Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 04.05.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 04.05.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-SE: Wohnungsbrand in Bad Bramstedt
Bad Bramstedt (ost)
Am Montagmittag, dem 04.05.2026, wurden um 14:19 Uhr in der Kooperativen Regionalleitstelle West mehrere Notrufe aufgrund einer starken Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in der Glückstädter Straße entgegengenommen.
Nach der Alarm- und Ausrückeordnung wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt mit dem Einsatzstichwort "FEU (Feuer Standard)" zusammen mit einem Rettungswagen alarmiert. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle wurde das gemeldete Schadenbild bestätigt. Aus der vierten Etage des Mehrfamilienhauses kam es aus unbekannten Gründen zu einer starken Rauchentwicklung und einem Flammenschlag aus der Wohnung.
Aufgrund der Situation wurde das Einsatzstichwort um 14:28 Uhr vom Einsatzleiter sofort auf "FEU G (Feuer größer Standard)" erhöht und Vollalarm für die Einsatzkräfte aus Bad Bramstedt ausgelöst.
Die Brandbekämpfung wurde sofort von außen über die Drehleiter Bad Bramstedt durchgeführt. Gleichzeitig waren zwei weitere Trupps unter Atemschutz im Innenangriff tätig, um das bereits verrauchte Treppenhaus und die Wohnungen über der Brandstelle zu erkunden.
Um genügend Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle zu haben, wurde das Einsatzstichwort um 14:37 Uhr auf FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge) erhöht und die Freiwilligen Feuerwehren aus Lentföhrden und Hitzhusen alarmiert.
In dem gemeldeten Wohnobjekt mit 36 Personen mussten die Wohneinheiten über der Brandwohnung gewaltsam geöffnet werden, um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Personen in Gefahr befinden. Nach der Kontrolle wurden keine Personen dort gefunden. Die Einsatzkräfte brachten einen Großteil der Personen aus der darunterliegenden Wohnung sicher ins Freie.
Bereits um 14:52 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und um 15:49 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Es waren jedoch umfangreiche Belüftungsmaßnahmen im gesamten Wohnobjekt erforderlich. Die Feuerwehr kontrollierte auch weitere Wohneinheiten im Verlauf des Einsatzes.
Der Rettungsdienst sichtete insgesamt 18 Personen an der Einsatzstelle durch den Leitenden Notarzt. Zwei Personen wurden aufgrund von Rauchgasvergiftung oder Kreislaufbeschwerden in umliegende Krankenhäuser gebracht, eine weitere Person konnte nach medizinischer Versorgung an der Einsatzstelle bleiben. Weitere 15 Personen wurden als unverletzt eingestuft.
Es ist besonders lobenswert, dass eine Katze aus dem Gebäude von den Einsatzkräften gerettet und von einem Tierarzt untersucht wurde.
Zu Ursache, Höhe des Schadens oder persönlichen Daten von verletzten oder betroffenen Personen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Etwa 65 Einsatzkräfte waren an dem Einsatz beteiligt.
Beteiligte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt
Freiwillige Feuerwehr Lentföhrden Freiwillige Feuerwehr Hitzhusen Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit zwei Pressesprechern Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit vier Rettungswagen, Organisatorischer Leiter Rettungsdienst, Leitender Notarzt Berufsfeuerwehr Neumünster mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg
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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-RZ: Dachstuhl und Fassadenbrand in Ratzeburg
Ratzeburg (ost)
04.05.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 02.05.2026 - Ratzeburg
Am Samstagnachmittag wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Domstraße in Ratzeburg gerufen.
Als die Rettungskräfte eintrafen, war eine starke Rauchentwicklung zu sehen. Die Feuerwehr identifizierte einen Brand an einer Holzfassade außen am Gebäude und im Dachgeschoss. Dieser wurde erfolgreich gelöscht. Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt.
Es wird nun untersucht, ob der Brand durch Arbeiten am angrenzenden Flachdach verursacht wurde. Eine 24-jährige Frau, die an den Arbeiten beteiligt war, wurde mit leichten Verletzungen und Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordVerkehrsunfall - Acht verletzte Fahrgäste nach Gefahrenbremsung in Linienbus
Lübeck (ost)
Am 2. Mai ereignete sich in der Schwartauer Allee in Lübeck ein Verkehrsunfall, bei dem mehrere Fahrgäste eines Linienbusses verletzt wurden. Ein bislang unbekannter Fahrradfahrer löste eine Gefahrenbremsung aus. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Am Samstagmorgen (02.05.26) fuhr ein Linienbus gegen 09:30 Uhr die Schwartauer Allee stadteinwärts in Richtung Fackenburger Allee, als ein bislang unbekannter Fahrradfahrer plötzlich vom Radweg auf die Straße wechselte. Um eine Kollision zu vermeiden, bremste der Busfahrer plötzlich. Nach bisherigen Informationen gab es keinen Kontakt zwischen dem Bus und dem Fahrrad.
Aufgrund des plötzlichen Bremsmanövers stürzten mehrere Fahrgäste im Bus und verletzten sich. Insgesamt wurden acht Personen verletzt, sieben davon leicht. Ein 64-jähriger Mann im Bus erlitt vermutlich schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Fahrradfahrer, der seine Fahrt ohne anzuhalten fortsetzte, wird von Zeugen als männlich, etwa 40 bis 45 Jahre alt und mit Drei-Tage-Bart beschrieben. Er soll eine kurze schwarze Hose und eine schwarze Brille getragen haben.
Die Polizei hat Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des unerlaubten Verlassens des Unfallorts aufgenommen.
Zeugen, die Informationen zum Unfallgeschehen oder zum unbekannten Fahrradfahrer machen können, werden gebeten, sich beim 2. Polizeirevier in Lübeck unter der Rufnummer: 0451-131 6245 oder per E-Mail an: ED.Luebeck.2PR@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Passantin springt vor fahrende Autos - Zeugen gesucht
Bad Segeberg (ost)
Am Morgen des 1. Mai 2026 bemerkte eine Autofahrerin eine Fußgängerin auf dem Grünstreifen der B206 zwischen dem Abzweig Oldesloer Straße und der Straße Gieschenhagen. Die junge Dame sprang plötzlich vor das Auto der Zeugin und störte anschließend den Verkehrsfluss erheblich. Die Polizei sucht nun nach weiteren Zeugen und potenziell Geschädigten.
Um 10:20 Uhr am 01. Mai fuhr eine 37-jährige Frau aus Stockelsdorf mit ihrem Auto von der Autobahn A20 auf die B206 in Richtung Bad Segeberg. Auf Höhe des Abzweigs zur Oldesloer Straße/Gewerbegebiet fiel ihr eine junge Frau auf, die ihr auf dem rechten Grünstreifen entgegen lief.
Da die junge Frau langsam in Richtung Straße ging, verlangsamte die 37-Jährige ihr Tempo und fuhr etwas weiter nach links. Als beide fast auf gleicher Höhe waren, soll die junge Frau noch weiter auf die Straße gesprungen sein, wodurch die Autofahrerin auf die Gegenfahrbahn ausweichen musste.
Die Frau aus Stockelsdorf rief die Polizei an und beobachtete, wie die Frau weiter auf der Straße lief und den Verkehr erheblich behinderte.
Schließlich wurde die Frau, eine 24-jährige Bad Segebergerin (deutsche Staatsangehörigkeit), vorübergehend in Gewahrsam genommen und später aufgrund eines Ausnahmezustandes in eine Fachklinik gebracht.
Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und sucht nach weiteren Geschädigten, die durch die 24-Jährige in ihrer Fahrt beeinträchtigt oder gefährdet wurden, sowie Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können.
Hinweise werden von den Beamtinnen und Beamten des zentralen Ermittlungsdienstes der Polizeistation Wahlstedt unter der Rufnummer 04554 - 70510 oder per E-Mail an wahlstedt.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Bramstedt - Täter bricht Kasse auf und flieht mit Bargeld - Polizei sucht Zeugen
Bad Bramstedt (ost)
Am 02.05.2026 (Samstag) gegen 20.45 Uhr ereignete sich ein schwerwiegender Diebstahl in einem Lebensmittelgeschäft in der Hamburger Straße. Ein bisher unbekannter Täter brach eine Kasse auf und entkam mit etwa 2600 Euro Bargeld.
Kurz vor Schließung des Ladens bediente eine Angestellte des Aldi-Supermarktes einen Kunden. Nachdem sie den Einkauf des Mannes kassiert hatte, schloss sie die Kasse ab und widmete sich anderen Aufgaben, da niemand mehr anstand. Der Kunde, den die Frau zuletzt bedient hatte, öffnete dann die Kasse mit einem unbekannten Gegenstand und entnahm etwa 2600 Euro Bargeld. Danach ließ er seinen Einkauf zurück, verließ den Laden und fuhr vermutlich mit einem Auto in Richtung Lentföhrden davon. Obwohl niemand den Mann in ein Auto steigen sah, würde es zeitlich passen, da ein silberner Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit direkt nach der Tat vom Parkplatz in die Hamburger Straße und dann weiter nach Süden fuhr.
Der Täter wird auf etwa 165 cm bis maximal 170 cm geschätzt und ist ungefähr 35-40 Jahre alt. Seine Statur wurde als "dicklich" beschrieben. Außerdem trug der Mann einen Spitzbart und eine Brille. Er soll einen dunklen Jogginganzug getragen haben und In-Ear-Kopfhörer in den Ohren gehabt haben.
Die Polizeistation Bad Bramstedt leitet die Ermittlungen und bittet nun Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall geben können, sich unter der Rufnummer 04192-39110 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260504.1 Kiel: Haftbefehle gegen zwei mutmaßliche Drogenhändler
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntgabe von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
Am 30. April 2026 haben Beamte des 4. Polizeireviers Kiel im Stadtteil Gaarden einen 26-jährigen Mann kontrolliert und dabei etwa 37 Gramm Kokain gefunden. Bei einem anderen Einsatz entdeckten Polizisten am selben Tag bei einer Wohnungsdurchsuchung etwa 230 Gramm Kokain und 500 Gramm Cannabis bei einem 47-jährigen Mann. In beiden Fällen hat das Amtsgericht Kiel Haftbefehl erlassen.
Am vergangenen Donnerstag, um 08:00 Uhr, haben Beamte der Kommissariate 13 und 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens die Wohnräume eines Verdächtigen in der Nähe des Blücherplatzes durchsucht. Bei der Durchsuchung haben die Beamten etwa 230 Gramm Kokain und 500 Gramm Cannabis sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Cannabis eingeleitet. Der Durchsuchungsbeschluss wurde ursprünglich erlassen, um mögliche Beweismittel in einem anderen laufenden Ermittlungsverfahren zu finden. Daher handelt es sich bei den sichergestellten Betäubungsmitteln um einen sogenannten Zufallsfund.
Die Beamten haben den 47-jährigen Deutschen vorläufig festgenommen und noch am selben Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einer Amtsrichterin beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Diese hat einen Untersuchungshaftbefehl erlassen. Der Mann wurde inhaftiert.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich um 15:15 Uhr. Beamte des 4. Polizeireviers Kiel haben einen 26-jährigen Mann im Bereich der Schulstraße kontrolliert, nachdem er zuvor mutmaßlich beim Verkauf von Betäubungsmitteln beobachtet wurde. Bei der Durchsuchung des Mannes haben die Beamten in seiner Kleidung eine Plastiktüte mit insgesamt etwa 37 Gramm Kokain gefunden. Mehr als die Hälfte des Betäubungsmittels war in kleinen Konsumeinheiten verpackt. Die Polizisten haben den Mann vorläufig festgenommen, die Drogen sichergestellt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge eingeleitet.
Am 01.05.2026 hat der Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Kiel auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 26-jährigen Syrer erlassen. Daraufhin wurde der Mann inhaftiert.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchgeführt.
Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel Mathias Stöwer / Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. JürgenBetrunkener Autofahrer ohne Fahrerlaubnis flieht nach Unfall mit Radfahrerin
Lübeck (ost)
Am Abend des Donnerstags (30.04.2026) kollidierte ein Fahrer in der Geniner Straße, an der Ecke Hinter den Kirschkaten, in Lübeck St. Jürgen mit einer Radfahrerin. Sie erlitt leichte Verletzungen. Der Fahrer des Autos flüchtete, wurde jedoch später von der Polizei alkoholisiert angetroffen. Er hatte keine gültige Fahrerlaubnis und sein Fahrzeug war mit falschen Kennzeichen versehen und nicht zugelassen.
Um 22.30 Uhr fuhr eine Radfahrerin die Geniner Straße in Richtung Berliner Platz entlang. Als sie die Kreuzung zur Straße An den Kirschkaten überquerte, wurde sie von einem Autofahrer erfasst, der von der Straße Bei der Gasanstalt kam, die Geniner Straße entlangfuhr und dann in die Straße An den Kirschkaten abbog. Die 37-jährige Radfahrerin stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Der Autofahrer setzte seine Fahrt fort.
Basierend auf den Aussagen der Verletzten und der Zeugen vor Ort konnte das beschriebene Fahrzeug an einer nahegelegenen Wohnadresse in der Nähe des Unfallorts von der Polizei gefunden werden. Dort trafen die Polizeibeamten auf den unverletzten Autofahrer. Während der Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht, dass der 34-jährige Deutsche unter dem Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,69 Promille. Zudem stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Mann keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Am VW Golf des Mannes waren zudem falsche Kennzeichen angebracht, die nicht zu dem Fahrzeug gehörten. Der Golf selbst war nicht zugelassen.
Die Polizeibeamten ordneten die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten die falschen Kennzeichen am Fahrzeug.
Die Polizeistation Moisling ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts verschiedener Straftaten, insbesondere einer Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung, Fahrerflucht, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis und einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Burg auf Fehmarn/Ostholstein Mann von Tatverdächtigen zur Begehung von Straftaten genötigt worden
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion Lübeck +++
Die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft Lübeck richten sich gegen zwei Verdächtige auf Fehmarn, die des erpresserischen Menschenraubes verdächtigt werden. Sie sollen einen Bekannten am Abend des 28.04.2026 gegen seinen Willen festgehalten haben, um ihn zu zwingen, einen Raubüberfall zu begehen.
Ein 32-jähriger und ein 24-jähriger Mann sollen am vergangenen Dienstag (28.04.2026) nach einem Treffen gegen 20.00 Uhr in der Nähe der Inselschule in der Kantstraße einen 23-jährigen Mann mit einem Messer bedroht und von ihm eine vierstellige Geldsumme gefordert haben.
Der 23-Jährige sollte Geld an Geldautomaten in der Ohrtstraße und Am Markt abheben. Als dies nicht gelang, sollte er in ein Lokal in der Bahnhofstraße einbrechen. Dort trafen sie auf eine Servicemitarbeiterin, weshalb der Einbruch nicht stattfand.
Anschließend befanden sich die Männer in einem Supermarkt im Sandweg. Dort entschieden die beiden Verdächtigen, dass der Dritte eine Spielhalle im Landkirchner Weg überfallen sollte. Sie übergaben dem Festgehaltenen eine Sturmhaube und ein Tierabwehrspray.
Der 23-Jährige suchte Zuflucht bei einem Mitarbeiter in der Spielhalle und informierte anschließend die Polizei.
Die Verdächtigen wurden von Polizeibeamten im Sommerweg in Burg auf Fehmarn angetroffen.
Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck haben die Ermittlungen wegen des Verdachts des erpresserischen Menschenraubes aufgenommen.
Alle drei Personen sind deutsche Staatsbürger und leben auf Fehmarn.
Die Polizei bittet Zeugen, die die drei Männer in den Abendstunden gesehen haben, sich zu melden. Hinweise werden unter den Rufnummern 0451/1310 oder 04371/503080 entgegengenommen.
Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
BPOL-FL: Unkrautzupfend im Neumünsteraner Hauptbahnhof - mit Haftbefehl gesucht
Neumünster (ost)
Am 04.05.2026 um 10:30 Uhr führte eine Streife der Bundespolizei Neumünster einen Streifengang im Hauptbahnhof durch. Währenddessen bemerkten die Bundespolizisten einen Mann, der am Bahnsteig 1 Unkraut zwischen Bahnsteig und Gleisen zupfte.
Der "Unkrautzupfer" wurde kontrolliert und es stellte sich heraus, dass es sich um einen 68-jährigen dänischen Staatsbürger handelte, der wegen Erschleichens von Leistungen gesucht wurde. Außerdem gab es drei Fahndungsnotierungen von verschiedenen Staatsanwaltschaften wegen Erschleichens von Leistungen und Diebstahl.
Der Mann wurde zum Bundespolizeirevier Neumünster gebracht.
Da der 68-Jährige die haftbefreiende Summe von etwa 290 Euro zuzüglich Gebühren nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er die restlichen 10 Tage seiner Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen wird.
Was der Mann mit dem Wildwuchs vorhatte oder was ihn daran störte, wollte er den Bundespolizisten nicht mitteilen.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-HL: Süsel/Ostholstein Fahrerin eines Motorrollers schwer verletzt
Lübeck (ost)
Eine 56-jährige Frau aus Ahrensbök ist am Samstagmittag (02.05.2026) auf einem Kiesweg in der Nähe des Windparks Kesdorf mit ihrem Kleinkraftrad gestürzt. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen.
Die 56-jährige Dame aus Ahrensbök fuhr mit einem Kleinkraftrad auf einem Kiesweg in der Nähe des Windparks Kesdorf, als sie plötzlich stürzte. Sie schaffte es noch, ihre Familie und den Rettungsdienst über ihr Handy zu informieren.
Die Rettungskräfte fanden die Frau mit schweren Verletzungen vor und brachten sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.
Polizeibeamte des Reviers Eutin haben die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ersten Informationen zufolge war die Frau allein am Unfall beteiligt. Möglicherweise hat die Ostholsteinerin ein Schlagloch übersehen und ist deshalb gestürzt.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen des Fahrraddiebstahles gesucht
Ratzeburg (ost)
04.05.2026 | Kreis Stormarn | 27.04.2026 - Bargteheide
Am 27.04.2026 wurde in der Straße Am Markt in Bargteheide ein Fahrrad gestohlen.
Der Betroffene hatte sein E-Bike gegen 17.20 Uhr am Rahmen neben dem Sparkassen-Gebäude abgeschlossen. Als er um 18.50 Uhr zurückkehrte, war das Fahrrad verschwunden. Er begab sich sofort auf die Suche und sprach verschiedene Passanten an, ob sie etwas Verdächtiges gesehen hätten. Zwei Kinder informierten den Betroffenen, dass sie Jugendliche beobachtet hatten, die das Fahrrad wegtrugen. Bevor die Polizei eintraf, waren die Kinder bereits verschwunden und konnten nicht mehr befragt werden.
Die Ermittler der Polizei in Bargteheide bitten die Kinder, sich mit ihren Eltern zu melden. Zudem werden Zeugen gesucht, die möglicherweise Jugendliche mit einem E-Bike gesehen haben, die das beige Rad getragen und nicht geschoben haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04532/7071-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Zeugen nach Wohnungseinbruch gesucht
Elmshorn (ost)
Am Samstagabend (02.05.2026) ereignete sich in Elmshorn ein Einbruch in eine Doppelhaushälfte. Unbekannte Diebe erbeuteten Gold und Schmuck im Wert von über tausend Euro. Die Kriminalinspektion Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Zwischen 17:00 Uhr und 22:45 Uhr drangen ein oder mehrere Täter gewaltsam in die Doppelhaushälfte in der Hermelinweg ein. Offensichtlich durchsuchten er oder sie gezielt die oberen Räumlichkeiten und fanden dort Schmuck und Gold im Gesamtwert von ungefähr 1.300 Euro.
Die Abteilung 4 der Kriminalpolizeiinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen in diesem Fall übernommen und fragt:
Wer hat während des genannten Zeitraums verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Informationen zum Tathergang oder sogar zu den Tätern geben?
Hinweise nimmt die Abteilung unter der Telefonnummer 04101 - 2020 oder per E-Mail über SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-GrömitzStrandkörbe vom Badestrand in Grömitz entwendet
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Freitag, dem 2. Mai 2026, stahlen unbekannte Täter zwei teure Strandkörbe vom Strand an der Kurpromenade in Grömitz. Die örtliche Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Diebstahl und bittet um Zeugenaussagen.
Die beiden neuen Strandkörbe mit den Nummern 66 und 81 waren in der dritten Reihe mit Blick auf die Ostsee in der Nähe des Schwimmbades an der Kurpromenade platziert. Es wird vermutet, dass aufgrund ihres Gewichts mehrere Personen die Körbe aus weißem Kunststoffgeflecht mit grau-weißem Innenbezug abtransportiert haben.
Die Ermittler der Polizei in Grömitz suchen nach Zeugen, die am Freitag ab 18.00 Uhr oder in der Nacht vom Samstag, dem 2. Mai 2026, verdächtige Personen oder Fahrzeuge mit großer Ladefläche oder einem größeren Anhänger in der Nähe der Strandkorbvermietung an der Kurpromenade bemerkt haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04562 - 22000 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Wyk auf Föhr: Warnung vor unseriösen Spendenaufrufen für das Tierhuus Föhr
Wyk auf Föhr (ost)
Es wird dringend davor gewarnt, betrügerische Spendenaufrufe für das Tierhuus Insel Föhr e.V. zu unterstützen. Die Auffangstation für Tiere und Wildtiere auf der Insel finanziert sich hauptsächlich durch Spenden. Der Verein wurde darauf aufmerksam gemacht, dass in sozialen Medien Spenden gesammelt werden, ohne jedoch die Kontodaten des Tierhuus anzugeben. Daher ist fraglich, ob das Geld tatsächlich dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Die Polizei gibt folgenden Rat:
Es wird empfohlen, verdächtige Spendenaufrufe der Polizei zu melden und keine Zahlungen an unbekannte Organisationen oder über Links in sozialen Netzwerken zu tätigen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Eutin-Gothendorf-Groß MeinsdorfDiverse Hakenkreuze auf Fahrbahn geschmiert - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Bislang Unbekannte haben wahrscheinlich in der Nacht zum 1. Mai 2026 verschiedene Hakenkreuze in roter Farbe auf die Fahrbahn und den Radweg der Kreisstraße 55 sowie der Landesstraße 184 bei Eutin gemalt. Ähnliche Farbschmierereien wurden auch an Stromverteilerkästen festgestellt. Das Staatsschutzkommissariat der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ermittelt in 15 Fällen wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger oder terroristischer Organisationen und bittet um Zeugenaussagen.
Um 07.00 Uhr entdeckte ein Zeuge am Freitagmorgen die mit roter Farbe gemalten Hakenkreuze und informierte die Polizei in Eutin. Die Polizeibeamten des Reviers Eutin konnten daraufhin auf der Kreisstraße 55 zwischen Eutin und Gothendorf sowie auf der Landesstraße 184 im Bereich der Braaker Landstraße insgesamt 15 in roter Farbe gemalte Hakenkreuze auf Fahrbahn, Radweg und Stromkästen erkennen.
Im Rahmen der laufenden Ermittlungen suchen die Beamten des Staatsschutzkommissariats der Bezirkskriminalinspektion weitere Zeugen, die am vergangenen Donnerstagabend (30.04.2026) oder in der Nacht zum 1. Mai 2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Kreisstraße 55 oder der Landesstraße 184 gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei in Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Falsche Handwerker bestehlen Seniorin
Ratzeburg (ost)
04.05.2026 | Kreis Stormarn | 30.04.2026 - Reinbek
Vor einigen Tagen ereignete sich in der Straße Eichenbusch in Reinbek ein Trickdiebstahl, bei dem eine 87-jährige Seniorin das Opfer wurde.
Am Mittag klingelte ein unbekannter Mann an der Tür der Geschädigten und gab vor, ein Handwerker zu sein, der Messungen an den Wasserhähnen durchführen müsse.
Die Seniorin wurde vom falschen Handwerker abgelenkt, während dieser vermeintlich in der Küche arbeitete.
Nachdem der Dieb die Wohnung verlassen hatte, bemerkte die Seniorin, dass Schmuck und Bargeld fehlten.
Der Täter wurde als etwa 180 cm groß und 45-50 Jahre alt beschrieben, mit kurzen dunklen Haaren und einer Lederjacke.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die am 30.04.2026 zwischen 12.00 Uhr und 12.30 Uhr verdächtige Personen in der Nähe von Eichenbusch gesehen haben, sich zu melden.
Es wird dringend davor gewarnt, unbekannte Personen in die Wohnung zu lassen. Seriöse Handwerksfirmen kündigen Termine in der Regel an und können sich ausweisen. Bei Zweifeln sollte sofort die Polizei informiert werden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Tangstedt (OD) - Einbrecher stiehlt Schmuck und Bargeld bei Wohnungseinbruchdiebstahl - Polizei sucht Zeugen
Tangstedt (OD) (ost)
In der Nacht vom 29.04.2026 (Mittwoch) auf den 30.04.2026 (Donnerstag) ereignete sich ein Einbruch in eine Wohnung in der Hauptstraße (zwischen Beekmoorweg und Dorfstraße). Während des Einbruchs wurden Schmuck und Bargeld gestohlen.
Zwischen 21:00 Uhr und 05:00 Uhr drangen unbekannte Täter oder Täter gewaltsam durch eine Terrassentür in das Haus ein und durchsuchten es nach Wertgegenständen. Sie entwendeten Schmuck und Bargeld, das sie im Haus fanden, bevor sie sich in unbekannte Richtung vom Tatort entfernten. Der entstandene Schaden wurde vorläufig auf 3000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen zu diesem Vorfall. Mögliche Zeugen werden gebeten, sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.
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POL-HL: Ostholstein - GrubeDiebstahl aus St. Jürgen Kirche in Grube - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Zwischen dem 24. und 28. April wurde der Opferstock der Kirche in Grube sowie der Inhalt einer Spendenbox des Fördervereins von unbekannten Tätern gestohlen. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Am 30. April 2026 wurde berichtet, dass zwischen dem 24. und 28. April 2026 ein Diebstahl in der St. Jürgen Kirche in Grube stattgefunden hat.
Nach den bisherigen Ermittlungen haben unbekannte Täter den Opferstock der Kirche gestohlen. Es handelt sich um eine dunkelgrüne Holzkiste mit schmiedeeisernen Beschlägen. Die Kiste war wahrscheinlich ursprünglich an einem etwa 70 kg schweren Felsblock mit einer Kette gesichert, die gewaltsam durchtrennt wurde.
Zusätzlich wurde die Sammelbox des Fördervereins am Eingangsbereich der Kirche aufgebrochen und ihr Inhalt gestohlen. Der Wert des Diebesguts kann derzeit nur geschätzt werden, liegt aber voraussichtlich im dreistelligen Eurobereich.
Da die Kirche täglich von 8 bis ungefähr 19 Uhr für Besucher geöffnet ist, wird vermutet, dass die Tat in diesem Zeitraum stattgefunden hat.
Die Polizeistation Grube hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf besonders schweren Diebstahl aufgenommen. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben - insbesondere Personen, die eine altertümlich aussehende Holzkiste aus der Kirche getragen haben - werden gebeten, sich an die Ermittler zu wenden.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer: 04364-766 992 0 oder per E-Mail an: Grube.Pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260504-2-PDNMS-Verkehrsgeschehen A7
A7 (ost)
Am ersten Wochenende im Mai kam es zu mehreren Unfällen auf der A7.
Am 01.05.2026 wurden die Polizeibeamten des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Mitte gegen 11:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der A7 zwischen Hennstedt-Ulzburg und Kaltenkirchen gerufen. In Richtung Norden gab es einen Unfall mit drei Fahrzeugen. Drei Personen wurden leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Autobahn musste von 11:50 bis 14:10 Uhr teilweise gesperrt werden. Die genaue Unfallursache wird untersucht.
Am 02.05.2026 gegen 10:45 Uhr ereignete sich auf der A7 zwischen Großenaspe und Neumünster-Süd ein weiterer Unfall. Ein Fahrzeug verunfallte allein in Richtung Norden und blieb auf dem linken Fahrstreifen stehen. Ein weiteres Fahrzeug konnte rechtzeitig bremsen, wurde jedoch von einem dahinter fahrenden Fahrzeug auf das verunfallte Auto geschoben, wodurch drei Fahrzeuge kollidierten. Der Fahrer und die Beifahrerin des dritten Fahrzeugs wurden schwer verletzt, der Fahrer des ersten Unfalls leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Straße musste bis 12:45 Uhr gesperrt bleiben.
In einem Stau kam es zu einem weiteren Unfall, bei dem ein Motorradfahrer auf das Stauende auffuhr. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht.
Auch am 02.05.2026 gegen 18:15 Uhr brannte ein Daimler-Benz auf dem Standstreifen der A7 zwischen Holmmoor-West und Schnelsen Nord in Richtung Süden. Es gab keine Verletzten. Das Feuer griff auch auf die Böschung und den Grünstreifen über. Beide Brände konnten bis 19:00 Uhr von der Feuerwehr gelöscht werden. Während des Einsatzes musste die Straße vollständig gesperrt werden. Zur Brandursache gibt es noch keine Informationen.
Am 03.05.2026 gegen 18:30 Uhr verunglückte ein 56-jähriger Mazda-Fahrer auf der A7 zwischen Bad Bramstedt und Großenaspe in Richtung Norden. Er kollidierte mit einem Sattelzug, als er auf diesen auffuhr. Der Fahrer verstarb aufgrund seiner Verletzungen noch am Unfallort. Die Straße blieb während der Unfallaufnahme bis 21:30 Uhr teilweise oder vollständig gesperrt. Die genaue Unfallursache wird noch ermittelt.
Constanze Becker
PD Neumünster, Pressesprecherin
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: OH-GroßenbrodeFahrer eines VW-Busses verstirbt nach Zusammenstoß mit Wohnmobil
Lübeck (ost)
Am Nachmittag des Freitags (01.05.2026) verstarb der Fahrer eines VW Multivan, nachdem er auf der B 207 bei Großenbrode auf die Gegenfahrbahn geriet und dort mit einem Wohnmobil kollidierte. Der Fahrer des Wohnmobils wurde leicht verletzt. Die B 207 blieb bis spät in die Nacht vollständig gesperrt.
Um 16.35 Uhr fuhr der 45-jährige Fahrer eines Multivan auf der B 207 von Fehmarn in Richtung Hamburg. Zwischen Großenbrode und Heiligenhafen-Ost kam er laut Zeugenaussagen von der Spur ab und geriet in den Gegenverkehr, wo er frontal mit einem entgegenkommenden Wohnmobil zusammenstieß.
Der 45-jährige Lübecker wurde in der Fahrerkabine eingeklemmt und von den Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehr gerettet. Trotz sofortiger Reanimationsversuche verstarb er im Rettungswagen am Unfallort.
Im entgegenkommenden Wohnmobil befanden sich ein 55-jähriger Mann und seine 50-jährige Ehefrau. Der Fahrer wurde leicht verletzt, die Beifahrerin blieb unverletzt.
Die Bundesstraße blieb bis 22.20 Uhr für die Unfallaufnahme eines von der Staatsanwaltschaft Lübeck beauftragten Sachverständigen, die Bergung der stark beschädigten Unfallfahrzeuge sowie Reinigungsarbeiten vollständig gesperrt.
Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache werden von der Polizeistation Großenbrode durchgeführt und dauern an.
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Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Malwine Stolzenwald - Pressesprecherin -
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Täter beim Einbruch im Haus überrascht
Ratzeburg (ost)
04.05.2026 | Kreis Stormarn | 03.05.2026 - Großhansdorf
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich ein Einbruch in ein Haus in der Straße Bei den Rauhen Bergen in Großhansdorf. Dabei wurde der Einbrecher von der Bewohnerin überrascht und flüchtete.
Zwischen 03.30 Uhr und 04.15 Uhr drang ein unbekannter Täter gewaltsam durch die Terrassentür in den Bungalow der älteren Dame ein. Dort durchsuchte er das Haus nach Wertgegenständen und wurde von der Bewohnerin überrascht.
Der dunkel gekleidete Dieb ergriff sofort die Flucht in eine unbekannte Richtung. Es liegen noch keine Informationen über die Art und den Wert des gestohlenen Eigentums vor.
Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen. Personen, die verdächtige Beobachtungen während des Vorfalls gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Wohnungsbrand in Bargteheide
Ratzeburg (ost)
04.05.2026 | Kreis Stormarn | 02.05.2026 - Bargteheide
Feuerwehr und Polizei wurden am Samstagabend (02.05.2026) zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus im Mittelweg in Bargteheide gerufen, bei dem zum Glück keine Personen zu Schaden kamen. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Es brach gegen 19.00 Uhr aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in einer Erdgeschosswohnung aus. Die Flammen griffen dann auf die Gebäudefassade über und erreichten schließlich das Dach.
Dank des Einsatzes der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen im Gebäude verhindert werden.
Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 80.000 Euro geschätzt.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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POL-NMS: 260504-1-pdnms Zeugen nach Umweltverschmutzung in Eckernförde gesucht
Eckernförde (ost)
Am 30.04.2026 zwischen 15.30 Uhr und 16.30 Uhr gab es eine beträchtliche Verschmutzung der Straßen in Eckernförde, vermutlich hatte ein Auto große Mengen Öl verloren und war mit diesem beschädigten Fahrzeug durch die Stadt gefahren.
Ein Streifenwagen-Team vom Polizeirevier Eckernförde entdeckte diese Ölspur zunächst auf der B 76 in Eckernförde. Die etwa 20 cm breite Ölspur setzte sich dann in der Preußerstraße fort. In dem dortigen Wendekreis dürfte das defekte Auto angehalten haben, da sich dort eine etwa 3 qm große Öllache gebildet hatte.
Der Verursacher fuhr jedoch trotzdem weiter in Richtung Innenstadt. An der Straße Exer bog das Fahrzeug auf den Parkplatz neben dem Stadthotel ab. Auch dort dürfte das Fahrzeug kurzzeitig gestanden haben, da auch dort eine Öllache zu sehen war. Da von diesem Parkplatz keine weitere Ölspur führte, das defekte Fahrzeug aber auch nicht mehr vor Ort war, wird angenommen, dass das Fahrzeug entweder von einem Abschleppwagen oder einem privaten Anhänger abgeholt wurde.
Die Polizei in Eckernförde sucht nun nach Zeugen oder Informanten. Wer kann Informationen zu dem defekten Fahrzeug geben? Wer kann Hinweise zum Verbleib des defekten Fahrzeugs geben? Bitte wenden Sie sich mit sachdienlichen Hinweisen an die Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080.
Grüße
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








