Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einfamilienhaus-Einbruch. Täter durchsuchten Haus, entwendete Gegenstände unbekannt. Mithilfe der Bevölkerung wird gebeten.
Pinneberg: Einbruch in Elmshorn

Elmshorn (ost)
Am Samstag (21. März 2026) ereignete sich in Elmshorn ein Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei Pinneberg hat die Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.
In der Christa-Wehling-Straße drangen unbekannte Täter zwischen 18:30 Uhr und 22:40 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Haus ein. Dort durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Diebesgut. Es können bisher keine genaueren Angaben zu den gestohlenen Gegenständen gemacht werden.
Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.
Die Polizei Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Einbruchsrate in Schleswig-Holstein stieg zwischen 2022 und 2023 von 2675 auf 3271 Fälle an. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 400 auf 520 und die Anzahl der Verdächtigen von 380 auf 427. Davon waren 382 männliche und 45 weibliche Verdächtige, wobei die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 anstieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 Fällen die höchste Einbruchsrate in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.675 | 3.271 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 400 | 520 |
| Anzahl der Verdächtigen | 380 | 427 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 335 | 382 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 45 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 158 | 191 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 im Jahr 2022 auf 66 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 auf 77, wobei der Großteil männliche Verdächtige waren. Interessanterweise gab es im Jahr 2023 weniger nicht-deutsche Verdächtige als im Vorjahr. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








