Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 05.05.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.05.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: PKW Volvo durch Unfall beschädigt - Verursacher flüchtig
Pinneberg (ost)
Die Polizei in Rellingen bittet um Zeugenaussagen zu einem Unfall, der während des letzten Feiertagswochenendes stattgefunden hat, und hofft auf Hinweise aus der Bevölkerung. Zwischen dem 30.04. und dem 04.05.2026 wurde ein PKW Volvo in der Gehrstückenstraße in Pinneberg schwer beschädigt. Bisher konnte kein Verursacher ermittelt werden.
Der graue Volvo S60 wurde laut dem Fahrzeughalter am Donnerstagnachmittag des 30.04.2026 gegen 16:00 Uhr auf einem Parkstreifen in der Gehrstückenstraße in Pinneberg abgestellt. Als der 54-jährige Besitzer am Montag, den 04.05.2026, gegen 07:00 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, entdeckte er erhebliche Schäden am hinteren linken Radkasten.
Die Karosserie wies starke Dellen und Kratzer auf. Außerdem war der Reifen zerstört und es befand sich gelber Fremdlack auf dem Fahrzeug. Der Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.
Der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeistation Rellingen hat die Untersuchungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer hat während des genannten Zeitraums etwas beobachtet und kann Hinweise zum Verursacher oder seinem Aufenthaltsort geben? Das Fahrzeug des Verursachers dürfte ebenfalls beschädigt sein. Hat jemand etwas in dieser Hinsicht bemerkt?
Hinweise nimmt die Polizei in Rellingen unter der Rufnummer 04101 - 498 0 entgegen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizeistreifen stellen mögliche Graffitisprayer auf frischer Tat
Ratzeburg (ost)
05.05.2026 | Kreis Herzogtum - Lauenburg | 05.05.2026 - A24 / Tramm
Heute Vormittag gelang es mehreren Polizeiautos vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Ratzeburg und der Polizeistation Mölln, zwei Personen in der Nähe der A24 am Parkplatz Roseburg festzunehmen, nachdem sie beim Besprühen einer Autobahnbrücke erwischt worden waren.
Um 02.20 Uhr bemerkten die Beamten während einer Streifenfahrt auf der A 24, in Richtung Hamburg bei Tramm, zwei dunkel gekleidete Personen an einer Autobahnbrücke, die angeblich dabei waren, ein Graffiti zu sprühen. Beide Personen flüchteten noch bevor die Verstärkung eintraf, konnten jedoch auf der anderen Seite der A 24, am Parkplatz Roseburg, eingeholt und vorläufig festgenommen werden. Die Verdächtigen sind ein 19-jähriger Deutscher aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg und ein 20-jähriger Deutscher aus Niedersachsen.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden beide Verdächtige wieder freigelassen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Pinneberg - Zwei Fahrgäste bei Gefahrenbremsung eines Linienbusses verletzt - Polizei sucht Zeugen
Pinneberg (ost)
Am 27.04.2026 (Montag) ereignete sich ein Vorfall in der Elmshorner Straße, bei dem zwei Fahrgäste eines Linienbusses verletzt wurden. Der Busfahrer musste aufgrund des Fahrverhaltens eines anderen Verkehrsteilnehmers eine Gefahrenbremsung durchführen, die zu den Verletzungen der Fahrgäste führte.
Um 12:40 Uhr fuhr der Fahrer des Linienbusses auf dem rechten Fahrstreifen der Elmshorner Straße in Richtung Kummerfeld, nachdem er von der Friedrich-Ebert-Straße gekommen war. Er signalisierte einen Spurwechsel vom rechten auf den linken Fahrstreifen. Ein grauer Pkw, der vor dem Bus auf dem rechten Fahrstreifen in derselben Richtung fuhr, wechselte dann abrupt und ohne Blinken auf den linken Fahrstreifen vor dem Bus. Zusätzlich bremste der Fahrer des Pkw stark ab, obwohl die Verkehrssituation keinen Grund dafür lieferte. Dies führte dazu, dass der Busfahrer eine Gefahrenbremsung machen musste und die Fahrgäste verletzt wurden. Zwei Frauen aus Pinneberg (78 und 60) mussten im Krankenhaus behandelt werden. Beide wurden nach der Behandlung wieder entlassen.
Die bisherigen Ermittlungen haben keinen Verursacher ergeben. Die Polizeistation Rellingen bittet erneut die Bevölkerung um Hinweise. Personen, die den beschriebenen Vorfall beobachtet haben und Informationen zum Verursacherfahrzeug haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-498-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260505.2 Kiel: Verletzte Frau angetroffen - Hinweise auf Gewalttat - Polizei sucht Zeugen - Folgemeldung zu 260115.1
Kiel (ost)
Schon am 2. Januar 2026 fanden Passanten eine stark verletzte Frau im Sport- und Begegnungspark im Stadtteil Gaarden. Anfangs war die Ursache ihrer Verletzungen unklar. Die intensiven Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Frau Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Am Freitag, den 2. Januar 2026, entdeckten Passanten im Sport- und Begegnungspark im Bereich der Coventryhalle eine schwer verletzte 22-Jährige. Sie hatte schwere Kopfverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/6197215
Die Kriminalinspektion Kiel führt die Untersuchungen durch und bittet um Informationen aus der Bevölkerung. Gesucht werden Zeuginnen und Zeugen, die sich am 2. Januar 2026 zwischen 15 und 17 Uhr im Sport- und Begegnungspark aufgehalten haben und verdächtige Vorkommnisse beobachtet haben oder Informationen zum Verbrechen geben können.
Hinweise werden vom Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 160 33 33 entgegengenommen.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Leck: Brand in Mehrfamilienhaus - mehrere Verletzte und erheblicher Sachschaden
Leck (ost)
Früh am Dienstagmorgen (05.05.2026) brach in der Straße Ruhwinkel in Leck ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus aus, bei dem mehrere Personen verletzt wurden und beträchtlicher Sachschaden entstand.
Nach bisherigen Informationen wurde gegen 06:20 Uhr ein Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Kurz darauf gingen bei der Polizei und Feuerwehr mehrere Notrufe ein, die von starkem Rauch und offenen Flammen berichteten. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stand die betroffene Wohnung bereits in Vollbrand, Fensterscheiben waren zerbrochen und das Feuer drohte auf andere Teile des Gebäudes überzugreifen.
Die Feuerwehren Oster-Schnatebüll, Leck, Niebüll und Klixbüll leiteten sofort umfangreiche Lösch- und Rettungsmaßnahmen ein. Alle Bewohner des Hauses konnten evakuiert und an einem nahegelegenen Treffpunkt versorgt werden. Das Feuer konnte schließlich unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden. Dennoch entstand erheblicher Schaden an der Wohnung und dem Gebäude, der auf etwa 100.000 Euro geschätzt wird.
Insgesamt wurden sechs Personen verletzt. Eine Person mit schweren Verletzungen wurde ins Krankenhaus nach Husum gebracht. Vier Personen erlitten leichte Verletzungen. Eine weitere Person benötigte internistische Behandlung aufgrund gesundheitlicher Probleme. Die leicht Verletzten wurden vor Ort medizinisch versorgt.
Während des Einsatzes kam es zu einem Angriff auf die Einsatzkräfte. Der 35-jährige deutsche Bewohner griff laut bisherigen Erkenntnissen einen Feuerwehrmann an und verletzte ihn während der Löscharbeiten. Außerdem verursachte eine 48-jährige Frau Sachschäden an einem Polizeiwagen, indem sie einen Gegenstand gegen das Fahrzeug warf.
Die Kriminalpolizei Niebüll hat die Ermittlungen am Brandort übernommen und untersucht die genaue Brandursache.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Polizei sucht nach Geschädigtem eines Unfallgeschehens
Wedel (ost)
Am gestrigen Morgen ereignete sich in der Bekstraße in Wedel vor den dortigen Kindergärten ein Verkehrsunfall. Eine 36-jährige Frau stieß beim Ausparken mit ihrem Auto gegen einen geparkten Anhänger. Während die Verursacherin telefonierte, entfernte sich der andere Unfallbeteiligte. Die Polizei sucht nun nach diesem und einem Zeugen, der den Vorfall beobachtet hat.
Kurz vor 08:30 Uhr am Morgen des 04. Mai 2026 parkte eine 36-jährige deutsche Frau ihr Auto rückwärts vor den Kindergärten in der Bekstraße in Wedel. Gegenüber den Parkplätzen soll ein Auto mit Anhänger am rechten Fahrbahnrand und in einer markierten Parkfläche gestanden haben.
Das Fahrzeug könnte die Größe eines Transporters gehabt haben. Der Anhänger war ein massiver Metalltrailer ohne Aufbau und Verkleidung. Es könnte sich um einen Boots- oder Autotrailer gehandelt haben.
Die Frau aus Wedel bemerkte den Unfall, parkte ihr Auto zurück in die Parklücke und wurde dann von einem Mann angesprochen, der auch Fotos von ihrem Auto machte. Sie setzte sich in ihr Auto, um Hilfe zu rufen. Als sie ausstieg, um die Daten des Mannes aufzuschreiben, waren weder er noch das Fahrzeuggespann noch vor Ort. Zunächst dachte sie, dass der Mann der Unfallgegner sei.
Die Frau beschrieb den Mann als ca. 1,75 m groß und von normaler Statur. Er war zwischen 30 und 40 Jahre alt und hatte kurze, glatte, schwarze Haare.
Später meldete die Verursacherin den Vorfall bei der Polizei.
Das Polizeirevier in Wedel sucht nun nach dem Fahrzeugführer des Gespanns. Auch der Mann, der die Frau angesprochen haben soll, wird gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden. Erreichbar sind sie unter der Rufnummer 04103 - 50180.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260505.1 Nordermeldorf: Verkehrsunfallflucht auf Parkplatz - Polizei sucht Zeugen
Nordermeldorf (ost)
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich in Nordermeldorf auf dem Parkplatz einer öffentlichen Tanzveranstaltung eine Verkehrsunfallflucht. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Zwischen 23:00 Uhr und 02:35 Uhr wurde ein geparkter grauer VW Golf am Heck im Bereich des Dritten Querwegs von einem unbekannten Fahrzeug beschädigt. Das Auto stand auf einer Grünfläche, die als Parkplatz genutzt wurde, in der Nähe einer öffentlichen Veranstaltung. Der Verursacher fuhr danach vom Unfallort weg, ohne den Schaden zu melden.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Verkehrsunfallflucht wurde von der Polizei eingeleitet. Es gibt derzeit keine Hinweise auf das verursachende Fahrzeug.
Personen, die etwas gesehen haben oder Informationen zum Unfallverursacher haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Meldorf unter 04832 20350 zu melden.
Anna Rossol
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 260505.1 Kiel: Verkehrsüberwachung auf B 404 - Viele Geschwindigkeitsverstöße und 26 drohende Fahrverbote
Kiel (ost)
Am Donnerstag (30.04.26) führten Polizeibeamte auf der B 404 Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurden viele Verstöße festgestellt. 26 Verkehrsteilnehmer sind jetzt mit einem Fahrverbot bedroht.
Im Rahmen der regelmäßigen Verkehrsüberwachung führten Beamte des Polizeibezirksreviers Kiel (PBR) zwischen 11:00 und 17:30 Uhr Geschwindigkeitskontrollen auf der B 404 in Richtung Bad Segeberg durch. Die Kontrolle fand in der Nähe der Wellseedamm-Brücke vor den Ausfahrten Wellseedamm und Edisonstraße statt. An dieser Stelle gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Insgesamt passierten etwa 3556 Fahrzeuge das Geschwindigkeitsmessgerät. Dabei wurden 1538 Überschreitungen der erlaubten Höchstgeschwindigkeit registriert. Insgesamt fuhren 26 Fahrzeuge mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, darunter drei Motorräder.
Das schnellste Fahrzeug fuhr 126 km/h. Der Fahrer muss mit einer Geldstrafe von 600,00 Euro, zwei Punkten in Flensburg und einem zweimonatigen Fahrverbot rechnen.
Die Beamten leiteten entsprechende Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Die betroffenen Fahrzeughalter werden in den kommenden Tagen schriftlich über die Vorwürfe informiert und haben die Möglichkeit, schriftlich Stellung zu nehmen.
Überschreitung der Geschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für Unfälle. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizeidirektion auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Baumaschinendiebstahl in Breitenfelde: Polizei bittet um Zeugenhinweise
Ratzeburg (ost)
05.05.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 03.-04.05.2026 - Breitenfelde
In der Nacht von Sonntag auf Montag wurde angeblich in Breitenfelde mehrere teure Baumaschinen von einem Betriebsgelände gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Zwischen dem 03.05.2026 gegen 23:30 Uhr und dem 04.05.2026 gegen 01:30 Uhr sollen Unbekannte gewaltsam Zugang zu einem Betriebsgelände in der Bergkoppelstraße in Breitenfelde verschafft haben. Danach seien die Verdächtigen mit insgesamt vier hochwertigen Kompaktladern der Marke Bobcat vom Firmenhof geflohen und weiter über angrenzende Feld- und Waldwege, von denen aus die Baumaschinen schließlich auf unbekannte Weise abtransportiert worden sein sollen. Der Schaden an Eigentum und Diebesgut soll nach aktuellen Erkenntnissen im mittleren sechsstelligen Bereich liegen.
Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet und bittet nun um Hinweise von Zeugen, die um den genannten Zeitraum herum im Nahbereich verdächtige Aktivitäten beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei Ratzeburg telefonisch unter 04541/8090 sowie per E-Mail unter ratzeburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: HL-St. JürgenEinbruch in Kindertagesstätte
Lübeck (ost)
Am Sonntagmorgen (03.05.2026) wurde ein Einbruch in die Kindertagesstätte "Drachennest" im Hochschulstadtteil in Lübeck von einer Zeugin entdeckt, die dann die Polizei verständigte. Nach aktuellen Informationen drangen die Täter gewaltsam in das Gebäude ein. Es wurden keine Gegenstände gestohlen, aber es entstand erheblicher Schaden an einer Zugangstür und an technischem Musikequipment. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf versuchten schweren Diebstahl und Sachbeschädigung.
Letzten Donnerstag (30.04.2026) wurde das Gebäude in der Paul-Ehrlich-Straße von den Kindern und Mitarbeitern verschlossen und unbeschädigt hinterlassen. Der Einbruch wurde dann am frühen Sonntagnachmittag (03.05.2026) festgestellt.
Die Täter drangen gewaltsam in die mehrstöckige KiTa im Hochschulstadtteil ein und verursachten erheblichen Sachschaden. Außerdem beschädigten sie technisches Musikequipment in einem Gruppenraum. Ersten Schätzungen zufolge beläuft sich der Schaden auf etwa 1500 Euro.
Am Sonntagnachmittag (03.05.2026) sicherten Polizeibeamte Spuren und Hinweise am Tatort. Diese werden nun analysiert und untersucht. Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 12 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt. Zeugen, die am vergangenen Maiwochenende verdächtige Personen im Bereich der Kindertagesstätte gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Lübecker Kriminalpolizei unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen für Unfall am 8. April in Bargteheide gesucht
Ratzeburg (ost)
05.05.2026 | Kreis Stormarn | 08.04.2026 - Bargteheide
Anfang April gab es in Bargteheide am Abend einen Verkehrsunfall. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen für den Vorfall.
Am 08.04.2026 gegen 19:20 Uhr soll es in Bargteheide an der Kreuzung Alte Landstraße / Wurth zu einem Verkehrsunfall gekommen sein. Ein 20-jähriger Deutscher aus Bargteheide soll mit seinem Ford nach einem unerwarteten Bremsmanöver des vor ihm fahrenden PKW aus bislang unbekannten Gründen im Kreuzungsbereich zuerst nach links von der Straße abgekommen sein. Danach soll er über die Gegenfahrbahn und den Gehweg gefahren sein und schließlich im Garten eines angrenzenden Grundstücks zum Stehen gekommen sein. Der Fahrer des vorausfahrenden PKW soll seine Fahrt fortgesetzt haben und ist bisher noch unbekannt. Der Fahrer des Fords blieb unverletzt, sein 19-jähriger Mitfahrer aus Hamburg erlitt leichte Verletzungen. Zwei weibliche Mitfahrerinnen sollen sich aus bisher unbekannten Gründen unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß entfernt haben.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und richtet einen dringenden Appell an die beiden weiblichen Mitfahrerinnen des Fords. Sie könnten möglicherweise wichtige Zeuginnen für den Vorfall sein. Außerdem bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Informationen über die Identität des flüchtigen Autofahrers oder der beiden weiblichen Personen geben? Hinweise nimmt die Polizei Bargteheide unter 04532/70710 telefonisch oder per E-Mail unter bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








