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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.03.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 11.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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11.03.2026 – 16:07

POL-HL: OH-Moisling-Niendorf-MoorgartenBrand eines Wohnhauses in Lübeck Moorgarten

Lübeck (ost)

Am frühen Mittwochnachmittag (11.03.2026) geriet in Lübeck Moisling/ Niendorf Moorgarten ein Wohngebäude in Brand. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten ein Übergreifen der aus dem Dachstuhl lodernden Flammen auf Nachbargebäude verhindern und den Brand löschen. Ein Bewohner des Hauses wurde zwecks Überprüfung einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht, weitere Personen wurden nicht verletzt. Die Lübecker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.

Gegen 13.40 Uhr wurden Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zu dem brennenden Wohngebäude in der Moorgartener Straße alarmiert. Aus dem betroffenen Haus mit mehreren Wohneinheiten schlugen Flammen aus dem Dachstuhl. Einsatzkräfte der Feuerwehr kümmerten sich auch unter Einsatz der Drehleiter um die Brandbekämpfung und konnten durch schnelles Löschen ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude verhindern. Aufgrund der auch im Dachbereich entstandenen starken Brandschäden ist das Haus aktuell nicht mehr bewohnbar. Die genaue Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest.

Die Feuerwehr konnte eine unverletzte Frau aus dem Haus begleiten, ein Bewohner des Hauses wurde zwecks Überprüfung und Ausschluss einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Ferner kümmerten sich die Einsatzkräfte um zwei Katzen, die im weiteren Verlauf mit dem Tiertaxi dem Tierheim zugeführt wurden.

"Noch am Mittwochnachmittag nahmen Beamte der Lübecker Kriminalpolizei vor Ort die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache auf und sicherten erste Erkenntnisse und Hinweise. Warum und unter welchen Umständen das Feuer ausbrach, ist jetzt Gegenstand der eingeleiteten Brandermittlungen", so Ulli Fritz Gerlach, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 15:35

POL-KI: 260311.2 Kiel - Festnahme nach Raub eines PKW

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Am Montag (09.03.26) ereignete sich in Kiel in der Preußerstraße ein Autodiebstahl. Polizeibeamte nahmen unmittelbar nach dem Vorfall drei Personen vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ eine Richterin des Amtsgerichts Kiel am Dienstag gegen zwei Verdächtige einen Haftbefehl.

Am Montagnachmittag gegen 15:20 Uhr wurde im Parkhaus in der Preußerstraße ein Auto gestohlen. Zwei Männer polnischer Staatsangehörigkeit bedrängten eine Frau, die gerade aus ihrem Auto ausgestiegen war. Die Männer stießen die Frau und entrissen ihr den Autoschlüssel. Dabei wurde der Frau am rechten Zeigefinger verletzt.

Nachdem die Männer in das Auto des Opfers gestiegen waren, öffnete die Frau den Kofferraum ihres Autos, um Gegenstände zu sichern. Anschließend fuhren die Männer mit geöffnetem Kofferraum aus dem Parkhaus und beschädigten dabei die Schranke. Eine 21-jährige Polin stieg nach Verlassen des Parkhauses zu den beiden Verdächtigen ins Auto. Polizeibeamte konnten das Fahrzeug in der Nähe des Tatorts finden und die Insassen festnehmen.

Die festgenommenen polnischen Männer (28 und 32 Jahre) wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel der Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Nach Erlass des Haftbefehls wurden die beiden Männer inhaftiert. Die Frau wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Das zuständige Kommissariat 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Kiel die Ermittlungen wegen des Verdachts des Raubes aufgenommen.

Hanna Borgwardt / Staatsanwaltschaft Kiel Babette Weiß / Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 15:19

POL-NMS: 260311-3-pdnms Zeugen nach versuchten Raub auf Tankstelle in Hohenwestedt gesucht

Hohenwestedt (ost)

Am 10.03.2026 um etwa 21.50 Uhr ereignete sich ein versuchter schwerer Raubüberfall auf eine Tankstelle in der Itzehoer Straße in Hohenwestedt, bei dem der unbekannte Täter ohne Beute in unbekannte Richtung floh. Zur genannten Zeit betrat ein maskierter Mann die Tankstelle und forderte unter Vorhalt eines Messers Geld von einer Angestellten. Als die Angestellte dem Täter das Geld verweigerte und ihn anschrie, flüchtete der offensichtlich junge Täter ohne Beute aus der Tankstelle in unbekannte Richtung. Der Täter wird auf etwa 16-25 Jahre geschätzt, er war schlank, zwischen 170-185 cm groß, trug weiße Turnschuhe, eine schwarze Jogginghose, eine dunkelblaue/schwarze Jacke mit Kapuze und hatte ein dunkles Tuch vor dem Gesicht. Außerdem werden Zeugen und Hinweisgeber gesucht, die den beschriebenen Mann am 10.03.2026 gegen 21.50 Uhr in der Itzehoer Straße oder den angrenzenden Straßen gesehen haben. Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

11.03.2026 – 14:26

HZA-KI: Bundesweite Schwerpunktprüfung im BaugewerbeHauptzollamt Kiel stellt 16 illegal Beschäftigte fest

Kiel, Lübeck (ost)

16 illegal Beschäftigte haben Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel bei der gestrigen bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe festgestellt.

Insgesamt waren 93 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Kiel und der FKS Lübeck im Einsatz und kontrollierten zwei Großbaustellen im Kieler Stadtgebiet sowie drei weitere Baustellen in Lübeck und Stockelsdorf hinsichtlich der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie der Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Einsatzkräfte befragten insgesamt 328 Personen von einer Vielzahl an Arbeitgebern verschiedenster Gewerke zu ihrem Beschäftigungsverhältnis. Drei Mitarbeiter der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) unterstützten die Prüfung der FKS Lübeck.

"Die Kolleginnen und Kollegen stellten diverse Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts fest. Insgesamt 16 Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel. "Des Weiteren stehen drei Personen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig zu sein und in einem Fall gehen wir dem Hinweis nach, dass Sozialversicherungsabgaben nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden", so Marzinek weiter.

Bei einem der beiden Kieler Bauvorhaben stellten die Zöllnerinnen und Zöllner umfangreiche Subunternehmerstrukturen fest. Der Auftraggeber lagerte die Bautätigkeiten an diverse Firmen unterschiedlicher Gewerke aus, die sich wiederum weiterer, teils ausländischer Firmen, bedienten.

"Subunternehmerstrukturen im Baugewerbe sind keine Seltenheit und auch in anderen Branchen gängige Praxis. Diese klar nachzuweisen, erfordert weitere tiefergehende Ermittlungstätigkeiten", so Marzinek weiter.

Seit dem 01. Januar 2026 gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 13,90 Euro brutto pro Stunde. Hierauf hat jeder Arbeitnehmende einen Anspruch. Vereinbarungen mit dem Arbeitgeber, die diesen Anspruch unterschreiten, sind unwirksam und werden bei Aufdeckung geahndet. Im Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer- sowie Maler- und Lackiererhandwerk gelten branchenspezifische Mindestlöhne, die den gesetzlichen Mindestlohn von 13,90 Euro brutto übersteigen. Aufgrund der wirtschaftlichen Bedeutung und der komplexen gesetzlichen sowie tariflichen Bestimmungen im Baugewerbe liegt der Fokus des Zolls auf diesem Sektor.

Die vor Ort erfassten Aussagen der Arbeitnehmenden sind in der Regel erst der Einstieg in tiefergehende erforderliche Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse von verschiedenen Unterlagen, aus denen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen bzw. ermittelt werden können. Hierbei steht der Zoll in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden sowie der Rentenversicherung. Im Falle der illegalen Aufenthalte werden die weiteren rechtlichen Schritte durch die entsprechend zuständige Ausländerbehörde geprüft.

Zusatzinformation:

In besonders von Schwarzarbeit betroffenen Branchen führt die FKS ganzjährig regelmäßig bundesweite, aber auch regionale Schwerpunktprüfungen mit einem erhöhten Personaleinsatz durch und sorgt damit für eine besonders hohe Anzahl an Prüfungen in der jeweiligen Branche. Dies ist ein wichtiges Instrument zur Senkung der gesellschaftlichen Akzeptanz von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung.

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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

11.03.2026 – 14:10

POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

11. März 2026 | Kreis Stormarn | 25.02.2026 - BAB 1/ Lasbek

Schon am 25. Februar 2026 ereignete sich ein Verkehrsunfallflucht in einem Stau auf der Autobahn 1 zwischen den Anschlussstellen Bad Oldesloe und Bargteheide.

Am 25. Februar 2026 gab es eine Vollsperrung auf der Autobahn 1 in Richtung Hamburg aufgrund eines Verkehrsunfalls. Ein 56-jähriger Mann aus Bad Schwartau stand, wie auch andere Verkehrsteilnehmer, bereits mehrere Stunden im Stau und verließ aufgrund eines persönlichen Bedürfnisses zu Fuß die Autobahn. Als er kurz darauf gegen 14:30 Uhr zum Fahrzeug zurückkehren wollte, überquerte er die Fahrbahn. Gleichzeitig fuhr ein Motorradfahrer unerlaubt durch die Rettungsgasse und kollidierte mit dem Fußgänger und seinem Auto. Beide stürzten. Der 56-jährige Mann stand auf und half dem Motorradfahrer, das Motorrad wieder aufzurichten. Der unbekannte Motorradfahrer setzte sich kurz auf die Leitplanke, stand dann plötzlich auf und fuhr davon, ohne sich um die Schadensregulierung und Unfallaufnahme zu kümmern. Der 56-jährige Bad Schwartauer wurde bei dem Unfall leicht verletzt. An seinem Mercedes entstand ein Sachschaden von etwa 3.500 Euro.

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Wer hat den Unfall oder den Motorradfahrer gesehen? Hinweise nimmt das Polizeiautobahn- und Bezirksrevier unter der Telefonnummer: 04531/1706-0 oder unter der E-Mail-Adresse: ED.BadOldesloe.PAB@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 11:43

POL-SE: Bad Segeberg - Ankündigung der Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik der Polizeidirektion Bad Segeberg 2025

Bad Segeberg (ost)

Am Freitag, den 13. März 2026, plant die Polizeidirektion Bad Segeberg die Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 für die Kreise Segeberg und Pinneberg.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für die Kreise Segeberg und Pinneberg wird ab 08:00 Uhr morgens auf der Website der Landespolizei verfügbar sein.

Am 13. März 2026, zwischen 10:00 Uhr und 12:30 Uhr, steht ein Ansprechpartner für Medienanfragen unter der Telefonnummer 04551-884-2020 zur Verfügung.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 10:43

POL-HL: HL-St. GertrudVerkehrserziehung für Grundschulkinder in den Osterferien in Lübeck

Lübeck (ost)

Im Zuge der Osterferienaktion 2026 bietet das Referat Prävention der Polizeidirektion Lübeck Verkehrserziehung für Grundschulkinder in der Jugendverkehrsschule am Meesenring an. Egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den beliebten Gokarts: Sicher unterwegs im Straßenverkehr macht allen Spaß. Anmeldungen werden von der Polizeidirektion Lübeck wochentags von 09.00 bis 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 0451-1316414 entgegengenommen. Elternbegleitung ist ausdrücklich erwünscht.

Termine:

Unter professioneller Anleitung und in spielerischem Rahmen lernen oder festigen Ihre Kinder

am Donnerstag (26.03.2026), zwischen 12.00 Uhr bis 13.30 Uhr und 14.00 Uhr bis 15:30 Uhr sowie am Freitag (27.03.2026), 14.00 Uhr bis 15:30 Uhr und 16.00 Uhr bis 17:30 Uhr

das sichere Verhalten im Straßenverkehr. Treffpunkt ist die Jugendverkehrsschule der Hansestadt Lübeck im Meesenring.

Die Veranstaltungen finden separat voneinander statt. Es können sowohl einzelne als auch mehrere Termine kostenfrei besucht werden! Maximal 24 Teilnehmer pro Gruppe. Mitzubringen sind ein eigenes Fahrrad und ein eigener Fahrradhelm.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 10:25

POL-SE: Halstenbek - Polizei sucht Zeugen - Jugendlicher am Bahnhof ausgeraubt - Polizei nimmt einen Täter fest und stellt Raubgut sicher

Halstenbek (ost)

Am Sonntag (08.03.2026) ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein schwerer Raub am Bahnhof Krupunder. Während des Vorfalls erbeuteten die Täter ein Smartphone und einen E-Scooter. Ein Täter wurde von Polizeibeamten festgenommen, die das gestohlene Gut sicherstellten. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu den anderen Tätern.

Dem 16-jährigen Opfer wurde gegen 01:15 Uhr an den Fahrradständern am Bahnhof Krupunder sein zuvor angeschlossener E-Scooter gestohlen.

Ein Täter bemerkte den Jugendlichen und zog ihn gewaltsam in eine nahegelegene Gasse, wo sich mindestens ein weiterer Täter befand.

Der Jugendliche wurde dort unter Drohung mit Gewalt gezwungen, den Code für den E-Scooter und andere Wertgegenstände herauszugeben. Obwohl er der Forderung nachkam, wurde er dennoch ins Gesicht geschlagen. Die Täter flüchteten daraufhin mit der Beute in unbekannte Richtung.

Das gestohlene Smartphone konnte über eine App geortet werden, woraufhin Beamte des Polizeireviers Pinneberg kurz darauf einen 20-jährigen Deutschen aus Hamburg als Täter identifizierten und festnahmen. Bei der Festnahme leistete er Widerstand und griff die Polizisten an. Bei ihm wurden das gestohlene Gut und eine Schreckschusspistole sichergestellt.

Nach Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde der Verdächtige nach den ersten polizeilichen Maßnahmen durch den Kriminaldauerdienst Pinneberg wieder freigelassen. Er wird sich in mehreren Strafverfahren wegen des Verdachts des schweren Raubs, tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und unerlaubten Umgangs mit Schusswaffen verantworten müssen.

Der andere Täter ist bisher unbekannt. Er war männlich, etwa 18 bis 19 Jahre alt und trug vermutlich eine Brille sowie dunkle Kleidung. Ob noch weitere Personen involviert waren, wird derzeit von den laufenden Ermittlungen überprüft.

Die Kriminalinspektion Pinneberg hat die Untersuchungen zu dem schweren Raub übernommen und sucht nun nach Zeugen, die Informationen über die Tat oder weitere Täter haben.

Hinweise zur Tat werden unter der Rufnummer 04101 / 202-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 10:06

POL-HL: OH - Oldenburg in HolsteinUnerlaubte Abfallentsorgung - Zeugen gesucht

Lübeck (ost)

Letzten Donnerstag (05.03.2025) wurde in Oldenburg in Holstein von der Polizei Bauschutt entdeckt, der an einem Feldweg abgeladen worden war. Die Polizeibeamten, die vor Ort waren, haben ein Strafverfahren wegen des Verdachts des unerlaubten Umgangs mit Abfällen eingeleitet und suchen nun nach Zeugen.

Zwei Polizeibeamte der Polizeistation Oldenburg erhielten gegen 11:30 Uhr den Hinweis, dass auf einem Feldweg, der von der Straße Milchdamm abzweigt, Bauschutt abgeladen wurde.

Neben lockerem Bauschutt und einer auffälligen Bodenplatte entdeckten die eingesetzten Polizisten mehrere blaue Müllsäcke, die unter anderem mit Rigipsstücken und Tapetenresten gefüllt waren.

Spuren am Tatort deuten darauf hin, dass unbekannte Täter mit einem Auto und einem Anhänger den Feldweg befahren haben könnten, um dort den Schutt abzuladen.

Die ermittelnden Beamten bitten nun um Unterstützung bei der Suche nach den Tätern. Personen, die am Donnerstag oder in den Tagen davor verdächtige Fahrzeuge in der Nähe des Milchdamms gesehen haben oder Hinweise zur Herkunft des Abfalls geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04631 10550 oder per E-Mail unter oldenburg.pst@polizei.landsh.de an die Polizeidienststelle zu wenden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen hat der Bauhof der Stadt Oldenburg in Holstein den Abfall beseitigt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 10:05

POL-NMS: 260311-2-pdnms Medizinischer Notfall bei verletzter Frau in Eckernförde

Eckernförde (ost)

Am 09.03.2026 gab es eine offizielle Presseerklärung der Polizeidirektion Neumünster über einen Unfall in Eckernförde in der Wulfsteert-Straße, bei dem Zeugen gesucht wurden ( 260309-4-pdnms ).

Die verletzte Frau ist mittlerweile außer Lebensgefahr und konnte selbst berichten, dass es sich bei dem Vorfall um einen medizinischen Notfall handelte. Ihr wurde plötzlich schwarz vor Augen und dadurch stürzte sie auf den Bürgersteig.

Wir von der Polizei wünschen weiterhin gute Genesung, es wird keine weiteren Zeugen gesucht.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

11.03.2026 – 10:01

POL-RZ: Festnahme nach Einbruch - zweiter Tatverdächtiger noch flüchtig

Ratzeburg (ost)

11.03.2026 | Bezirk Stormarn | 09.03.2026 - Hoisdorf

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Am Abend vorletzten Abend soll es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Hoisdorf gekommen sein. Die Polizei hat einen der beiden Verdächtigen vorläufig festgenommen und bittet nun um Zeugenhinweise.

Nach den aktuellen Ermittlungen wurde ein Anwohner am 09.03.2026 gegen 19.50 Uhr durch Geräusche geweckt und auf den möglichen Einbruch aufmerksam gemacht. Er informierte sofort die Polizei. Es wird angenommen, dass zwei Verdächtige gewaltsam durch ein Fenster in ein unbewohntes Einfamilienhaus eingedrungen sind. Bevor die Beamten eintrafen, sollen sie das Haus verlassen und zu Fuß über die angrenzenden Grundstücke geflohen sein. Dabei wurden sie von anderen Anwohnern gesehen. Bei den sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen trafen die Einsatzkräfte auf zwei Männer. Einer von ihnen soll jedoch bei Erkennen der Beamten die Flucht ergriffen haben und einer Festnahme entkommen sein. Der zweite Verdächtige, ein 30-jähriger Georgier aus Leipzig, wurde vorläufig festgenommen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.

Die ermittelnde Kriminalpolizei in Ahrensburg sucht nun nach Zeugen. Wer kann Informationen zu den beiden Verdächtigen geben und hat sie möglicherweise gesehen? Wer hat verdächtige Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts bemerkt? Der flüchtige Verdächtige wurde als etwa 1,85 m groß mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Er trug dunkle Kleidung mit einem grauen/khakifarbenen T-Shirt.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail unter Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegen.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 09:35

POL-FL: Sylt/Kampen: Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person

Sylt/Kampen (ost)

Am gestrigen Abend (10.03.2026) ereignete sich auf der L24 (Lister Straße) in der Gemeinde Kampen ein schwerer Verkehrsunfall im Gegenverkehr, bei dem eine Person tödlich und eine Person lebensgefährlich verletzt wurden.

Um 18.34 Uhr fuhr ein 36-jähriger Mann mit seinem VW T6 Multivan die Lister Straße von List kommend in Richtung Kampen. Gleichzeitig fuhr ein 67-jähriger Mann mit seinem Renault Master in entgegengesetzter Richtung auf der Lister Straße.

In der Nähe des Ortsausgangs Kampen kollidierte der VW Multivan in einer langen Linkskurve aus bislang ungeklärten Gründen frontal mit dem Lieferwagen. Durch die Wucht des Aufpralls kam der Renault Master auf dem Dach liegend auf dem Geh- und Radweg zum Stillstand.

Der 67-jährige Fahrer des Lieferwagens wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Der 36-jährige Fahrer des VW Multivan erlitt so schwere Verletzungen, dass Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.

An beiden Fahrzeugen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die Schadenssumme wird auf 100.000 Euro geschätzt.

Die L 24 war für sieben Stunden vollständig gesperrt, während die Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten durchgeführt wurden.

Um die Unfallursache zu klären, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Flensburg ein Sachverständiger hinzugezogen.

Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden vom Polizeirevier Sylt durchgeführt.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 09:20

POL-NMS: 20260311-1-PDNMS-Brände Nortorf

Nortorf/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

In den vergangenen Jahren gab es vermehrt Brände in Nortorf und der Umgebung. Die PD Neumünster hat bereits mehrmals darüber berichtet.

Die betroffenen Objekte waren Strohballen, Mülltonnen, PKWs, Gartenlauben und Reetdachhäuser. Es besteht der Verdacht auf versuchten Mord in Bezug auf den Brand des Reetdachhauses im Redderstücken in Schülp bei Nortorf im Juni 2025.

Im Jahr 2024 hat die Polizeidirektion Neumünster eine Sonderkommission eingesetzt, die sich mit der Brandserie befasst hat. Seit Mai 2025 ermittelt das Sachgebiet 5 der Kriminalinspektion Neumünster, das für komplexe Ermittlungsverfahren zuständig ist, in diesem Fall.

Durch eine operative Fallanalyse ist es möglich, dem/der Brandstifter/in bestimmte Merkmale zuzuordnen.

Die Polizeidirektion Neumünster wendet sich daher an die Bevölkerung:

Wir ermutigen alle Bewohner, nach erneuten Vorfällen in der örtlichen Umgebung mögliche Videoaufnahmen von unbekannten Personen zu überprüfen. Bitte melden Sie uns alle verdächtigen Beobachtungen und Personen. Auch wenn Sie in Ihrem Umfeld oder sogar in der Familie Auffälligkeiten bemerken, melden Sie dies bitte der Polizei unter 04321-9450.

Die Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung in Höhe von 3000 Euro ausgesetzt für Hinweise, die zur Identifizierung und späteren Verurteilung des Täters führen.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

11.03.2026 – 08:21

POL-KI: 260311.1 Kiel/Kronshagen: Sonntag Bombenentschärfung Kiel - Suchsdorf

Kiel/Kronshagen (ost)

Am Sonntag wird in Kiel-Suchsdorf eine Fliegerbombe vom Kampfmittelräumdienst entschärft. In Kiel müssen 4.745 Personen aus 2.854 Haushalten ihre Wohnungen und Häuser verlassen. In Kronshagen sind 187 Haushalte mit 701 Personen betroffen. Insgesamt befinden sich 988 Adresspunkte (einschließlich Wirtschaftsgebäude und sonstige Gebäude) und 20 Kleingartenanlagen im Evakuierungsgebiet.

Während Arbeiten eines zivilen Kampfmittelräumdienstes wurde ein Hinweis auf einen Bombenfund entdeckt. Luftbilder wurden verwendet, um den Hinweispunkt zu überprüfen. An diesem Punkt wurde eine Bombe festgestellt, die entschärft werden muss.

Die zu entschärfende Bombe ist eine 250 kg schwere amerikanische Fliegerbombe mit Kopf- und Heckzünder. Die Bombe muss vor Ort von den Kampfmittelentschärfern unschädlich gemacht werden. Sie befindet sich derzeit in einer Tiefe von ca. 3 - 3,5 Metern und liegt in einer Grünfläche in der Nähe von Siedlungen.

In einem Treffen vereinbarten Vertreter des Kampfmittelräumdienstes, der Polizei, der Stadt Kiel, der Gemeinde Kronshagen und anderer beteiligter Stellen, dass die Bombe am Sonntagmorgen entschärft wird. Bis 10:00 Uhr müssen alle Bewohner im markierten Bereich ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Zur gleichen Zeit werden Straßensperrungen von der Polizei eingerichtet.

Der Evakuierungsradius beträgt etwa 1000 Meter um den Fundort. Die Bundesstraße 76 Olof-Palme-Damm zwischen den Abfahrten Kiel Holsteinknoten und Steenbeker Weg ist von der Sperrung betroffen. Der Steenbeker Weg ist zwischen der Abfahrt Bundesstraße 76 und der Projensdorfer Straße gesperrt, kann jedoch in Richtung Eckernförder Straße befahren werden. Die Eckernförder Straße bleibt in beide Richtungen befahrbar.

Der Bahnverkehr auf der Strecke Kiel - Eckernförde ist von der Sperrung nicht betroffen.

Wenn sichergestellt ist, dass niemand mehr im Sperrbereich ist, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der Bombe. Es kann keine genaue Dauer angegeben werden. Anwohner sollten sich jedoch auf eine mehrstündige Abwesenheit vorbereiten und an Nahrung, Getränke und benötigte Medikamente denken.

Für diejenigen, die während der Entschärfung keine andere Unterkunft finden können, stehen ab 9 Uhr Räumlichkeiten im Ernst-Barlach-Gymnasium, Charles-Roß-Ring 53, 24106 Kiel zur Verfügung.

Anwohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, sollten sich frühzeitig unter 0431 / 5905 555 beim Servicetelefon der Kieler Berufsfeuerwehr melden. Die Nummer ist am Freitag, dem 13. März, von 8 bis 16 Uhr, am Samstag, dem 14. März, von 10 bis 14 Uhr und am Sonntag ab 8 Uhr bis zum Ende des Einsatzes erreichbar.

Mitarbeiter der Stadt Kiel werden ab morgen mehrsprachige Handzettel an alle betroffenen Haushalte verteilen. Die Bevölkerung wird auch über Warn-Apps informiert. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, wird darum gebeten, sich gegenseitig zu informieren. Insbesondere sollten Menschen bedacht werden, die kein Deutsch sprechen. Weitere Informationen zur Entschärfung werden auf der Website der Stadt Kiel unter www.kiel.de/entschaerfung bereitgestellt.

Etwaige Fahrplanänderungen im öffentlichen Nahverkehr werden vom betroffenen Unternehmen auf ihrer Website (www.kvg-kiel.de) mitgeteilt.

Die Polizei wird am Evakuierungstag in den sozialen Medien über den Fortschritt des Einsatzes informieren. Die Facebook-Seite der Polizei Kiel und Plön ist unter http://t1p.de/pdkielfacebook abrufbar, der Twitter-Account lautet @SH_Polizei.

Am Einsatztag ist eine Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel unter der Rufnummer 0431-160-2010 erreichbar und ab 9:00 Uhr an der Ersatzunterkunft. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, am Ort der Entschärfung O-Töne von den Mitarbeitern des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.

Babette Weiß, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 07:52

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbruch in Steinburg

Ratzeburg (ost)

11.03.2026 | Bezirk Stormarn | 10.03.2026 - Steinburg

Am Dienstagabend gab es in Steinburg einen Einbruch in ein Einfamilienhaus. Die Polizei bittet um Zeugen für den Vorfall

In der Zeit, in der die Bewohner abwesend waren, zwischen ca. 16.50 Uhr und 22.45 Uhr, drangen Unbekannte gewaltsam durch ein Fenster in das Haus in der Bahnhofstraße in Steinburg ein. Die Einbrecher durchsuchten dann die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen. Es können noch keine Angaben zur Art und Höhe des gestohlenen Gut gemacht werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugen. Wer hat etwas Verdächtiges in dem genannten Zeitraum beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

11.03.2026 – 06:44

FW-HEI: Rauchmelder rettet Familie in Büsum - kleines Gerät mit großer Wirkung

Dithmarschen (ost)

Ein aktivierter Rauchmelder hat heute früh in Büsum wahrscheinlich Schlimmeres verhindert und einer kleinen Familie das Leben gerettet.

Die Bewohner wurden durch den lauten Alarm des Rauchmelders aus dem Schlaf gerissen. Als die Mutter der Familie nach der Ursache des Geräuschs suchen wollte, bemerkte sie, dass die Wohnung bereits voller Rauch war. Dank des rechtzeitig ausgelösten Alarms konnten sich alle Bewohner sofort ins Freie begeben.

Nach dem Anruf rückte die Feuerwehr zur Einsatzstelle aus und untersuchte die betroffene Wohnung. Dabei entdeckten die Einsatzkräfte einen Brand in der Küche. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden, wodurch der Schaden begrenzt blieb. Danach wurde die Wohnung gründlich gelüftet. Nachdem keine Gefahr mehr bestand, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnung zurückkehren.

Dieser Vorfall zeigt erneut, wie wichtig Rauchmelder in Wohnungen sind. In diesem speziellen Fall haben die Geräte maßgeblich dazu beigetragen, dass die Familie rechtzeitig gewarnt wurde und sich in Sicherheit bringen konnte. Rauchmelder können im Ernstfall den entscheidenden Unterschied machen - und Leben retten.

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