Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 11.04.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 11.04.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-FL: Schleswig - 30-jährige Frau aus Schleswig vermisst - Polizei bittet um Mithilfe
Schleswig (ost)
Seit dem Morgen des Donnerstags (11.04.2024) fehlt von Andra T., 30 Jahre alt, jede Spur. Zuletzt wurde sie um 07:30 Uhr in ihrer Wohngemeinschaft in Schleswig gesehen.
Beschreibung der Person:
Etwa 165 cm groß, lange hellblonde Haare mit grauen Strähnen, dunkel gekleidet, möglicherweise in Jeans und schwarzer Regenjacke.
Wenn jemand die Vermisste gesehen hat oder weiß, wo sie sich befindet, wird gebeten, sofort das Polizeirevier in Schleswig unter der Rufnummer 04621 - 84 0 oder die Polizei über den Notruf 110 zu informieren.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: Elmshorn - Unbekannte entwenden Bargeld und Zigaretten bei Automatenaufbrüchen - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
In den vergangenen Tagen gab es in Elmshorn Aufbrüche von einem Parkschein- und einem Zigarettenautomaten, bei denen ein mittlerer zweistelliger Betrag in Münzen und eine unbekannte Anzahl von Zigaretten gestohlen wurden.
Der erste Vorfall ereignete sich bereits am Dienstag (09.04.2024) in der Besenbeker Straße zwischen etwa 06:00 und 18:00 Uhr. Ein Anwohner entdeckte den aufgebrochenen Automaten und alarmierte die Polizei.
Der zweite Vorfall ereignete sich zwischen Dienstag und Mittwoch (09./10.04.2024) in der Julius-Leber-Straße am dortigen Park+Ride Parkhaus. Eine Mitarbeiterin der Stadt Elmshorn informierte die Polizei über den Einbruch auf dem oberen Parkdeck und nannte als mögliche Tatzeit einen Zeitraum von 24 Stunden ab Dienstagmorgen gegen 08:00 Uhr.
In beiden Fällen brach eine unbekannte Täterschaft gewaltsam in die Automaten ein, um sie zu öffnen.
Zum aktuellen Zeitpunkt kann nicht bestätigt werden, ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht. Dies wird von der Kriminalpolizei Elmshorn untersucht.
Wer hat verdächtige Personen an den Automaten gesehen oder verdächtige Geräusche in der Nähe wahrgenommen? Wer kann die genaue Tatzeit eingrenzen? Hinweise werden unter der Telefonnummer 04121-803-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Illegale Entsorgung von Farbeimern
Ratzeburg (ost)
11. April 2024 | Kreis Stormarn - 10.04.2024 - Brunsbek
Am Mittwoch (10. April 2024), gegen 13:00 Uhr wurde den Behörden gemeldet, dass Müll illegal in der Straße Zum Brunsteich in Brunsbek entsorgt wurde.
An der Stelle fanden die Polizisten heraus, dass insgesamt 14 Farbeimer und ein Lackeimer an einer Parkbank abgestellt wurden. Die Eimer enthielten noch verschiedene Restmengen. Bereits am 03. Februar 2024 wurde an derselben Stelle eine Entsorgung von mehreren Farbeimern festgestellt.
Es werden Zeugen gesucht.
Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Gegend gesehen oder kann Informationen über die Verursacher geben? Hinweise nimmt der Umweltschutztrupp des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501-542 oder der E-Mail-Adresse: BadOldesloe.PABR@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: RZ - SchwarzenbekMutter mit Baby und Kind angegriffen sowie fremdenfeindlich beschimpft - Zeugen gesucht
Lübeck (ost)
Am Sonntagnachmittag (17.03.2024) ereignete sich in Schwarzenbek eine vermutlich fremdenfeindliche Attacke. Eine Mutter und ihre beiden Kinder waren die Opfer. Die junge Familie wurde von zwei Unbekannten angegriffen und beleidigt. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Um 15:30 Uhr spazierte eine 31-jährige Mutter mit ihren zwei Kindern in Schwarzenbek. An der Straße "Markt" wollte sie mit ihrem 3-jährigen Sohn, der Roller fuhr, und ihrem 7 Wochen alten Baby im Kinderwagen die Straße überqueren. Dort trafen sie auf zwei Männer.
Die Männer, die sie nicht kannte, zeigten aggressives Verhalten und beleidigten die junge Mutter sofort. Einer der Männer trat auch gegen den Kinderwagen, in dem das wenige Wochen alte Baby lag.
Mehrere Autofahrer wurden auf das Geschehen aufmerksam und halfen der Familie. Sie halfen der Frau und ihren Kindern, der Notsituation zu entkommen, und sorgten dafür, dass alle unverletzt blieben.
Die Polizei vermutet ein fremdenfeindliches Motiv. Diese Vermutung basiert auf den Äußerungen der Verdächtigen und der nicht-deutschen Herkunft der Familie. Das Kommissariat 5 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat Ermittlungen wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen.
Die Verdächtigen sind bisher unbekannt und sollen zwischen 30 und 40 Jahre alt sein, ca. 170 cm groß und von breiter Statur. Einer soll eine Jacke mit Aufnähern und der andere ein Basecap getragen haben.
Zeugen der Tat, insbesondere die Helfer vor Ort, werden gebeten, sich unter der Rufnummer: 0451-131-0 oder per E-Mail unter: K5.luebeck.bki@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SH: Einladung an die Medienvertreter anlässlich des Behördenleiterwechsels der Polizeidirektion Lübeck
Kiel (ost)
Bei einer feierlichen Zeremonie wird Frau Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack den Leitenden Polizeidirektor Norbert Trabs in den Ruhestand verabschieden und seinen Nachfolger, Herrn Leitenden Polizeidirektor Bernd Olbrich, offiziell in sein neues Amt einführen. Mit dem Ende des Monats April 2024 wird Norbert Trabs seine Position aufgeben und sie an Bernd Olbrich übergeben, der dann ab Mai 2024 die Leitung der Polizeidirektion Lübeck übernehmen wird.
Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein:
Montag, 29.04.2024, 11:00 Uhr
Audienzsaal des Lübecker Rathauses, Breite Straße 62, 23552 Lübeck
Nach dem Ereignis stehen Ihnen bei einem kurzen Medientermin die Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack sowie der Leitende Polizeidirektor Norbert Trabs und der Leitende Polizeidirektor Bernd Olbrich für Interviews zur Verfügung.
Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei der Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck unter der Rufnummer: 0451 131 2015 oder per E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de bis Donnerstag, 25.04.2024, 15.00 Uhr.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-KI: 240411.1 Kiel: Sonntag Entschärfung einer Fliegerbombe in der Schwentine, Höhe Seefischmarkt in Kiel-Dietrichsdorf
Kiel (ost)
Am Sonntag wird eine Fliegerbombe in der Schwentine, Höhe Seefischmarkt in Kiel-Dietrichsdorf, erneut vom Kampfmittelräumdienst entschärft. Etwa 7300 Personen aus ungefähr 4300 Haushalten müssen ihre Wohnungen verlassen. Der Bereich um die Schwentinemündung ist von der Sperrung betroffen.
Während Sondierungsarbeiten stießen Mitarbeiter einer Firma für Kampfmittelbergung erneut auf eine amerikanische 500-Kilo-Bombe in der Schwentinemündung. Die Bombe muss zunächst von dem Kampfmittelräumdienst auf einen schwimmenden Ponton gehoben und dann zum Seefischmarkt transportiert werden. Dort erfolgt die Entschärfung des Blindgängers an der Kaikante. Neben schwerem Gerät sind auch Taucher im Einsatz. In einem gemeinsamen Treffen wurde festgelegt, dass die Bombe am Sonntagmittag entschärft wird, mit Vertretern des Kampfmittelräumdienstes, der Polizei, der Stadt Kiel, der Feuerwehr, dem Rettungsdienst, der KVG, der CAU, dem Seehafen Kiel und anderen beteiligten Stellen.
Bis 11 Uhr müssen alle Bewohner im markierten Bereich ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Zur gleichen Zeit werden Straßensperrungen durch die Polizei eingerichtet. Die B 502 ist dieses Mal nicht betroffen.
Die Besatzungsmitglieder der Schiffe im abgesperrten Bereich der Schwentinemündung müssen ebenfalls ihre Schiffe verlassen. Der Schwerlastverkehr wird gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.
Sobald sichergestellt ist, dass niemand mehr im Sperrbereich ist, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der Bombe. Es kann keine genaue Dauer angegeben werden. Die Bewohner sollten sich jedoch auf eine mehrstündige Abwesenheit vorbereiten und an Nahrung, Getränke und Medikamente denken.
Die Mensa der Ellerbeker-Schule (Klausdorfer Weg 62-64) steht als Ersatzunterkunft ab 09 Uhr am Sonntag für diejenigen zur Verfügung, die während der Entschärfung keine andere Unterkunft haben. Anwohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, sollten sich frühzeitig unter 0431 / 5905 555 beim Servicetelefon der Kieler Berufsfeuerwehr melden. Die Nummer ist am Samstag von 08 bis 16 Uhr und am Sonntag ab 07 Uhr erreichbar.
Ab morgen werden Mitarbeiter der Stadt Kiel Handzettel an alle betroffenen Haushalte verteilen. Die Bevölkerung wird auch über Warn-Apps informiert. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, wird darum gebeten, sich gegenseitig zu informieren, insbesondere an Menschen, die kein Deutsch sprechen. Weitere Informationen zur Entschärfung sind auf der Website der Stadt Kiel unter www.kiel.de/entschaerfung verfügbar.
Eventuelle Fahrplanänderungen im ÖPNV werden auf den entsprechenden Websites der betroffenen Unternehmen (www.kvg-kiel.de / www.vkp.de) mitgeteilt.
Die Polizei informiert am Evakuierungstag in den sozialen Medien über den Fortschritt des Einsatzes. Die Facebook-Seite der Polizei Kiel und Plön ist unter http://t1p.de/pdkielfacebook abrufbar, der Twitter-Account lautet @SH_Polizei.
Ein Presseteam der Polizeidirektion Kiel ist am Einsatztag unter den bekannten Telefonnummern erreichbar und befindet sich ab 10:00 Uhr an der Ellerbeker Schule im Klausdorfer Weg. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, am Entschärfungsort O-Töne der Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240411.3 Brunsbüttel: Sachbeschädigung und Diebstähle
Brunsbüttel (ost)
In der letzten Woche haben Unbekannte in Brunsbüttel unter anderem Absperrvorrichtungen gestohlen und einen Bagger beschädigt. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise, die zur Identifizierung der Täter führen könnten.
Von Donnerstag, dem 4. April 2024, um 13.00 Uhr, bis zum nächsten Tag um 08.00 Uhr, entwendeten Diebe in der Straße Am Belmermoor an zwei verschiedenen Stellen insgesamt zehn Baustellenwarnschilder und ebenso viele Baustellenlampen. Zudem begaben sich die Täter auf einen Hof in derselben Straße und stahlen von einem Bagger eine Antenne, von einem anderen Bagger brachen sie eine ab.
Der Wert der gestohlenen Beute wird auf etwa tausend Euro geschätzt, der Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro.
Zeugen, die Informationen zu diesem Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04852 / 60240 an die Polizei in Brunsbüttel zu wenden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240411.2 Itzehoe: Häusliche Randale endet mit Widerstand
Itzehoe (ost)
Am Mittwochnachmittag wurden mehrere Beamte aufgrund eines häuslichen Streits an einer Wohnadresse in Itzehoe eingesetzt. Der aggressive Randalierer wurde mit einer Strafanzeige konfrontiert, unter anderem wegen Widerstands.
Gegen 16.00 Uhr begaben sich fünf Beamte zu einem Mann, der nach einem Streit mit seiner Mutter zu Hause randalierte. Im Gespräch mit dem Itzehoer änderte sich die Stimmung des Beschuldigten von ruhig zu aggressiv. Der Mann beleidigte, bespuckte und griff die Einsatzkräfte an und ließ sich nicht beruhigen. Schließlich wurde der 52-Jährige auf eine psychiatrische Station des Krankenhauses gebracht.
Die eingesetzten Beamten blieben unverletzt, aber an einem Einsatzfahrzeug entstand leichter Sachschaden.
Der Beschuldigte wird aufgrund seines Verhaltens mehrere Straftaten verantworten müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz Nord // Hamburg - Rahlstedt14-Jähriger entwendet Pkw seines Betreuers
Lübeck (ost)
In der Nacht von Dienstag (09.04.2024) wurde in St. Lorenz Nord ein Auto gestohlen. Ein Jugendlicher nahm den Autoschlüssel seines Betreuers und fuhr mit dem gemieteten Fahrzeug und anderen Begleitern davon. Die Polizei Hamburg konnte das Fahrzeug und die Insassen noch in derselben Nacht im benachbarten Bundesland finden.
Um 22:45 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck zu einem Hotel in der Straße "Bei der Lohmühle" gerufen. Dort trafen die Beamten auf den Anzeigenden, einen 35-jährigen Sozialarbeiter einer Jugendhilfeeinrichtung aus Nordrhein-Westfalen. Er erzählte von seinem Kurzaufenthalt in der Hansestadt, wo er mit einem zu betreuenden Jugendlichen eine Erziehungsreise unternahm. Sie planten, in Lübeck zu übernachten und am nächsten Tag weiter in den Süden zu fahren. Die Etappen würden sie mit dem Fahrrad zurücklegen. Zusätzlich hatten sie auch ein Auto gemietet, um die Radfahrer auf der gesamten Strecke zu begleiten.
Kurz zuvor waren sie im Hotel angekommen und hatten Gegenstände aus dem Fahrzeug genommen. Dabei gelangte der 14-jährige Jugendliche wahrscheinlich an den Autoschlüssel des Mietwagens. Später beobachtete der 35-jährige Betreuer, wie sein Schützling mit anderen, zu diesem Zeitpunkt noch unbekannten Personen, in das Auto stieg und sich vom Hotel entfernte.
Noch in derselben Nacht wurde das Auto mit den Insassen von der Hamburger Polizei im Stadtteil Rahlstedt gefunden und kontrolliert. Zu diesem Zeitpunkt saß ein 20-jähriger Mann aus Neumünster am Steuer. Außerdem waren vier weitere Personen im Auto, darunter der gesuchte 14-jährige aus Nordrhein-Westfalen. Wie sie zusammengefunden haben und warum, wird derzeit ermittelt.
Die Personen wurden nach der Kontrolle zur Polizeidienststelle in Hamburg gebracht, identifiziert und befragt. Es ergab sich der Verdacht, dass der Fahrer aus Neumünster ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fuhr. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen und er wird sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr verantworten müssen. Gegen den 14-Jährigen wird wegen des Verdachts auf Autodiebstahl und unbefugte Nutzung eines Fahrzeugs ermittelt. Aufgrund seines Zustands musste er im Krankenhaus bleiben. Ein übermäßiger Alkoholkonsum könnte der Grund sein.
Der Rest der Gruppe wurde nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Sie durften ihren Weg zu Fuß fortsetzen. Der für die Taten benutzte Autoschlüssel wurde ihnen abgenommen. Nach aktuellen Erkenntnissen entstand am Mietfahrzeug kein Schaden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
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POL-IZ: 240411.1 Lohe-Rickelshof: Einbruch zur Schlafenszeit
Lohe-Rickelshof (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde ein Einfamilienhaus in Lohe-Rickelshof von einem Einbrecher heimgesucht. Die Bewohnerin schlief zu dieser Zeit und bemerkte den Täter nicht. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise.
Während eine ältere Dame in ihrem Haus in der Loher Straße schlief, drang ein Unbekannter gewaltsam in ihr Zuhause ein. Er durchsuchte verschiedene Räume und stahl neben Bargeld auch Schmuck. Die Tat wurde erst am nächsten Morgen gegen 08.00 Uhr von der Geschädigten bemerkt.
Der Wert der gestohlenen Gegenstände wird auf insgesamt 1.500 Euro geschätzt, der Sachschaden beträgt etwa 500 Euro.
Personen, die verdächtige Individuen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 in Verbindung zu setzen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-RZ: Leichenfund in Trittau
Ratzeburg (ost)
11. April 2024 | Kreis Stormarn - 10.04.2024 - Lütjensee
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Am 10. April 2024 wurde in der Nähe der Trittauer Straße in Lütjensee eine Person, die im Wasser trieb, von Radfahrern entdeckt.
Um 18:00 Uhr meldeten Zeugen, dass sie in der Nähe des Wasserüberlaufes im Stenzerbach einen verdächtigen Gegenstand im Wasser gesehen haben. Die Polizeibeamten vor Ort stellten fest, dass es sich um einen leblosen Körper handelte, der im Wasser trieb. Die Feuerwehr konnte die Person nur noch tot bergen. Die Untersuchungen ergaben, dass es sich bei der verstorbenen Person um eine 59-jährige Frau aus Trittau handelte. Es gibt derzeit keine Anzeichen für Fremdverschulden.
Die Kriminalpolizei Ahrensburg hat eine Untersuchung zum Todesfall eingeleitet.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








