Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten das Hindernis auf dem linken Fahrstreifen. Ermittlungsverfahren wegen möglichen gefährlichen Eingriffs eingeleitet.
Pinneberg: Polizei sucht Zeugen nach E-Scooter auf der Bundesautobahn liegen

Bad Segeberg (ost)
In der Nacht von Samstag (02.03.2024) auf Sonntag (03.03.2024) ereignete sich auf der Autobahn in der Nähe der Ausfahrt „Pinneberg-Süd“ auf der südlichen Fahrspur eine Gefahrenstelle durch einen E-Scooter auf der Fahrbahn.
Mehrere Autofahrer meldeten über den Polizeinotruf am Sonntag ab 01:45 Uhr das Hindernis auf dem linken Fahrstreifen der Autobahn. Es kam nach bisherigen Erkenntnissen zu keinem schädigenden Vorfall.
Der Gegenstand wurde von den sofort alarmierten Einsatzkräften entfernt und sichergestellt. Die unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Identifizierung der verantwortlichen Person oder Personen.
Die Autobahn- und Bezirksrevier der Polizei in Elmshorn hat ein Ermittlungsverfahren wegen eines möglichen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr eingeleitet und führt die Untersuchungen durch.
Bei den Ermittlungen sind folgende Fragen relevant: Wer hat ungefähr zu der oben genannten Zeit Personen auf der Brücke „Rellinger Straße“ über der Autobahn gesehen? Gibt es weitere Autofahrer, die Personen mit einem E-Scooter beobachtet haben?
Hinweise werden unter der Telefonnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.753 Unfälle aus, was 2,12% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 382 Fällen oder 0,46% relativ gering. Der Großteil der Unfälle, nämlich 68.911 Fälle oder 83,33%, waren übrige Sachschadensunfälle. Bezüglich der Ortslage ereigneten sich 55.688 Unfälle innerorts (67,34%), 23.501 Unfälle außerorts (28,42%) und 3.508 Unfälle auf Autobahnen (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








