Wertvolle Gegenstände gestohlen, Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Pinneberg: Einbruch in Elmshorn

Elmshorn (ost)
Am gestrigen Tag (21.07.2026) ereignete sich in Elmshorn ein Einbruch in den hinteren Anbau eines Einfamilienhauses. Nachdem die Einbrecherin oder der Einbrecher gewaltsam in die Wohnräume eingedrungen war, wurden Schmuck und antike Gegenstände gestohlen. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Als die 63-jährige Bewohnerin gegen 16:30 Uhr in ihr Haus in der Burdiekstraße zurückkehrte, bemerkte sie ein geöffnetes Fenster und das Fehlen ihres Schmucks. Außerdem wurden vier antike Kameras und ein Fernglas gestohlen. Der Gesamtwert liegt im vierstelligen Bereich.
Die Tat ereignete sich wahrscheinlich tagsüber am Dienstag, 21.07.2026, zwischen 06:20 Uhr und 16:30 Uhr. Ob eine Frau, die zwischen 15:00 und 16:00 Uhr bei einem direkten Nachbarn geklingelt hat, mit dem Einbruch in Verbindung gebracht werden kann, wird derzeit untersucht. Die Frau sprach in einer unverständlichen und nicht deutschen Sprache und hielt dem Anwohner einen Zettel vor.
Die Ermittlungen werden von der spezialisierten Abteilung 4 der Kriminalinspektion Pinneberg durchgeführt und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben oder Informationen zur Einbrecherin oder zum Einbrecher haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail an SG4.pinneberg.KI@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 auf 520. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen konstant bei 45 blieb. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 158 auf 191. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 im Jahr 2022 auf 66 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 56 Männer und 6 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 67 Männer und 10 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








