Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 12.06.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.06.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: OH- BAB1- RatekauSattelzugmaschine verliert Hydrauliköl
Lübeck (ost)
Am Dienstagabend (11.06.2024) hat ein Lastkraftwagen auf der Autobahn 1 bei Ratekau mehrere 100 Liter Hydrauliköl verloren. Ein technischer Defekt war die Ursache für den Flüssigkeitsverlust. Um den Bereich zu reinigen, musste die Anschlussstelle Ratekau in Fahrtrichtung Norden bis Mittwochfrüh vollständig gesperrt werden.
Um 17:35 Uhr wurden die Polizeibeamten des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz über ein liegen gebliebenes Lastkraftwagengespann an der Anschlussstelle Ratekau der BAB1 in Fahrtrichtung Norden informiert. Auf dem Ausfädelungsstreifen kurz vor der Ausfahrt Richtung Ratekau stand die defekte Lastkraftwagenmaschine mit Anhänger. Hunderte Liter Hydrauliköl waren über eine Strecke von 100 Metern auf der Fahrbahn ausgelaufen.
Nachdem der Hydrauliköltank gesichert war, konnte der Lastkraftwagen auf das Gelände eines Abschleppunternehmens gebracht werden. Der Hydraulikölverlust wurde durch einen technischen Defekt aufgrund von Materialermüdung verursacht, so der aktuelle Stand der Ermittlungen.
Ab 17:50 Uhr wurde die Autobahn 1 ab der Anschlussstelle Sereetz in Fahrtrichtung Norden für die Reinigung der Fahrbahn gesperrt, der Verkehr wurde umgeleitet. Eine Spezialfirma musste beauftragt werden, um die Fahrbahn zu reinigen und die ausgelaufene Flüssigkeit aufzunehmen. Die Reinigungsarbeiten zogen sich bis spät in die Nacht hin. Ab 02:00 Uhr (12.06.2024) war die Fahrbahn in Richtung Norden wieder befahrbar.
Aufgrund der Sperrungen und Umleitungen kam es vor der Anschlussstelle Sereetz zu einem Rückstau auf der Autobahn 1 und entsprechenden Verkehrsbehinderungen im Bereich der Ausfahrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2004
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
FW-SE: Feuer in einem Neubau eines Gewerbeobjektes
Henstedt-Ulzburg (ost)
Am Dienstag, dem 11. Juni 2024, erhielt die Kooperative Regionalleitstelle West gegen 13 Uhr über den Notruf 112 die Meldung über ein Feuer im Kirchweg in Henstedt-Ulzburg.
Ein Feuer brach aus bisher ungeklärten Gründen auf einem Erweiterungsbau eines Unternehmens aus. Die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg wurde mit dem Alarmierungsstichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard) alarmiert.
Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, war eine starke Rauchentwicklung im Gebäude zu sehen. Mehrere Handwerker hatten das Gebäude bereits verlassen und standen auf der Straße.
Aufgrund der Vermisstenmeldung von Handwerkern erhöhte der Einsatzleiter, stv. Ortswehrführer Jan-Stephan Krey, das Alarmierungsstichwort auf "FEU 2 Y" (Feuer, zwei Löschzüge, Menschenleben in Gefahr) und alarmierte somit die gesamte Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg, sowie einen weiteren Rettungswagen und den Notarzt.
Ein Mitarbeiter konnte den Feuerwehrleuten den Ort des Feuers beschreiben, so dass zwei Trupps unter schwerem Atemschutz über das Treppenhaus in den ersten Stock des Rohbaus zur Rettung der Menschen vorgingen. Nachdem bekannt war, dass alle Mitarbeiter und Handwerker die Baustelle verlassen hatten, konnten die Atemschutztrupps mit der Brandbekämpfung beginnen. Das Feuer wurde schnell gelöscht. Dennoch verteilten sich die Brandgase in der gesamten Etage des Rohbaus. Weitere Trupps unter Atemschutz suchten und schafften Abluftöffnungen. Dazu wurden auch die auf dem Dach des Gebäudes im Bau befindlichen Rauchabzüge geöffnet und ein Lüfter im Gebäude positioniert, um die gesamte Etage gezielt rauchfrei zu machen. Nach der Übergabe an die Eigentümer verließen die letzten Feuerwehrkräfte gegen 15:30 Uhr die Einsatzstelle.
Insgesamt waren 5 Trupps unter Atemschutz im Einsatz.
Die Feuerwehr war mit fast 70 Einsatzkräften vor Ort.
Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Schadenshöhe, zu den Personalien oder den Verletzungen der Betroffenen machen.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Polizei Segeberg und Pinneberg
Hier geht es zur Originalquelle
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de
Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org
POL-NMS: 240612-1-pdnms Zeugen nach diversen Sachbeschädigungen am Wochenende in Alt Duvenstedt gesucht
Owschlag ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Letztes Wochenende, in der Nacht von Samstag auf Sonntag, verursachte eine Gruppe von fünf Jugendlichen (alle im Alter von 14-18 Jahren, dreimal männlich, zweimal weiblich) in Alt Duvenstedt an verschiedenen Orten erheblichen Schaden.
Die Jugendlichen randalierten in Alt Duvenstedt, beschädigten dabei zwei Fensterscheiben von Einfamilienhäusern, brachen in die Sporthalle der örtlichen Grundschule ein (die Halle wurde verwüstet, mindestens ein Handball wurde gestohlen) und brachen auch in einen Geräteschuppen ein. Die Zerstörung setzte sich fort, als sie vier PV-Module an der Schule zerstörten, indem sie Gegenstände darauf warfen. Auch an der örtlichen Kirche wurde ein Schaukasten zerstört.
Die Polizeistation in Owschlag bittet um Zeugen oder Hinweise. Wer hat eine Gruppe von fünf Jugendlichen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in Alt Duvenstedt gesehen und kann Informationen über sie geben?
Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise bei der Polizeistation in Owschlag unter der Rufnummer 04336/2919850.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 2406010.5 Büsum: Mann verletzt Radfahrer mit Metallgehstock
Büsum (ost)
Am Abend des 11. Juni 2024 um 20:15 Uhr traf der Betroffene auf seinem Fahrrad in der Werftstraße auf einen freilaufenden Hund. Die offensichtlich betrunkene Besitzerin folgte dem Hund in der Nähe. Als der Hund angesprochen wurde, begann die zuvor schon über den Hund schimpfende Dame, den 40-Jährigen beleidigend anzugehen. Zusätzlich trat nun auch der 38-jährige und ebenfalls alkoholisierte Lebensgefährte der Hundebesitzerin auf. Er näherte sich dem Opfer ohne ein Wort zu sagen und schlug ihm mit einem mitgeführten Metallstock gegen Schulter und Arm. Dadurch erlitt der Betroffene eine Ellenbogenverletzung. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Angreifer einen Wert von 1,23 Promille hatte. Die Entnahme einer Blutprobe wurde vom zuständigen Bereitschaftsstaatsanwalt abgelehnt.
Nach dem Angriff musste der Mann aus Büsum im WKK Heide medizinisch versorgt werden.
Der Täter wird sich wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung vor Gericht verantworten müssen.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordPkw-Fahrer entzieht sich einer Polizeikontrolle - Zeugen gesucht
Lübeck (ost)
In der Nacht von Mittwoch (05.06.2024) versuchten Polizisten, einen PKW zu stoppen, der in St. Lorenz Nord durch übermäßiges Beschleunigen auffiel. Der Fahrer ignorierte daraufhin die Anhaltesignale des Streifenwagens und flüchtete, bevor er kontrolliert werden konnte. Die Polizei in Lübeck sucht nun nach Zeugen des Vorfalls.
Um 23:15 Uhr beobachtete eine Streifenwagenbesatzung des 4. Polizeireviers Lübeck einen leistungsstarken VW Golf in der Fackenburger Allee. Der Fahrer beschleunigte sein Fahrzeug auffällig oft und fiel vor allem durch laute Motorengeräusche auf.
Die Polizisten beschlossen, dem Fahrzeug zu folgen und beobachteten in den folgenden Minuten mehrmals unzulässige Fahrmanöver.
An der Autobahnbrücke Krempelsdorfer Allee entschieden die Einsatzkräfte, den Wagen zu kontrollieren. Kurz nach den Anhaltesignalen des Streifenwagens beschleunigte der PS-starke Golf und überschritt dabei die innerorts erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich.
An der Kreuzung Krempelsdorfer Allee/Friedhofsallee konnte die nachfolgende Streifenwagenbesatzung beobachten, wie der Flüchtende bei Rotlicht über die Ampel fuhr. Ein weiteres Fahrzeug von rechts musste anscheinend stark bremsen und ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Golffahrer zu vermeiden.
Die Verfolgungsjagd wurde bis nach Stockelsdorf fortgesetzt, musste jedoch bald darauf abgebrochen werden, da der Sichtkontakt zu dem Fahrzeug mit auswärtigem Kennzeichen verloren ging. Auch weitere Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Auffindung des Wagens.
Nach den aktuellen Ermittlungen hatte der VW Golf ein Kennzeichen mit der Ortskennung Euskirchen (EU). Es wird außerdem vermutet, dass es sich um eine sportliche Modellvariante handelte.
Die Polizei in Lübeck sucht nun nach Personen, die im Zusammenhang mit dem Vorfall Beobachtungen gemacht haben. Besonders wichtig ist der Fahrer, der dem Wagen an der Kreuzung Krempelsdorfer Allee/Friedhofsallee begegnete und ausweichen musste.
Das 2. Polizeirevier Lübeck ermittelt wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0451-131 6245 oder per E-Mail an ED.Luebeck.2PR@polizei.landsh.de entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Wedel - Unbeteiligte Passanten bringen Nötigung und Gefährdung eines Verkehrsteilnehmers zur Anzeige - geschädigte Fahrradfahrer und Zeugen gesucht
Bad Segeberg (ost)
Letzten Samstag (08.06.2024) ereignete sich gegen 13.15 Uhr in der Bahnhofstraße in Wedel ein Vorfall zwischen dem Fahrer eines schwarzen Pkw-Citroen mit Pinneberger Kennzeichen und drei Radfahrern (zwei Erwachsene, ein Kind).
Die Radfahrergruppe fuhr die Bahnhofstraße in Richtung 'Bei der Doppeleiche' entlang, als der Autofahrer von hinten herannahend über mehrere Sekunden lang hupend sehr nah auffuhr. Kurz vor der Einmündung Feldstraße bog der Fahrer nach links ab, überquerte den Radweg und fuhr laut Zeugenaussagen mit minimalem Abstand an der Gruppe vorbei.
Der Vorfall wird nun vom Ermittlungsdienst des Polizeireviers Wedel bearbeitet. Die Polizei sucht nun die betroffenen Radfahrer und weitere Zeugen, die sich unter der Rufnummer 04103-5018-0 melden sollen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Hattstedtermarsch: 87 Schafe von Weide gestohlen - Polizei sucht Zeugen
Hattstedtermarsch (ost)
Von Donnerstag (06.06.24) bis Freitag (07.06.24) wurden 87 Schafe von der Weide am Binnendeich Beltringharder Koog gestohlen. Die Polizeistation Hattstedt hat die Untersuchung gestartet und sucht nach Zeugen.
Der Besitzer der Schafe musste am letzten Freitag gegen 16.00 Uhr während seiner täglichen Kontrolle feststellen, dass die Schafe nicht mehr auf dem Deich waren. Die Zäune und Tore waren intakt, daher wird von Diebstahl ausgegangen. Die Schafe sind 3- bis 4-jährige Suffolk-Texel-Schafe, die auf der rechten Seite mit blauen und grünen Nummern markiert sind.
Es müssen mehrere geeignete Fahrzeuge für den zeitaufwändigen Transport verwendet worden sein.
Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Straße Am alten Seedeich von Donnerstag bis Freitag gemacht haben oder verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Hattstedt unter der Telefonnummer 04846 207 995 0 oder per E-Mail an Hattstedt.PST@polizei.landsh.de zu melden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Festnahmen nach versuchtem Automatenaufbruch
Ratzeburg (ost)
12. Juni 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 12.06.2024 Geesthacht
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
In der vergangenen Nacht (12. Juni 2024) ereignete sich in der Fährstraße in Geesthacht ein versuchter Einbruch in einen Automaten. Die Polizeibeamten des Reviers Geesthacht konnten zwei Verdächtige festnehmen.
Um 02:30 Uhr wurde versucht, einen Zigarettenautomaten in der Fährstraße aufzubrechen. Zeugen berichteten von verdächtigen Personen auf dem angrenzenden Grundstück. An der Einsatzstelle wurde eine Person entdeckt, die vor den Beamten weglief. Der 26-jährige Mann wurde nach einer kurzen Flucht festgenommen. Kurz darauf wurde in der Nähe des Tatorts unter einem Auto ein 37-jähriger Verdächtiger gefunden. Unter dem Auto lagen auch Einbruchswerkzeuge und Handschuhe. Am Automaten waren frische Spuren von Werkzeug erkennbar.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Verdächtigen heute Mittag nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft aus der Polizeigewahrsam entlassen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Ältere Dame bestohlen - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
Am 12. Juni 2024 ereignete sich im Kreis Herzogtum Lauenburg - am 10.06.2024 - in Wentorf/ HH ein Trickdiebstahl.
Am Montagnachmittag (10. Juni 2024) wurde in Wentorf bei Hamburg ein Trickdiebstahl begangen.
Nach aktuellen Informationen klingelte ein unbekannter Mann gegen 14:30 Uhr an mehreren Wohnungen in der Schulstraße in Wentorf.
Die 88-jährige Frau ließ ihn in das Mehrfamilienhaus. Der Mann fragte nach verfügbaren Mietwohnungen und den Kontaktdaten des Vermieters.
Als sie in der Wohnung der älteren Dame waren, bat er darum die Toilette benutzen zu dürfen und verschwand für einige Zeit. Danach nahm er die Kontaktdaten, verließ die Wohnung und fuhr mit einem blauen Pritschenwagen davon.
Später bemerkte die Frau, dass ihre Schmuckschatulle und Geld fehlten.
Sie beschrieb den Mann als etwa 40 Jahre alt, korpulent und ca. 1,60m groß.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat die Person oder das Fahrzeug gesehen?
Hinweise nimmt die Polizeistation Wentorf/ HH unter der Telefonnummer: 040-55820195-0 entgegen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-RZ: Ermittlungserfolg nach Wohnungseinbruchsdiebstahl
Ratzeburg (ost)
12. Juli 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 27./28.05.2024 / Lauenburg
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
In der Nacht vom 27. auf den 28. Mai 2024 ereignete sich in der Bergstraße in Lauenburg ein Einbruchdiebstahl in eine Wohnung. Die Polizeibeamten der Polizeistation Lauenburg konnten nun einen Verdächtigen identifizieren.
Während die 87-jährige Bewohnerin im Obergeschoss schlief, drang ein unbekannter Täter gewaltsam durch eine Wintergartentür in ein Einfamilienhaus ein. Der Verdächtige durchsuchte die Räumlichkeiten und stahl Bargeld und eine EC-Karte. Noch am selben Tag wurde mehrmals Geld abgehoben. Der Schaden wurde auf 3.000 Euro geschätzt.
Gestern Morgen entdeckte eine Polizistin der Polizeistation Lauenburg einen Mann im Stadtzentrum, der aufgrund von Überwachungskameraaufnahmen als Verdächtiger für den Einbruch in Frage kam. Die Einsatzstreife sprach den Mann an und nahm ihn vorläufig fest. Er hatte verschiedene Einbruchswerkzeuge bei sich. Die Staatsanwaltschaft Lübeck beantragte einen Durchsuchungsbeschluss, der vom Amtsgericht erlassen wurde. Bei der Durchsuchung konnten Beweismittel sichergestellt werden.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 38-jährige Lauenburger aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Er wird sich wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls und des Computerbetrugs in mehreren Fällen verantworten müssen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-Kiel: Feuer in einer Bäckerei in Kiel Wellsee
Kiel (ost)
Heute Morgen um 10:40 Uhr gab es mehrere Anrufe bei der Integrierten Regionalleitstelle Mitte in Kiel, dass Rauch aus einer Bäckerei aufsteigt, es wird jedoch davon ausgegangen, dass keine Menschen betroffen sind. Ein Löschzug der Ostwache, unterstützt durch Kräfte der Hauptwache der Berufsfeuerwehr und der FF Wellsee, wurde zu dem Gebäude in der Liebigstraße alarmiert. Bei Ankunft der Feuerwehr wurde der Vorfall bestätigt: Es hatte an der Heizungsanlage des Ladens gebrannt, sofort begannen die Feuerwehrleute mit der Brandbekämpfung, ein Trupp unter Atemschutz und einem Strahlrohr wurde eingesetzt. Die Drehleiter wurde bereitgestellt, jedoch nicht benötigt. Nach kurzer Zeit konnte "Feuer aus" gemeldet werden, Nachlöscharbeiten und Belüftungsmaßnahmen wurden durchgeführt, 2 Personen wurden vom Rettungsdienst versorgt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Nach etwas mehr als einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Einsatzort verlassen. Insgesamt waren etwa 30 Einsatzkräfte vor Ort.
Hier geht es zur Originalquelle
Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
POL-IZ: 2406012.4 Lohe-Rickelshof: Verdacht auf Bombenfund
Lohe-Rickelshof (ost)
Im Rahmen der Auswertung von Luftbildaufnahmen stellte der Kampfmittelräumdienst Schleswig-Holstein einen möglichen Bombenfundort in der Gemeinde Lohe-Rickelshof fest. Eingehende Untersuchungen des Bodens zur Auffindung der blindgängerverdächtigen Anomalie ergaben, dass es sich bei dem Objekt letztlich um einen erzhaltigen Stein handelte. Für die betreffende Fläche besteht kein Kampfmittelverdacht mehr. Auf das Einleiten weiterer umfassender Sicherheitsmaßnahmen, die in einem "Echtfall" nötig gewesen wären, verzichteten die Spezialisten demnach. Der Fundort wird zur Stunde im Rahmen der Verkehrssicherung wieder zurückgebaut.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordFahrschul-LKW nach Unfallflucht gesucht
Lübeck (ost)
Am Montagabend (10.06.2024) gab es in der Richard-Wagner-Straße in Lübeck einen Verkehrsunfall. Ein Lastwagen berührte das Auto einer Frau aus Lübeck und fuhr dann einfach weiter. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um Informationen zu dem flüchtigen Lastwagen mit Lübecker Kennzeichen.
Um 17:10 Uhr fuhr eine 24-jährige Frau aus Lübeck mit ihrem orangefarbenen Smart Auto die Richard-Wagner-Straße in Richtung Beethovenstraße entlang. Ein weißer Lastwagen, wahrscheinlich ein 7,5-Tonner, kam ihr entgegen, als sie den Händelweg erreichte. Aufgrund von seitlich parkenden Autos musste der Lastwagen etwas zur Seite fahren. Als sie aneinander vorbeifuhren, berührten sich die beiden Fahrzeuge. Der Smart erlitt dabei einen Sachschaden im vierstelligen Bereich.
Trotz des Aufpralls fuhr der Lastwagenfahrer weiter in Richtung Artlenburger Straße. Der mutmaßliche 7,5-Tonner soll ein Lübecker Kennzeichen mit der Ziffer 9 am Ende haben. Am Heck des Lastwagens soll ein Schild mit der Aufschrift "Fahrschule" angebracht gewesen sein.
Personen, die Informationen zum Unfall oder dem flüchtigen Lastwagen sowie seinem Fahrer haben, werden gebeten, sich mit den Ermittlern des 2. Polizeireviers in Lübeck in Verbindung zu setzen. Die Beamten sind unter der Telefonnummer 0451-1316245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de erreichbar.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Bad Segeberg - Zum Parken abgestellter Pkw durch rotes Fahrzeug beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Dienstag (11.06.2024) meldet ein 79-jähriger Fahrer aus Gönnebek einen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht.
Der Rentner gab an, dass er seinen dunkelgrauen VW-Sharan mit Berliner Kennzeichen zwischen 14.30 Uhr und 15.30 Uhr auf einem Parkplatz in der Bahnhofstraße vor einem Supermarkt abgestellt habe. Als er in Bad Segeberg losfuhr, bemerkte er keinen Schaden. Später fuhr er mit seiner Frau nach Trappenkamp und parkte dort erneut auf einem Parkplatz eines Geschäfts. Seine Frau ging alleine in den Laden, während er am Auto blieb. Während des Wartens bemerkte der Mann einen frischen Schaden auf der Fahrerseite an der hinteren Tür.
Bei der Aufnahme des Vorfalls durch die Polizeistation Trappenkamp wurde roter Lackabrieb auf dem grauen Fahrzeug festgestellt. Daher suchen die Ermittler nach einem roten Fahrzeug, das den Schaden verursacht hat.
Die weiteren Untersuchungen werden nun am Polizeirevier Bad Segeberg durchgeführt. Hinweise zu diesem Unfall werden unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegengenommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551 - 884-2024
Handy: 0160 - 93953921
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: Kreis Nordfriesland/Flensburg - Festnahmen im Zusammenhang mit Tötungsdelikt in St. Peter-Ording - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg
St. Peter-Ording (ost)
Schon am vergangenen Dienstag (04.06.2024) wurden in Flensburg und im Kreis Nordfriesland vier Personen vorläufig festgenommen, im Zusammenhang mit dem Raub mit Todesfolge in St. Peter-Ording vom 11.01.2024.
Am 29.04.2024 hatte die Polizeidirektion Flensburg in einer Pressemitteilung erwähnt, dass neue Hinweise auf einen möglichen Täterkreis im Rahmen eines anderen Ermittlungsverfahrens aufgetaucht waren.
Nach umfangreichen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Mordkommission Flensburg wurden vier Männer im Alter von 30 bis 42 Jahren aus Flensburg und dem Kreis Nordfriesland vorläufig festgenommen. Unter den Verdächtigen befinden sich drei Deutsche und ein Osteuropäer.
Die Festnahmen erfolgten am Dienstagmorgen (04.06.2024) unter Einsatz von Spezialkräften. Es fanden auch Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen statt. Die Haftbefehle gegen alle vier Beschuldigten waren bereits vom Amtsgericht Flensburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg erlassen worden.
Alle vier Haftbefehle wurden bei der Vorführung vor der Haftrichterin zunächst bestätigt. Nach zwei Tagen hob das Amtsgericht aufgrund neuer Ermittlungsergebnisse einen der Haftbefehle auf. Der Beschuldigte wurde freigelassen.
Die drei inhaftierten Beschuldigten werden dringend verdächtigt, am 11.01.2024 ein Ehepaar in ihrem Haus in Sankt Peter-Ording überfallen zu haben. Bei dem bewaffneten Überfall kam der 99-jährige Heinz K. ums Leben. Seine 79-jährige Ehefrau wurde schwer verletzt.
Die genauen Umstände des Überfalls und mögliche Hintergründe sind weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Mordkommission.
Anfragen zu dem Verfahren sollten direkt an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Flensburg gerichtet werden.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 2406012.3 Tellingstedt: Unfallflucht auf Amtsparkplatz - Zeugen gesucht
Tellingstedt (ost)
Am 30.05.2024 ereignete sich ein Unfall auf dem Parkplatz des Amts in der Teichstraße. Um 18:15 Uhr fuhr ein silberner Mercedes Sprinter auf den Parkplatz der gegenüberliegenden Apotheke. Beim Rangieren stieß der Fahrer mit dem geparkten Auto des Geschädigten zusammen. Anschließend begutachtete der Fahrer den entstandenen Schaden. Statt sich um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Ort des Geschehens. Der PKW des 54-jährigen Heiders wurde um 1.000 EUR beschädigt. Erste Ermittlungen ergaben, dass Teile des Kennzeichens des Flüchtigen bekannt sind. Das amtliche Kennzeichen HEI-BU mit vermutlich drei unbekannten Ziffern war am Fahrzeug angebracht. Zeugen und Hinweisgeber sollten sich bei der Polizei Tellingstedt unter 04838 - 2049910 melden.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
HZA-IZ: 40.000,- EUR Strafe für vier Kilogramm geschmuggeltes Gold durch Zollkontrolle am Hamburger FlughafenKontrollen des Zolls am Flughafen Hamburg zahlten sich aus
Itzehoe, Hamburg (ost)
Hamburg, 12. Juni 2024
Gegen einen 36-jährigen Goldschmuggler erließ das Amtsgericht Hamburg im Mai 2024 einen Strafbefehl über 40.000,- EUR. Vorausgegangen war eine Zollkontrolle im November 2021 am Flughafen Hamburg, bei dem die Zöllnerinnen und Zöllner bei dem Reisenden welcher aus der Türkei einreiste, insgesamt rund 130 Goldschmuckstücke im Wert von rund 135.000,- Euro auffinden konnten.
Die Zollbediensteten sprachen den Reisenden im Terminalausgang für anmeldefreie Waren, dem sogenannten "Grünen Kanal" an und baten ihn in den Kontrollraum. Dort wurden sie schnell fündig.
"Nach Öffnen des Koffers fanden die Zöllnerinnen und Zöllner diversen Goldschmuck in verschiedenen Verpackungen und beschrifteten Auftragstüten.", so Maurice Douce, Pressesprecher des Hauptzollamtes Itzehoe. "Bei der anschließenden Kontrolle des Handgepäcks stellten die Kollegen weiteren Goldschmuck fest. Das festgestellte Gold hatte ein Gewicht von insgesamt fast vier Kilogramm.", ergänzt Douce. Neben dem Schmuck stellte der Zoll in der Kontrolle zusätzlich noch Geschenkverpackungen und Poliertücher fest, welche zum Weiterverkauf bestimmt waren.
Douce resümiert: "Die Zollbediensteten stellten bei dem Fund einen Zollwert von über 135.000,- Euro fest. Die entstandenen Einfuhrabgaben beliefen sich auf rund 30.000,- Euro. Das Gold wurde anschließend sichergestellt."
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-RZ: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
Ratzeburg (ost)
12. Juni 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 11.06.2024 - Wentorf/ HH
Am gestrigen Abend (11. Juni 2024) ereignete sich in Wentorf bei Hamburg auf dem Südring ein Verkehrsunfall mit Verletzten.
Nach aktuellen Informationen fuhr gegen 19 Uhr ein 46-jähriger Mann aus Wentorf mit einem VW Up den Südring vom Gewerbegebiet kommend in Richtung Reinbek. Aus unbekannten Gründen verlor der Fahrer in einer langgezogenen Linkskurve die Kontrolle über das Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto kollidierte mit einem Baum. Der Fahrer und seine 38-jährige Beifahrerin wurden bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensbedrohlich, verletzt und in Krankenhäuser zur medizinischen Versorgung gebracht. Der entstandene Schaden wird auf 8.000 Euro geschätzt.
Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten vollständig gesperrt.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 2406012.2 Heide: Werkzeugdiebstahl aus stillgelegter Waschstraße
Heide (ost)
Am 11.06.2024, zwischen 01:26 Uhr und 03:51 Uhr, fand ein Diebstahl von teurem Werkzeug statt. Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Meldorfer Straße werden derzeit Reparaturen an der Waschstraße durchgeführt. Unbekannte betraten mehrmals die Baustelle während des genannten Zeitraums. Um 01:26 Uhr betrat eine einzelne Person das Gelände und suchte offensichtlich nach Wertsachen. Um 01:44 Uhr näherten sich zwei Personen der Baustelle und inspizierten sie. Um 03:51 Uhr drangen zwei vermummte Personen in das Gebäude ein und stahlen die Beute im Wert von 1.400 EUR. Danach flüchteten sie unerkannt. Beide Täter trugen vollständig schwarze Kleidung. Die Auswertung des vorhandenen Videomaterials ist noch im Gange. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchungen übernommen. Zeugen und Informanten sollten sich bei der Kripo Heide unter 0481 - 940 melden.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-RZ: Drogen beschlagnahmt
Ratzeburg (ost)
12. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 05.05.2024 - Bad Oldesloe
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Ratzeburg
Die Polizeiinspektion Bad Oldesloe hat mehrere Verdächtige wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht unerheblicher Menge ermittelt.
Am 06. Juni 2024 konnten die Ermittler mehrere Personen festnehmen, nachdem ein 32-jähriger Lübecker, der sich selbst als "Walter White" bezeichnete, angeblich 20 Kilogramm Amphetamin an einen 26-jährigen Verdächtigen aus Bad Oldesloe übergeben hatte. Die Untersuchungen ergaben, dass der 32-jährige Lübecker gemeinsam mit einem 34-jährigen Mann aus Bad Schwartau eine "Amphetaminküche" betrieben haben soll.
Zusätzlich ergaben die Ermittlungen, dass der 26-jährige Verdächtige aus Bad Oldesloe angeblich zusammen mit anderen Verdächtigen größere Mengen Marihuana in Paketen aus Spanien erhalten haben soll. Am Donnerstagabend wurden sieben Personen vorläufig festgenommen. Die folgenden Durchsuchungen in sechs Wohnungen in Bad Schwartau, Lübeck und Bad Oldesloe ergaben eine Gesamtmenge von 63 Kilogramm Amphetamin, 15 Kilogramm Marihuana und etwa 10.000 XTC-Pillen. Die beschlagnahmten Drogen haben einen geschätzten Straßenverkaufswert von 883.000EUR. Zudem wurden verschiedene Rohstoffe zur Herstellung von Amphetamin, zwei Schreckschusspistolen, mehrere Messer und ungefähr 9.000 Euro Bargeld beschlagnahmt.
Der 26-jährige Verdächtige aus Bad Oldesloe und die beiden Verdächtigen aus Lübeck und Bad Schwartau wurden am 07.06.2024 vom Amtsgericht Lübeck in Untersuchungshaft genommen.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Jacqueline Fischer, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweise: Anfragen zu dieser Bekanntmachung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-IZ: 2406012.1 Brokstedt: Festnahme nach versuchtem Diebstahl aus Wohnmobil
Brokstedt (ost)
Am 12.06.2024 um 02:30 Uhr wurde die Polizei darüber informiert, dass sich eine nicht autorisierte Person in einem Wohnmobil am Schützenpark aufhielt. Die Bewohner bemerkten, nachdem ihr Hund angeschlagen hatte und sie aus dem Fenster schauten, dass ein Unbekannter in ihr Wohnmobil eingedrungen war und es durchsuchte. Der Täter war ein Mann, 40 Jahre alt, mit dunklen Haaren und einem Kinnbart. Er trug eine graue Jacke und Handschuhe. Kurz darauf floh der Täter auf einem rötlichen Fahrrad vom Tatort. Es konnte noch nicht festgestellt werden, ob und was der Täter gestohlen hatte. Bei intensiven Fahndungsmaßnahmen wurde der Verdächtige mit seinem Fahrrad auf dem Bahnhofsgelände in Brokstedt festgenommen. Eine Durchsuchung des Mannes ergab kein Diebesgut. Bei der Identitätsfeststellung des Beschuldigten ergaben sich Hinweise auf einen Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der 26-jährige Mann aus Mecklenburg-Vorpommern unter Auflagen entlassen. Die Auswertung des vorhandenen Videomaterials ist noch nicht abgeschlossen. Der Beschuldigte wird sich in einem Verfahren wegen versuchten Diebstahls verantworten müssen.
Jochen Zimmermann
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-KI: 240612.1 Kiel: Festnahme nach Kellereinbruch
Kiel (ost)
Am Dienstagmittag wurde ein Verdächtiger in Gaarden vorübergehend festgenommen, nachdem er zuvor in einen Keller eingebrochen war. Die Ermittlungen werden vom 4. Polizeirevier übernommen.
Um 13:00 Uhr alarmierte eine Zeugin die Polizei, da sie beobachtet hatte, wie jemand mehrmals gegen das Fenster ihres Kellers unter der Wohnung getreten hatte. Danach hörte sie Geräusche im Keller und sah kurz darauf eine unbekannte männliche Person mit einem Brief in der Hand das Mehrfamilienhaus verlassen. Diesen hatte er zuvor aus dem Briefkasten der Anruferin gestohlen. Zur gleichen Zeit erreichte die erste Streifenwagenbesatzung des 4. Polizeireviers den Tatort und konnte den 30-jährigen, bereits polizeibekannten Mann festnehmen.
Die Polizeibeamten stellten Einbruchsspuren am Kellerfenster fest. Da es im Keller keine Wertgegenstände gab, konnte der Verdächtige nichts stehlen.
Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der 30-jährige Verdächtige von den Polizeikräften freigelassen. Ihn erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen eines besonders schweren Diebstahls.
Pauline Vogler
Hier geht es zur Originalquelle
Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








