Unbekannte Täter brachen in Firma ein, entwendeten Tresor mit Bargeld. Kriminalpolizei bittet um Hinweise von möglichen Zeugen.
Pinneberg: Einbruch in Gewerbebetrieb, Polizei sucht Zeugen

Kummerfeld (ost)
Am Samstagmorgen (27.07.2024) ereignete sich in der Straße Ossenpadd ein Einbruch in einen Gewerbebetrieb.
Zwischen 00:12 und 01:31 Uhr brachen bisher unbekannte Täter in ein dort ansässiges Unternehmen ein. Die Einbrecher drangen wahrscheinlich durch zwei Fenster in das Gebäude ein. Sie durchsuchten verschiedene Räume und Schränke. Schließlich stahlen sie einen Safe aus einem Büro, in dem sich eine unbekannte Geldsumme befand. Nach der Tat verließen die Täter vermutlich in Richtung Prisdorfer Straße den Tatort.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen zu dem Einbruch aufgenommen und bittet mögliche Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe von Ossenpadd oder Prisdorfer Straße gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 04101 / 2020 mit der Kriminalpolizei in Pinneberg in Verbindung zu setzen.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 leicht an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 380 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








