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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 08.01.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 08.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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08.01.2026 – 14:47

POL-HL: OH - EutinStudierende der Polizei üben bei Verkehrskontrolle

Lübeck (ost)

Am Nachmittag des Mittwochs (07.01.2025) fand in Eutin eine Verkehrskontrolle mit 12 Studierenden der Polizei statt, die derzeit im Rahmen ihres Studiums ein Praktikum in der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung absolvieren. Die Polizisten entdeckten 17 Verstöße gegen die Ordnung sowie eine strafrechtliche Verfehlung gegen das Pflichtversicherungsgesetz und untersagten in drei Fällen die Weiterfahrt. Das Ziel der Übung war es, theoretische Inhalte in die Praxis umzusetzen und den ersten Kontakt mit den Verkehrsteilnehmern herzustellen.

Sechs Kontrollteams, bestehend aus jeweils zwei Studierenden und einem erfahrenen Polizeibeamten, überprüften etwa 120 Fahrzeuge auf dem Gelände der Zulassungsstelle in Eutin. Die Überprüfungen umfassten auch die Kontrolle der Fahrtüchtigkeit hinsichtlich Drogen, Alkohol oder Medikamente sowie die Erkennung von Tuning-Maßnahmen.

Die eingeleiteten Ordnungswidrigkeitenverfahren betrafen hauptsächlich Verstöße gegen das Anschnallgebot, das Fahren mit Sommerreifen und Verstöße gegen die Ladungssicherung. Die kontrollierenden Beamten leiteten auch ein Strafverfahren nach dem Pflichtversicherungsgesetz ein. In drei Fällen wurde die Betriebserlaubnis aufgrund von technischen Veränderungen durch Tuning widerrufen.

Die Polizeistudenten sammelten somit erste Erfahrungen und ließen sich genauso wenig wie die Polizeibeamten in Ostholstein von den kalten Temperaturen beeindrucken. Die Verkehrsteilnehmer zeigten sich kooperativ und verständnisvoll.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
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08.01.2026 – 14:22

POL-KI: 260108.2 Kiel: Schwerer Raub mit Messer - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Letzten Sonntag (04.01.25) ereignete sich in der Augustenstraße im Kieler Stadtteil Gaarden ein schwerer Raubüberfall. Zwei Verdächtige erbeuteten unter Vorhalt eines Messers einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Die Tat fand gegen 19:30 Uhr statt. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte das spätere Opfer Geld von einer Bankfiliale in der Augustenstraße abgehoben. Anschließend ging es in Richtung Elisabethstraße.

Der Geschädigte wurde in der Augustenstraße 57 von zwei Personen angesprochen. Die Männer kamen aus einem Durchgang, der zu einem Garagenhof führte, und standen plötzlich vor dem Opfer.

Zuerst baten sie um eine Zigarette. Als das Opfer verneinte, wurde es mit körperlicher Gewalt gegen eine Wand gedrückt. Einer der Männer zog dann ein Messer und durchsuchte das Opfer unter Vorhalt des Messers. Dabei fand er das Portemonnaie des Opfers in der Hosentasche und nahm es an sich. Danach flüchteten beide Täter zu Fuß durch den Durchgang zum Garagenhof.

Der Durchgang befindet sich in der Augustenstraße, Höhe Hausnummer 57, und führt zu einem Garagenhof mit Verbindung zur Norddeutschen Straße.

Der Geschädigte gab an, dass die beiden Täter fast identisch aussahen. Möglicherweise handelte es sich um Zwillinge, wobei einer einen 3-Tage-Bart trug. Die etwa 40 bis 45 Jahre alten und schlanken Männer mit südländischem Aussehen waren etwa 175 bis 180 cm groß und komplett schwarz gekleidet. Sie sprachen Deutsch mit Akzent.

Das Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise.

Hinweise zum Vorfall oder zu möglichen Verdächtigen werden unter der Telefonnummer 0431 / 160 -3333 entgegengenommen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 13:56

POL-KI: 260108.1 Kiel: Unfallbeteiligter und Zeugen nach Verkehrsunfallflucht gesucht

Kiel (ost)

Am Freitag, den 19. Dezember 2025, ereignete sich auf der Hamburger Chaussee ein Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Ein Beteiligter hat sich vom Unfallort entfernt. Die Ermittlungen wurden vom Polizeirevier Kiel aufgenommen, um den Beteiligten sowie mögliche Zeugen zu finden. Um 21:45 Uhr am 19.12.25 soll es laut einem Beteiligten zu einem Verkehrsunfall gekommen sein, bei dem ein Radfahrer verletzt wurde. Der Radfahrer fuhr auf dem Radweg am Theodor-Heuss-Ring von der Dorotheenstraße in Richtung Hamburger Chaussee zum "Waldwiesenkreisel". An der Ampel zeigte die grüne Ampel für den Radfahrer, um die Straße zu überqueren. Ein großer schwarzer PKW (schwarzer SUV) soll ihn so angefahren haben, dass er stürzte und auf der begrünten Verkehrsinsel landete. Der Radfahrer verletzte sich unter anderem am Kopf. Eine Passantin half dem Verletzten, der aufgrund der Situation benommen war und sie nicht nach ihrem Namen fragte. Der Beteiligte des Unfalls oder mögliche Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0431 / 160 1503 bei der Polizei zu melden.

Babette Weiß, Sprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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08.01.2026 – 13:47

BPOL-FL: Alkoholisierter Mann (3,2 Prom) läuft über Gleise

Friedrichstadt (ost)

Gestern Abend um etwa 20:00 Uhr erhielt die Leitstelle der Bundespolizei in Flensburg einen Hinweis auf eine Person, die am Bahnhof Friedrichstadt über die Gleise laufen sollte. Ein Streifenwagen wurde losgeschickt und ein Befehl zur Langsamfahrt für die durchfahrenden Züge wurde erteilt.

Die Bundespolizeistreife traf auch einen Mann auf dem Bahnsteig in Friedrichstadt an. Der polnische Mann schien offensichtlich stark betrunken zu sein.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Promillewert von 3,2. Die Besatzung eines gerufenen Rettungswagens kümmerte sich um den Mann. Im Rettungswagen konnte er nicht eigenständig aufstehen.

Der 46-jährige Mann wurde ins Krankenhaus nach Husum gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
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08.01.2026 – 12:57

POL-NMS: 260108-2-pdnms Wer kennt den Dackel in Neumünster ?

Neumünster (ost)

Am 08.01.2025 gegen 05.45 Uhr war trotz kalter und widriger Wetterverhältnissen ein Dackel von zuhause scheinbar ausgebüxt, eine aufmerksame Anruferin aus der Klaus-Groth-Straße in Neumünster hatte den Ausreißer im Gebüsch eines Grundstückes entdeckt.

Eine Streifenwagenbesatzung vom 1. Polizeirevier Neumünster eilte der Anruferin zur Hilfe, gemeinsam gelang es, den verängstigten kleinen Hund einzufangen. Die Anruferin spendete dem frierenden Tier noch eine wärmende Wolldecke, eingehüllt in diese Decke ging es für den Dackel, die Kollegen tauften ihn kurzerhand " Bernd ", erst einmal zum 1. Polizeirevier Neumünster zum Aufwärmen.

Trotz intensiver Recherche am Polizeirevier konnte der Halter von " Bernd " nicht ausfindig gemacht werden, der Hund trug leider kein Halsband, nach intensiven Schmuseeinheiten sowie dem ein oder anderen Leckerli ging es dann am frühen Morgen zum Tierheim Neumünster, wo man sich weiter um Bernd kümmert, bis sich hoffentlich bald sein Besitzer meldet.

Gruß

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

08.01.2026 – 12:32

POL-HL: OH - Timmendorfer StrandAutomatensprengung - Tatverdächtige gestellt

Lübeck (ost)

Früh am Donnerstagmorgen (08.01.2025) ereignete sich in Timmendorfer Strand - Ortsteil Niendorf die Sprengung eines Zigarettenautomaten. Zwei verdächtige Männer wurden von der Polizei in unmittelbarer Nähe des Tatorts festgenommen. Es wurde eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

Um 04:15 Uhr erhielt die Polizei Berichte über die Explosion eines Zigarettenautomaten in der Strandstraße in Niendorf. Außerdem wurden zwei fliehende Personen beschrieben.

Die eingesetzten Polizeibeamten trafen in unmittelbarer Nähe des Tatorts zwei Männer an, die den Beschreibungen entsprachen. Bei der Durchsuchung der beiden 36 und 37 Jahre alten Lübecker fanden die Beamten verschiedene Zigarettenschachteln und Münzen. Die Polizei sicherte die Beweismittel und entließ die beiden Männer (deutsche Staatsangehörigkeit) nach den polizeilichen Maßnahmen.

Der Zigarettenautomat wurde durch die Explosion vollständig zerstört. Der Schaden wird auf etwa 6000EUR geschätzt. Die Ursache für die Explosion wird derzeit untersucht.

Die Polizeibeamten haben eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und besonders schweren Diebstahls eingeleitet.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 12:08

FW-LFVSH: Schneesturm und Wintereinbruch in Schleswig-Holstein: Feuerwehren geben wichtige Sicherheitshinweise

Kiel (ost)

Laut Wetterbericht steht Schleswig-Holstein nach aktuellem Stand vor einem massiven Wintereinbruch mit Schneesturm, großen Mengen Neuschnee und Hochwasser. Die Feuerwehren im Land sind auf die zu erwartenden Einsatzlagen gut vorbereitet. Gleichzeitig ist es mindestens genauso wichtig, dass sich auch alle Bürgerinnen und Bürger gut auf das Wetter vorbereiten und achtsam sind. Ziel ist es, Unfälle zu vermeiden, sich selbst zu schützen und die Einsatzkräfte nicht unnötig zu gefährden oder zu binden. Daher hat der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein die wichtigsten Empfehlungen für die angekündigte Wetterlage zusammengefasst.

Allgemeines Verhalten und Gefahren beachten:

Vorbereitung und Vorsorge:

Sicher zuhause bleiben:

Wenn Sie bei Schnee und Sturm nicht die Möglichkeit haben, zuhause zu bleiben:

Einsatzkräfte unterstützen und Rücksicht auf Mitbürger*innen nehmen

Wichtige Hinweise und Vorbereitung bei Hochwasser

Vorbereitung

Während eines Hochwasserereignisses

Hinweise für Feuerwehren im Winter:

"Die Feuerwehren in Schleswig-Holstein bitten alle Bürgerinnen und Bürger um umsichtiges Verhalten und gegenseitige Rücksichtnahme. Jede vermiedene Fahrt und eine gute Vorbereitung helfen, Risiken zu reduzieren und die Einsatzkräfte einsatzbereit zu halten", heißt es von Landesbrandmeister Jörg Nero.

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Medien-Rückfragen bitte an:

Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Mareike Dahms
Telefon: 0431 / 2000 82-16
E-Mail: m.dahms@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de

08.01.2026 – 11:51

POL-SE: KaltenkirchenKattendorf - Schmuckstücke bei Einbruch in Einfamilienhaus entwendet - Weitere Tat durch Überwachungstechnik verhindert

Kaltenkirchen / Kattendorf (ost)

Am Mittwoch (07.01.2026) gab es Einbrüche in Kaltenkirchen und Kattendorf, bei denen Schmuck gestohlen wurde.

Unbekannte brachen gewaltsam zwischen 11:30 Uhr und 19:20 Uhr durch die Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Straße Am Brahmberg in Kattendorf ein. Anschließend wurden verschiedene Räume nach Wertsachen durchsucht. Mit mehreren Goldringen verließen sie das Haus und flüchteten in unbekannte Richtung.

Ein weiterer Einbruch ereignete sich um 17:30 Uhr in der Straße Neuer Weg in Kaltenkirchen. Hier drang mindestens ein unbekannter Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Einfamilienhaus ein. Ein akustisches Signal der Überwachungskamera erschreckte offensichtlich den Mann, der ohne Wertsachen fluchtartig das Haus verließ.

Der Unbekannte trug eine Daunenjacke, dunkle Hose und eine Mütze oder ein Cappy als Kopfbedeckung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg führt die Ermittlungen zu den beiden Einbrüchen und bittet um sachdienliche Hinweise.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 10:53

POL-RZ: Pferdeanhänger rechtzeitig abgekoppeltKeine Verletzten bei PKW-Brand auf B404

Ratzeburg (ost)

08.01.2026 | Bezirk Stormarn | 07.01.2026 - B404 / Trittau

Am Mittwochnachmittag gab es auf der B404 bei Trittau einen Autobrand, bei dem ein Pferdeanhänger betroffen war. Das Auto brannte vollständig aus. Zum Glück wurde niemand verletzt.

Am 07.01.2025 fuhr ein 53-jähriger Mann aus dem Bezirk Schleswig-Flensburg mit seinem Mercedes auf der B404 von der A1 in Richtung A24. Der Mann zog einen Pferdeanhänger, in dem zwei Pferde geladen waren. Gegen 16:45 Uhr brach aus ungeklärter Ursache plötzlich ein Feuer am Auto in der Ortschaft Trittau aus. Der Mann und seine beiden Mitfahrer schafften es rechtzeitig, den Pferdeanhänger vom Auto zu trennen, bevor es in Flammen stand. Alle Beteiligten und auch die Pferde blieben glücklicherweise unverletzt. Das Auto wurde komplett zerstört. Es gab keine Hinweise auf Fremdverschulden. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Feuerwehr übernahm die Löscharbeiten. Aufgrund des Wetters fror das Löschwasser, wodurch umfangreiche Streumaßnahmen erforderlich waren. Die Straße war bis etwa 20 Uhr voll gesperrt. Es entstanden Schäden an der Fahrbahnoberfläche in noch unbekannter Höhe.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 10:42

BPOL-FL: Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl im Husumer Bahnhof

Husum (ost)

Polizeibeamte patrouillierten am 07.01.2026 gegen 22:15 Uhr am Bahnhof Husum. In der Bahnhofshalle kontrollierten sie einen 48-jährigen deutschen Bürger.

Während der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Mann wegen Betrugs gesucht wurde.

Er wurde festgenommen und zur Bundespolizeistation Bredstedt gebracht.

Da der Mann die geforderte Kaution von 1800 Euro nicht zahlen konnte, wurde er in das Gefängnis in Kiel gebracht. Dort erwartet ihn eine Ersatzfreiheitsstrafe von 60 Tagen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

08.01.2026 – 10:39

BPOL-FL: Bundespolizei stoppt PKW: Haftbefehl, Sicherheitsleistung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, fehlender Haftpflichtversicherungsschutz

Flensburg (ost)

Am 07.01.2026 gegen 13:45 Uhr hielt eine Patrouille der Bundespolizei Flensburg im Bereich des Citti-Parks einen Peugeot 407 mit polnischen Kennzeichen an und überprüfte das mit acht Personen besetzte Fahrzeug.

Es stellte sich heraus, dass einer der Insassen per Haftbefehl gesucht wurde. Der 28-jährige ukrainische Staatsbürger war zuvor von einem deutschen Gericht wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 600 Euro oder einer 15-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt worden. Da er das Geld vor Ort bezahlen konnte, wurde er freigelassen.

Die Überprüfung des 21-jährigen ukrainischen Fahrers ergab, dass er keine Fahrerlaubnis besaß. Außerdem stellte sich heraus, dass das Fahrzeug nicht haftpflichtversichert war. Daher wurden entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoßes gegen das Auslandsfahrzeug-Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.

Auch eine 25-jährige Ukrainerin, die sich im Fahrzeug befand, war zur Fahndung ausgeschrieben. Da gegen sie ein Verfahren wegen Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis lief und sie keinen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnte, wurde sie verpflichtet, eine Strafe in Höhe von 375 Euro zu zahlen. Da sie dies vor Ort nicht konnte, wurde sie zur Bundespolizeiwache Flensburg gebracht. Gegen 17:00 Uhr konnte ein Bekannter von ihr die geforderte Summe bezahlen.

Das Fahrzeug durfte aufgrund des fehlenden Versicherungsschutzes nicht mehr bewegt werden.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
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08.01.2026 – 09:27

POL-FL: Nach schwerem Verkehrsunfall: 74-Jährige im Krankenhaus verstorben

Schaalby (ost)

Am Dienstag, den 06.01.2025, gegen 07:00 Uhr, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der K119, bei dem eine Person lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach den bisherigen Informationen fuhr eine Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug auf der Schleidörferstraße (K119) in Richtung des Ortes Klensby. Eine 74-jährige Fußgängerin betrat unmittelbar die Straße und wurde trotz einer Notbremsung des Autos erfasst.

Die Fußgängerin wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus in Kiel gebracht, wo sie am 08.01.2026 ihren Verletzungen erlag.

Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde ein Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs hinzugezogen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 09:07

POL-HL: HL - KrummesseZeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht

Lübeck (ost)

Zwischen dem 28.12.2025 und dem 30.12.2025 (Samstag-Montag) ereignete sich in Krummesse ein Verkehrsunfall, bei dem ein am Straßenrand geparktes Auto beschädigt wurde. Der entstandene Schaden wird auf etwa 5000EUR geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Nach ersten Erkenntnissen stellte ein 37-jähriger Bewohner aus Lübeck am 28.12.2025 (Samstag) gegen 20:00 Uhr sein Fahrzeug in der Klempauer Straße in Krummesse ab. Als er am 30.12.2025 (Montag) zu seinem Auto zurückkehrte, entdeckte er erhebliche Schäden im hinteren Bereich seines Opel Astras. Der Schaden wird auf 5000EUR geschätzt.

Beamte der Polizeistation in Blankensee haben ein Verfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet und die Spuren gesichert. Es wird vermutet, dass ein Fahrer eines VW in den geparkten Opel gefahren ist und danach vom Unfallort geflohen ist.

Die Ermittler suchen nun Zeugen, die Informationen über den VW oder den Fahrer liefern können. Personen, die zur Klärung des Vorfalls beitragen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 0451 131 7480 oder per E-Mail unter blankensee.pst@polizei.landsh.de bei den Ermittlern zu melden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 08:50

POL-IZ: 260108.1 Nindorf: Unbekanntes Fahrzeug verursacht Sachschaden und flüchtet

Nindorf (ost)

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in Nindorf ein Verkehrsunfall mit Sachschaden. Ein unbekanntes Fahrzeug beschädigte einen Zaun und verließ danach unerlaubt die Unfallstelle.

Nach den bisherigen Informationen fand der Unfall in der Schulstraße zwischen 20:00 Uhr und 06:45 Uhr statt. Untersuchungen vor Ort ergaben, dass ein Fahrzeug von der Farnewinkler Straße in die Schulstraße einbog und in Richtung Alte Dorfstraße weiterfuhr. Dabei geriet das Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und prallte gegen einen grünen Doppelstabmattenzaun.

Der Unfallverursacher beschädigte dabei einen Stützpfosten und ein Zaunsegment. Es liegen derzeit keine konkreten Hinweise auf das Fahrzeug oder den Fahrer vor.

Die Polizeistation Meldorf ermittelt wegen Fahrerflucht und bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 04832 20350 zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 08:48

POL-RZ: Paar rettet Kind aus einem Teich

Ratzeburg (ost)

08.01.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 07.01.2026 - Mölln

Dank der Aufmerksamkeit zweier Bewohner konnte gestern Nachmittag gegen 14.55 Uhr ein Kind erfolgreich aus einem Teich gerettet werden. Ein 12-jähriges Mädchen war zuvor mit ihrem Hund an der Anlegestelle des Schulsees in der Straße Stadthauptmannshof in Mölln spazieren, als beide plötzlich auf das nicht tragfähige Eis fielen und einbrachen. Das Kind, das nicht schwimmen konnte, schaffte es noch durch Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen. Das Paar, das die Hilferufe hörte, eilte sofort zum See. Während der Mann das fast vollständig unter Wasser befindliche Kind mit großer Anstrengung aus dem See ziehen konnte, alarmierte die Frau die Rettungskräfte.

Für den Hund kam leider jede Hilfe zu spät. Das Mädchen wurde aufgrund starker Unterkühlung sofort ins Krankenhaus gebracht. Die genauen Umstände, wie das Mädchen auf das Eis gelangt war, sind derzeit noch unklar.

Die Polizei warnt erneut davor, sich in der Nähe von Eisflächen äußerst vorsichtig zu verhalten. Derzeit haben alle Eisflächen noch nicht die erforderliche Dicke, um sicher betreten zu werden. Menschen, die dennoch darauf gehen, setzen ihr Leben aufs Spiel.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

08.01.2026 – 07:30

POL-SE: Rellingen - Polizeiliches Präventionsangebot aufgrund witterungsbedingten Ausfalls des Wochenmarktes abgesagt

Rellingen (ost)

Der Rellinger Wochenmarkt, der für Freitag (09.01.2026) geplant war, wird aufgrund der prognostizierten Wetterbedingungen abgesagt.

Daher wird auch das polizeiliche Präventionsangebot, das von der Polizeidirektion Bad Segeberg für diesen Tag geplant war, abgesagt.

Die originale Pressemitteilung vom 05.01.2026 kann unter dem folgenden Link eingesehen werden:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6189962

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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