In Pinneberg und Halstenbek kam es zu zwei Einbrüchen in Mehrfamilienhäusern. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.
Pinneberg: Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbrüchen

Pinneberg/Halstenbek (ost)
In Pinneberg und Halstenbek ereigneten sich am 13. und 14. Oktober 2026 zwei Einbrüche in Mehrfamilienhäuser. Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen gestartet und bittet um Informationen von Zeugen.
Am Dienstag, den 13. Oktober 2026, gelangten bisher unbekannte Täter zwischen 07:50 Uhr und 12:20 Uhr wahrscheinlich gewaltsam über die Wohnungstür in eine Wohnung in der Friedrich-Ebert-Straße in Pinneberg. Dort durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen und stahlen unter anderem Bargeld.
Ein anderer Einbruch fand am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, zwischen 06:00 Uhr und 16:00 Uhr in der Bahnhofstraße in Halstenbek statt. Auch hier drangen die bisher unbekannten Täter wahrscheinlich gewaltsam über die Wohnungstür in die Wohnung ein und durchsuchten die Räume nach möglicher Beute. Informationen über gestohlene Gegenstände liegen in diesem Fall noch nicht vor.
Nach den Taten entfernten sich die Täter in eine unbekannte Richtung.
Die Kriminalpolizei Pinneberg benötigt Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind im Vergleich zu Nordrhein-Westfalen, wo im Jahr 2023 470 Fälle von Mord verzeichnet wurden, vergleichsweise niedrig. Im Jahr 2022 wurden in Schleswig-Holstein 70 Fälle von Mord registriert, von denen 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wovon 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle in Schleswig-Holstein leicht auf 74, wobei 66 Fälle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wovon 28 nicht-deutsche Verdächtige waren.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








