Am Freitag gab es in Garstedt einen versuchten Wohnungseinbruchdiebstahl. Unbekannte versuchten gewaltsam in die Wohnräume einzudringen, scheiterten jedoch an der Sicherheitseinrichtung.
Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl in Norderstedt

Bad Segeberg (ost)
Am Freitag (12.04.2024) ereignete sich in Garstedt ein versuchter Wohnungseinbruchdiebstahl, während die Bewohner abwesend waren.
Zwischen 16:00 Uhr und 20:55 Uhr versuchten Unbekannte gewaltsam in die Wohnräume in der Stettiner Straße einzudringen.
In diesem speziellen Fall glaubt die Polizei, dass die Täter an der mechanischen Sicherheitseinrichtung eines Terrassenfensters gescheitert sind. Es blieb beim Versuch, die Wohnräume wurden nicht betreten.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen von Personen, die verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen haben.
Hinweise werden von den Beamten unter der Rufnummer 04101 – 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
Kontakt:
Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen ging leicht von 341 auf 380 hoch. Davon waren 293 männlich, 48 weiblich und 129 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu gab es in Nordrhein-Westfalen, der Region mit den meisten registrierten Einbrüchen in Deutschland im Jahr 2022, 23528 Fälle.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 74 Fälle registriert, von denen 70 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 89 Verdächtige, darunter 80 Männer und 9 Frauen. 25 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2022 sank die Zahl der Mordfälle auf 70, wobei nur 55 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen verringerte sich auf 62, wobei 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige identifiziert wurden. 29 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Bayern im Jahr 2022 mit 403 Fällen die höchste Anzahl von Morden in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 74 | 70 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 70 | 55 |
| Anzahl der Verdächtigen | 89 | 62 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 80 | 56 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 9 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 25 | 29 |
Quelle: Bundeskriminalamt








