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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.05.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 06.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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06.05.2026 – 21:38

POL-HL: HL-St. Lorenz NordPolizeiliche Abschlussmeldung zur Regionalligapartie zwischen dem VfB Lübeck und dem VfB Oldenburg

Lübeck (ost)

Bei der 20. Runde der Regionalliga Nord trafen am Mittwochabend (06.05.2026) der VfB Lübeck und der VfB Oldenburg aufeinander. Etwa 3100 Zuschauer verfolgten das ruhige Spiel auf der Lübecker Lohmühle. Nach dem Abpfiff kurz vor 21 Uhr sicherte sich der VfB Lübeck den Sieg und gewann mit 3:1. Die Polizeidirektion Lübeck verstärkte ihre Präsenz rund um das Stadion während der Sportveranstaltung.

Vor, während und nach dem Match gab es keine besonderen Zwischenfälle. Aus Sicht der Polizei verlief das Geschehen auf der Lübecker Lohmühle hauptsächlich sportlich und friedlich.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 15:46

POL-IZ: 260506.2 Brunsbüttel: Mehrere Schockanrufe am Sonntag

Brunsbüttel (ost)

Am Sonntag wurden der Polizei in Brunsbüttel insgesamt sechs Meldungen über sogenannte Schockanrufe gemeldet. Es gab in allen Fällen keinen finanziellen Schaden.

Zwischen 11:00 Uhr und 15:30 Uhr wurden vorwiegend ältere Bürger von unbekannten Tätern telefonisch kontaktiert, die anonyme Rufnummern verwendeten. Die Anrufer gaben sich als Kriminalbeamte aus und fragten teilweise nach Bargeld, Wertsachen oder finanziellen Verhältnissen. Einige Angerufene erkannten den Betrug und beendeten das Gespräch, während die Täter in anderen Fällen das Telefonat abrupt abbrachen.

Die Kriminalpolizei Heide hat Ermittlungen wegen versuchten Betruges und des Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen aufgenommen.

Angesichts dieser Vorfälle warnt die Polizei erneut vor dieser Betrugsmasche und gibt folgenden Rat:

Anna Rossol

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 15:41

POL-SE: Zeugen nach Werkzeugdiebstahl von Baustelle gesucht

Norderstedt (ost)

Zwischen dem 2. Mai (Samstag) und dem 4. Mai 2026 (Montag) wurden verschiedene Werkzeuge und Maschinen von einer Baustelle im Köslinger Weg in Norderstedt gestohlen. Der Schaden beläuft sich auf über 15.000 Euro. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nun nach Zeugen.

Am Montag, dem 04.05.2026, entdeckte der Bauleiter einer Großbaustelle im Köslinger Weg im Norderstedter Stadtteil Garstedt gegen 07:00 Uhr mehrere aufgebrochene Bürocontainer. Am Samstagmorgen um 06:30 Uhr war noch alles in Ordnung. Nach aktuellen Informationen haben sich wahrscheinlich mindestens zwei Täter gewaltsam Zugang zu dem umzäunten Gelände verschafft. Danach brachen sie mehrere Container auf und durchsuchten sie.

In einem der Container befanden sich verschiedene, teilweise noch originalverpackte Werkzeuge und Handbaumaschinen. Diese wurden von den Tätern gestohlen, ebenso wie eine Drohne. Die Ermittler vermuten, dass ein größeres Fahrzeug für den Abtransport verwendet wurde. Der Gesamtschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Norderstedt leitet die Ermittlungen. Die Beamten bitten die Bevölkerung um Hinweise, wer verdächtige Beobachtungen während des genannten Tatzeitraums gemacht hat. Wer kann Informationen über die Täter und/oder den Verbleib der hochwertigen Werkzeuge des Herstellers "DeWalt" sowie der ebenfalls gestohlenen DJI Mini 4 Pro Drohne geben?

Hinweise werden von der Kriminalpolizei in Norderstedt unter der Rufnummer 040 - 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 14:49

FW-Stormarn: Die Feuerwehr Bargteheide hat einen erfolgreichen Katastrophen-Informationsabend veranstaltet.

Travenbrück (ost)

Am 5. Mai haben die Stadt Bargteheide und die Feuerwehr einen erfolgreichen Informationsabend zum Thema Katastrophenschutz veranstaltet. Es wurde erklärt, welche Vorräte jeder Haushalt haben sollte und wie der Kreis und die Feuerwehr mit außergewöhnlichen Ereignissen oder Katastrophen umgehen. Dazu zählen nicht nur langanhaltende Stromausfälle, sondern auch Stürme oder Dauerregen. In solchen Einsatzszenarien gibt es in der Regel viele Einsätze in kurzer Zeit. Der Leiter des Fachdienstes Gefahrenabwehr des Kreises Stormarn, L. Franck, hat präsentiert, wie der Kreis organisiert ist und welche Maßnahmen er ergreift. Er betonte, dass alle Einheiten des Katastrophenschutzes, wie die Technische Einsatzleitung (TEL), der Löschzug Gefahrgut (LZG) oder die Sanitätsverbände, ehrenamtlich arbeiten und dass alle Spezialisten auf ihrem Gebiet sind. Franck hat auch den Unterschied zwischen Zivilschutz und Katastrophenschutz erklärt.

Der Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Bargteheide, Sven-Arne Werner, hat darüber gesprochen, wie die Feuerwehr mit solchen Situationen umgeht und wie die Stadt organisiert ist. Er hat gezeigt, dass solche Situationen lange dauern und die Feuerwehr nicht sofort überall sein kann. Es kann sogar Hilfe von anderen Gemeinden oder Kreisen benötigt werden. In solchen Situationen wird die Führungsstelle aktiviert. Dort werden alle Einsätze für das eigene Gebiet von der Rettungsleitstelle Süd erhalten und an die Feuerwehren weitergeleitet, die dann die Einsätze abarbeiten. Dadurch wird die Leitstelle entlastet und die Feuerwehr kann die Einsätze priorisieren. Zusätzlich wird die Bevölkerung per Lautsprecher gewarnt, falls nötig. Die Führungsstelle wird von den Feuerwehren der Ämter Ammersbek, Bargteheide Land und Stadt betrieben. In Schleswig-Holstein gibt es in allen Städten und Gemeinden solche Führungsstellen. Außerdem werden Fachberater des THW und von Unternehmen der kritischen Infrastruktur hinzugezogen und es wird auch ein kleiner Stab gebildet. Die Stadt richtet gemeinsam mit der Feuerwehr und der DLRG Bargteheide Notfallinformationspunkte (NIP) ein. Bürger können sich in einer Notsituation an diese wenden. Die NIP reichen von einem kleinen Informationspunkt bis zu einer Notunterkunft mit Notstromversorgung.

Lokale Vereine wurden ebenfalls eingebunden.

Die Feuerwehr Bargteheide beschäftigt sich schon lange mit diesen Themen und ist Vorreiter im Kreis Stormarn. Das hat auch Bürgermeisterin Hettwer betont. Nach den Vorträgen gab es eine Fragerunde, in der alle Anwesenden Fragen stellen konnten.

Neben den Vorträgen gab es auch Informationsstände und eine Fahrzeugschau vor dem Gebäude.

Unter den Anwesenden waren die Polizeiführung aus Bargteheide, Verbindungsoffiziere der Bundeswehr, die dem Katastrophenstab des Kreises Stormarn angehören, sowie der Kreistagspräsident Hans-Werner Harmuth.

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Kreisfeuerwehrverband Stormarn
Jan Levin de Oliveira
E-Mail: presse@kfv-stormarn.de
https://kfv-stormarn.de

06.05.2026 – 14:16

POL-NMS: 260506-1-pdnms Zeugen nach Graffiti Schmierereien in Fockbek gesucht

Neumünster (ost)

Zwischen dem 23.03.2026 und dem 06.05.2026 kam es in der Rendsburger Straße 39 in Fockbek an einem Imbiss zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti, die Polizei in Fockbek sucht jetzt nach Zeugen.

Auf einem Imbiss-Werbeschild haben unbekannte Täter ein Graffiti hinterlassen. Der oder die Täter sprühten ein grünes " P " auf das Werbeschild. Der Sachschaden liegt bei ca.150 Euro. Die Polizei in Fockbek sucht jetzt nach Zeugen oder auch Hinweisgebern.

Wer kann Angaben zu dem Täter machen, wer konnte die Tat ggf. beobachten? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Fockbek unter der Rufnummer 04331-208120.

Gruß

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

06.05.2026 – 14:15

POL-HL: Neustadt/Ostholstein Busfahrer bei Auseinandersetzung mit Fahrgästen verletzt worden

Lübeck (ost)

Am Dienstagmittag (05.05.2026) sollen zwei Geschwister einen Busfahrer am ZOB in Neustadt mit Schlägen und Tritten verletzt haben. Einer der jungen Männer soll zuvor ein gefälschtes Ticket vorgezeigt haben und deshalb vom Fahrer aufgefordert worden sein, auszusteigen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der schweren Körperverletzung und anderer Straftaten.

Ein 36-jähriger Busfahrer wurde am Dienstag gegen 12.35 Uhr an der Haltestelle Bahnhof in Neustadt gebeten, einem Fahrgast beim Einsteigen die Fahrkarte zu zeigen. Der Ostholsteiner erkannte, dass das vorgezeigte Ticket gefälscht war. Er forderte den 18-jährigen Iraker auf, den Bus zu verlassen, stand vom Fahrersitz auf und trat vor den Sichtschutz. Der 18-Jährige schlug daraufhin dem Busfahrer mit der Faust ins Gesicht. Draußen setzte sich die Auseinandersetzung fort, als der 16-jährige Bruder des Irakers hinzukam und dem Busfahrer ebenfalls mit der Faust auf den Kopf schlug. Beide Brüder schlugen weiter auf den 36-Jährigen ein und traten auf ihn ein, als er zu Boden ging.

Ein 24-jähriger Zeuge bemerkte den Vorfall und forderte die beiden jungen Männer auf, den Busfahrer in Ruhe zu lassen. Die Brüder kamen der Aufforderung nach.

Zwischenzeitlich wurden die Polizei und der Rettungsdienst alarmiert und trafen vor Ort ein. Die Rettungskräfte brachten den schwer verletzten Busfahrer ins Krankenhaus. Die Polizei führte erste Befragungen durch und sicherte Spuren.

Der genaue Beginn der Auseinandersetzung im Bus selbst ist noch nicht vollständig bekannt. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen aus dem Bus oder dem Bereich des ZOB, die sachdienliche Hinweise geben können. Informationen nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04561/6150 entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 14:08

POL-KI: 260506.1 Flintbek: 84-Jähriger aus Flintbek vermisst

Flitnbek (ost)

Seit gestern Abend fehlt von dem 84-jährigen Hans-Günther B. jede Spur.

Zuletzt wurde er gestern gegen 23:00 Uhr in der Nähe seines Wohnorts in Flintbek gesehen. Hans-Günther B. benötigt dringend medizinische Hilfe.

Es ist möglich, dass sich Hans-Günther B. entweder zu Fuß in Flintbek oder auch in Kronshagen aufhält. Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir um Mithilfe von Medien und Bevölkerung.

Über die Kleidung des Mannes liegen keine weiteren Informationen vor. Er hat graue mittellange Haare und eine durchschnittliche Statur.

Personen, die Hinweise zum Verbleib von Herrn B. haben oder ihn gesehen haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 33 33 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 14:05

POL-FL: Amrum: Klarmeldung Netzausfall

Amrum (ost)

Die Reparaturen, die heute (06.05.2026) durchgeführt wurden und zu einer Unterbrechung der Festnetz- und Internetverbindung auf der gesamten Insel Amrum führten, sind abgeschlossen. Die Notrufnummern 110 und 112 sind nun wieder über das Festnetz erreichbar. Notrufe über das Mobilfunknetz waren von den Arbeiten nicht betroffen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Franziska Jurga
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 12:38

POL-IZ: 260506.1 Kudensee: Weiterer Gebäudebrand - Polizei intensiviert Maßnahmen und bittet dringend um Hinweise

Kudensee (ost)

Am Dienstagabend gab es erneut einen Gebäudebrand in Kudensee. Dies war bereits der sechste Brand eines Gebäudes im Gemeindegebiet seit Jahresbeginn. Die Kriminalpolizei Itzehoe führt die Ermittlungen mit Hochdruck und bittet erneut um Hinweise.

Um etwa 17.15 Uhr brach in der Straße Dörpstroot ein Feuer in einem Einfamilienhaus aus. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befand sich ein Bewohner im Gebäude, konnte aber unverletzt und eigenständig entkommen. Während der Löscharbeiten musste die Feuerwehr das Haus abreißen. Der entstandene Sachschaden wird voraussichtlich im sechsstelligen Bereich liegen, so erste Schätzungen.

Am vergangenen Samstagnachmittag brannte in Kudensee ein Reetdachhaus. Seit Januar hat die Polizei insgesamt sechs Gebäudebrände im Ort verzeichnet. Vier der betroffenen Gebäude waren mit Reet gedeckt.

Die Ermittler prüfen weiterhin potenzielle Verbindungen zwischen den einzelnen Brandereignissen und untersuchen die jeweiligen Brandursachen. Es gibt derzeit keinen konkreten Verdacht. Die Polizei verstärkt ihre Präsenz im Gemeindegebiet zusätzlich. Hinweisen wird konsequent nachgegangen.

Das Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe bittet dringend Zeugen, verdächtige Beobachtungen sowie Hinweise auf Personen oder Fahrzeuge, die mit den Bränden in Verbindung stehen könnten, mitzuteilen. Außerdem werden die Bewohner gebeten, ihre privaten Überwachungskameras zu überprüfen und eventuelle Auffälligkeiten zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04821 6020 oder per E-Mail unter k2.itzehoe.bki@polizei.landsh.de entgegen.

Anna Rossol

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

06.05.2026 – 09:58

LKA-SH: Bekämpfung der Geldwäsche durch Ermittlungseinheit der Generalstaatsanwaltschaft und Landeskriminalamt

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein.

Auf Anordnung der Koordinierungs- und Ermittlungseinheit zur Bekämpfung der Organisierten Kriminalität (KEOK) bei der Staatsanwaltschaft in Schleswig führen Ermittler des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein und weitere Kräfte der Landespolizei seit den frühen Morgenstunden Durchsuchungen in Kiel, Flensburg und Harrislee durch. Die Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit umfangreichen Ermittlungen wegen des Verdachts der Geldwäsche. Die Unschuldsvermutung gilt für alle Beschuldigten.

Die aktuellen Ermittlungen basieren unter anderem auf Erkenntnissen aus Maßnahmen zur Bekämpfung illegalen Glücksspiels. Bereits im Dezember 2023 und Dezember 2024 fanden Durchsuchungen in Kiel-Gaarden statt. Es besteht der Verdacht, dass Personen aus dem Bereich der organisierten Kriminalität erhebliche Einnahmen aus Straftaten verschleiert und legalisiert haben.

Es wird vermutet, dass insbesondere über Strohleute Immobilien in Kiel und Flensburg erworben wurden. Die Finanzierung erfolgte mutmaßlich mit Geldern aus Straftaten wie unerlaubtem Glücksspiel. Personen aus dem Umfeld einer Rockergruppierung stehen im Fokus der Ermittlungen.

Das Amtsgericht Flensburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt 14 Objekte in Kiel, Flensburg und Harrislee erlassen. Das Ziel ist die Sicherstellung von Beweismitteln zur Aufklärung der Geldflüsse und der Tatbeteiligten. Es wurden Vermögenswerte vorläufig gesichert, darunter fünf Immobilien in Kiel und Flensburg im Gesamtwert von etwa 2,6 Millionen Euro sowie Vermögensarreste in Höhe von rund 540.000 Euro.

Zum rechtlichen Hintergrund:

Strafverfolgungsbehörden verhindern, dass Täter von Straftaten finanziell profitieren. Straftaten sollen nicht belohnt werden. Erlangtes Vermögen aus Straftaten kann eingezogen werden. Wenn der Vermögensgegenstand nicht mehr vorhanden ist, kann ein entsprechender Geldbetrag eingezogen werden.

In Fällen von organisierter Kriminalität kann Vermögen auch ohne konkreten Nachweis einer bestimmten Straftat eingezogen werden, wenn die illegale Herkunft offensichtlich ist. Vermögenswerte können vorläufig gesichert werden, um eine Verschiebung zu verhindern. Bei Immobilien erfolgt dies oft durch Eintragungen im Grundbuch, die einen Verkauf verhindern.

Das Gericht trifft am Ende des Verfahrens eine endgültige Entscheidung über die Einziehung. Etwa 250 Polizeibeamte des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein, der Bezirkskriminalinspektion Kiel, der Polizeidirektion Kiel, der Spezialeinheiten und der Einsatzhundertschaften waren an dem Einsatz beteiligt.

Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte die Staatsanwaltschaft Schleswig-Holstein, Leitende Oberstaatsanwältin Wiebke Hoffelner, Telefon: 04621/86-1292 E-Mail: kontakt@gsta.landsh.de

oder

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke / Katharina Philipsen
Telefon: 0431/160-40130 oder -40112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

06.05.2026 – 09:00

RKiSH: Richtfest für neue Rettungswache Nordoe: Klinikum Itzehoe und RKiSH stärken die Notfallversorgung der Region Rohbau steht nach weniger als fünf Monaten Bauzeit | Einzug für Dezember 2026 geplant

Münsterdorf (ost)

Mit einem traditionellen Richtfest hat das Klinikum Itzehoe am Dienstag, 5. Mai 2026, einen wichtigen Meilenstein beim Bau der neuen Rettungswache Nordoe begangen. Gemeinsam mit der Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH und dem beauftragten Bauunternehmen Kähler Hochbau wurde der abgeschlossene Rohbau gefeiert - ein Zeichen für den planmäßigen Fortschritt eines Projekts, das die Notfallversorgung im Kreisgebiet Steinburg nachhaltig verbessern wird.

Vom Spatenstich zum Richtfest in knapp fünf Monaten

Der Startschuss für den Neubau fiel am 15. Dezember 2025. Seitdem hat die Baustelle am nahegelegenen Katastrophenschutzzentrum, Elmshorner Straße 48a, in Münsterdorf rasch Gestalt angenommen: Am 30. April 2026 wurde die Bodenplatte gegossen, einhergehend begannen die Arbeiten an den Wänden. Bereits eine Woche später konnte das Richtfest begangen werden - ein Tempo, das Projektleitung und ausführendes Unternehmen gleichermaßen als bemerkenswert bezeichnen.

"Die neue Rettungswache in Nordoe ist zukünftig zentraler Baustein der Notfallversorgung - sie sorgt dafür, dass Hilfe schnell dort ankommt, wo sie gebraucht wird", betonte Krankenhausdirektorin Hannah Maria Werner bei der Richtfeier. "Mit diesem Neubau stärken wir gemeinsam mit der RKiSH die Gesundheitsversorgung in unserer Region nachhaltig."

Starkes Partnerprojekt für die regionale Sicherheitsinfrastruktur

Die neue Rettungswache wird vom Klinikum Itzehoe errichtet. Sie entsteht als Gemeinschaftsprojekt des Klinikums Itzehoe als Bauträger und der RKiSH, dem Durchführer der Notfallrettung und des Krankentransportes in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg. Die Kooperation verbindet die medizinische Expertise und die Infrastruktur des Klinikums mit der operativen Erfahrung der RKiSH im Bereich des Rettungsdienstes.

Sönke Lase, Geschäftsführer der RKiSH, hob in seiner Ansprache beim Richtfest die strategische Bedeutung des Standorts Nordoe für eine lückenlose Versorgungsabdeckung im Einzugsgebiet hervor.

"Mit der neuen Wache gehen wir einen entscheidenden Schritt weiter: Nordoe wird nicht nur ein moderner Standort für den klassischen Rettungsdienst, sondern auch ein zentraler Standort für den Intensivtransportwagen (ITW) und das Akut-Einsatzfahrzeug (AEF). Damit stärken wir gezielt die hochqualifizierte Notfall- und Intensivversorgung in der Region.", so Sönke Lase. "Die neue Rettungswache Nordoe steht damit sinnbildlich für das, was uns als RKiSH ausmacht: Weiterentwicklung, Verantwortung und Zusammenarbeit. Sie ist ein klares Bekenntnis zu einer starken Notfallversorgung in der Region - heute und in Zukunft."

Zeitplan: Fertigstellung im Herbst, Einzug zum Jahresende

Nach dem erfolgreichen Richtfest setzt Hauptauftragnehmer Kähler Hochbau die Arbeiten am Innenausbau des Gebäudes fort. Die bauliche Fertigstellung ist nach aktuellem Planungsstand für den 31. Oktober 2026 vorgesehen. Im Anschluss übernimmt die RKiSH den Endausbau und die fachtechnische Einrichtung der Wache. Der operative Einzug und die Aufnahme des Rettungswachenbetriebes sind für Dezember 2026 geplant.

Projektdaten auf einen Blick

Baustart: 15. Dezember 2025 Bodenplatte gegossen: 30. April 2026 Richtfest: 5. Mai 2026 Geplante bauliche Fertigstellung: 31. Oktober 2026 Geplanter Einzug / Betriebsaufnahme: Dezember 2026 Hauptauftragnehmer: Kähler Hochbau Standort: Katastrophenschutzzentrum, Elmshorner Str. 48a, 25587 Münsterdorf Projektpartner: Klinikum Itzehoe & RKiSH

Über das Klinikum Itzehoe

Das Klinikum Itzehoe ist eines der größten Krankenhäuser in Schleswig-Holstein. Als Zweckverband des Kreises Steinburg und der Stadt Itzehoe sowie akademisches Lehrkrankenhaus der Universitäten Kiel, Lübeck und Hamburg verbindet es höchste medizinische Kompetenz mit dem Ausbildungsauftrag für den Nachwuchs. Rund 3.000 Beschäftigte sorgen mit 689 Krankenhausbetten jährlich für die Versorgung von über 35.000 stationären PatientInnen. Weitere Infos unter: www.klinikum-itzehoe.de

Über die RKiSH

Mit insgesamt 45 Rettungswachen in den Kreisen Dithmarschen, Pinneberg, Rendsburg-Eckernförde, Segeberg und Steinburg organisiert die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH) gGmbH die einheitliche Durchführung der Notfallrettung und der qualifizierten Krankenbeförderung. Die Standorte ermöglichen durch die bedarfsgerechte Vorhaltung von qualifiziertem Personal und modernem Material, dass in der Regel bei einem Notfallereignis innerhalb von 12 Minuten ein Rettungsmittel vor Ort sein kann. Weitere Infos unter: www.rkish.de

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Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH
Christian Mandel
Presse- und Unternehmenssprecher
Telefon: 0172.823 95 58 oder 0481.787 66 422
E-Mail: c.mandel@rkish.de | pressestelle@rkish.de
www.rkish.de

Bitte beachten Sie die mitgesendeten Fotos. Die Bilder dürfen unter
Angabe "Foto: RKiSH bzw. Klinikum Itzehoe" zweckgebunden für die
Publikation der
vorstehenden Pressemitteilung verwendet werden. Jede weitere
Verwendung für redaktionelle Zwecke bedarf unserer schriftlichen
Genehmigung.

06.05.2026 – 08:00

HZA-IZ: Einladung zum Jahrespressegespräch/ Der Zoll in Hamburg stellt seine Jahresbilanz für das Jahr 2025 vor

Itzehoe (ost)

VERLAG: Hauptzollamt Hamburg - Abteilung Kommunikation Koreastraße 4 20457 Hamburg

VERLAG: Zollfahndungsamt Hamburg Sieker Landstraße 13 22143 Hamburg

KONTAKT: Susann Heße

TELEFON: 040 / 675 71 - 513 MOBIL: 0151 / 109 35 972 TELEFAX: 040 / 675 71 - 201 E-MAIL: presse@zfahh.bund.de INTERNET: www.zoll.de

VERLAG: Hauptzollamt Itzehoe - Abteilung Kommunikation - Kaiserstraße 14a 25524 Itzehoe

Hamburg, DATUM: 06.05.2026

Der Hamburger Zoll präsentiert die Jahresbilanz für 2025

Am 19. Mai 2026 wird der Hamburger Zoll über die Herausforderungen und Erfolge des vergangenen Jahres berichten und lädt herzlich in die Räumlichkeiten des Hauptzollamtes Hamburg ein.

Frau Melanie Schmaljohann, Leiterin des Hauptzollamtes Hamburg, wird zusammen mit dem Leiter des Zollfahndungsamtes Hamburg, Herrn Nils Gärtner, und der Leiterin des Hauptzollamtes Itzehoe mit Zuständigkeit für den Hamburger Flughafen, Frau Francesca Ramus, über die Zahlen und Ereignisse des Jahres 2025 informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.

Termin: 19. Mai 2026

HZA Hamburg, Koreastraße 4, 20457 Hamburg Beginn der Veranstaltung um 10:00 Uhr Ende der Veranstaltung um 12:00 Uhr

Wir bitten um Akkreditierung bis spätestens 09:30 Uhr vor Ort.

Nach den Reden gibt es ausreichend Gelegenheit für O-Töne.

Wir bitten höflich um Anmeldung bis Mittwoch, den 13. Mai 2026, über das Postfach: presse.hza-hamburg@zoll.bund.de

Da die Parkplätze in unserer Tiefgarage begrenzt sind, geben Sie uns bitte bei Ihrer Rückmeldung Bescheid, ob ein Parkplatz im Haus benötigt wird. Andernfalls nutzen Sie bitte die öffentlichen Parkmöglichkeiten (z.B. CONTIPARK Tiefgarage Elbarkaden, Hongkongstraße 6a, 20457 Hamburg) sowie den öffentlichen Nahverkehr.

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Hauptzollamt Itzehoe
Jan Weber
Mobil: 016097085561
E-Mail: presse.hza-itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de

06.05.2026 – 06:30

POL-FL: Amrum: Netzausfall auf der Insel Amrum am 6. Mai 2026 - Einschränkungen bei Notrufnummern

Amrum (ost)

Am Mittwoch (06.05.2026) wird die gesamte Insel Amrum von 07:30 Uhr bis voraussichtlich 17:00 Uhr von einem Ausfall der Telekommunikationsinfrastruktur betroffen sein. Die Ursache dafür sind Bauarbeiten an einem Seekabel zwischen den Inseln Föhr und Amrum.

Im Rahmen von Küstenschutz- und Infrastrukturmaßnahmen wird das Seekabel auf einer Länge von etwa 200 Metern tiefer gelegt. Aufgrund der speziellen Insellage und der Anbindung über das Seekabel sind diese Arbeiten technisch anspruchsvoll und erfordern eine vollständige Unterbrechung der Verbindung.

Alle Internetanschlüsse auf der Insel sind von dem Ausfall betroffen. Auch Telefonie und Mobilfunkversorgung können gestört sein.

Aufgrund des Netzausfalls sind die Notrufnummern 110 und 112 aus dem Festnetz nicht erreichbar. Notrufe aus den Mobilfunknetzen sind jedoch weiterhin möglich.

Während des genannten Zeitraums sind die bestehenden Notfallinfopunkte der Insel besetzt. Diese befinden sich in den Feuerwehrgerätehäusern in:

Im Falle eines Totalausfalls dienen sie als Anlaufstellen.

Die Polizei bittet alle Bewohner und Gäste der Insel, sich auf die Einschränkungen einzustellen und wichtige Angelegenheiten außerhalb des genannten Zeitraums zu erledigen. Im Notfall nutzen Sie bitte die Mobilfunknetze oder wenden sich direkt an die besetzten Notfallinfopunkte.

Hinweis für Vertreter der Presse: Ab 7:00 Uhr steht die Pressestelle für Rückfragen zur Verfügung.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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