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Pinneberg: Heranwachsender mit Schreckschusspistole gestellt

Ein junger Mann mit Schreckschusspistole in Linienbus Richtung Pinneberg gestellt. Polizei findet auch Cuttermesser bei Kontrolle in der Bismarckstraße.

Foto: unsplash

Pinneberg (ost)

Am Mittwochnachmittag (16.09.2026) sah eine Augenzeugin in Borstel-Hohenraden, wie ein junger Mann in einen Linienbus in Richtung Pinneberg einstieg. Dabei soll er eine Pistole im Hosenbund gehabt haben. Mehrere Streifenwagen rückten aus. Letztlich konnte der Verdächtige in der Bismarckstraße gestoppt und überprüft werden. Die Polizisten fanden bei ihm eine Schreckschusspistole und ein einsatzbereites Cuttermesser.

Kurz nach 15:00 Uhr gestern Nachmittag informierte eine Zeugin die Polizei, dass sie beobachtet habe, wie ein junger Mann in Borstel-Hohenraden in einen Linienbus nach Pinneberg eingestiegen sei. Der Mann soll eine Pistole im Hosenbund getragen haben. Daraufhin rückten mehrere Streifenwagen aus. Nach weiteren Hinweisen von Zeugen konnten die Polizisten einen Mann in der Friedrich-Ebert-Straße in Pinneberg lokalisieren und schließlich in der Bismarckstraße kontrollieren.

Es handelt sich um einen 18-jährigen Deutschen aus Quickborn. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen fanden die Beamten in den Hosenbeinen eine ungeladene Schreckschusspistole und ein leeres Magazin, das zu der Waffe gehörte. Außerdem trug er ein Cuttermesser in der Jackentasche. Die Einsatzkräfte stellten die Gegenstände sicher und brachten den 18-Jährigen zur Dienststelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde.

Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamten den jungen Mann. Er wird nun in verschiedenen Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Quelle: Presseportal

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