Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 04.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 04.02.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-RZ: Abschlussmeldung: Verkehrsunfall auf der A1
Ratzeburg (ost)
Am 04.02.2026 ereignete sich im Kreis Stormarn auf der A 1 bei Stapelfeld ein Unfall.
Alle Informationen dazu finden Sie unter
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6210433
Die Autobahn A 1 in Richtung Hamburg musste zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel aufgrund des Unfalls voll gesperrt werden.
Nachdem die Bergungsarbeiten abgeschlossen und die Fahrbahn gereinigt war, konnte der betroffene Streckenabschnitt um 17.40 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Appen - Hund reißt Reh - Polizei sucht Zeugen und Hundehalterin oder Hundehalter
Appen (ost)
Am Montag letzter Woche (02.02.2026) hat ein Hund auf einem Feld in der Hauptstraße ein Reh getötet.
Nach den Aussagen von Zeugen hat ein Hund mit einem beige oder gelben Fell, der wahrscheinlich ein Labrador war, ein Reh über das Feld gejagt, eingeholt und angegriffen. Das Reh starb vor Ort. Eine weibliche Stimme, die aus der Richtung der Straße Ossenbrink am anderen Ende des Feldes kam, rief nach dem Hund. Daraufhin ließ der Hund das Reh los und lief in Richtung Ossenbrink davon. Die alarmierten Einsatzkräfte fanden das tote Reh auf dem Feld und informierten einen Jäger, der das tote Tier mitnahm.
Der Polizei liegt ein Bild vor, auf dem der Hund mit dem Reh zu sehen ist.
Die Ermittlungen werden von der Ermittlungsabteilung der Polizei-Autobahn- und Bezirksreviere Elmshorn durchgeführt. Zeugen, die Informationen über den Hund und/oder den Hundehalter haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04121-4092-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
LKA-SH: Vermisstenfall Horst Georg Linnemann: Suche im Wattenbeker Gehege geht weiterFolgemeldung
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Nachdem die Cold Case Unit (CCU) des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein am Dienstag, 3. Februar 2026, damit begonnen hat, gemeinsam mit unterstützenden Kräften der Landespolizei im Wattenbeker Gehege nördlich von Neumünster nach dem vermissten Horst Georg Linnemann zu suchen, wurden am heutigen Mittwoch, 4. Februar 2026, die Leichensuchhunde eingesetzt.
Am ersten Tag wurde zunächst ein etwa 150 Quadratmeter großes Suchgebiet im Wald von Laub und Schnee befreit und für die folgenden Erdbohrungen vorbereitet, während heute die Leichensuchhunde das Gelände um die ersten Bohrlöcher absuchten. Dabei zeigten sie Interesse an einigen Stellen, die nun genauer untersucht werden sollen. Die Suche wird am Donnerstag, 5. Februar 2026, fortgesetzt.
An der Suchaktion sind etwa 30 Einsatzkräfte beteiligt, darunter auch Kräfte des Technischen Zugs der Einsatzhundertschaft Eutin, des Kampfmittelräumdienstes sowie mehrere Diensthundeführer mit insgesamt sechs Leichensuchhunden.
Wie berichtet wird der 28-jährige Horst Georg Linnemann aus Neumünster-Faldera seit dem 15. Dezember 2014 vermisst, als er verschwand. Die Ermittler gehen von einem Tötungsdelikt aus. Sein Körper konnte trotz intensiver Ermittlungs- und Suchmaßnahmen bisher nicht gefunden werden. Neue Informationen der CCU deuten darauf hin, dass er sich in dem nun durchsuchten Waldgebiet befinden könnte.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Belohnung in Höhe von 1.500 Euro für Hinweise ausgelobt, die zur Auffindung des Körpers und der Täter führen.
Bitte senden Sie sachdienliche Hinweise an: Telefon 0431/160-42852
Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kiel, Oberstaatsanwalt Michael Bimler, Telefon 0431/604-3001 oder
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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de
HZA-KI: 58 Kilogramm Kokain sichergestelltZoll, Landespolizei und Bundespolizei gemeinsam erfolgreich
Kiel, Flensburg, Rendsburg, Schleswig-Holstein (ost)
Bei der Kontrolle eines Lastkraftwagens auf der Bundesstraße 5 am Parkplatz Bredstedt stellten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby am 30. Januar 2026 58 Kilogramm Kokain mit einem Straßenverkaufswert von rund 4,6 Millionen Euro sicher.
Das Rauschgift war in 50 einzelnen Paketen verpackt, in drei Umzugskartons verstaut und zwischen der Ladung auf der Ladefläche verborgen.
Die zivilen Streifen der GFA lotsten den auf der Bundesstraße 5 in Richtung Norden fahrenden Sattelzug auf einen nahegelegenen Parkplatz, wo das Fahrzeug kontrolliert wurde.
Der 63-jährige Fahrer, kubanischer Staatsangehöriger und alleiniger Insasse des Fahrzeugs, gab an, die Ladung in Hamburg übernommen zu haben. Ziel der Fahrt sei Dänemark gewesen. Nach seinen Angaben bestand die Fracht aus acht Paletten Dämmwolle.
Bei der Kontrolle fielen den Einsatzkräften jedoch die zwischen den Paletten versteckten Umzugskartons auf. Beim Öffnen eines Kartons fanden sie mehrere kleinere Gewebetaschen mit szenetypisch verpackten Kokainpäckchen.
"Im Drogenhandel werden zunehmend professionell organisierte Transporte im regulären Warenverkehr genutzt", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamts Kiel. "Legale Fracht dient dabei gezielt als Tarnung, um Rauschgift unauffällig über Landesgrenzen hinweg zu verbringen."
Das Rauschgift wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ordnete der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Flensburg die Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten an.
"Bei dem Aufgriff handelt es sich um einen hervorragenden Erfolg der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn Schuby", so Dütsch weiter. "Die enge Abstimmung von Zoll, Bundespolizei und Landespolizei erlaubt spontane Kontrollen direkt aus dem fließenden Verkehr."
Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg -Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg.
Zusatzinformation:
Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) ist eine behördenübergreifende Einheit aus Landespolizei, Bundespolizei und Zoll. Sie ist insbesondere auf Autobahnen und Fernstraßen im Einsatz und bekämpft dort grenzüberschreitende Kriminalität wie Diebstähle, Schmuggel, Drogenhandel und andere Delikte. Ziel ist es, Straftaten frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit auf den Verkehrswegen zu erhöhen.
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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SE: Moorrege - Kriminalpolizei sucht Täter nach körperlichem Übergriff auf Kind und stellt Phantombild vor
Moorrege (ost)
Am 24.01. ereignete sich in einem Waldgebiet in Moorrege ein gewalttätiger Vorfall gegen ein Kind. Für weitere Informationen siehe folgenden Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6205048
Mittlerweile konnten anhand der Aussagen der beiden Kinder zwei Phantombilder der Person erstellt werden. Es ist wichtig zu betonen, dass es sich bei beiden Bildern um dieselbe Person handelt, die jedoch aufgrund der unterschiedlichen Wahrnehmung der Kinder Unterschiede aufweist.
Die ermittelnde Kriminalpolizei Pinneberg wendet sich nun mit zwei verschiedenen Darstellungen derselben Person an die Öffentlichkeit. Zeugen, die glauben, eine der beiden Darstellungen zu erkennen, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260204.2 Kiel: Raubtat in Mettenhof vorgetäuscht - Folgemeldung zu 260115.2
Kiel (ost)
Seit Anfang Januar führt die Polizei in Kiel eine Untersuchung im Fall eines Schülers durch, der angeblich von zwei unbekannten Tätern mit einem Messer auf dem Schulweg in Mettenhof beraubt wurde. Der Schüler hat inzwischen zugegeben, dass er die Tat erfunden hat.
Der Vorfall soll am 15.01.2026 gegen 07:40 Uhr stattgefunden haben. Ein Schüler des Thor-Heyerdahl-Gymnasiums berichtete dies den Schulbeamten und den Polizisten in Kiel. Bei dem angeblichen Raub wurde die Geldbörse des Schülers gestohlen und die Täter flüchteten zu Fuß.
Das zuständige Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat daraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes eingeleitet. Sie baten die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Suche nach den Tätern, was zu Unruhe bei Eltern, Schülern und der Bevölkerung führte. Das Thor-Heyerdahl-Gymnasium informierte die Eltern sofort über den Vorfall.
Der Schüler hat inzwischen gestanden, dass er die Tat erfunden hat. Er war sich weder der Tragweite seiner Lügen noch der Konsequenzen bewusst. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes können wir keine weiteren Informationen zu den Hintergründen und dem Motiv des Schülers geben.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260204.1 Kiel: Ungewöhnlicher Schlafplatz mit Folgen
Kiel (ost)
Beamte vom Wasserschutzpolizeirevier Kiel entdeckten gestern einen Mann, der an einem ungewöhnlichen Ort in seinem Fahrzeug schlief. Der Mann hatte sein Auto vor dem Tor des Dienstgebäudes der Wasserschutzpolizei geparkt. Bei einer Überprüfung stellten die Beamten mehrere Verstöße fest.
Am Dienstag, gegen 06:00 Uhr, bemerkten die Einsatzkräfte einen Pkw, der direkt vor dem Dienstgebäude an der Kiellinie abgestellt war. Bei genauerer Betrachtung entdeckten die Beamten einen schlafenden Mann im Auto. Außerdem fiel ihnen auf, dass ein Kennzeichen unangemessen mit Kabelbindern am Fahrzeug befestigt war.
Die Polizisten überprüften den Fahrer, einen 41-jährigen Ukrainer, und stellten fest, dass sein vorgelegter Führerschein beschädigt war und nicht die erforderlichen Sicherheitsmerkmale aufwies. Aufgrund dieser Erkenntnisse bestand der Verdacht, dass der vorgelegte Führerschein gefälscht sein könnte. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Pkw nicht versichert war. Deshalb wurde dem 41-Jährigen die Weiterfahrt untersagt und die Autoschlüssel wurden sichergestellt.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Er muss sich in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Folgemeldung: Verkehrsunfall auf der A 1 - aktuelle Vollsperrung
Ratzeburg (ost)
04. Februar 2026 | Kreis Stormarn | 04.02.2026 - A1 / Stapelfeld
Wie bereits erwähnt auf
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/6210234
ereignete sich heute Morgen gegen 09.20 Uhr auf der A 1 ein Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Pkw. Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 53-jähriger Fahrer eines Sattelzuges auf der A 1 von Lübeck in Richtung Hamburg. Nachdem er die Anschlussstelle Stapelfeld passiert hatte, verlor der mazedonische LKW-Fahrer aus noch unbekannten Gründen bei schlechtem Wetter und Straßenglätte die Kontrolle über sein Fahrzeug und fuhr auf einen vor ihm fahrenden Hyundai Tucson auf. Beide Fahrzeuge gerieten nach rechts und kollidierten mit der Außenschutzplanke, wobei die Sattelzugmaschine diese durchbrach und erst auf dem Grünstreifen zum Stehen kam. Während der Pkw so verkeilt war, dass der 57-jährige Fahrer aus Glinde sein Fahrzeug nicht mehr eigenständig verlassen konnte, stieg der Sattelzugfahrer unverletzt aus.
Der leichtverletzte Glinder wurde von Feuerwehrkräften aus seinem Pkw befreit und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Zum Zeitpunkt des Unfalls herrschte extreme Straßenglätte in der Unfallstelle, weshalb der Streckenabschnitt vorübergehend vollständig gesperrt wurde. Die örtliche Straßenmeisterei ist derzeit mit den Streumaßnahmen beschäftigt.
Die Bergungsarbeiten des Sattelzuges sind noch im Gange.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mann in VHH-Buslinie 8800 angegriffenPolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
04.02.2026 | Herzogtum Lauenburg | 26.01.2026 - Schnakenbek / Lauenburg
Vor einer Woche soll es zu einem Vorfall in einem Linienbus zwischen Geesthacht und Lauenburg gekommen sein, bei dem ein unbekannter Jugendlicher einen älteren Mann angegriffen hat. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Am 26.01.2026 gegen 16:30 Uhr wurde ein 75-jähriger Lauenburger in einem Bus der Linie 8800 auf dem Heimweg zwischen Schnakenbek und Lauenburg von einem unbekannten Jugendlichen angegriffen. Drei weitere Jugendliche waren ebenfalls im Bus, sollen aber nicht aktiv am Angriff beteiligt gewesen sein. Der ältere Mann erlitt leichte Verletzungen, die ärztlich behandelt werden mussten.
Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise. Wer war zur genannten Zeit in der Buslinie 8800 unterwegs und kann Informationen über den Täter oder seine Begleiter geben? Besonders werden zwei unbekannte Frauen gebeten, die sich in der Nähe des Geschehens aufhielten, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Lauenburg telefonisch unter 04153/30710 oder per E-Mail unter lauenburg.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260204.2 Kellinghusen: Portemonnaie während des Einkaufs entwendet
Kellinghusen (ost)
Am Dienstag wurde eine Kundin eines Supermarktes in Kellinghusen von zwei Taschendieben bestohlen. Die Diebe haben die Frau abgelenkt und ihr das Portemonnaie gestohlen. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.
Um 13.00 Uhr war die Geschädigte im Aldi-Markt An der Stör einkaufen. Sie trug ihre Handtasche sicher am Körper. Als die 64-Jährige an der Fleischtheke stand, sprach ein unbekannter Mann sie an und fragte nach einem Produkt. Nachdem sie geantwortet hatte, bat eine andere unbekannte Frau sie, einen Artikel aus einem Regal zu holen. Nachdem die Frau das getan hatte, verschwand das Duo schnell.
Ein paar Minuten später bemerkte die Frau aus dem Kreis Steinburg, dass ihre Geldbörse fehlte. Sie suchte sofort nach dem Paar, konnte es aber in den umliegenden Supermärkten nicht finden. Auch die polizeiliche Fahndung war erfolglos.
Der Mann, laut der Geschädigten, war etwa 180 cm groß, ungefähr 40 Jahre alt und von normaler Statur. Er hatte dunkle, mittellange, gewellte Haare und war dunkel gekleidet. Seine Begleiterin war etwa 165 cm groß, zwischen 30 und 40 Jahre alt, schlank und trug eine Mütze. Zeugen, die Informationen über die Diebe haben oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04822 / 20980 an die Polizei in Kellinghusen zu wenden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
BPOL-KI: Ostuferhafen: Fahrer mit selbst gemachten Kennzeichen unterwegs
Kiel (ost)
Am 03.02.2026 haben Bundespolizisten im Hafen von Kiel Ostufer einen litauischen Fahrer überprüft. Während der Kontrolle des Autos stellten sie fest, dass anstelle der erforderlichen Nummernschilder nur selbstgemalte Papiertafeln angebracht waren.
Während der Ausreiseüberwachung haben Bundespolizisten gegen 20:00 Uhr den 65-jährigen litauischen Staatsbürger mit seinem Opel Astra kontrolliert. Anstatt der erforderlichen Nummernschilder waren nur Papiertafeln angebracht, auf denen jeweils handschriftlich ein Kennzeichen zu sehen war. Eine Überprüfung mit dieser Kennzeichenfolge ergab, dass das Fahrzeug bereits am 19.12.2025 abgemeldet und außer Betrieb gesetzt wurde, ohne dass es seitdem wieder angemeldet wurde. Der 65-Jährige gab an, keine weiteren Nummernschilder zu besitzen. Er kaufte das Fahrzeug in der Nähe von Osnabrück und fuhr dann mit den Pappkennzeichen zum Hafen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der Mann gegen 20:30 Uhr zwar mit der Fähre Richtung Litauen weiterreisen. Er wird jedoch wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch und Verstoß gegen das Ausländerpflichtversicherungsgesetz zur Verantwortung gezogen.
André Fischer - Pressestelle der Bundespolizeiinspektion Kiel
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.
Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.
Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.
POL-SE: Ellerbek - Einbrecher werden bei Tatausführung im Haus überrascht und flüchten
Ellerbek (ost)
Am Dienstag (03.02.2026) ereignete sich ein Einbruch in ein Wohnhaus in der Breslauer Straße. Zwei Täter wurden während der Tat vom Bewohner überrascht und flüchteten daraufhin vom Tatort.
Gegen 18:10 Uhr hörte der Geschädigte Stimmen aus dem Erdgeschoss und schaltete das Licht ein. Daraufhin flüchteten zwei männliche Personen, die zuvor gewaltsam durch die Terrassentür ins Haus gelangt waren, in den Garten.
Es wurde Schmuck gestohlen, jedoch konnten bisher keine genaueren Angaben zum Wert der gestohlenen Gegenstände gemacht werden.
Die beiden Männer trugen dunkle Kleidung. Einer von ihnen hatte ein unrasiertes Gesicht und war schlank, während der andere eine kräftige Statur hatte. Beide trugen schwarze Rucksäcke und sprachen in einer ausländischen, möglicherweise slawischen Sprache.
Die Kriminalpolizei Pinneberg ermittelt den Einbruch und bittet um weitere Hinweise zu den beiden verdächtigen Personen. Gibt es genauere Informationen zum Fluchtweg?
Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Bramstedt - Person stürzt am Bahnhof ins Gleisbett - verletzt sich lebensgefährlich
Bad Bramstedt (ost)
Am Mittwochmorgen (04.02.2026) hat ein 40-jähriger Mann aus Kaltenkirchen am Bahnhof in Bad Bramstedt scheinbar ohne äußere Einwirkung den Spalt zwischen Bahnsteig und Zug betreten und dabei lebensbedrohliche Verletzungen erlitten.
Um 08:42 Uhr gab es einen Einsatz der Polizei am Bahnhof in Bad Bramstedt. Ein Mann war in das Gleisbett gefallen und dort feststeckt.
Zur Zeit des Sturzes befand sich der Zug im Bahnhof. Der Mann stürzte in den Zwischenraum zwischen Bahnsteig und Bahn und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Nachdem Rettungskräfte den Verletzten aus dem Gleisbett gerettet hatten, brachte ein Rettungshubschrauber ihn in ein Krankenhaus. Lebensgefahr ist derzeit nicht ausgeschlossen.
Es gibt keine Anzeichen für Fremdverschulden, sodass bisher von einem Unfall ohne strafbare Hintergründe ausgegangen wird.
Während des Einsatzes war die Bahnstrecke bis 09:30 Uhr gesperrt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Mann nach Wohnungsbrand verstorben
Lübeck (ost)
Am Mittwochmorgen (04.02.2026) gab es einen Brand in einem Reihenhaus in der Schützweg in Lübeck St. Lorenz. Der Bewohner wurde von der Feuerwehr gerettet, ist jedoch später verstorben. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen.
Um 07.15 Uhr alarmierte eine Nachbarin die Feuerwehr wegen eines Brandes in einem Reihenmittelhaus in der Schützweg im Stadtteil St. Lorenz.
Das Feuer in der Küche im Erdgeschoss wurde schnell gelöscht und der 82-jährige Bewohner sowie sein Hund wurden gerettet. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe verstarb der Mann vor Ort. Sein Körper wurde zur Klärung der Todesursache in die Rechtsmedizin Lübeck gebracht. Der Hund wurde mit dem Tiertaxi ins Tierheim in Kücknitz gebracht.
Der Schaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die benachbarten Reihenhäuser wurden nicht beschädigt.
Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Erstmeldung: Verkehrsunfall auf der A 1 - aktuelle Vollsperrung
Ratzeburg (ost)
04. Februar 2026 | Kreis Stormarn | 04.02.2026 - A1 / Stapelfeld
Um etwa 09.20 Uhr ereignete sich auf der A 1 in Richtung Hamburg, zwischen den Ausfahrten Stapelfeld und Barsbüttel, ein Verkehrsunfall. Es gibt noch keine genauen Informationen über den Unfallhergang.
Die A 1 ist auf diesem Abschnitt derzeit komplett gesperrt.
Weitere Informationen folgen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260204.1 Itzehoe: Geldabholer an der Haustür festgenommen
Itzehoe (ost)
Am Dienstagnachmittag hat die Polizei in Itzehoe erfolgreich einen Mann festgenommen, der versucht hat, Geld von einem älteren Herrn zu erlangen. Der Verdächtige war ein 23-jähriger Ukrainer aus Prag.
Bereits am Morgen meldete sich ein älterer Herr bei der Polizei, um einen Betrugsversuch anzuzeigen. Er berichtete, dass er am Tag zuvor einen Anruf von einer Frau erhalten hatte, die ihm Aktien und Schmuck zum Kauf angeboten hatte. Der 81-jährige Rentner stimmte am Telefon zu, 15.000 Euro zu investieren. Die Anruferin sagte, dass das Geld am Dienstag um 15.00 Uhr von einem Kurier an seiner Wohnadresse abgeholt werden sollte.
Es kam jedoch nicht zur Übergabe der vereinbarten Summe. Stattdessen wurde der Abholer von der Polizei an der Adresse des Opfers festgenommen. Nach bisherigen Informationen war der Mann mit einem Fahrzeug aus Prag angereist. Der Verdächtige war bisher nicht polizeilich bekannt, die Beamten leiteten nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Betrugs gegen ihn ein.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








