Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 12.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.01.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Lübeck - St. JürgenDiverse Fahrräder bei Verladeaktion sichergestellt
In Lübeck wurden vor einer Woche (am Freitag, dem 05. Januar 2024) acht Fahrräder beschlagnahmt. Augenzeugen beobachteten, wie mehrere Männer die Räder in einen Transporter luden. Bei der Überprüfung bestätigte sich der Verdacht, dass die Räder gestohlen waren. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Am Freitag gegen 13:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass mehrere Männer in der Kalkbrennerstraße Fahrräder in einen Transporter laden würden. Eine Streifenwagenbesatzung des 4. Polizeireviers Lübeck wurde zum genannten Parkplatz geschickt und konnte die gleichen Beobachtungen machen. Die Männer wurden kontrolliert.
Es handelt sich um vier Lübecker im Alter von 22, 22, 27 und 42 Jahren sowie einen 38-jährigen Nichtdeutschen. Obwohl sie angaben, die Räder auf einem Flohmarkt gekauft zu haben, stellte sich heraus, dass eines der sieben Mountainbikes als gestohlen gemeldet war. Das achte Fahrrad war ein Trekkingbike. Die Fahrräder sind teilweise von guter Qualität und in gutem Zustand.
Die noch nicht zugeordneten Räder sind Mountainbikes der Marken HaiBike (schwarz-weiß), Cannondale (neongrün), Trek (blau), Giant (weiß-grün), BTwin (schwarz-grau) und Bergsteiger (schwarz). Das Trekkingbike ist von Ritter (olivgrün).
Personen, die Informationen zur Herkunft dieser Räder oder zu den rechtmäßigen Besitzern haben, werden gebeten, sich mit der Polizeistation in St. Jürgen unter der Rufnummer 0451 - 1317430 oder per E-Mail unter st.juergen.pst@polizei.landsh.de in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SH: "Friedliche Bauernproteste im gesamten Landesgebiet mit erheblichen Verkehrsbehinderungen"
Die Proteste der Landwirte in Schleswig-Holstein, die vom 08.01.2024 bis zum 12.01.2024 im gesamten Landesgebiet stattfanden, verliefen durchgehend friedlich und zeigten eine große Bereitschaft zur Zusammenarbeit seitens der Teilnehmer. Die Proteste führten jedoch zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf Autobahnen, Bundesstraßen und einigen Landstraßen.
Im Rahmen der Landwirteproteste gab es auch mehrere Kolonnenfahrten mit Traktoren, die als Sternfahrten zu größeren Städten wie Kiel, Lübeck und Flensburg organisiert waren. Die Polizei setzte Kräfte zur Verkehrsregelung ein, um einen reibungslosen Ablauf der Versammlungen sowie freie Rettungswege zu gewährleisten.
In einigen Regionen des Landes kam es zu Aktionen, die ein Eingreifen der Polizei erforderten. Dabei ist die überwiegend vorhandene Dialogbereitschaft der Teilnehmer positiv zu erwähnen. Auf den Bundesautobahnen kam es immer wieder zu zeitlich begrenzten Blockadeaktionen an den Anschlussstellen. Diese waren für die betroffenen Verkehrsteilnehmer teilweise sehr störend, erforderten jedoch kein polizeiliches Eingreifen. Rettungsgassen wurden stets freigehalten.
Zu den Kolonnen der Traktoren schlossen sich auch Fahrzeuge von Handwerksbetrieben, Bauunternehmen, Lastwagen und Privatpersonen an. Nach Auswertung aller eingegangenen Berichte der Einsatzkräfte schätzen wir, dass sich die Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge im unteren fünfstelligen Bereich bewegt hat.
Rechtsextreme Gruppierungen spielten bei den Protesten keine nennenswerte Rolle. Die Polizei gab regelmäßig Updates zu den Versammlungslagen im Zusammenhang mit den Bauernprotesten auf den Social-Media-Plattformen X, Facebook und Instagram. Etwa 4.000 Kommentare, Nachrichten und Erwähnungen wurden an die polizeilichen Accounts gerichtet und von der Polizei bearbeitet.
Bei diesem Einsatz setzte die Polizei rund 2000 Beamtinnen und Beamte ein und bearbeitete die relevanten Situationen dialogorientiert. Das Einsatzkonzept hat sich bewährt, wie das Ergebnis zeigt.
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Marcel Schmidt - Pressesprecher -
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: +49 (0)431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-KI: 240112.3 Kiel: Versammlungslage Bauernprotest
Am Freitag fand in Kiel im Rahmen der Bauernprotestwoche eine Protestkolonnenfahrt statt. Dafür waren 16 Konvois aus dem Kreis Plön und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde angemeldet, die sich vorab sternförmig nach Kiel bewegt haben. Abgesehen von einigen Verkehrsbehinderungen verlief der polizeiliche Einsatz ohne größere Probleme oder nennenswerte Zwischenfälle.
Im Laufe des Vormittags stießen rund 3100 Demonstrationsfahrzeuge über die Bundesstraßen 76, 77, 202 und 404 in das Kieler Stadtgebiet, mit dem Ziel der Protestfahrt und der anschließenden Abschlusskundgebung auf dem Exerzierplatz. Der größte Teil bestand aus einem Korso von rund 1000 Fahrzeugen, der eine Länge von über 13 Kilometern hatte und aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde kam. Aufgrund der großen Anzahl an Fahrzeugen war der Stadtbereich schnell überfüllt, was ab etwa 11 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
Um 11:30 Uhr startete die angemeldete Protestfahrt vom Westring aus über die Projensdorfer Straße in die Straße Elendsredder, entlang der Mercatorstraße weiter über die Kiellinie, zunächst in den Düsternbrooker Weg und dann in die Straße Wall über die Kaistraße, um schließlich rechts in den Ziegelteich zum Exerzierplatz zu fahren.
Die Abschlusskundgebung auf dem Exerzierplatz begann um 13:40 Uhr mit einer Verzögerung von 45 Minuten. Der Verkehr kam teilweise komplett zum Stillstand, wodurch einige Teilnehmer den eigentlichen Versammlungsort nicht erreichen konnten. Die Versammlung auf dem Exerzierplatz endete um 14:30 Uhr. Während der Rückfahrt gab es abgesehen von Rückstaus keine besonderen Vorkommnisse.
Die Polizeidirektion setzte viele Beamtinnen und Beamte für die Verkehrsregelung und -lenkung ein. Der Polizeiführer Christian Hasler schloss den Einsatz mit einem herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte ab, die mit ihrer Professionalität zu einem reibungslosen Ablauf des Einsatzes beigetragen haben. Ein großer Dank geht auch an die Bevölkerung, die in dieser Woche viel Verständnis und Durchhaltevermögen gezeigt hat.
Stephanie Lage
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240112-1-pdnms Versammlungsgeschehen am Freitag (12.01.24) in Neumünster und dem Kreis Rendsburg-Eckernförde
Schon um 08:00 Uhr begannen heute (12.01.2024) die ersten Konvoifahrten der Landwirte im Bereich der Polizeidirektion Neumünster.
Das Ziel, die Hauptstadt des Landes Kiel, sollte bis 11:00 Uhr erreicht werden.
Etwa 200 Fahrzeuge, darunter nicht nur Traktoren, sondern auch verschiedene Lastwagen, fuhren um 09:00 Uhr durch Neumünster in Richtung Grevenkrug, um sich dort mit weiteren Fahrzeugen zu vereinen. Von dort aus fuhr der gemischte Konvoi, bestehend aus Traktoren, PKWs und LKWs, in Richtung Kiel.
Eine deutlich größere Anzahl landwirtschaftlicher Fahrzeuge bewegte sich aus und durch den Kreis Rendsburg-Eckernförde in Richtung der Landeshauptstadt.
Nach polizeilichen Schätzungen handelte es sich um mehr als 2000 Fahrzeuge, die unter anderem auf den Straßen B77 und B76 für Verzögerungen sorgten.
Darunter befanden sich etwa 600 Fahrzeuge, die aus der Polizeidirektion Flensburg angereist waren.
In der Spitze erstreckte sich der Konvoi über eine Länge von 13 Kilometern.
In den genannten Gebieten kam es vorübergehend zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
In der Hauptstadt Kiel kam der Verkehr teilweise vollständig zum Stillstand, so dass einige Teilnehmer der Versammlung den eigentlichen Versammlungsort nicht erreichen konnten.
Die Protestaktionen wurden von Kräften der Polizeidirektion Neumünster und umliegenden Dienststellen begleitet. Nach bisherigem Kenntnisstand verliefen die Proteste friedlich und entsprechend der im Voraus getroffenen Vereinbarungen.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
FW-Kiel: Anspruchsvoller Rettungseinsatz nach Arbeitsunfall
Etwa um 10:00 Uhr erreichte die Integrierte Regionalleitstelle (IRLS) einen Notruf aus dem Kieler Schloss am Wall (Kiel). Angestellte einer Bauunternehmung meldeten, dass ein Kollege durch ein abgestürztes Schachtelement eingeklemmt sei. Eigene Befreiungsversuche waren erfolglos.
Aufgrund von Unklarheiten bezüglich der Verletzungsmuster, Zugangsmöglichkeiten und des technischen Aufwands wurden der Rüstzug der Berufsfeuerwehr Kiel sowie Rettungsdiensteinheiten zur Einsatzstelle geschickt.
Da sich der Einsatzleiter aufgrund einer anderen Erkundungsmission in unmittelbarer Nähe befand, konnte er bereits kurz nach der Alarmierung eine erste Rückmeldung geben und die Einklemmung eines Arbeiters in einem Schacht bestätigen. Die Arbeitskollegen hatten bereits erste Sicherheitsmaßnahmen ergriffen.
Die Situation sah wie folgt aus:
Während Rückbauarbeiten an einer Lüftungsanlage war ein etwa 200 kg schweres Schachtelement abgerutscht und hatte einen Arbeiter eingeklemmt. Die Unfallstelle befand sich in einem etwa 12 m langen und nur etwa 80 cm breiten Gang. Es gab nur einen Zugang zur Unfallstelle, der jedoch zunächst durch das abgerutschte Schachtelement blockiert war.
Da eine umfangreichere Rettung des Arbeiters, beispielsweise durch die Schaffung eines Wanddurchbruchs mit schwerem Gerät, nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden frühzeitig ein Baufachberater des Technischen Hilfswerks (THW) sowie der Energieversorger alarmiert.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes konnte das abgerutschte Schachtelement mithilfe eines hydraulischen Rettungsgeräts angehoben und stabilisiert werden. Anschließend gelang die Befreiung und der Arbeiter konnte dem Rettungsdienst übergeben und zur weiteren Versorgung in die Klinik gebracht werden. Der Arbeiter war während des gesamten Einsatzes ansprechbar.
Insgesamt waren etwa 25 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr Kiel und des Rettungsdienstes Kiel im Einsatz. Auch die Polizei Kiel, die Stadtwerke Kiel und ein Fachberater des THW waren beteiligt. Die verlassene Hauptfeuerwache wurde vorübergehend von der Freiwilligen Feuerwehr Suchsdorf besetzt.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
POL-FL: Sankt Peter-Ording: Mann verstirbt nach Raubüberfall
Am Abend des Donnerstags, dem 11.01.2024, gegen 19:00 Uhr ereignete sich in der Straße Am Sportplatz in Sankt Peter-Ording ein Raubüberfall auf ein älteres Ehepaar.
Als Folge des Überfalls verstarb der 99-jährige Ehemann noch am Tatort, während seine 79-jährige Ehefrau in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Die Ermittlungen wurden vom Kommissariat 1 der BKI Flensburg aufgenommen, und es werden Zeugen und Hinweisgeber gesucht, die während des Tatzeitraums, aber auch in den Tagen zuvor, verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0461-4840 oder einer anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdÖffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 49-Jährigen
Lübeck (ots)
Seit Freitag (12.01.), gegen 03:30 Uhr, wird der 49-jährige Thomas B. vermisst. Es wird vermutet, dass er sich zuletzt in seiner Wohnung in Lübeck im Stadtteil St. Lorenz Süd aufgehalten hat. Es wird angenommen, dass er seine Wohnadresse in eine unbekannte Richtung zu Fuß verlassen hat.
Umfangreiche Suchaktionen in der unmittelbaren Umgebung haben bisher nicht zur Auffindung des Vermissten geführt.
Es besteht ein dringender Verdacht auf Selbstgefährdung bei Thomas B. Die Polizei bittet daher um die Unterstützung der Bevölkerung.
Der Lübecker ist etwa 170 Zentimeter groß und von stattlicher Statur. Er trägt einen ungepflegten Bart im Gesicht. Es sind leider keine Informationen über seine aktuelle Kleidung bekannt.
Hinweise zum aktuellen Aufenthaltsort werden über den Polizeinotruf 110 entgegengenommen, aber auch von jeder anderen Polizeidienststelle.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Unfallbeteiligter und Zeugen gesucht
12. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 05.01.2024 - Geesthacht
Am 05.01.2024 gegen 14.15 Uhr ereignete sich auf der B 404 im Bereich der Kreuzung Berliner Straße / Richtweg ein Verkehrsunfall, bei dem zum Glück niemand verletzt wurde.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhren ein 28-jähriger Fahrer eines Seat und ein 19-jähriger Fahrer eines Golf gleichzeitig auf der B 404 der Berliner Straße in Richtung Geesthachter Straße. Der Seat befand sich auf dem linken von zwei Fahrstreifen, während der Golf auf dem rechten Fahrstreifen fuhr.
Im Kreuzungsbereich zum Richtweg kam plötzlich ein dunkles Fahrzeug, vermutlich ein SUV, aus entgegengesetzter Richtung und wechselte unerwartet auf die Fahrspur des Golf-Fahrers. Um eine direkte Kollision zu vermeiden, wich der 19-Jährige nach links aus und stieß seitlich mit dem Seat eines Geesthachters zusammen, der neben ihm fuhr. Dadurch wurde der Seat nach links auf einen mittleren Grünstreifen gedrängt, überfuhr einen Baum und kam schließlich auf der Gegenfahrbahn zum Stillstand.
Das dunkle Fahrzeug mit Ratzeburger Kennzeichen setzte seine Fahrt unmittelbar in Richtung Geesthachter Straße fort.
Die Polizei Geesthacht hat ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Verlassens des Unfallorts eingeleitet. Personen, die Informationen zum Unfallhergang oder zum verursachenden Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04152/8003-0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-FL: Schlüttsiel - Demonstration am Fähranleger - Polizei sucht Passagiere
Am Abend des Donnerstags, den 04.01.2024, ereignete sich am Fähranleger in Schlüttsiel eine Kundgebung von Landwirten, als der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz Dr. Robert Habeck von einer privaten Reise von der Hallig Hooge zurückkehrte.
Zwischen 250 und 300 Teilnehmer beteiligten sich überwiegend friedlich an der Kundgebung am Fähranleger. Unter den friedlichen Teilnehmern befanden sich etwa 25 bis 30 Personen, die die Versammlung dazu nutzten, Unruhe zu stiften. Dabei kam es kurzzeitig zu einer Situation, in der diese Störer versuchten, Versammlungsteilnehmer in Richtung der Fähre zu drängen. Die eingesetzten Beamten konnten diesem Druck entgegenwirken, um ein sicheres Ablegen der Fähre zu gewährleisten.
Aufgrund der hohen Anzahl an Teilnehmern und Fahrzeugen kam es auf den Straßen um Schlüttsiel zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, wodurch auch die Fahrzeuge, die sich auf der Fähre befanden, diese nicht verlassen konnten. Passagiere ohne Fahrzeug durften jedoch vor dem Ablegen von Bord gehen.
Im Rahmen des laufenden Ermittlungsverfahrens sucht die Polizei diese Passagiere sowie andere Personen, die während der genannten Zeit die Fähre verlassen haben. Sie werden gebeten, sich unter der Nummer 0461-4840 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Philipp Renoncourt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - BuntekuhKörperliche Auseinandersetzung in Parkanlage - Polizei sucht Zeugen
Am letzten Tag des Jahres (31.12.) ereignete sich in Lübeck im Stadtteil Buntekuh eine physische Konfrontation, bei der zwei männliche Individuen aufeinander einschlugen. Die Polizei ist derzeit auf der Suche nach Zeugen, insbesondere nach einer Dame auf einem Fahrrad, die Informationen zu dem Vorfall geben können.
Gegen 14:45 Uhr meldete eine Augenzeugin über den Notruf eine physische Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen, bei der die Beteiligten aufeinander einschlugen. Der Tatort befand sich in der Parkanlage zwischen der Karavallenstraße und der Fregattenstraße. Die Meldende beobachtete außerdem, wie zwei zusätzliche männliche Personen vor Ort versuchten, die Schlägerei zu stoppen. Während der Auseinandersetzung fuhr eine ältere Dame auf einem Fahrrad an der Gruppe vorbei, die laut der Anruferin von einem der Männer beleidigt worden sein soll. Daraufhin verließ die Dame mit ihrem Fahrrad den Park.
Die Polizeistation Buntekuh hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung und Beleidigung aufgenommen. Es werden nun Zeugen gesucht, insbesondere die Dame auf dem Fahrrad, die sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Vorfalls geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer: 0451-1317200 oder per E-Mail unter: Buntekuh.PSt@polizei.landsh.de dankend entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: Polizeieinsatz in Bälau
12. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 11.01.2024 - Bälau
Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Gestern Abend (11.01.2024) ereignete sich in Bälau, Kreis Herzogtum Lauenburg, ein größerer Einsatz der Polizei.
Basierend auf den aktuellen Informationen kam es zu verbalem Streit zwischen Bewohnern eines Mehrfamilienhauses. Dabei wurden Geräusche aus einer Wohnung wahrgenommen, die von den Beteiligten möglicherweise als "Schüsse" interpretiert wurden. Aufgrund dieser Berichte wurde zunächst von einer Gefahrenlage ausgegangen, wodurch zusätzliche Einsatzkräfte alarmiert und der Einsatzort großflächig abgesperrt wurden.
Nach einer erneuten Bewertung der Lage und einer detaillierteren Schilderung aller Beteiligten vor Ort konnte keine konkrete Bedrohungslage festgestellt werden.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Bei Rückfragen zu dieser Mitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 240112.2 Kiel: 2. Revier kontrollierte erneut Radfahrer
Wie bereits in der vorherigen Woche (http://presseportal.de/blaulicht/pm/14626/5684143) hat das 2. Revier am Dienstagnachmittag eine Verkehrskontrolle im Innenstadtbereich durchgeführt, bei der der Fokus auf Fahrrad- und E-Scooterverkehr lag. Insgesamt wurden 59 Verstöße von den Polizistinnen und Polizisten festgestellt.
Den größten Teil der Verstöße haben sie an der Hörnbrücke geahndet und 42 Personen angehalten, die die Behelfsbrücke widerrechtlich befahren haben. Sie erhalten eine Verwarnung in Höhe von jeweils 25 Euro. Bei einem 50-Jährigen wurde zudem ein Karambit-Messer sichergestellt, das gemäß den Bestimmungen des Waffengesetzes nicht in der Öffentlichkeit mitgeführt werden darf.
Zuvor haben die Polizistinnen und Polizisten des 2. Reviers 17 Personen gestoppt, die außerhalb der erlaubten Zeiten die Fußgängerzone befahren haben. Die Verwarnungsgelder betragen hier 15 Euro (Fahrrad) bzw. 20 Euro (E-Scooter).
Die Kontrollen wurden von der Bevölkerung positiv aufgenommen. Auffällig war laut den Einsatzkräften, dass der Großteil der Fahrräder und Scooter sich in einem technisch einwandfreien Zustand befand. Auch in Zukunft werden die Polizeidienststellen der Polizeidirektion Kiel ähnliche Kontrollen an bekannten Schwerpunkten durchführen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240112.2 Bunsoh: Fahrt unter Rauschmitteleinfluss und ohne Führerschein
In der Nacht von gestern auf heute wurde ein Fahrer eines Kleinkraftrades in Albersdorf von einer Streife überprüft und es stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Daraufhin ordneten die Beamten eine Entnahme einer Blutprobe an.
Um 01.15 Uhr entschieden sich die Beamten dazu, einen Rollerfahrer in der Albersdorfer Straße zu überprüfen. Sie stoppten das Fahrzeug und bemerkten, dass der Fahrer offensichtlich alkoholisiert war. Zusätzlich gab der 39-Jährige an, vor Fahrtantritt Cannabis konsumiert zu haben. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,63 Promille, weshalb die Einsatzkräfte die Entnahme einer Blutprobe anordneten.
Aufgrund dessen, dass der Dithmarscher auch nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis war, muss er sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240112.1 Kiel: Geisterfahrer auf B76
Am Dienstag meldeten sich mehrere Fahrerinnen und Fahrer bei der Polizei und gaben an, dass sie auf der Bundesstraße 76 im Stadtgebiet von Kiel einen Falschfahrer entgegenkommen sahen. In einem Fall kam es zu einer Kollision mit einem anderen Fahrzeug.
Gemäß den aktuellen Ermittlungen fuhr der Falschfahrer gegen 19:45 Uhr mindestens den Abschnitt zwischen dem Holstein-Verteiler und der Ausfahrt Kronshagen-Nord in entgegengesetzter Richtung. Hier kam es beinahe zu einem Frontalzusammenstoß mit einem VW Golf, dessen 54-jährige Fahrerin die Kollision nur durch sofortiges Ausweichen verhindern konnte. Dennoch kam es zu einer Berührung der Fahrzeuge, bei der der Außenspiegel des Golf beschädigt wurde. Es ist möglich, dass auch das falsch fahrende Fahrzeug Schäden aufweist.
Es gibt keine konkreten Hinweise auf den Fahrer oder das Modell des Fahrzeugs. Ein Zeuge gab an, dass es sich möglicherweise um einen dunklen BMW mit polnischem Kennzeichen handeln könnte.
Der Verkehrsunfalldienst des Bezirksreviers hat Ermittlungen wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubtem Verlassen des Unfallortes eingeleitet und sucht weitere Zeuginnen und Zeugen, die ebenfalls gefährdet wurden oder Informationen zu dem Fahrzeug geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter 0431 / 160 1503 entgegen.
Matthias Arends
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
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POL-HL: Ostholstein - Oldenburg in HolsteinFolgemeldung 2: Öffentlichkeitsfahndung - Computerbetrug nach Diebstahl einer Geldbörse
Sehr geschätzte Vertreterinnen und Vertreter der Medien:
Aufgrund eines Computerbetrugs haben wir am 12. Dezember 2023 eine vorübergehende öffentliche Fahndung veranlasst und über das Presseportal verbreitet.
Hier ist der Link: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/5670340
Die vereinbarte Laufzeit mit der Staatsanwaltschaft Lübeck ist nun abgelaufen. Daher werden wir unsere Mitteilung heute um 10:30 Uhr entfernen. Wir möchten Sie bitten, die Fahndung sowie das angehängte Bildmaterial von Ihren Online-Plattformen zu entfernen. Vielen Dank!
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
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POL-IZ: 24012.1 Elpersbüttel: Fahrer verliert Kontrolle über Gespann und verunfallt
Am Donnerstag, den 11.01.24, um 10.45 Uhr fuhr ein 39-jähriger Einwohner von Meldorf auf der L 138 (Elpersbüttlerdonn) von Meldorf in Richtung Gudendorf. Während der Fahrt geriet der Anhänger, laut Angaben des Fahrers, ins Schaukeln und kippte um. Der Anhänger, der mit Schnittgut beladen war, kippte auf der Fahrbahn um. Es wurde niemand verletzt. Bei der Überprüfung der Fahrtüchtigkeit wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der einen Wert von 0,96 Promille ergab. Auf dem Polizeirevier Heide wurde eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde beschlagnahmt. Dem Einwohner von Meldorf erwartet nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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0171-3375356
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