Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 12.06.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 12.06.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-SL: Tod eines Feuerwehrkameraden aus dem Amt Langballig
Schleswig (ost)
Der Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg hat mit großer Trauer den Tod eines 54-jährigen Feuerwehrkollegen der Freiwilligen Feuerwehr Grundhof-Bönstrup erfahren.
Am 11. Juni 2026 verstarb er nach einer regulären Belastungsübung in der Kreisfeuerwehrzentrale in Schleswig.
Der Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg trauert um den Verstorbenen und spricht seiner Familie, seinen Freunden sowie den Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grundhof-Bönstrup sein aufrichtiges Beileid aus. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei den Hinterbliebenen und allen, die ihm nahestanden.
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Kreiswehrführer
Mark Rücker
Telefon: 04621 / 3056 210 oder 211
E-Mail: ruecker@kfv-slfl.de
Presseteam Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg
Jan Ströhmer
Telefon: 0176 / 84858635
E-Mail: presse@kfv-slfl.de
POL-KI: 260612.4 Kiel: Nach versuchtem Mord durch Steinwurf auf Streifenwagen - Foto vom Stein veröffentlicht - Belohnung ausgesetzt - Folgemeldung zu 260602.1
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel
In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni 2026 gegen 0:45 Uhr ereignete sich auf dem Vorplatz des Mehrfamilienhauses am Kurt-Schumacher-Platz im Stadtteil Mettenhof ein Vorfall, bei dem ein Stein auf die Frontscheibe eines Streifenwagens geworfen wurde. Der Stein traf die 25-jährige Polizeibeamtin, die sich auf dem Beifahrersitz befand, an Hand und Fuß. Sie ist nicht mehr in der Lage zu arbeiten. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt.
Die Staatsanwaltschaft betrachtet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. Im Anhang sind Bilder des Steins zu sehen, der nach den aktuellen Ermittlungen von einem höher gelegenen Balkon des Mehrfamilienhauses auf den Streifenwagen geworfen wurde. Es handelt sich um ein Stück Pflasterstein.
Die Polizei hat zusammen mit der Staatsanwaltschaft Kiel Ermittlungen eingeleitet und bittet um Hinweise von Zeugen. Insbesondere wird das fehlende Gegenstück des Pflastersteins gesucht oder Informationen über seinen Verbleib.
Die Staatsanwaltschaft Kiel hat eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Identifizierung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Die Polizei nimmt Hinweise unter 0431 160 / 3333 entgegen.
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260612.4 Elmshorn - Unbekannter Täter bricht Spinde im Schwimmbad auf und entwendet Pkw
Elmshorn (ost)
Am späten Mittwochnachmittag (10.06.2026) ereigneten sich Spindbrüche im Elmshorner Schwimmbad. Ein Unbekannter brach zwei Spinde auf. Bei einem dritten war der Versuch erfolglos. Unter anderem wurde ein Autoschlüssel erbeutet und damit ein vor dem Schwimmbad geparktes Fahrzeug gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen.
Nach aktuellen Informationen brach der Täter zwischen 16:30 Uhr und 19:30 Uhr in den Umkleideräumen der Saunalandschaft zwei Spinde auf, bei mindestens einem weiteren gab es einen Einbruchsversuch.
Neben Geldbörsen und anderen persönlichen Gegenständen wurden auch die Autoschlüssel eines grauen Mitsubishi ASX gestohlen, der auf dem Parkplatz vor dem Schwimmbad abgestellt war.
Nach den Einbrüchen nutzte der Unbekannte den Schlüssel und stahl den Geländewagen.
Derzeit gibt es keine Hinweise auf den Täter. Es scheint jedoch wahrscheinlich zu sein, dass der Täter sich möglicherweise unbemerkt den Teilnehmern eines im Schwimmbad registrierten Vereins oder Kurses angeschlossen hat, um unauffällig ins Gebäude zu gelangen.
Die Kriminalpolizei Elmshorn führt die Ermittlungen zu den Vorfällen durch und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Vor allem Besucher des Schwimmbads, die verdächtige Beobachtungen während des Tatzeitraums gemacht haben, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.
Hinweise zu den Vorfällen werden unter der Rufnummer 04121 / 8030 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
HZA-KI: Zollboot, Zollhunde und Mitmachaktionen: Der Zoll präsentiert sich beim Open Ship
Kiel, Schleswig-Holstein (ost)
Der Zoll wird am 20. und 21. Juni 2026 beim Open Ship auf dem Gelände des Marinestützpunkts Kiel-Wik mit einem Zollboot, Zollhunden und verschiedenen Mitmachaktionen präsentiert.
Während der Öffnungszeiten von 11 bis 17 Uhr haben Besucher die Möglichkeit, die verschiedenen Tätigkeiten des Zolls kennenzulernen und mit Zollbeamten ins Gespräch zu kommen.
Der Zoll nimmt seit vielen Jahren an dieser beliebten Veranstaltung im Rahmen der Kieler Woche teil. Dieses Jahr präsentiert er jedoch ein erweitertes Angebot.
Neben der Besichtigung des Zollboots können die Besucher Zollhundevorführungen, viele Mitmachaktionen für Kinder und Informationen über die vielfältigen Aufgaben des Zolls erwarten.
Kinder können sich auf einen Bobby-Car-Parcours und andere Aktivitäten freuen. Zollbeamte stehen auch für Fragen zu Ausbildung, Studium und den verschiedenen Aufgabenbereichen der Zollverwaltung zur Verfügung.
Ein Höhepunkt sind die Vorführungen der Zollhunde. An beiden Tagen zeigen die Vierbeiner um 12 und 15 Uhr ihr Können und gewähren Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Große und kleine Besucher sind herzlich eingeladen, den Zoll am 20. und 21. Juni 2026 beim Open Ship auf dem Gelände des Marinestützpunkts Kiel-Wik zu besuchen, um das Zollboot kennenzulernen und die vielfältigen Aufgaben des Zolls zu entdecken.
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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-SE: 20260612.3 - BAO SuSi - Maßnahmen führen zur Festnahme eines Exhibitionisten und decken illegalen Aufenthalt im Rotlichtgewerbe auf
Elmshorn / Kreis Pinneberg / Kreis Segeberg (ost)
Die Maßnahmen der Polizeidirektion Bad Segeberg zur Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls im Rahmen der BAO SuSi zeigen erste Erfolge. Am Mittwoch (10.06.2026) haben Einsatzkräfte in Elmshorn einen Exhibitionisten vorläufig festgenommen. Außerdem führten Polizei und Zoll in dieser Woche gemeinsame Kontrollen im Rotlichtmilieu in den Kreisen Pinneberg und Segeberg durch.
Der 44-jährige Deutsche soll bereits am 09.06.2026 gegen 08 Uhr eine 37-jährige Frau in der Unterführung des Elmshorner Bahnhofs auf dem Weg zu den Gleisen angesprochen haben. Dabei soll er sein Geschlechtsteil gezeigt und daran manipuliert haben. Geschockt setzte die Frau ihren Weg fort. Am nächsten Tag soll der Mann an der Krückau in der Nähe des Wedenkamps Passanten ebenfalls sein Geschlechtsteil gezeigt haben. Eine 32-jährige Frau informierte daraufhin die Stadtwache der Polizei Elmshorn. Die Beamten, die sofort zu Fuß in der Innenstadt nach dem Mann suchten, wurden durch die Frau am Holstenplatz auf den Exhibitionisten aufmerksam gemacht. Unmittelbar zuvor soll der Mann noch einer weiteren 34-jährigen Frau sein Glied gezeigt haben, die sich dann an eine Streife des Kommunalen Ordnungsdienstes (KOD) wandte.
Die schnelle Erreichbarkeit von Polizei und KOD in der Innenstadt ermöglichte eine rasche Unterbindung der strafbaren Handlungen durch den Mann, der nach den ersten polizeilichen Maßnahmen aufgrund fehlender Haftgründe vorerst freigelassen wurde. Ihn erwartet ein Strafverfahren wegen exhibitionistischer Handlungen.
Am Dienstag, den 09.06.2026 und Donnerstag, den 11.06.2026 führten Einsatzkräfte der Kriminalpolizeidienststellen in Zusammenarbeit mit den Beamten der zuständigen Hauptzollämter Kiel und Itzehoe und der Kreise Pinneberg und Segeberg in den Orten Elmshorn, Pinneberg, Rellingen, Norderstedt, Kaltenkirchen, Bad Segeberg und Bornhöved abendliche Kontrollen im Prostitutionsgewerbe durch.
Im Rahmen dieser Überprüfungen stellten die Kräfte in Pinneberg und Elmshorn sechs asiatische Frauen zwischen 30 und 42 Jahren fest, bei denen der Verdacht besteht, dass sie sich illegal in Deutschland aufhalten. Die Frauen konnten die Dienststellen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen und wurden der Zuwanderungsbehörde gemeldet. Sie müssen sich nun in einem Strafverfahren wegen illegalem Aufenthalts verantworten.
Die Polizeidirektion Bad Segeberg wird wie angekündigt auch in Zukunft ähnliche Kontrollen in enger Abfolge durchführen. Weitere Informationen zur BAO SuSi finden sich hier:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/19027/6285993
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Bad SchwartauFolgemeldung: Öffentlichkeitsfahndung nach Vermisstem aus Bad Schwartau
Lübeck (ost)
Die Vermisstenanzeige nach einem Mann aus Bad Schwartau, die am Mittwoch (10.06.2026) veröffentlicht wurde, wird nun zurückgezogen und aus dem Presseportal entfernt. Nach intensiven Suchaktionen durch die Polizei und Rettungsdienste, einschließlich dem Einsatz von Drohnen und Mantrailerhunden, wurde der Vermisste am Freitagvormittag tot in einem Waldgebiet in der Nähe von Bad Schwartau gefunden.
Bisher gibt es keine Hinweise auf Fremdverschulden. Die genauen Umstände werden nun im Rahmen eines Todesermittlungsverfahrens von der Kriminalpolizei in Bad Schwartau untersucht.
Wir bitten darum, die veröffentlichten Fotos zu löschen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Polizeistation Mürwik/Fruerlund wegen Bauarbeiten vorübergehend geschlossen
Flensburg (ost)
Ab dem 12.06.2026 ist die Polizeistation Mürwik/Fruerlund vorübergehend geschlossen.
Der Grund dafür sind dringend erforderliche Bauarbeiten an der Fassade des Gebäudes. Während der Bauarbeiten ist das Gebäude nicht nutzbar. Es wird erwartet, dass die Bauarbeiten mindestens 14 Tage dauern werden. In dieser Zeit wird die Polizeistation Mürwik/Fruerlund nicht besetzt sein.
Die anderen Stadtteilstationen und das 1. Polizeirevier sind nach wie vor erreichbar und besetzt.
Im Notfall ist die Polizei weiterhin über die Notrufnummer 110 erreichbar.
Die Polizeidirektion Flensburg bedauert die Unannehmlichkeiten, die mit der vorübergehenden Schließung verbunden sind, und dankt den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Verständnis.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-KI: 260612.3 Kreis Plön: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Sturz im Dünenweg (Hohwacht)
Kreis Plön (ost)
Am Sonntag, dem 24.05.2026, gegen 12:45 Uhr, stürzte eine Frau im Alter von 86 Jahren auf dem Gehweg des Dünenweges in Hohwacht. Anschließend bemerkte sie, dass ihr Portemonnaie fehlte. Die Polizei in Plön bittet um Zeugenaussagen, um die Hintergründe aufzuklären.
Nach den ersten Informationen ging die 86-jährige Frau auf dem Gehweg des Dünenweges zwischen dem Supermarkt und den Strandhütten entlang. Sie stürzte in der Nähe des Parkplatzes im Dünenweg. Später stellte sie fest, dass ihr Portemonnaie fehlte. Zur gleichen Zeit befand sich eine Joggerin auf dem Gehweg. Die Joggerin hatte kurze, lockige, dunkelbraune Haare und trug eine kurze rote Hose sowie ein rotes Laufshirt. Außerdem half ein Ehepaar, das etwa Mitte 50 Jahre alt war, der 86-jährigen Frau vor Ort auf.
Die Kriminalpolizei in Plön sucht Zeugen, die wichtige Informationen geben können. Insbesondere werden die Joggerin in Rot und das Ehepaar gesucht, das der gestürzten Frau geholfen hat. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0431/160-3333 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260612.2 Kiel: Verkehrsunfall auf B 76 - Eine Person schwerverletzt
Kiel (ost)
Heute Morgen gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der Bundesstraße 76 (B76) in der Nähe des Krusenrotter Wegs. Eine 55-jährige Frau wurde dabei schwer verletzt. Die B76 war in Richtung Norden für etwa eine Stunde gesperrt.
Am heutigen Tag (12.06.26) gegen 9 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der B76 in der Nähe des Krusenrotter Wegs. Gemäß den vorliegenden Informationen sollen ein 35-jähriger Lastwagenfahrer und eine 55-jährige Autofahrerin auf der B76 in Richtung Norden unterwegs gewesen sein. Kurz vor dem Waldwiesenkreisel, in der Nähe des Krusenrotter Wegs, kam es aufgrund eines beabsichtigten Fahrstreifenwechsels zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Bei dem Unfall wurde die Fahrerin des Hyundai schwer verletzt. Die Berufsfeuerwehr Kiel musste die Frau aus ihrem Fahrzeug befreien, da sich die beschädigte Fahrertür nicht öffnen ließ. Ein Krankenwagen brachte die Frau dann ins Krankenhaus. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Ein Abschleppwagen brachte das Auto auf einen Betriebshof.
Während der Rettungsmaßnahmen sperrten die Einsatzkräfte die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um.
Die Polizeidirektion Kiel hat die Ermittlungen übernommen.
Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-KI: 260612.1 Kiel: Gericht gibt Beschwerde der Polizei statt - Folgemeldung zu 260610.2
Kiel (ost)
Es wurde von der Polizeidirektion Kiel bekannt gegeben, dass das zuständige Gericht der Beschwerde gegen die Entscheidung zur Nichtverlängerung des Observationsbeschlusses von Christian B. stattgegeben hat. Aufgrund des gerichtlichen Beschlusses kann die beantragte Maßnahme fortgesetzt werden.
Die gerichtliche Entscheidung bestätigt die Notwendigkeit der beantragten Maßnahme im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr.
Die Polizeidirektion Kiel steht weiterhin in engem Kontakt mit den zuständigen Behörden und Institutionen, um die gesetzlichen Möglichkeiten voll auszuschöpfen und die Situation kontinuierlich zu bewerten.
Zu Details der Entscheidung und möglichen weiteren Maßnahmen werden derzeit keine Informationen veröffentlicht.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck- BuntekuhFahrer eines Pedelecs nach Zusammenstoß mit Wohnmobil verstorben
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Dienstag (09.06.2026) wurde der Fahrer eines Elektrofahrrads bei einem Unfall mit einem Wohnmobil in Lübeck Buntekuh lebensgefährlich verletzt. Der Lübecker wollte mit seinem Pedelec bei grüner Ampel den großen Kreuzungsbereich des Padelügger Wegs/ Lohgerberstraße überqueren und wurde dort vom Wohnmobil erfasst. Die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass der Mann am Donnerstag verstarb.
Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 11:25 Uhr an der Kreuzung Padelügger Weg/ Herrenholz/ Lohgerberstraße. Ein 85-jähriger Mann aus dem Kreis Ostholstein fuhr zu diesem Zeitpunkt stadtauswärts auf dem Padelügger Weg mit seinem Wohnmobil. Beim Einbiegen in den Kreuzungsbereich erfasste er einen 68 Jahre alten Pedelec-Fahrer, der bei grüner Ampel die Fußgänger- und Radfahrerfurt von der Lohgerberstraße in Richtung Herrenholz überqueren wollte.
Der 68-jährige Lübecker erlitt lebensgefährliche Verletzungen bei dem Unfall, Rettungskräfte brachten ihn mit einem Notarzt ins Krankenhaus. Die Verletzungen waren so schwerwiegend, dass der Mann am Donnerstag verstarb.
Die Polizei in Lübeck Buntekuh ermittelt wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung und fahrlässiger Tötung. Am Unfallort ergaben sich Hinweise darauf, dass der Fahrer des Wohnmobils möglicherweise unter dem Einfluss von Medikamenten stand. Daher wurde ihm eine Blutprobe entnommen, der Führerschein eingezogen und die Weiterfahrt vorerst untersagt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde ein Gutachter beauftragt, um den Unfallhergang zu überprüfen.
Im Rahmen der Ermittlungen wird untersucht, ob der Fahrer des Wohnmobils möglicherweise bei Rot in den Kreuzungsbereich eingefahren ist. Die Polizei in Buntekuh sucht Zeugen, die zum Unfallzeitpunkt hinter oder neben dem Wohnmobil stadtauswärts unterwegs waren und Angaben zu den Ampelsignalen machen können. Hinweise nimmt die Polizei in Buntekuh unter der Telefonnummer 0451-1317200 entgegen.
Dr. Jens Buscher - Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - InnenstadtZeugenaufruf nach Verkehrsunfall mit Zustellfahrzeug in der Lübecker Innenstadt
Lübeck (ost)
Am Dienstag (09.06.2026) soll es gegen 11:45 Uhr in der Breiten Straße der Lübecker Innenstadt zu einem Verkehrsunfall gekommen sein. Nach bisherigen Informationen soll ein Lieferwagen für Pakete gegen einen Sonnenschirm gefahren sein, der auf der Außenseite eines Burgerrestaurants aufgespannt war, und diesen beschädigt haben.
Mehrere bisher unbekannte Zeugen sollen den Vorfall beobachtet und dann eine Mitarbeiterin des Restaurants über den Unfall informiert haben. Da die Identität dieser Zeugen derzeit nicht bekannt ist, bittet die Polizei um Unterstützung. Die Aussagen dieser Personen könnten dazu beitragen, den genauen Ablauf des Unfalls zu klären.
Im Rahmen der polizeilichen Untersuchungen wurde noch am Dienstag ein mögliches Fahrzeug identifiziert und gestoppt. Der Fahrer bestritt jedoch, mit seinem Lieferwagen an dem Unfall beteiligt gewesen zu sein.
Deshalb bittet die Polizei insbesondere Personen, die den Vorfall am Dienstag beobachtet und der Mitarbeiterin des Burgerrestaurants gemeldet haben, sich beim 1. Polizeirevier Lübeck zu melden.
Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 0451-131 6145 oder per E-Mail an ED.Luebeck.prev01@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Klanxbüll/Niebüll: Tiefer Schlaf vor dem Bahnübergang und ein alkoholisierter Anzeigender
Klanxbüll/Niebüll (ost)
In der Nacht vom 12.06.2026 wurden die Polizeibeamten des Reviers Niebüll zu einem ungewöhnlichen Vorfall gerufen: Ein Auto stand seit 30 Minuten mit laufendem Motor vor dem Bahnübergang in der Wischstraße in Klanxbüll, der Fahrer war nicht ansprechbar.
Ein Radfahrer informierte über den Notruf, dass er das Fahrzeug bereits auf dem Hinweg zu einem Treffen dort gesehen hatte. Als er etwa eine halbe Stunde später wieder vorbeikam, stand das Auto immer noch unverändert an der Stelle. Er versuchte vergeblich, den Fahrer zu wecken, und informierte dann besorgt die Polizei.
Als die Beamten vor Ort eintrafen, sahen sie gerade noch, wie das Auto über den Bahnübergang fuhr und auf einen nahegelegenen Parkplatz gelangte. Bei der anschließenden Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten fest, dass der 31-jährige deutsche Fahrer vor der geschlossenen Schranke eingeschlafen sein musste. Aufgrund von Hinweisen auf Alkoholkonsum wurde eine Blutprobe entnommen und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstellt. Der Mann wurde entlassen mit der Auflage, bis zur Wiederherstellung seiner Fahrtüchtigkeit keine Fahrzeuge zu lenken.
Heute Morgen ereignete sich vor dem Polizeirevier Niebüll ein weiterer ungewöhnlicher Vorfall: Ein Mann kam kurz nach neun Uhr mit seinem Auto zur Wache, um einen Diebstahl anzuzeigen. Während der Anzeigenaufnahme bemerkte der aufnehmende Beamte Alkoholgeruch, ein Vortest ergab einen Wert von über 0,7 Promille. Gegen den 56-jährigen Deutschen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Auch er darf bis zur Wiederherstellung seiner Fahrtüchtigkeit keine Fahrzeuge führen.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260612.2 Gribbohm: Festnahme nach Verfolgungsfahrt
Gribbohm (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Itzehoe und des Polizeipräsidiums Itzehoe
Am gestrigen Morgen entzog sich ein Autofahrer im Kreis Steinburg einer Verkehrskontrolle und flüchtete dann vor der Polizei. Während seiner Flucht beschädigte der Fahrer ein Polizeiauto und verletzte einen Polizeibeamten. Die Einsatzkräfte nahmen die Person fest. Die Kriminalpolizei Itzehoe und die Staatsanwaltschaft Itzehoe haben die Ermittlungen aufgenommen.
Um 08:30 Uhr rief eine Anwohnerin aus Gribbohm über den Notruf bei der Polizei an. Sie berichtete, dass ein unbekannter Mann mit einem Auto auf ihrer Auffahrt parkte und nicht reagierte, als sie ihn ansprach. Bevor der Streifenwagen eintraf, hatte der Mann das Grundstück bereits wieder verlassen. Das übermittelte Kennzeichen ergab, dass das Auto zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Grund war eine frühere Anzeige wegen unbefugten Gebrauchs eines Kraftfahrzeugs.
Im Zuge der sofortigen Fahndung konnte eine Streifenbesatzung das Fluchtfahrzeug schnell lokalisieren. Der Fahrer ignorierte alle Anhaltezeichen der Beamten. Die anschließende Verfolgungsjagd führte durch die Ortschaften Vaale, Nutteln, Kleve und Bekdorf und setzte sich schließlich auf der Bundesstraße 5 in Richtung Brunsbüttel fort. Dabei fuhr der Autofahrer auch auf ein Polizeiauto auf.
In Bekdorf hielt der Fahrer kurz an. Als ein Polizeibeamter sich dem Fahrzeug nähern wollte, fuhr er erneut los und überrollte dabei den Fuß eines Polizisten. Der Beamte wurde leicht verletzt. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, das Fluchtfahrzeug zu stoppen. Bei der anschließenden Festnahme leistete der Fahrer Widerstand, wurde jedoch von den Beamten überwältigt und vorläufig festgenommen.
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe führt nun ein Ermittlungsverfahren gegen den 31-jährigen deutschen Verdächtigen unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, in Zusammenarbeit mit dem Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe erließ die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Itzehoe einen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der gefährlichen Körperverletzung und des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte aufgrund der Fluchtgefahr. Der Mann befindet sich nun in Untersuchungshaft.
Peter Müller-Rakow, Staatsanwaltschaft Itzehoe
Theresa Straßmann, Polizeidirektion Itzehoe
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260612.2 - Elmshorn - Unbekannter beschädigt Blitzeranlage - Zeugen gesucht
Elmshorn (ost)
Vom 11.06.2026 bis 12.06.2026 wurde eine mobile Blitzeranlage in der Straße Am Deich beschädigt. Ein unbekannter Täter hat alle Fenster des Geräts zerstört. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Der Zeitraum der Tat wird auf 03:45 Uhr am Donnerstag bis 03:45 Uhr am Freitag eingegrenzt, laut bisherigen Informationen.
Es scheint, dass die vier Fenster der Blitzeranlage mit einem unbekannten Gegenstand zerstört wurden. Der Schaden wird auf etwa 15.000,-EUR geschätzt.
Die Ermittlungen zu der Sachbeschädigung werden von der Kriminalpolizei Elmshorn durchgeführt. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts werden gesucht.
Hinweise zur Tat oder den Tätern können unter der Rufnummer 04121 803-0 gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
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POL-NMS: 20260612-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Einbruchsdiebstahl in Tankstelle in Westerrönfeld
Westerrönfeld-Kreis Rendsburg/Eckernförde (ost)
Am 06.06.2026 ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein Einbruchdiebstahl in eine Tankstelle in Westerrönfeld. Die Polizei in Rendsburg bittet um Zeugenhinweise.
Früh am Samstagmorgen gegen 04:00 Uhr fuhren Unbekannte mit einem Auto zur Tankstelle in Westerrönfeld an der Südseite des Tunnels an der B77. Nachdem das Fahrzeug geparkt war, gingen die Täter zu Fuß zum Tankstellengebäude. Sie brachen die Glastür zum Verkaufsraum auf und betraten die Tankstelle. Tabakwaren im Wert eines mittleren vierstelligen Betrags wurden gestohlen. Anschließend flüchteten die Täter mit dem zuvor abgestellten Auto über die B77 / B 202 in Richtung Kiel. Das Fluchtfahrzeug war eine schwarze Limousine.
Die Polizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zwischen 04:00 Uhr und 04:15 Uhr dürften mehrere Autos den Zufahrtsbereich der Tankstelle passiert haben. Die Polizei fragt nun: Wer hat in diesem Zeitraum verdächtige Vorkommnisse in der Nähe der Tankstelle an der B77, Südseite des Tunnels, beobachtet? Wer kann Informationen zu den Tätern oder dem Fluchtfahrzeug geben? Bitte wenden Sie sich an die Kriminalpolizei Rendsburg unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
BPOL-KI: Wildpinkler im Gleisbereich verursacht Schnellbremsung
Kiel (ost)
Am Abend des 10.06.2026 befand sich eine Person kurz hinter dem Citti-Park Haltepunkt im Gleisbereich. Ein Nordbahn-Zug musste eine Schnellbremsung durchführen, als der mutmaßliche Wildpinkler entdeckt wurde. Anschließend stieg er in sein Auto, wurde jedoch später von der Bundespolizei identifiziert.
Am Mittwochabend meldete eine Lokführerin der Nordbahn einen Vorfall bei der Bundespolizeiinspektion im Hauptbahnhof Kiel, bei dem in den Bahnverkehr eingegriffen wurde. Der Zug befand sich auf dem Weg von Kiel nach Eckernförde, als die Lokführerin um 20:47 Uhr plötzlich eine männliche Person zwischen dem CITTI-Park Haltepunkt und Kronshagen im Gleisbereich sah. Sie gab einen Warnruf ab und leitete sofort eine Schnellbremsung ein. Die Passagiere im Zug wurden nicht verletzt. Nachdem der Zug zum Stillstand gekommen war, sah der Zugbegleiter der Nordbahn, wie der Mann in ein Auto stieg und wegfuhr. Er konnte jedoch noch Fotos von dem Mann und dem Kennzeichen des Fahrzeugs machen. Anhand des Kennzeichens konnte der Halter des Fahrzeugs ermittelt werden. Bundespolizisten besuchten ihn am nächsten Tag und konfrontierten ihn mit dem Vorwurf. Der 25-jährige Deutsche gab an, dass er zu diesem Zeitpunkt seine Notdurft verrichtet habe. Weitere Informationen gab er zunächst nicht preis, muss sich jedoch nun strafrechtlich wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr verantworten.
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Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.
Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.
Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.
Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.
POL-SE: 20260612.1 - Norderstedt - Trickdiebstahl aus Wohnung in Mehrfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen
Norderstedt (ost)
Am Mittwoch (10.06.2026) ereignete sich ein Trickdiebstahl in der Falkenbergstraße. Die unbekannten Täter erbeuteten dabei Schmuck.
Um 11:35 Uhr klingelte ein Fremder bei der Geschädigten und gelangte unter dem Vorwand, die Heizung sei defekt und müsse überprüft werden, unrechtmäßig in die Wohnung.
Während der Überprüfung betrat der Täter alle Räume der Wohnung.
Die Geschädigte bemerkte während der angeblichen Arbeiten das plötzliche Fehlen von Schmuck. Daraufhin verließ der Täter das Gebäude.
Der Täter war 180-185cm groß und schlank. Er trug dunkle Kleidung.
Derzeit wird von mindestens einem weiteren Mittäter ausgegangen. Zu diesem gibt es derzeit keine Hinweise für die Polizei.
Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Ermittlungen zu dem Trickdiebstahl und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zu den Taten oder Täterschaften werden unter der Telefonnummer 040 52806-0 entgegengenommen.
Es wird ausdrücklich davor gewarnt, fremde Personen in die eigenen vier Wände zu lassen.
Alle bekannten Diebstahlsarten lassen sich auf drei Grundmuster zurückführen:
Die Opfer sind fast ausschließlich ältere Menschen. Besonders beim Trickdiebstahl an der Haustür werden verschiedene Methoden angewandt. Von der Bitte nach einem Glas Wasser oder Papier und Stift, um einem Nachbarn eine Nachricht zu hinterlassen, über das Vortäuschen eines Verwandtschaftsverhältnisses, um Vertrauen zu gewinnen, bis hin zu angeblichen Handwerkern sind den Dieben keine Grenzen gesetzt.
Es wird empfohlen, wachsam zu sein und Unbekannte nicht in die eigene Wohnung zu lassen. Im Zweifelsfall holen Sie sich Hilfe von Nachbarn oder wenden Sie sich an die Polizei.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Polizeiberatung unter
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/
Wertvolle Sicherheitstipps für Senioren zu verschiedenen Themen finden Sie auch im Bereich der Prävention auf der Website der Landespolizei Schleswig-Holstein unter
https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/Praevention/Senioren
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260612-1-PDNMS-Start der Holstenköste
Neumünster (ost)
Der erste Tag der Holstenköste in Neumünster begann am Donnerstagmittag. Insgesamt besuchten etwa 62.000 Personen das Veranstaltungsgelände.
Um 15:00 Uhr am 11.06.2026 öffnete das Volksfest in Neumünster seine Pforten. Der Tag verlief größtenteils ohne Zwischenfälle.
Es kam zu einigen polizeilichen Einsätzen. Beispielsweise wurde gegen 21:00 Uhr ein Sanitäter am Gänsemarkt mit einer Flasche beworfen. Der 31-jährige deutsche Verdächtige wurde später auf der Holstenköste identifiziert. Er wird nun wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung strafrechtlich belangt.
Bei einer Personenkontrolle stellte sich heraus, dass ein 23-jähriger Marokkaner zur Festnahme und Abschiebung ausgeschrieben war. Die Polizei übergab den Mann an das Landesamt für Zuwanderung und Flüchtlinge für weitere Maßnahmen. Der erste Tag der Holstenköste endete um Mitternacht.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: HL-St. GertrudWohnungsbrand in Lübeck St. Gertrud - Kriminalpolizei ermittelt zur Klärung Brandursache
Lübeck (ost)
Bei einem Brand in Lübeck St. Gertrud wurden am Donnerstag (11.06.2026) zwei Männer im Alter von 90 und 41 Jahren leicht verletzt. Das Feuer brach gegen 03.30 Uhr aus, die betroffene Wohnung wurde stark beschädigt. Aufgrund von Schadstoffbelastung mussten weitere Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert werden und vorübergehend in einem Hotel untergebracht werden. Die Kriminalpolizei in Lübeck setzt die Ermittlungen zur Brandursache fort.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich derzeit auf etwa 250.000 Euro. Feuer, Hitze, Rauch und Löschwasser haben nicht nur die betroffene Wohnung im Erdgeschoss beschädigt, sondern auch andere Mietwohnungen in der Elisabeth-Haseloff-Straße. Es ist noch unklar, wann die Bewohner zurückkehren können.
Nach den ersten Maßnahmen vor Ort, Zeugenbefragungen und Spurensicherung führt das Kommissariat 11 der Kriminalpolizei in Lübeck am Freitagvormittag die Ermittlungen zur Brandursache weiter. Es gibt bisher keine Hinweise auf eine vorsätzliche Tat. Die Ermittler prüfen Hinweise auf fahrlässige Brandstiftung. Auch ein technischer Defekt ist nicht ausgeschlossen. Der betroffene Gebäudeteil bleibt beschlagnahmt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260612.1 Glückstadt: Polizei sucht Zeugen nach Fahrzeugaufbrüchen
Glückstadt (ost)
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden mehrere Fahrzeuge in Glückstadt von bisher unbekannten Tätern aufgebrochen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
Nach den bisherigen Ermittlungen ereigneten sich zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen mehrere Vorfälle in den Bereichen Am Hafen, Am Kommandantengraben, Ballhausstraße, Am Güterbahnhof, Grönlandstraße, Pentzstraße und Itzehoer Straße. Die betroffenen Autos waren jeweils auf Parkplätzen oder im öffentlichen Raum abgestellt. In einigen Fällen zerstörten die Täter die Seitenscheiben der Fahrzeuge.
Die Polizei in Glückstadt ermittelt nun wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in mehreren Fällen aufgrund der aufgebrochenen Autos. Zeugen, die in der Nacht verdächtige Aktivitäten in den oben genannten Straßen beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04124 30110 zu melden.
Es wird empfohlen, keine Wertgegenstände im Auto zurückzulassen. Dies gilt auch für kurze Abwesenheiten, insbesondere wenn Taschen, Rucksäcke, Geldbörsen oder andere Gegenstände von außen sichtbar sind. Schon wenige Minuten können Tätern als Gelegenheit dienen.
Theresa Straßmann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








