Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.05.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.05.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
FW-RD: Großfeuer in Rendsburg mehr als 100 Einsatzkräfte löschten das Feuer
Rendsburg (ost)
Rendsburg - (Kreis Rendsburg-Eckernförde), 06.05.2024, 09:12 Uhr Brand Standard (FEU 00), 09:20 Uhr Brand Größer als Standard mit Menschenleben in Gefahr (FEU G Y) und im weiteren Verlauf des Einsatzes Anpassung des Einsatzstichworts auf FEU 2 und FEU 3
Am Montagmorgen um 09:12 Uhr (06.05.2024) brach aus bisher unbekannten Gründen ein Feuer in der Kieler Straße in Rendsburg aus. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte standen die Garagen im hinteren Bereich bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen auf die Werkstatt und den Wohnbereich konnte nicht verhindert werden. Im Wohnhaus befanden sich 12 Personen, die das Gebäude bereits eigenständig verlassen hatten. Ein Bewohner musste mit Verdacht auf Rauchgasinhalation ins Krankenhaus Rendsburg gebracht werden. Die Bewohner wurden von der Stadt Rendsburg in einem Hotel untergebracht. Aufgrund der Größe des Feuers wurden die Einsatzkräfte aus Schacht-Audorf und Büdelsdorf angefordert. Durch einen massiven Löschangriff gelang es den Feuerwehrleuten, das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen. Die Brandbekämpfung erfolgte von allen Seiten, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Während der Löscharbeiten kam es zu mehreren Explosionen in der Garage und Werkstatt. Die Rauchsäule war kilometerweit sichtbar, der Gefahrgutzug des Kreises Rendsburg-Eckernförde wurde zur Schadstoffmessung alarmiert und unterstützte bei der Brandbekämpfung mit Atemschutzgeräten. Die Anwohner wurden über die Warn-App aufgefordert, Fenster und Türen zu schließen sowie Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten. Weiterhin wurden sie gebeten, sich nicht in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort aufzuhalten und die Einsatzkräfte nicht zu behindern. Die Eisenbahnhochbrücke musste aufgrund der starken Rauchentwicklung für den Bahnverkehr vollständig gesperrt werden. Durch die extrem hohen Temperaturen gerieten Holzbohlen im Bahnbereich in Brand. Zur Absicherung von Rendsburg und Büdelsdorf wurden die Feuerwehren Fockbek und Nortorf nach Rendsburg gerufen. Die Kieler Straße in Rendsburg war im Einsatzbereich von der Polizei gesperrt worden. Die Einsatzkräfte wurden vom DRK Rendsburg versorgt. Der Einsatz für die rund 100 Einsatzkräfte endete gegen 16:00 Uhr. Die Einsatzstelle wurde anschließend der Kriminalpolizei übergeben, die die Ermittlungen aufnehmen und den Brandort beschlagnahmen wird. Derzeit können keine Angaben zur Schadenshöhe und -ursache gemacht werden.
Einsatzkräfte: Feuerwehr Rendsburg, Feuerwehr Schacht-Audorf, Feuerwehr Büdelsdorf, Feuerwehr Fockbek, Feuerwehr Nortorf, Gefahrgutzug, Polizei, Rettungsdienst, Kreiswehrführer, Feuerwehr Technische Zentrale, DRK Rendsburg, Notfallmanager Deutsche Bahn, WSA, Bundespolizei und Kreispressewart
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Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde
Daniel Passig
Mobil: 0160 83 62 76 3
E-Mail: passig@kfv-rdeck.de
POL-NMS: 240506-2-pdnms Großfeuer in Rendsburg
Rendsburg (ost)
Rendsburg/Am 06.05.2024 um 09.12 Uhr wurde zuerst ein Feuer in einer Garage im Hinterhof in der Kieler Straße in Rendsburg gemeldet. Dort brach aus bisher ungeklärten Gründen ein Brand aus. Da das Feuer eine hohe Hitze entwickelte, griff es auch auf benachbarte Gebäude über. Dies umfasste eine ehemalige Holzhalle, eine zweite Halle, einen Wohngebäudekomplex sowie angrenzende Bäume, die sich in unmittelbarer Nähe der Eisenbahnhochbrücke befanden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und weil die Flammen mittlerweile die Stahlpfeiler der Brücke erreicht hatten, wurde der Bahnverkehr vorübergehend gestoppt. Ein älterer Mann, der sich zu Beginn des Feuers noch im Gebäude befand, konnte rechtzeitig gerettet werden. Er wurde mit einer Rauchgasvergiftung in die Schön-Klinik gebracht. Es gab keine weiteren Verletzten. Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn und ein Statiker kümmern sich gemeinsam um die weiteren Maßnahmen bezüglich der Eisenbahnbrücke. Sie werden auch über eine mögliche Wiedereröffnung der Bahnstrecke entscheiden. Die Kriminalpolizei Rendsburg hat den Brandort abgesperrt. Es können derzeit noch keine Angaben zur Brandursache und zum entstandenen Schaden gemacht werden. Durch umfangreiche Straßensperrungen in dem Einsatzgebiet kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-FL: OeverseeSankelmark - Warnung vor giftiger Schlange
Oeversee / Sankelmark (ost)
Die Polizei erhielt Kenntnis von der Sichtung einer Schlange auf einem Hundefreilaufgelände an der Juhlschauer Straße in Oeversee.
Spaziergänger hatten die Schlange auf der Wiese (Hügel mit weißer Bank) entdeckt und fotografiert. Nach der ersten Einschätzung des Landesamts für Umwelt könnte es sich um eine Afrikanische Baumschlange handeln. Diese hellgrüne Schlangenart kann bis zu 2 Meter lang werden und ist im Allgemeinen sehr scheu - es besteht jedoch die Möglichkeit von Bissen, wenn die Schlange berührt wird. Es handelt sich um eine giftige Art, deren Biss im schlimmsten Fall lebensbedrohlich sein kann.
Mitarbeiter des Landesamts für Umwelt sind derzeit vor Ort und suchen nach dem Tier. Darüber hinaus wird noch untersucht, ob es sich um eine andere Art handeln könnte und wie das Tier an diesen Ort gelangt ist.
Es wird darum gebeten, die Grünfläche und insbesondere das hohe Gras zu meiden sowie Hunde in diesem Bereich nicht von der Leine zu lassen. Sollten Sie die Schlange sehen, berühren Sie das Tier bitte keinesfalls und rufen Sie den Notruf an.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Ermittlungen nach Verdacht der schweren Brandstiftung
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
06. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 05.05.2024 Mölln
In der Ratzeburger Straße in Mölln brach am Sonntagabend ein Feuer im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses aus. Die Bewohner blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei Ratzeburg ermittelt wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung.
Um etwa 01.50 Uhr wurden die Polizei und die Feuerwehr über Rauchentwicklung im Treppenhaus des Mehrfamilienhauses informiert. Bevor die Feuerwehr eintraf, konnte ein Mieter den Brand bereits selbst löschen.
Die sieben Bewohner des Hauses blieben unverletzt.
Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass das Feuer vorsätzlich gelegt wurde.
Die genauen Umstände werden von der Kriminalpolizei untersucht.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Fragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: ElmshornBAB 23 - Geschwindigkeitskontrollen auf der Autobahn und im Stadtgebiet - Polizei stellt viele Verstöße fest
Bad Segeberg (ost)
Das Polizeirevier Elmshorn führte kürzlich mehrere Geschwindigkeitskontrollen auf der BAB 23 und im Stadtgebiet Elmshorn durch.
Um die Geschwindigkeit auf der Autobahn zu überwachen, nutzten die Einsatzkräfte ein ziviles Videofahrzeug. Drei Fahrer wurden aufgrund ihrer hohen Geschwindigkeiten negativ auffällig.
Am Donnerstag (02.05.2024) wurde um 19:00 Uhr ein BMW in Richtung Norden bei Itzehoe mit 191 km/h erwischt (Bußgeld 700 Euro, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot). Am selben Abend wurde um 21:20 Uhr ein Seat in Richtung Süden bei Halstenbek mit 156 km/h gemessen (Bußgeld 480 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot).
Zusätzlich mussten die Einsatzkräfte am Freitag (03.05.2024) um 19:50 Uhr einen Motorradfahrer in Richtung Norden bei Itzehoe stoppen, der mit 160 km/h unterwegs war (Bußgeld 480 Euro, 2 Punkte, 1 Monat Fahrverbot).
Alle drei Fahrzeuge waren zu diesem Zeitpunkt auf eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h beschränkt.
Am Sonntag (05.05.2024) führten weitere Einsatzkräfte des technischen Geschwindigkeitsüberwachungsdienstes eine stationäre Kontrolle in der Hamburger Straße durch. Zwischen 10:00 Uhr und 16:00 Uhr wurden insgesamt 436 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt, obwohl nur 30 km/h erlaubt waren.
Weitere Geschwindigkeitskontrollen in diesen Bereichen sind von der Polizei angekündigt.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Aufbruch eines Zigarettenautomaten
Ratzeburg (ost)
06. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 03.-04.05.2024 - Grabau
In der Nacht von Freitag (03.05.2024) auf Samstag (04.05.2024) brachen Unbekannte in Grabau einen Zigarettenautomaten auf und stahlen Tabakwaren und Bargeld. Die Polizei bittet nun um Zeugen, die Informationen über die Täter haben.
Zwischen 19.00 Uhr und 10.30 Uhr begaben sich die Täter zum Automaten in der Rosenstraße. Sie brachen das Gerät gewaltsam auf und leerten die Zigarettenfächer sowie das Geldfach. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in Zusammenhang mit der Tat in Grabau gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04531/501-0 an die ermittelnde Kriminalpolizei in Bad Oldesloe zu wenden.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Uetersen - Jugendliche schlagen und beleidigen einen Mann - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (02.05.2024) ereignete sich in der Seminarstraße im Bereich des Hofes einer örtlichen Schule ein physischer und verbaler Angriff von vier Jugendlichen.
Um etwa 20:30 Uhr betrat der 22-jährige Geschädigte den genannten Schulhof, wo er von insgesamt vier scheinbar jugendlichen Personen angesprochen und provoziert wurde. Im Verlauf wurde der junge Mann beleidigt und leicht verletzt.
Die Gruppe Jugendlicher bestand aus drei Jungen und einem Mädchen. Zwei Jungen hatten kurze dunkle Haare, während ein Junge kurze blonde Haare hatte. Das Mädchen trug ein auffällig gelbes Sommerkleid und hatte lange Haare.
Trotz einer sofortigen Suche nach der Jugendgruppe konnten die Personen nicht gefunden werden.
Die Umstände und der genaue Ablauf des Vorfalls werden von der Polizei in Uetersen untersucht.
Hinweise von Zeugen zur Aufklärung des Vorfalls werden unter der Rufnummer 04122-7053-0 entgegengenommen. Wer hat den Vorfall auf dem Schulhof beobachtet? Wer kann Informationen über die beschriebene Personengruppe geben?
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240506.1 - Straßenverkehrsgefährdung und Verkehrsunfallflucht im Meldorfer Moor
Meldorf (ost)
Am Montagmorgen (06.05.24), gegen 07.50 Uhr flüchtete ein 38-jähriger Fahrer mit seinem Seat Cupra vor einer Polizeikontrolle im Bereich Meldorf - Fiel. Zu Beginn ignorierte der Fahrer die Anhaltesignale des Streifenwagens in der Klosterstraße. Die Fahrt führte dann über die Bütjestraße, den Weiderbaum, den Heseler Weg und schließlich in Richtung Fiel. Der Wagen beschleunigte rücksichtslos in der Nähe der Gemeinschaftsschule Meldorf auf ca. 100 km/h und setzte seine extrem gefährliche Fahrweise außerhalb der Ortschaft mit bis zu 180 km/h fort. Schließlich endete die Flucht im Straßengraben, wo das Auto verunfallt liegen blieb. Der Fahrer versuchte kurzzeitig zu Fuß zu fliehen, wurde aber von den Polizeibeamten gestellt. Nun warten mehrere Strafverfahren auf ihn, darunter der Verdacht auf verbotenes Kraftfahrzeugrennen, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtes Entfernen vom Unfallort. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und abgeschleppt. Niemand wurde verletzt.
Die zuständige Dienststelle in Meldorf bittet Personen (darunter Fußgänger mit Hunden im Bereich Meldorfer Moor), die durch das Fahrverhalten gefährdet wurden und/oder Zeugen des Vorfalls waren, sich bei der Polizei zu melden. Die Polizeistation Meldorf ist unter der Telefonnummer 04832/2035-0 erreichbar.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Einbrüche in Handwerkerfahrzeuge - Zeugenhinweise erbeten
Ratzeburg (ost)
06. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 04.-05.05.2024 - Ahrensburg
In der Nacht von Samstag (04.05.2024) auf Sonntag (05.05.2024) wurden vier Handwerkerfahrzeuge in Ahrensburg aufgebrochen. Ein fünfter Diebstahl wurde nicht erfolgreich abgeschlossen. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg sucht nach Zeugen, die Hinweise geben können.
Nach den aktuellen Ermittlungen haben unbekannte Täter in der Hagener Allee, der Straße Vierbergen und zweimal in der Kastanienallee zugeschlagen, indem sie gewaltsam in die Innenräume der vier Fahrzeuge eindrangen und diese durchsuchten. Dabei entwendeten sie Werkzeuge und Arbeitsmaterialien in noch unbekannter Menge.
In der Hagenaustraße scheiterte ein Versuch, in ein Handwerkerfahrzeug einzubrechen.
Die Taten ereigneten sich zwischen 14.00 Uhr und 12.25 Uhr.
Personen, die Informationen zu den Einbrüchen haben, werden gebeten, ihre Beobachtungen den ermittelnden Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 mitzuteilen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 240506.4 Kiel: Zeugen nach schwerem Raub auf Tankstelle gesucht
Kiel (ost)
Letzten Freitag fand ein schwerer Raubüberfall auf eine Tankstelle im Winterbeker Weg statt. Die Kassiererin wurde von den Tätern mit einer Schusswaffe bedroht und zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert. Nach der Tat flüchteten die Täter mit Bargeld in Höhe von mehreren tausend Euro und mehreren Schachteln Zigaretten. Die Kriminalpolizei Kiel bittet um Zeugenhinweise.
Am 03.05.2024 gegen 08:50 Uhr betraten laut Angaben der Tankstellenmitarbeiterin drei unbekannte Männer den Verkaufsraum der Tankstelle. Einer der Männer trug einen Schlagstock, mit dem er unerwartet auf den Tresen schlug. Gleichzeitig betraten die beiden anderen Männer hinter den Tresen und bedrohten die Angestellte mit einer Schusswaffe, griffen sie an den Armen und forderten die Herausgabe von Bargeld. Nach der Tat flüchteten die drei Männer mit der Beute vermutlich in Richtung Saarbrückenstraße.
Die drei Täter sollen ungefähr 180 cm groß gewesen sein. Einer der Täter trug eine schwarze Hose, eine schwarze Jacke mit Aufschrift auf dem Rücken und einen Rucksack. Ein weiterer Täter trug helle Oberbekleidung und dunkle Hosen. Der dritte Täter war dunkel gekleidet. Die Personen trugen weiße Einmalhandschuhe und waren maskiert. Aufgrund der Sturmhauben konnte die Geschädigte keine genauen Angaben zum Alter machen.
Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die Informationen über die Tat oder die Täter haben, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 3333 bei der Polizei zu melden.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordHundewelpe reist im Motorraum von Rumänien nach Lübeck
Lübeck (ost)
In der Nacht vom 03.05.2024 auf den 04.05.2024 (Freitag auf Samstag) wurde die Polizei durch zwei Anrufer alarmiert, die Hundewinseln aus dem Motorraum eines PKW gehört haben. Vor Ort konnte ein Hund aus dem Motorraum des Autos befreit werden. Nach Angaben des Fahrzeughalters muss der Hund in Rumänien "zugestiegen sein". Der Hund wurde an das "Tier-Taxi" übergeben.
Am 04.05.2024 um 00:48 Uhr gingen Meldungen bei der Polizei ein. Demnach hörten die Anrufer aus einem abgestellten PKW Hundewinseln. Die entsandte Besatzung überprüfte den Innenraum des Fahrzeugs mittels Taschenlampen. Dort konnte kein Tier festgestellt werden.
Nachdem erneut ein Winseln wahrgenommen werden konnte und dieses aus dem Motorraum des PKW zu kommen schien, wurde der Eigentümer des Fahrzeugs ermittelt. Er erklärte, dass er gerade mit dem PKW aus Rumänien gekommen sei und war mit einer gemeinsamen Besichtigung des Fahrzeugs einverstanden.
Am Einsatzort konnte nach dem Öffnen der Motorhaube links neben dem Motorblock ein kleiner schwarzer Hund festgestellt werden. Nach der Demontage eines Schlauchs konnte der Hundewelpe befreit werden. Das Tier litt unter Zecken- und Flohbefall und wirkte geschwächt. Der Hund wurde an das "Tier-Taxi" übergeben und darüber einer Facheinrichtung zugeführt.
Der Fahrzeughalter gab an, in Rumänien ein Winseln gehört zu haben. Er habe sich jedoch nichts weiter dabei gedacht und es nicht seinem PKW zugeordnet. Folglich kann davon ausgegangen werden, dass der Hund bereits in Rumänien im Motorraum gesessen hat.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit - Pressestelle
Anna Julia Meyer, Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 240506.3 Schwentinental: Festnahme nach Einbruch in Gewerbeimmobilie
Schwentinental (ost)
Am Sonntagmorgen wurde ein Verdächtiger nach einem Einbruch in ein Gewerbegebäude vorläufig von den Einsatzkräften der Polizeistation Schwentinental festgenommen. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizeistelle Plön durchgeführt.
Um 00:50 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über laute Geräusche aus den Geschäftsräumen einer Firma im Liesenhörnweg, die sich im Erdgeschoss des Gebäudes befinden. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizeibeamten der Polizeistation Schwentinental ein eingeschlagenes Fenster im hinteren Bereich fest. Im Gebäude wurde dann ein 54-jähriger Mann von den Einsatzkräften festgenommen. Nach den aktuellen Ermittlungen hatte der Verdächtige das Fenster zuvor mit einer Hantel eingeschlagen. Bei der Durchsuchung des Mannes fanden die Polizeikräfte ein Klappmesser, das er bei der Tat bei sich führte.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige entlassen. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls sowie Diebstahls mit Waffen.
Pauline Vogler
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Wohnungseinbruchdiebstahl
Ratzeburg (ost)
06. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 03.05.2024 - Kasseburg
Am Freitag (03.05.2024) ereignete sich in Kasseburg, Drosseleck, bereits ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus.
Nach aktuellen Informationen drangen Unbekannte zwischen 00.00 Uhr und 22.45 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in die Wohnräume des Hauses ein. Dort durchsuchten sie die Räume nach Wertgegenständen.
Es liegen noch keine Informationen zur Art und Menge des gestohlenen Guts vor.
Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Kasseburg während des Vorfalls gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 040/727707-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Vorläufige Festnahme von Graffitisprayern
Ratzeburg (ost)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
06. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 05.05.2024 - Ahrensburg
Am Sonntagmorgen entdeckten Polizeibeamte des Reviers Ahrensburg nach Hinweisen von zwei Sicherheitsdienstmitarbeitern fünf Personen in der Nähe der Gemeinschaftsschule am Heimgarten, Reesenbüttler Redder.
Es wird vermutet, dass die Verdächtigen die Rückseite des Schulgebäudes mit Graffiti besprüht haben.
Um 00.45 Uhr informierten die Sicherheitsdienstmitarbeiter die Polizei darüber, dass sie auf fünf Personen aufmerksam geworden seien, die das Mauerwerk der Schule mit Graffiti besprüht haben sollen.
Die fünf Männer im Alter von 18 und 19 Jahren aus Ahrensburg und den umliegenden Gemeinden wurden vorübergehend festgenommen, da sie Spraydosen bei sich führten und Farbrückstände aufwiesen.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen freigelassen. Die Kriminalpolizei Ahrensburg wird die weiteren Untersuchungen durchführen.
Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen keine Informationen vor.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Zeugen nach Einbruch gesucht
Ratzeburg (ost)
06. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 01.-04.05.2024 - Geesthacht
In der letzten Woche gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Besenhorst-Straße in Geesthacht.
Laut aktuellen Informationen brachen die Täter, die noch nicht identifiziert wurden, zwischen dem 01.05.2024 um 10.00 Uhr und dem 04.05.2024 um 19.10 Uhr gewaltsam die Terrassentür auf. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Zu den gestohlenen Gegenständen und dem entstandenen Schaden liegen derzeit keine Informationen vor.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Besenhorst-Straße in Geesthacht während des Tatzeitraums beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/727707-0 entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
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POL-NMS: 240506-1-pdnms Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht, Neumünster
Neumünster (ost)
Am 01.05.2024 um 03.35 Uhr gab es einen Verkehrsunfall in der Warmsdorfstraße in Neumünster. Ein Mazda CX-5 in Grau parkte ordnungsgemäß am Fahrbahnrand auf Höhe der Hausnummer 43. Eine Anwohnerin wurde durch den lauten Unfalllärm geweckt. Als sie zum Fenster ging, sah sie noch ein Auto, das mit quietschenden Reifen davongefahren ist. Der Mazda wurde vorne durch den Zusammenstoß stark beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf ca. 8.000 EUR. Die Polizeibeamten konnten am Unfallort Lacksplitter des flüchtenden Autos sicherstellen. Es handelt sich um ein Kunststoffteil in einem sehr auffällig glänzenden Blau. Möglicherweise ist nicht das gesamte Fahrzeug, sondern nur bestimmte Teile in dieser Farbe lackiert. Die Polizei Neumünster bittet um Hinweise von Zeugen, die Informationen zum unfallverursachenden Fahrzeug geben können oder den Unfall beobachtet haben, unter der Telefonnummer: 04321/9451336.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck - St. GertrudKreisligafußballspiel endet mit Polizeieinsatz
Lübeck (ost)
Am Nachmittag des Sonntags (05.05.2024) fand das Kreisligaspiel SV Viktoria 08 gegen Türkischer SV auf dem Sportplatz an der Falkenwiese statt. Nach dem 1:1 Endstand kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Spielern der Mannschaften auf dem Spielfeld, was zu einem Platzsturm der Zuschauer führte. Es gab sowohl verbale als auch tätliche Auseinandersetzungen. Die Polizei konnte die aufgeheizte Situation beruhigen und untersucht mögliche Straftaten.
Gegen 16:30 Uhr gingen mehrere Meldungen bei der Polizei ein, dass es zu Auseinandersetzungen zwischen mehreren Personen auf dem Sportplatz an der Falkenwiese kommen solle. Der Hintergrund war das Kreisligaspiel der Herren zwischen SV Viktoria 08 und Türkischer SV, das zu diesem Zeitpunkt 1:1 endete.
Vor Ort stellte die Polizei die beiden Mannschaften und etwa 100 Zuschauer fest. Die Stimmung war angespannt, jedoch gab es keine laufenden Auseinandersetzungen.
Nach bisherigen Ermittlungen gab es im Verlauf des Spiels relativ viele intensive Szenen. Insgesamt wurden 8 gelbe Karten und eine gelb/rote Karte vergeben. Der Ausgleich zum 1:1 für SV Viktoria 08 erfolgte erst in der Nachspielzeit. Diese Umstände dürften bei Spielern und Zuschauern zu starken Emotionen geführt haben.
Nach dem Abpfiff gerieten zwei Spieler der Mannschaften auf dem Spielfeld aneinander. Dies führte dazu, dass weitere Spieler Partei ergriffen und schließlich zu einem Platzsturm der Zuschauer kam. In der Menge kam es zu verbalen und tätlichen Angriffen. Die Polizei trennte die Lager und sprach Platzverweise gegen Zuschauer aus, wodurch sich die Stimmung merklich beruhigte.
Zu diesem Zeitpunkt sind der Polizei zwei Verdächtige und drei Geschädigte bekannt. Es wird wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Die Geschädigten wurden leicht verletzt, eine medizinische Behandlung vor Ort war nicht erforderlich.
Die Ermittlungen dauern insgesamt noch an und werden von der Polizeistation Hüxtertor durchgeführt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
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POL-SE: BAB 23 - Schwerer Verkehrsunfall - Eine Person verstirbt vor Ort - Polizei gibt Ratschläge zum Verhalten an Unfallstellen
Bad Segeberg (ost)
Am Samstagnachmittag (06.05.2024) ereignete sich ein schwerer Unfall zwischen zwei Autos auf der BAB 23 in Richtung Hamburg, kurz vor der Ausfahrt Horst/Elmshorn. Eine Person starb am Unfallort, und drei weitere wurden leicht verletzt. Außerdem kam ein Hund ums Leben.
Um 16:48 Uhr verlor ein Mann aus unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen Mercedes C-Klasse und kollidierte mit einem vorausfahrenden Fiat 500, der dann mit der Mittelschutzplanke zusammenstieß.
Es wird nicht ausgeschlossen, dass der 62-jährige Mercedes-Fahrer während der Fahrt einen medizinischen Notfall erlitt, was zum Unfall führte. Die Reanimationsversuche blieben erfolglos. Seine 59-jährige Beifahrerin, die mit dem Fahrer in Nordrhein-Westfalen wohnt, erlitt einen Schock und leichte Verletzungen.
Die 60-jährige Fahrerin des Fiats und ihre Beifahrerin erlitten ebenfalls leichte Verletzungen. Außerdem wurde ein im Fiat mitfahrender Hund tödlich verletzt.
Zu erwähnen sind zwei Feuerwehrleute aus Hamburg und Hannover, die zufällig an der Unfallstelle waren und sofort Erste Hilfe leisteten. Weitere aufmerksame Verkehrsteilnehmer halfen, indem sie einen Sichtschutz für die Ersthelfer und Verletzten bildeten.
Die Polizei gibt Hinweise, wie man sich nach einem Unfall, insbesondere auf Autobahnen, richtig verhält:
Auf Autobahnen gilt immer: Sicherheit geht vor! Verlassen Sie den Fahrstreifen und treten Sie idealerweise hinter die Leitplanke. Machen Sie sich mit einer Warnweste und einem Warndreieck, das 200 Meter vor der Unfallstelle aufgestellt werden sollte, sichtbar. Es ist wichtig, die Unfallstelle zu sichern, solange der Verkehr fließt!
Informieren Sie dann die Polizei und Rettungskräfte über den Notruf.
Wenn die Unfallstelle gesichert ist, helfen Sie den Verletzten und leiten Sie Erste-Hilfe-Maßnahmen ein.
Für Fahrzeugführer im Folgeverkehr gelten folgende Regeln: - Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit! - Bilden Sie frühzeitig eine Rettungsgasse zwischen dem linken und den anderen Fahrstreifen! - Halten Sie Abstand zu den Ersthelfern und Rettungskräften an der Unfallstelle. - Vermeiden Sie Drängeln und Hupen. - Warten Sie, bis die Unfallstelle wieder freigegeben wird.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-HL: Lübeck - InnenstadtKatze klemmt im Fenster - Kann durch Feuerwehr befreit werden
Lübeck (ost)
Am 04.05.2024 (Samstag) ereignete sich am Vormittag in der Lübecker Innenstadt ein Polizeieinsatz aufgrund einer eingeklemmten Katze. Eine Anwohnerin entdeckte die Katze in einem gekippten Fenster, wo sie offenbar nicht alleine herauskommen konnte. Die Berufsfeuerwehr wurde gerufen und konnte das Tier retten.
Zur Mittagszeit des 04.05.2024 informierte eine Anruferin die Polizei in Lübeck darüber, dass sich eine Katze in einem gekippten Fenster befand und feststeckte. Ein Streifenwagen wurde losgeschickt, um die Angaben zu überprüfen. Da die Bewohnerin zunächst nicht erreichbar war, wurde die Feuerwehr gerufen, um der Katze zu helfen.
Gemeinsam mit den Feuerwehrleuten traf die 54-jährige Bewohnerin am Einsatzort ein, sodass sie die Wohnung betreten konnten. Zunächst versuchte sie, die Katze alleine zu befreien, wurde aber gebissen. Mit Schutzhandschuhen gelang es schließlich der Berufsfeuerwehr, das Tier zu retten.
Die Katze wurde leicht verletzt und blieb vorerst in der Wohnung. Die Bewohnerin kümmerte sich für einige Tage um das Tier und plante einen Besuch beim Tierarzt. Auch ihren Katzenbiss wollte sie ärztlich behandeln lassen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit - Pressestelle
Anna Julia Meyer, Pressesprecherin
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POL-KI: 240506.2 KielKreis Plön: Vorstellung Verkehrssicherheitsberichte
Kiel (ost)
Am kommenden Freitag, den 10.05.2024, präsentiert die Polizeidirektion Kiel die Verkehrssicherheitsberichte für die Landeshauptstadt Kiel und den Kreis Plön. Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an den Präsentationen teilzunehmen.
Die Präsentation in Kiel findet um 10 Uhr in der Innenstadt statt. Um 13:00 Uhr wird der Verkehrssicherheitsbericht für den Kreis Plön in Schönkirchen vorgestellt. Anschließend steht Sven Petersen, Leiter des Sachgebiets Verkehr, für Fragen und Statements zur Verfügung.
Wir bitten um telefonische Anmeldung unter der Nummer 0431 / 160 2010 bis Mittwoch, 13 Uhr. Die genauen Veranstaltungsorte werden dann bekannt gegeben.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
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POL-KI: 240506.1 Kiel: Polizei ermittelt nach verbotenem Kraftfahrzeugrennen
Kiel (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag ereignete sich in der Gutenbergstraße ein Verkehrsunfall im Zuge eines Kraftfahrzeugrennens, an dem insgesamt neun Fahrzeuge beteiligt waren. Die Fahrer, die zunächst flohen, wurden mittlerweile identifiziert.
Um etwa 23:45 Uhr beobachteten Polizeibeamte des 2. Reviers, die vom Grasweg in die Gutenbergstraße abbogen, zwei Fahrzeuge, die die Gutenbergstraße in Richtung Westring mit erheblich überhöhter Geschwindigkeit entlangfuhren. Kurz darauf vernahmen sie bereits Geräusche eines Unfalls. Nach den bisherigen Ermittlungen setzte eines der Fahrzeuge kurz nach der Brücke zum Überholen an und versuchte kurz vor der baulichen Trennung der Fahrbahnen wieder einzuscheren.
Dies führte zu einem Zusammenstoß der beiden Audi-Fahrzeuge sowie zur Beschädigung von insgesamt sechs am Straßenrand parkenden Autos. Außerdem wurde ein Auto, das zum Zeitpunkt des Unfalls stadtauswärts auf der Gutenbergstraße fuhr, durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt.
Der mutmaßliche Verursacher des Unfalls flüchtete zu Fuß, wurde jedoch kurz darauf im Grasweg gefunden und vorläufig festgenommen. Die Beamten hatten den Verdacht, dass der 37-jährige Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand. Ein Polizeiarzt entnahm daraufhin auf der Wache mehrere Blutproben zur Bestimmung der Werte.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Führerschein und der Audi A5 des Mannes beschlagnahmt. Ihm drohen Ermittlungen wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit am Steuer und Fahrerflucht.
Nach seiner Entlassung von der Wache kehrte er erneut zur Unfallstelle zurück. Dort zeigte er, wie bereits auf der Wache, provokantes Verhalten. Er erhielt einen Platzverweis, dem er nachkam.
Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs und sein Auto entfernten sich von der Unfallstelle. Am Samstagmorgen wurde der beschädigte Audi S8 am Westring geparkt gefunden und sichergestellt. Der 40-jährige Halter war bisher nicht an seiner Adresse anzutreffen. Gegen den Fahrer wird wegen eines illegalen Kraftfahrzeugrennens und Fahrerflucht ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter, um den Unfallhergang zu rekonstruieren. Die Maßnahmen an der Unfallstelle dauerten bis kurz vor 05 Uhr an. Vier beschädigte Fahrzeuge wurden neben dem Verursacherfahrzeug abgeschleppt. Auch die Ampel vor Ort wurde beschädigt. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro.
Doch das war noch nicht alles: Während der Unfallaufnahme bemerkten die Einsatzkräfte gegen 01:20 Uhr einen Ford, der die polizeiliche Absperrung durchfuhr und sich dem Unfallort näherte. Der 47-jährige Fahrer reagierte auf die Stoppzeichen der Beamten und entschuldigte sich für sein Verhalten. Bei ihm wurde während des Gesprächs Alkoholgeruch wahrgenommen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,24 Promille. Ein Polizeiarzt entnahm eine Blutprobe, die Polizei stellte seinen Führerschein sicher. Er wird wegen Trunkenheit am Steuer angeklagt.
Matthias Arends
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POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Beschädigtes Wohnmobil - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Freitag (03.05.2024) kam es in der Schulstraße zu einem Fall von Fahrerflucht, bei dem ein geparktes Wohnmobil mit Oldtimerkennzeichen auf dem Schulhof beschädigt wurde.
Die Polizeidienststelle in Henstedt-Ulzburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen, um den Unfall zu klären.
Der Vorfall ereignete sich wahrscheinlich zwischen 08:08 Uhr und 08:16 Uhr. Der Schaden am Wohnmobil wird auf 2.500 Euro geschätzt.
Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Eltern, die ihre Kinder zur Schule gebracht haben, werden gebeten, wichtige Informationen an die Ermittler unter der Telefonnummer 04193 - 9913 - 0 weiterzugeben.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-SE: Uetersen - Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Wohnungseinbruchdiebstahl
Bad Segeberg (ost)
Am Donnerstag (02.05.2024) ereignete sich in Uetersen ein versuchter Einbruch in ein Einfamilienhaus.
Unbekannte Täter versuchten zwischen Mittwoch, dem 01.05.2024, um 10:00 Uhr und Donnerstag, dem 02.05.2024, um 18:30 Uhr, gewaltsam in die Wohnräume im Heinrich-Wennbrink-Weg einzudringen, was jedoch fehlschlug.
Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenhinweise von Personen, die verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts beobachtet haben.
Hinweise werden von den Beamten unter der Telefonnummer 04101 - 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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POL-SE: Uetersen - Vandalismus an Bronzefigur in Parkanlage - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Schon am Mittwoch (02.05.2024) wurde in der Parkanlage des Rosariums eine Denkmal-Figur beschädigt.
Nach ersten Ermittlungen ereignete sich die Tat zwischen Dienstag, 30.04.2024 und Mittwoch, 02.05.2024, um 06:00 Uhr.
Unbekannte haben die etwa 160cm große Figur umgestoßen, wodurch eine Harke, die sie in den Händen hielt, beschädigt wurde.
Es liegen keine Informationen zur genauen Höhe des Schadens vor.
Die Polizeistation in Uetersen hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen von Personen, die die Tat beobachtet haben oder verdächtige Personen gesehen haben.
Die Ermittler bitten um Hinweise zur Klärung des Falls unter der Telefonnummer 04122 - 7053 - 0.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








