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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.01.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 05.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.01.2026 – 15:43

POL-RZ: Wer hat den Unfall beobachtet?

Ratzeburg (ost)

05.01.2026 | Bezirk Stormarn | 23.12.2025 - Reinbek

Schon am 23.12.2025, gegen 16.30 Uhr, ereignete sich auf dem Parkplatz von Famila in der Liebigstraße in Reinbek ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto und zwei Fußgänger beteiligt waren. Intensive Untersuchungen führten zu keinem Ergebnis, daher hofft die Polizei auf Hinweise von Zeugen.

Nach bisherigen Informationen parkte ein helles Fahrzeug (wahrscheinlich grau oder weiß) direkt vor der Bäckereifiliale. Als der Fahrer dann rückwärts aus der Parklücke fuhr, kam es zu einer Kollision mit einem Fußgängerpaar. Beide Personen (ein 67-jähriger Mann und eine 68-jährige Frau) stürzten durch den Zusammenstoß zu Boden und verletzten sich dabei.

Der Autofahrer hielt an, stieg kurz aus und setzte sich dann ohne weiteres wieder in sein Fahrzeug und fuhr davon.

Er wurde als etwa 40-50 Jahre alt, mit blonden Haaren und schlanker Statur beschrieben.

Es konnten keine Hinweise auf den genauen Fahrzeugtyp oder das Kennzeichen erlangt werden.

Die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Reinbek suchen nach dem beschriebenen Fahrer und nach Zeugen. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 15:36

POL-RZ: Unfallfahrer und Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

05.01.2026 | District of Herzogtum Lauenburg | 01.01.2026 - Autobahn 24 / Kuddewörde

Schon am Neujahrstag (01.01.2026), gegen 19.20 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn 24, in Richtung Berlin, am Parkplatz Sachsenwald ein Verkehrsunfall. Der Fahrer eines weißen Mercedes GLE Coupe, der am Unfall beteiligt war, fuhr unerkannt davon. Wer kann weitere Informationen geben?

Nach bisherigen Informationen fuhr der weiße Mercedes auf der A24 auf dem linken von zwei Fahrstreifen. Am Parkplatz Sachsenwald kam das Fahrzeug aus unbekannten Gründen nach links von der Fahrbahn ab, fuhr auf den Grünstreifen und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Danach drehte sich das Auto und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand.

Noch bevor Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, setzte der unbekannte Fahrer des Mercedes seine Fahrt fort. Er hinterließ eine beschädigte Mittelschutzplanke sowie Dreck und Steine auf der Fahrbahn. Ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht wurde eingeleitet.

Die Polizeibeamten des zuständigen Autobahnreviers Ratzeburg suchen nun nach dem Fahrer des weißen Mercedes GLE und nach Zeugen des Unfalls. Weiteren Ermittlungen zufolge bildete sich unmittelbar nach dem Unfall ein kleiner Stau, in dem auch ein schwarzer VW Käfer stand. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04156/295-0 bei den Beamten zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 15:25

FW-LFVSH: Eisflächen und weitere unterschätze Gefahren in der kalten JahreszeitEinladung zum Pressetermin Wintergefahren 06.01.26

Kiel (ost)

Bitte beachten Sie die Einladung am Ende des Textes zum morgigen Pressetermin "Gefahren im Winter und Risiken auf Eisflächen".

Schleswig-Holstein - Pünktlich zum neuen Jahr ist auch bei uns in Norddeutschland der Winter eingekehrt und soll auch die nächsten Tage noch bleiben. Die niedrigen Temperaturen, Schnee und Glätte bringen allerdings auch zahlreiche Gefahren im Alltag mit sich. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein appelliert daher an alle Bürgerinnen und Bürger, Vorsicht walten zu lassen und die winterlichen Risiken nicht zu unterschätzen.

Die wichtigsten Tipps haben wir zusammengefasst.

Trügerische Sicherheit: Lebensgefahr auf Eisflächen im Winter

Insbesondere bei Gewässern besteht aktuell Lebensgefahr. Eisflächen wirken häufig fester, als sie tatsächlich sind. Selbst einige Zentimeter dickes Eis reichen nicht aus, um Menschen sicher zu tragen. Als Richtwert sollte das Eis mindestens 15 Zentimeter dick sein, bei Fließgewässern gilt sogar eine Dicke von mindestens 20 Zentimetern. Allerdings darf eine Eisfläche niemals ohne Freigabe der örtlichen Ordnungsbehörde betreten werden. Neben Fließgewässern wie Bäche oder Flüsse sind auch Stellen mit Strömung und Bereiche in Ufernähe und mit unterschiedlichen Eisdicken durch beispielsweise Pflanzen besonders gefährlich.

Ab wann darf Eis betreten werden?

Eine pauschale Aussage, ab wann Eisflächen sicher betretbar sind, ist nicht möglich. Verantwortlich für die Freigabe und Kennzeichnung sicherer Eisflächen sind örtliche Ordnungsbehörden. Zum aktuellen Zeitpunkt ist es unwahrscheinlich, dass es in Schleswig-Holstein bereits freigegebene Eisflächen gibt. Sobald eine Freigabe erfolgt, wird diese öffentlich bekannt gegeben.

"Eis kann trügerisch sein. Es ist von außen nicht sichtbar, wie tragfähig die Eisfläche wirklich ist. Leider werden die Gefahren im Winter noch immer häufig unterschätzt", heißt es von Landesbrandmeister Jörg Nero.

Sicherheitsregeln für Eisflächen im Überblick

Gefahren beim Betreten von Wäldern im Winter

Auch Wälder bergen in der kalten Jahreszeit Risiken:

Sicher durch den Wald:

Gefahren im Straßenverkehr

Allgemeine Verhaltenstipps für den Winter

So unterstützen Sie die Feuerwehr

Im Notfall gilt immer: 112 wählen! Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein sind rund um die Uhr einsatzbereit.

Einladung zum Pressetermin am 06.01.2026 Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein lädt Sie herzlich zu einem Pressetermin im Rahmen einer Übung zum Thema "Gefahren im Winter und Risiken auf Eisflächen" ein. Der Termin wird mit Unterstützung der Feuerwehr Norderstedt durchgeführt.

Datum: 06.01.2026

Uhrzeit: 10:00 Uhr Treffpunkt: Feuerwehr Norderstedt, Stormarnstraße 2, 22844 Norderstedt Im Rahmen des Pressetermins informieren wir über die besonderen Gefahren von Eisflächen im Winter sowie über Rettungsmaßnahmen der Feuerwehr. Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Mareike Dahms, damit wir den Termin entsprechend planen können: 0431 2000 82 - 16 oder 015789343188.

Für Rückfragen und Anmeldungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

05.01.2026 – 14:31

POL-HL: HL-InnenstadtFolgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Verdacht des versuchten schweren Raubes auf Goldgeschäft

Lübeck (ost)

Ende Oktober 2025 soll ein bewaffneter Mann ein Juweliergeschäft in der Innenstadt von Lübeck überfallen haben. Der Verdächtige soll zu dieser Zeit zwei Mitarbeiter des Ladens mit einer Schusswaffe bedroht und Pfefferspray eingesetzt haben. Da sich die Mitarbeiter zur Wehr setzten, verließ der unbekannte Mann fluchtartig den Ladenbereich ohne Diebesgut. Die Ermittler suchen nun mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach dem Verdächtigen und bitten Zeugen, die Informationen zu der abgebildeten Person haben, sich zu melden. Hinweise werden unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegengenommen.

Der Vorfall ereignete sich an einem Freitagvormittag (24.10.2025) gegen 10:15 Uhr in einem Juweliergeschäft in der Königstraße. Trotz umfangreicher Ermittlungen der Kriminalpolizei Lübeck konnte der Verdächtige bisher nicht identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck und mit einem richterlichen Beschluss suchen die Ermittler nun öffentlich nach dem Unbekannten mit Bildern aus einer Überwachungskamera.

Der Verdächtige ist ungefähr 170 cm groß und wird auf etwa 30 bis 40 Jahre alt geschätzt. Zum Zeitpunkt der Tat hatte er einen schwarzen Bart und schwarze Haare. Sein Aussehen wird als "südländisch" beschrieben. Während des Überfalls trug er einen grauen Kapuzenpullover, eine dunkle Jogginghose und schwarze Turnschuhe. Hinweise zu seiner Person und dem Vorfall werden unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegengenommen.

Für weitere Informationen zu diesem Vorfall wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 14:21

POL-HL: HL - InnenstadtFolgemeldung: Feuerwerk im Bus gezündet

Lübeck (ost)

Am Montagabend (29.12.2025) haben mehrere männliche Personen in der Innenstadt von Lübeck Feuerwerkskörper in einem Bus gezündet. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

Um 20:40 Uhr haben Berichten zufolge drei Männer in einem Bus am Kohlmarkt eine Silvester-Batterie gezündet. Das Feuerwerk wurde während der Fahrt von der Holstenstraße in Richtung Kohlmarkt im hinteren Teil des Busses gezündet.

Eine 23-jährige Lübeckerin erlitt leichte Verletzungen durch den entstehenden Rauch. Die drei Verdächtigen konnten unerkannt fliehen, als der Bus anhielt.

Im Rahmen der Untersuchungen hat die Polizei nun zwei Personen identifiziert, die möglicherweise für das Feuerwerk im Bus verantwortlich sind. Es handelt sich um zwei Lübecker im Alter von 14 Jahren (deutsche Staatsangehörigkeit) und 15 Jahren (irakische Staatsangehörigkeit). Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 14:08

POL-IZ: 260105.4 Glückstadt: Party mit unfriedlichem Verlauf und Widerstand

Glückstadt (ost)

In der Nacht zum Sonntag fand eine Party in einem Vereinsheim in Glückstadt statt, die gewalttätig verlief. Als Folge davon nahm die Polizei mehrere Strafanzeigen auf, darunter eine wegen Widerstand. Ein Beamter wurde leicht verletzt.

Um 02.00 Uhr rückten Polizeibeamte und Rettungsdienstmitarbeiter in den Admiralsweg aus, nachdem es dort zu einer gegenseitigen Körperverletzung zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen gekommen war. Es stellte sich heraus, dass die Feiernden aufgrund einer zerbrochenen Scheibe des Vereinsheims körperlich aneinandergerieten. Insgesamt waren vier Männer im Alter von 17 bis 21 Jahren in den Streit verwickelt. Mindestens drei der Beteiligten wurden verletzt, einer von ihnen wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte erstatteten Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung. Der genaue Ablauf muss im Rahmen der Ermittlungen geklärt werden.

Bereits um 03.10 Uhr mussten Beamte erneut zum Ort des Geschehens zurückkehren. Ein 18-Jähriger hatte einem bereits zuvor beteiligten 21-Jährigen mit einer Bierflasche verletzt. Der beschuldigte Glückstädter war stark betrunken und versuchte zunächst, vor der Polizei zu fliehen. Die Beamten konnten den Mann jedoch festnehmen, woraufhin er erheblichen Widerstand leistete. Ein Atemalkoholtest ergab 1,99 Promille, und eine Bereitschaftsstaatsanwältin ordnete die Entnahme einer Blutprobe an. Auch in diesem Fall war vermutlich eine zerbrochene Scheibe Auslöser für den Konflikt, als der Beschuldigte während des Aufräumens im Vereinsheim eine Scheibe zerstörte. Der genaue Sachverhalt muss ermittelt werden. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Der 18-Jährige wird sich wegen gefährlicher Körperverletzung, Widerstand und Sachbeschädigung verantworten müssen.

Bei dem Widerstand wurde ein Beamter leicht verletzt, blieb aber weiterhin einsatzfähig.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 14:05

POL-RZ: Einbruch während der Abwesenheit - Kriminalpolizei ermittelt

Ratzeburg (ost)

05.01.2026 | Bezirk Stormarn | 02.01.2026 - Ahrensburg

Am Freitag (02.01.2026), gegen 13.30 Uhr, haben Bewohner im Eichenweg in Ahrensburg festgestellt, dass in das benachbarte Einfamilienhaus eingebrochen wurde.

Die Bewohner des Hauses sind seit einigen Tagen nicht vor Ort, daher kann der genaue Zeitpunkt des Einbruchs nicht genau bestimmt werden.

Nach aktuellen Informationen haben sich unbekannte Täter gewaltsam Zugang zum Haus verschafft, indem sie ein Fenster geöffnet haben, und haben das Haus nach Wertgegenständen durchsucht. Angaben zur Art und Menge des gestohlenen Diebesguts können noch nicht gemacht werden.

Die Kriminalpolizei in Ahrensburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Personen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 14:00

POL-HL: OH - FehmarnKorrekturmeldung: Zeugenaufruf nach Körperverletzung

Lübeck (ost)

Sehr geschätzte Vertreterinnen und Vertreter der Medien, in der vorher veröffentlichten Pressemitteilung hat sich ein Fehler bei der Telefonnummer der Polizeiwache Fehmarn eingeschlichen. Ich bitte um Richtigstellung. Die korrekte Telefonnummer der Polizeiwache Fehmarn lautet: 04371 503080.

In den frühen Morgenstunden des 20.12.2025 (Samstag) ereignete sich in Burg auf Fehmarn eine Körperverletzung, bei der ein Einwohner von Ostholstein mehrfach angegriffen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Unterstützung seitens der Bevölkerung.

Ein 46-jähriger Mann aus Ostholstein hielt sich zwischen 02:00 und 03:00 Uhr am Marktplatz in Burg auf Fehmarn auf. Dort beobachtete er einen jungen Mann, der auf einen Baum einschlug. Als er ihn daraufhin ansprach, schlug der Verdächtige dem Ostholsteiner gegen den Kopf.

Der 46-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein und stürzte zu Boden. Nachdem er wieder auf den Beinen war, wurde er erneut niedergeschlagen. Als er wieder zu sich kam, half ihm ein "Danny" auf.

Der Ostholsteiner erlitt Verletzungen durch die Angriffe, begab sich jedoch zunächst nach Hause.

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung bei der Aufklärung des Vorfalls. Personen, die Informationen zum Tathergang oder zu den Beteiligten haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 04371 503080 oder per E-Mail unter Fehmarn.Pst@polizei.landsh.de an die Polizeiwache Fehmarn zu wenden.

Die Person, die den Ostholsteiner angegriffen hat, soll zum Zeitpunkt des Vorfalls wie folgt ausgesehen haben: Es handelt sich um einen etwa 25-jährigen Mann von schlanker Statur mit kurzen blonden Haaren. Zudem sprach er akzentfrei deutsch und war ungefähr 180 cm groß.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 13:23

POL-SE: Halstenbek - Einbruch in Reihenhaus: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Halstenbek (ost)

Am Donnerstag (02. Januar 2025) ereignete sich in Halstenbek im Siebentunnelweg ein Einbruch in ein Wohnhaus. Die Polizei in Pinneberg hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

Unbekannte Einbrecher drangen zwischen 18:00 Uhr und 19:30 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in das Wohngebäude ein. Dort durchsuchten sie die Räume und stahlen eine Armbanduhr.

Nach der Tat flüchteten die Täter in eine unbekannte Richtung.

Die Polizei in Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 12:56

POL-IZ: 260105.3 Marne: Zeugen nach Körperverletzung am ZOB gesucht!

Marne (ost)

In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es am ZOB in Marne zu einer physischen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Verdächtiger, der versuchte, drei junge Männer mit einer Glasflasche zu verletzen, floh schließlich vom Tatort. Die Polizei sucht nun nach ihm.

Nach aktuellen Informationen befanden sich kurz vor 01.00 Uhr vier junge Leute am Busbahnhof in der Deichstraße. Nachdem die Gruppe kurz angesprochen wurde, näherte sich ein offenbar betrunkener Mann von der gegenüberliegenden Straßenseite den Vieren, griff die Opfer an und bedrohte sie, auch unter Verwendung einer Glasflasche. Schließlich wehrten sich die jungen Männer im Alter von 17 und 18 Jahren in Anwesenheit eines Zeugen. Der Angreifer ging schließlich zu Boden und floh in Richtung Innenstadt. Niemand wurde bei dem Vorfall verletzt.

Den Anzeigen zufolge war der Verdächtige 170 bis 175 cm groß, 25 bis 30 Jahre alt, schlank und mit schwarzen Haaren. Er trug eine schwarze Jacke, eine gelb-beigefarbene Hose und schwarze Sneaker mit weißer Sohle. Einer der Anwesenden kannte die beschriebene Person flüchtig und sagte, dass er Rumäne sei.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Verdächtigen geben können, sollten sich unter der Telefonnummer 04852 / 60240 im Polizeirevier in Brunsbüttel melden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 12:00

POL-HL: Polizeidirektion LübeckZahlreiche Glätteunfälle in Lübeck und Ostholstein

Lübeck (ost)

Am vergangenen Wochenende (02.01.-05.01.2026) gab es in der Stadt Lübeck und im Kreis Ostholstein aufgrund des Wetters insgesamt 35 Verkehrsunfälle. Außerdem kam es in Lübeck zu einer Situation, bei der Schneemassen von einem Kirchendach rutschten. In Ostholstein wurden sechs Personen leicht verletzt und ein Kind wurde schwer verletzt. In Lübeck gab es keine Verletzten.

Im Kreis Ostholstein ereigneten sich insgesamt 21 Verkehrsunfälle, die wahrscheinlich auf Glätte zurückzuführen sind. Die meisten dieser Unfälle ereigneten sich am vergangenen Freitag (02.01.2026), als die Fahrzeuge von der Straße abkamen.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf der Landesstraße 216. Eine 31-jährige Person aus Ostholstein fuhr von Scheelholz in Richtung Schönwalde. Sie geriet mit ihrem schwarzen Renault ins Schleudern und kam von der Straße ab. Das Fahrzeug prallte frontal gegen einen Baum und blieb dort stehen.

Im Renault befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls fünf Kinder im Alter von 0-9 Jahren. Vier Kinder erlitten leichte Verletzungen und ein 3-jähriges Kind wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin wurde leicht verletzt. Der Renault erlitt Totalschaden.

Bei einem anderen Unfall geriet ein Fahrer in Ratekau in den Graben und erlitt leichte Verletzungen.

In Lübeck gab es 15 Verkehrsunfälle, bei denen niemand verletzt wurde. In zwei Fällen leitete die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein. Am Freitag (02.01.2026) gegen 17:35 Uhr wurde am Berliner Platz anscheinend ein Pkw gemeldet, der einen E-Scooter überfuhr, der auf die Straße gerutscht war. Gegen 19:45 Uhr rutschte nach aktuellen Ermittlungen ein Pkw in der Katharinenstraße gegen ein geparktes Fahrzeug. In beiden Fällen setzten die Fahrer ihre Fahrt fort.

In der Lübecker Innenstadt wurde auch eine Gefahrenstelle an der Jakobi-Kirche gemeldet. Dort rutschten Schnee und Eis vom Dach der Jakobi-Kirche. Die Polizei, die Feuerwehr und der Kommunale Ordnungsdienst Lübeck sicherten die Gefahrenstelle ab.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
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05.01.2026 – 11:57

POL-SE: Trappenkamp - Versuchter Aufbruch eines Geldautomaten - Polizei sucht Zeugen

Trappenkamp (ost)

In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch (31. Dezember 2025) wurde versucht, einen Geldautomaten auf dem Gelände der Nordoel-Tankstelle in der Erfurter Straße in Trappenkamp aufzubrechen. Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

Der Vorfall ereignete sich zwischen 01:00 Uhr und 05:00 Uhr morgens. Nach den bisherigen Ermittlungen versuchten die unbekannten Täter, gewaltsam auf die Geldkassette des Geldautomaten zuzugreifen. Der Versuch scheiterte jedoch, woraufhin die Täter von ihrem Vorhaben abließen und in eine unbekannte Richtung flohen. Es entstand ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich.

Im Zuge der Ermittlungen wurden Hinweise auf ein mögliches beteiligtes Fahrzeug erhalten: Ein dunkler Mercedes-Kleintransporter, der während des Vorfalls vom Tankstellengelände wegfuhr, könnte mit der Tat in Verbindung stehen.

Die Kriminalpolizei Bad Segeberg bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts, insbesondere den beschriebenen Mercedes-Kleintransporter, gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Personen, die relevante Informationen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04551 884-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
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05.01.2026 – 11:54

POL-RZ: Bewohner stirbt bei Brand eines Einfamilienhauses

Ratzeburg (ost)

Am gestrigen Abend brach in Grönwohld in der Dorfstraße ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Die Bewohner, eine 76-jährige Frau und ein 72-jähriger Mann, sowie andere Anwohner bemerkten das Feuer gegen 18.50 Uhr und alarmierten die Polizei und die Feuerwehr. Zuerst begaben sich auch die Bewohner nach draußen. Kurz bevor die Feuerwehr eintraf, kehrte der 72-jährige Mann jedoch in sein Haus zurück, um eigene Löschversuche zu unternehmen.

Bei Ankunft der Einsatzkräfte vor Ort stand das Erdgeschoss des Hauses bereits in Vollbrand und breitete sich weiter aus. Der 72-jährige Mann wurde später leblos aus dem Haus geborgen. Seine 76-jährige Frau erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen keine Informationen vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden am nicht mehr bewohnbaren Gebäude wird auf 400.000 Euro geschätzt.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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05.01.2026 – 11:40

POL-SE: KaltenkirchenStuvenborn - Unbekannte entwenden Tabakwaren aus Supermärkten

Kaltenkirchen / Stuvenborn (ost)

Am Mittwoch (31.12.2025) und am Freitag (02.01.2026) gab es in der Nacht und den frühen Morgenstunden Einbrüche in Supermärkte in Stuvenborn und Kaltenkirchen, bei denen unbekannte Täter Tabakwaren gestohlen haben.

Die Vorfälle ereigneten sich an Einkaufsmärkten in Stuvenborn in der Kalten Weide Straße und in Kaltenkirchen in der Alvesloher Straße. Laut der Kriminalpolizei Bad Segeberg fand der erste Einbruch am Jahresende zwischen 02:30 und 03:00 Uhr statt. Der zweite Einbruch zu Jahresbeginn dauerte von 00:20 bis 01:00 Uhr.

In beiden Fällen drangen mehrere unbekannte Täter gewaltsam durch ein Glasfenster in den Verkaufsraum ein und begaben sich dann zum integrierten Kiosk. Dort stahlen sie verschiedene Tabakwaren und packten sie in mitgebrachte Taschen. Anschließend verließen die Täter die Tatorte in unbekannte Richtungen.

Die genaue Anzahl der gestohlenen Zigarettenstangen ist bisher unbekannt, aber der Gesamtwert wird auf einen niedrigen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Aufgrund der ähnlichen Vorgehensweise bei den Einbrüchen schließt die Polizei zum aktuellen Zeitpunkt einen Zusammenhang nicht aus.

Die Ermittler der Kriminalpolizei Bad Segeberg bitten um Hinweise und fragen, ob Zeugen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe der Tatorte während der genannten Zeiträume gesehen haben?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04551 884-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
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05.01.2026 – 11:40

POL-KI: 260105.1 Kiel: Fahrt mit Sommerreifen führte zu Verkehrsunfall

Kiel (ost)

Am Samstag (03.01.25) ereignete sich ein Verkehrsunfall im Kieler Stadtteil Südfriedhof. Ein Auto mit unzureichender Bereifung geriet bei winterlichen Bedingungen ins Schleudern und stieß gegen einen geparkten Geländewagen.

Der Vorfall fand am Samstag gegen 21:00 Uhr in der Von-der-Tann-Straße in Kiel statt. Der Fahrer eines Fahrzeugs fuhr von der Kirchhofallee kommend in Richtung Königsweg. Auf Höhe Papenkamp geriet das Auto auf verschneiter Straße ins Rutschen und kollidierte mit einem am Straßenrand geparkten Geländewagen. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden.

Ein Zeuge beobachtete den Unfall und alarmierte die Polizei. Die Streifenwagenbesatzung des 3. Polizeireviers überprüfte vor Ort die Reifen am Auto des Unfallverursachers. Dabei stellten die Beamten fest, dass drei Sommerreifen und ein abgefahrener Winterreifen montiert waren.

Aufgrund der winterlichen Bedingungen und der mangelhaften Bereifung untersagten die Einsatzkräfte dem Fahrer die Weiterfahrt und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

In diesem Kontext weist die Polizei auf die gesetzlichen Bestimmungen bei winterlichen Bedingungen hin:

Wir wünschen eine angenehme und sichere Fahrt!

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
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24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 11:16

BPOL-FL: Mann auf Hindenburgdamm löst Polizeieinsatz aus

Hindenburgdamm (ost)

Gestern Nachmittag um etwa 15.45 Uhr erhielt die Bundespolizei Kenntnis von einer Person, die auf dem Hindenburgdamm lief. Ein Lokführer gab an, dass der Mann jedoch nicht auf den Gleisen lief.

Trotz des schlechten Wetters traf eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei den Mann in der Mitte des Hindenburgdamms an.

Aufgrund des Verbots, sich auf dem Hindenburgdamm aufzuhalten, brachten die Beamten den Mann zurück auf das Festland.

Es stellte sich schließlich heraus, dass der 42-jährige Spanier seit vier Jahren zu Fuß unterwegs war.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

05.01.2026 – 10:40

POL-IZ: 260105.2 Münsterdorf: Trunkenheitsfahrt endet mit Verkehrsunfall

Münsterdorf (ost)

In der Nacht zum Sonntag gab es in Münsterdorf einen Verkehrsunfall, bei dem nur ein Fahrzeug beteiligt war. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und stand unter starkem Alkoholeinfluss.

Ein 51-jähriger Fahrer war kurz vor Mitternacht in einem Volvo auf der Kirchenstraße von Münsterdorf in Richtung Lägerdorf unterwegs, jedoch mit unangepasster Geschwindigkeit bei winterlichen Straßenverhältnissen. Er verlor die Kontrolle über sein Auto, geriet ins Schleudern, fuhr über die Gegenfahrbahn in einen Graben, streifte ein Hinweisschild und verursachte Flurschäden.

Augenzeugen des Unfalls alarmierten die Polizei. Der Volvo blieb mit dem Fahrer im Graben, bis die Rettungskräfte eintrafen. Die Feuerwehr befreite schließlich den Verletzten aus dem Auto, während das Rettungsteam den aus Steinburg stammenden Fahrer versorgte. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,07 Promille, woraufhin eine Blutprobe angeordnet wurde.

Der 51-Jährige wird nun strafrechtlich verfolgt, sein Führerschein wurde eingezogen und die Polizei behielt die Autoschlüssel ein.

Der Volvo erlitt einen Totalschaden, der Fremdschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
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05.01.2026 – 10:05

POL-IZ: 260105.1 Brunsbüttel: Gewässerverunreinigung im Binnenhafen von Brunsbüttel

Brunsbüttel (ost)

Letztes Wochenende gab es in Brunsbüttel eine Gewässerverunreinigung durch eine unbekannte Person. Während der Bekämpfungsmaßnahmen wurde der Nord-Ostsee-Kanal für drei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen werden von der Wasserschutzpolizei Brunsbüttel durchgeführt.

Am Samstag um 10.30 Uhr meldete der Kapitän der Fähre eine Gewässerverunreinigung im Binnenhafen. Vor Ort stellte sich heraus, dass sich ein großer Ölfilm auf dem Nord-Ostsee-Kanal ausgebreitet hatte. Bei der Inspektion des Schadens wurde eine Länge von etwa 1.800 Metern und eine Breite von etwa 15 Metern festgestellt. Der vermutete Stoff war Dieselöl, das bereits am Vortag zu sein schien.

Der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz des Landes Schleswig-Holstein (LKN.SH) wurde über den Vorfall informiert, bewertete die Verunreinigung als bekämpfungswürdig und leitete vor Ort Maßnahmen zur Gefahrenabwehr ein.

Die Feuerwehren aus Brunsbüttel und Marne untersuchten die Lage mit Hilfe einer Drohne aus der Luft. Dabei wurde festgestellt, dass die Verunreinigung durch südwestliche Winde in östliche Richtung driftete und sich im gesamten Binnenhafen von der Schleuse bis zum Ölhafen ausbreitete.

Die Feuerwehren aus Brunsbüttel und Büsum übernahmen die Bekämpfung mit Ölbekämpfungsmitteln und Booten. Währenddessen war der Nord-Ostsee-Kanal von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr für die Schifffahrt gesperrt. Die Maßnahmen waren erfolgreich. Am nächsten Tag fand eine Kontrolle mit der Drohne, dem LKN.SH und der Wasserschutzpolizei bei Tageslicht statt.

Es gab keine Hinweise auf den Verursacher. Die Ermittlungen dauern an und ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
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05.01.2026 – 09:00

POL-SE: Rellingen - Präventionsangebot auf dem Rellinger Wochenmarkt: Polizei gibt Tipps zu verschiedenen Kriminalitätsphänomenen

Rellingen (ost)

Am Freitag, den 09. Januar 2026, plant die Polizei Rellingen, das "Präventionsmobil" auf dem örtlichen Wochenmarkt am Arkadenhof vorzustellen. Ab 09:00 Uhr stehen die Polizistinnen und Polizisten für persönliche Gespräche mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Der Fokus liegt darauf, ältere Menschen über präventive Maßnahmen gegen Straftaten wie Taschendiebstahl und Betrug zu informieren. Es werden umfassende Beratungen zu aktuellen Kriminalitätsphänomenen und -trends angeboten sowie wertvolle Sicherheitstipps für den Alltag gegeben.

Die Polizei Rellingen freut sich darauf, Sie am kommenden Freitag begrüßen zu dürfen!

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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05.01.2026 – 08:26

POL-HL: OH - FehmarnZeugenaufruf nach Körperverletzung

Lübeck (ost)

In den frühen Morgenstunden des 20.12.2025 (Samstag) ereignete sich in Burg auf Fehmarn eine Körperverletzung, bei der ein Ostholsteiner mehrfach attackiert wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Ein 46-jähriger Ostholsteiner befand sich zwischen 02:00 und 03:00 Uhr am Marktplatz in Burg auf Fehmarn. Dort beobachtete er eine junge männliche Person, die auf einen Baum einschlug. Als er den Täter darauf ansprach, schlug dieser dem Ostholsteiner gegen den Kopf.

Der 46-Jährige verlor kurzzeitig das Bewusstsein und fiel zu Boden. Nachdem er wieder aufgestanden war, schlug der junge Mann ihn erneut nieder. Als er wieder zu sich kam, half ihm ein gewisser "Danny" auf.

Durch die Schläge erlitt der Ostholsteiner Verletzungen, kehrte jedoch zunächst nach Hause zurück.

Die Polizei ersucht die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung des Vorfalls. Personen, die Informationen zum Tathergang oder zu Beteiligten haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 04521 801234 oder per E-Mail unter Fehmarn.Pst@polizei.landsh.de an die Polizeistation Fehmarn zu wenden.

Der Täter, der auf den Ostholsteiner eingeschlagen hat, wird wie folgt beschrieben: Es handelt sich um einen etwa 25-jährigen Mann von schlanker Statur mit kurzen blonden Haaren. Zudem sprach er akzentfrei Deutsch und war ungefähr 180 cm groß.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

05.01.2026 – 08:16

POL-NMS: 260105-1-pdnms PKW Fahrerin nach Verkehrsunfall in Rendsburg gesucht

Rendsburg (ost)

Am 31.12.2025 ereignete sich gegen 15.10 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrer eines E-Scooters und einer Fahrerin eines PKWs in der Schleswiger Chaussee in Rendsburg. Die PKW-Fahrerin verließ danach die Unfallstelle, während der 53-jährige E-Scooter-Fahrer bei dem Unfall leicht verletzt wurde. Der E-Scooter-Fahrer war auf der Schleswiger Chaussee in Richtung Flensburger Straße unterwegs. Die PKW-Fahrerin fuhr mit ihrem schwarzen VW Golf auf den Parkplatz von Aldi in der Schleswiger Chaussee und wollte auf die Schleswiger Chaussee einfahren, ohne zu bremsen. Der 53-jährige Mann konnte weder bremsen noch ausweichen und kollidierte mit dem Auto, wodurch er stürzte. Die PKW-Fahrerin, eine Frau mit Kopftuch, stieg aus und versuchte dem Mann zu helfen, doch er gab an, unverletzt zu sein. Anschließend setzte die Frau ihre Fahrt fort. Später stellte der Mann fest, dass er Schmerzen in den Rippen hatte. Die Polizei in Rendsburg sucht nun nach der Fahrerin des schwarzen VW Golf, außerdem werden Zeugen für den Unfall gesucht. Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080 zu melden.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

05.01.2026 – 08:06

POL-SE: Rellingen - Einbruchdiebstähle und massive Vandalismusschäden an der Caspar-Voght-Schule - Tatverdächtige ermittelt

Rellingen (ost)

Nach einem schweren Vorfall von Vandalismus und einem Einbruch in der Caspar-Voght-Schule am Montag (29.12.2025) haben die Staatsanwaltschaft Itzehoe und die Einsatzkräfte der Polizeistation Rellingen schnell umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen gestartet und mehrere Verdächtige identifiziert.

Am Montag (29.12.2025) entdeckte der Hausmeister der Caspar-Voght-Schule gegen 07:10 Uhr mehrere unbefugte Personen im Schulgebäude. Bevor die sofort alarmierte Polizei eintraf, flüchteten sie unerkannt aus dem Gebäude.

Während der Aufklärung des Sachverhalts stellten der Hausmeister und die Polizeikräfte massive Vandalismusschäden in allen Stockwerken der Schule fest. Dazu gehören Graffiti an verschiedenen Wänden, zerbrochene Glasscheiben und Möbel sowie der Aufbruch von Geldkassetten.

Noch am selben Tag gelang es den Ermittlern der Polizeistation Rellingen, nach intensiver Auswertung von Beweisen und Zeugenaussagen eine Gruppe von insgesamt acht Jugendlichen im Alter von 16 und 17 Jahren als Verdächtige zu identifizieren. Es handelt sich um zwei weibliche und sechs männliche Personen, hauptsächlich aus dem Großraum Pinneberg (3 x aus Rellingen, 3 x aus Pinneberg, 1 x aus Tornesch, 1 x aus dem Raum Lübeck).

Über die Staatsanwaltschaft Itzehoe erwirkte die Polizei beim Amtsgericht Itzehoe richterliche Anordnungen für Durchsuchungen und weitere erste polizeiliche Maßnahmen. Einige Maßnahmen konnten noch am 29.12.2025 und weitere vor dem Jahreswechsel umgesetzt werden.

Den aktuellen Ermittlungen zufolge drangen die Jugendlichen während der Schulferien mehrmals in das Schulgebäude ein, übernachteten dort, konsumierten Alkohol, Lebensmittel und Cannabis, zerstörten das Inventar und stahlen Bargeld und elektronische Geräte.

Die genaue Schadenshöhe kann derzeit nicht genau beziffert werden, wird jedoch nach ersten Schätzungen mindestens im hohen fünfstelligen Bereich, möglicherweise sogar im sechsstelligen Bereich liegen.

Gegen die betroffenen Personen wurden Ermittlungsverfahren wegen des besonders schweren Diebstahls, der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs eingeleitet.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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