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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 13.06.2024 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 13.06.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

13.06.2024 – 15:48

POL-NMS: 240613-1-pdnms Vermutliche Giftköder in Eckernförde ausgelegt

Eckernförde (ost)

Am 10.06.2024 um 21.30 Uhr spazierte eine 39-jährige Frau aus Eckernförde mit ihrem Hund im Diestelkamp in Eckernförde herum.

Als sie dort einen Freund traf, blieb sie mit ihrem Hund vor einem Grundstück stehen und plauderte. Dabei bemerkte sie, dass ihr Hund etwas vom Boden aufnahm. Es handelte sich um Hundeleckerli und eine rote Substanz. Beim Näheren Hinsehen entdeckte die Hundebesitzerin, dass es noch mehr Hundeleckerli gab, darunter auch eine rote Substanz.

Anschließend brachte die Hundebesitzerin ihren Hund sofort zum Tierarzt, der dafür sorgte, dass der Hund erbrach, um keinen Schaden zu nehmen.

Der Tierarzt konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob die rote Substanz giftig war.

Am nächsten Tag kehrte die Hundebesitzerin an den Ort zurück, an dem zuvor mehrere Hundeleckerli lagen, die jedoch verschwunden waren.

Die Polizei in Eckernförde hat eine Verdachtsanzeige nach dem Tierschutzgesetz erstellt. Die Kollegen in Eckernförde suchen nach weiteren betroffenen Hundebesitzern oder nach Zeugen, die etwas zu den Hundeleckerli und der roten Substanz sagen können.

Bitte melden Sie sachdienliche Hinweise und weitere Betroffene bei der Polizei in Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

13.06.2024 – 15:32

POL-HL: OH-FehmarnJunges Lamm auf Landschaftsdeich getötet - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Am Dienstag (11.06.2024) wurde auf einem Landschaftsdeich in der Nähe von Püttsee auf der Insel Fehmarn ein totes Lamm entdeckt. Aufgrund der festgestellten Verletzungen wird vermutet, dass das Lamm von einer unbekannten Person getötet, ausgenommen und auf dem Deich zurückgelassen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Der leblose Körper des etwa zwei Monate alten Lamms wurde am Dienstagabend gegen 18:30 Uhr inmitten einer Schafherde auf einer Wiese des Landschaftsdeichs zwischen Püttsee und dem Strand entdeckt. Das Tier wurde sorgfältig und professionell ausgenommen. Ein Stück Fleisch mit Rippen wurde geschickt entfernt und gestohlen, bevor das Tier auf der Wiese zurückgelassen wurde. Die anderen Lämmer und Muttertiere auf der Wiese blieben unversehrt.

Der Umwelttrupp des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers in Scharbeutz hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen. Ein Tierangriff, wie zum Beispiel von einem Hund, wird derzeit ausgeschlossen. Ein Veterinär wird hinzugezogen, um die genauen Todesumstände zu klären.

Im Zuge der Ermittlungen bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen, die zwischen Montagmittag (10.06.2024) und Dienstagabend (11.06.2024) verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Landschaftsdeichs bei Püttsee gesehen haben. Hinweise werden unter der Rufnummer 04524-70770 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 15:27

POL-SE: Elmshorn - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Fahrzeugbränden

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (13.06.2024) ereigneten sich in Elmshorn drei Fahrzeugbrände.

Laut ersten Informationen wurden um 02:56 Uhr ein VW Golf, ein Tesla und ein Hybridfahrzeug von Audi vollständig zerstört. Die Autos waren hintereinander am Straßenrand der Rudolf-Diesel-Straße geparkt. Zwei weitere Fahrzeuge wurden durch das Feuer leicht beschädigt.

Die Polizei in Elmshorn hat die Ermittlungen aufgenommen und die Fahrzeuge beschlagnahmt.

Der Schaden wird auf über 200.000 Euro geschätzt.

Bislang liegen keine Informationen zur Ursache des Brandes vor.

Deshalb bitten die Ermittler nun um Hinweise von Zeugen, die etwas zur Brandursache oder zu den Personen vor Ort sagen können. Es ist auch unklar, welches Fahrzeug den Brand verursacht hat.

Informationen werden unter der Rufnummer 04121 - 803 - 0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 15:09

POL-HL: Ostholstein - RatekauBereifung eines Radladers entwendet - Zeugen gesucht

Lübeck (ost)

In der Nacht vom 12.06. auf den 13.06.2024 wurde auf dem gesperrten Rastplatz "Sereetzer Feld West" der BAB 1 in Richtung Süden diebstahl der Räder eines Baustellenfahrzeugs festgestellt. Die Polizei in Ostholstein bittet um Zeugenaussagen.

Um 07:30 Uhr morgens wurde der Diebstahl auf dem gesperrten Rastplatz "Sereetzer Feld West" der BAB1 in Richtung Hamburg entdeckt. Die vier Räder eines Radladers, der auf der Baustelle abgestellt war, waren entfernt und gestohlen worden.

Die Täter, die noch nicht identifiziert sind, müssen sich in der vorherigen Nacht unberechtigten Zugang zum Baustellengelände über angrenzende Waldwege verschafft haben.

Mit Steinen vor Ort wurde die betroffene Arbeitsmaschine angehoben und die vier Räder abmontiert. Der Abtransport der Reifen erfolgte höchstwahrscheinlich über die zuvor benutzten Forstwege.

Der entstandene Schaden wird auf einen hohen vierstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat umfangreiche Spuren gesichert.

Personen, die zwischen dem 12.06.24 ab 17:00 Uhr und dem Morgen des 13.06.24 verdächtige Aktivitäten im Bereich der Autobahnbaustelle oder der Waldwege entlang des "Sereetzer Weg" (L 209) beobachtet haben, werden gebeten, sich mit den ermittelnden Beamten des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz in Verbindung zu setzen. Hinweise werden unter der Rufnummer: 04524-70 770 oder per E-Mail an: Scharbeutz.PABR@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 14:50

POL-FL: Niebüll: Tötungsdelikt in Niebüll - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg

Niebüll (ost)

In der Nacht vom Freitag, den 07. Juni, auf den Samstag, den 08. Juni 2024, wurde die Leiche einer 21-jährigen Frau in einem Waldgebiet in Niebüll gefunden, die zuvor Opfer eines Tötungsdelikts geworden war. Die Frau, die als vermisst gemeldet war, wurde durch Suchmaßnahmen der Polizei entdeckt.

Intensive Ermittlungen der Mordkommission Flensburg und anderer beteiligter Dienststellen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Flensburg führten gestern zur vorläufigen Festnahme eines 35-jährigen Mannes aus Niebüll.

Durch DNA-Spuren konnte der Beschuldigte, der in der Nähe des Opfers lebt, identifiziert werden.

Nach aktuellen Informationen gab es keine bekannte Verbindung zwischen dem Tatverdächtigen und dem Opfer.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte heute der Haftrichterin des Amtsgerichts Flensburg vorgeführt. Sie erließ einen Haftbefehl wegen Mordes in Verbindung mit Vergewaltigung.

Die Beweggründe und Hintergründe der Tat sind noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Mordkommission.

Ein Zusammenhang mit dem gemeldeten Sexualdelikt in der Gemeinde Leck am 23.04.2024 ist derzeit nicht ersichtlich.

Die Polizei dankt für die zahlreichen Hinweise aus der Bevölkerung.

Für Rückfragen zum Verfahren wenden Sie sich bitte direkt an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Flensburg.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 14:41

FW-PI: Drei Fahrzeuge brennen aus, darunter ein Hybdrid- und ein VollelektrofahrzeugLangwierige Nachlöscharbeiten

Pinneberg (ost)

Am Donnerstag, dem 13. Juni 2024, um 2.59 Uhr +++ Ort des Geschehens: Elmshorn, Rudolf-Diesel Str. +++ Einsatz: FEU (Feuer standard)

In den frühen Morgenstunden des Donnerstags gerieten drei Autos in Elmshorn in Brand, darunter ein Hybridfahrzeug und ein vollelektrisches Auto. Die Sicherungs- und Bergungsarbeiten dauerten viele Stunden. Die letzten Einsatzkräfte konnten erst um 9.30 Uhr abrücken.

Um 2.59 Uhr meldeten mehrere Anrufer, dass mindestens zwei Autos in der Rudolf-Diesel Straße in Flammen standen. Daraufhin machte sich die Feuerwehr Elmshorn mit einem Löschzug auf den Weg.

Bei der Erkundung stellte Einsatzleiter Jörg Eggers fest, dass drei hintereinander am Straßenrand geparkte Autos in Vollbrand standen. Das Feuer drohte auf weitere Fahrzeuge überzugreifen.

Die Einsatzkräfte starteten sofort einen Löschangriff von zwei Seiten. Die Maßnahmen zeigten Wirkung: Nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle.

Der aufwändigere Teil des Einsatzes begann nun. Zwei der betroffenen Fahrzeuge (ein Hybridfahrzeug und ein vollelektrisches Auto) mussten umfassend gesichert und von einer Spezialfirma abtransportiert werden. Bei einem Fahrzeug kam es zu mehreren Kettenreaktionen an der Batterie, was zu Selbstentzündungen führte. In Fachkreisen spricht man hier von einem "Thermal Runaway". Das Fahrzeug musste daher kontinuierlich überwacht und gekühlt werden.

Da im Kreis Pinneberg keine freien Kapazitäten für die Sicherung vorhanden waren, wurde die nächstgelegene Spezialfirma aus Dithmarschen angefordert. Es vergingen weitere Stunden bis zu ihrem Eintreffen und der endgültigen Bergung. Ein Fahrzeug wurde in einen großen Wassertank geladen, das andere wurde in eine spezielle Decke eingewickelt. Neben den drei ausgebrannten Autos wurden zwei weitere beschädigt. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Um 9.30 Uhr konnten die letzten ehrenamtlichen Kräfte nach über 6 Stunden abrücken. Die Feuerwehr Elmshorn war mit 23 Einsatzkräften und 7 Fahrzeugen vor Ort.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Schadenshöhe und Brandursache machen.

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

13.06.2024 – 14:28

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Zeugin beobachtet Verkehrsunfall - Unfallfahrer entfernt sich mit Wohnmobil vom Unfallort

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwoch (12.06.2024) ereignete sich in Henstedt-Ulzburg ein Verkehrsunfall. Der Fahrer, der den Unfall verursacht haben könnte, verließ danach unerlaubt die Unfallstelle.

Nach den aktuellen Ermittlungen befand sich eine 80-jährige Rentnerin um 09:00 Uhr zu Fuß in der Lindenstraße und sah ein Wohnmobil, das in Richtung Hamburger Straße fuhr.

Während es an den am Straßenrand geparkten Autos vorbeifuhr, streifte der Fahrer des Wohnmobils einen Fiat und es entstand Sachschaden.

Der Fahrer des Wohnmobils, der den Zusammenstoß bemerkt haben dürfte, fuhr danach von der Unfallstelle weg.

Der Schaden am Fiat wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt. Es gibt derzeit keine weiteren Informationen zu dem Wohnmobil.

Die Polizisten der Polizeistation Henstedt-Ulzburg haben mit den Ermittlungen begonnen und suchen Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Informationen über den Unfallverursacher oder das Wohnmobil geben können.

Hinweise sind an die Polizei in Henstedt-Ulzburg unter der Telefonnummer 04193 - 9913 -0 zu richten.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 14:25

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz SüdFenster an Schule beschädigt - Zeugen gesucht

Lübeck (ost)

Schon am vergangenen Mittwoch (05.06.2024) wurde die Außenscheibe eines Klassenraumes der Holstentor-Gemeinschaftsschule in Lübeck von mehreren Jugendlichen beschädigt. Bevor die Polizei eintraf, entfernten sich die Jugendlichen. Personen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden nun gesucht.

Um 19:00 Uhr am Mittwochabend beobachtete ein Zeuge etwa sieben Jugendliche im Alter von 15-16 Jahren, die sich links von der Sporthalle der Holstentor Gemeinschaftsschule in der Wendischen Straße vor einem Klassenraum mit einem Stück Holz beschäftigten. Plötzlich zerbrach eine Fensterscheibe des Klassenraums. Die Jugendlichen rannten daraufhin in unbekannte Richtung davon. Der Zeuge gab an, dass die Scheibe möglicherweise versehentlich und nicht absichtlich beschädigt wurde.

Es handelte sich bei den Jugendlichen um zwei Mädchen, eine mit blonden und eine mit braunen Haaren, sowie etwa fünf Jungs. Die Mädchen waren mit einem E-Scooter unterwegs. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Jugendlichen Schüler der Holstentor Gemeinschaftsschule sind.

Personen, die Informationen zum Vorfall oder den Jugendlichen sowie ihrem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0451-1316245 oder per E-Mail unter ed.luebeck.2pr@polizei.landsh.de an die Ermittler des 2. Polizeireviers Lübeck zu wenden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 13:44

POL-IZ: 2406013.5 Heide: Versuchter Autodiebstahl - Zeugen gesucht

Heide (ost)

Am 12.06.2024 zwischen 07:00 Uhr und 14:00 Uhr ereignete sich auf einem Parkplatz in der Rüsdorfer Straße ein versuchter Diebstahl eines Autos. Als die Fahrerin am Morgen zu ihrem schwarzen VW Golf zurückkehrte, bemerkte sie erhebliche Schäden an ihrem Fahrzeug. Ein Unbekannter zerstörte die hintere linke Scheibe des Autos und brach gewaltsam das Türschloss auf der Fahrerseite. Im Inneren des Fahrzeugs manipulierte der Täter an der Elektronik hinter der Verkleidung des Lenkrads. Schließlich brach der Dieb sein Vorhaben ab und entkam unerkannt. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich. Die Polizei sicherte Spuren und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Hinweisgeber sollten sich bei der Kripo Heide unter 0481 - 940 melden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 13:08

BPOLD-BBS: Waffen und gefährliche Gegenstände zur Kieler Woche verboten - Am Hauptbahnhof Kiel gilt zu bestimmten Zeiten ein Mitführverbot von gefährlichen Werkzeugen, Waffen und Messern aller Art

Bad Bramstedt / Kiel / Neumünster / Rendsburg / Plön / Eckernförde (ost)

Körperverletzungen und Drohungen mit Waffen und anderen gefährlichen Werkzeugen, insbesondere Messern, sind ein deutliches Problem in der bundespolizeilichen Situation. Sie beeinträchtigen die Sicherheit von Bahnreisenden und der Bevölkerung.

Physische Auseinandersetzungen, besonders an Bahnhöfen und in Zügen, entstehen oft aus simplen Streitigkeiten. Durch das Mitführen von Messern oder anderen Waffen können diese schnell eskalieren. Lebensbedrohliche Verletzungen sind dabei keine Seltenheit.

Der Hauptbahnhof Kiel zählt zu den am meisten frequentierten Eisenbahnverkehrsstationen in Schleswig-Holstein. Im Jahr 2023 nutzten etwa 1,7 Millionen Menschen die Bahn zur Kieler Woche. Vor der Corona-Pandemie im Jahr 2019 besuchten 800.000 Menschen den Bahnhof und die Kieler Woche. Besonders an den Wochenenden wird auch 2024 mit einer hohen Auslastung von Zügen und Bahnhof gerechnet.

Im Jahr 2023 verzeichnete die Bundespolizei während der Kieler Woche insgesamt 113 Straftaten. Darunter waren 12 Verstöße gegen das Waffengesetz, 25 Körperverletzungsdelikte, einige Drogendelikte und andere Straftaten. Die Täter bei den Gewaltdelikten standen oft unter Alkohol- oder Drogeneinfluss, was zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft führte. In einigen Fällen wurde die sichtbare Präsenz der Bundespolizei nicht mehr wahrgenommen.

Es kam wiederholt vor, dass Personen Messer mit sich führten, die in der Regel nach dem Waffengesetz verboten sind, wie Einhandmesser, Gebrauchsmesser und Taschen- oder Fahrtenmesser.

Aufgrund der vorherrschenden Situation erließ die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt im Jahr 2023 erstmals eine Allgemeinverfügung zum Verbot des Mitführens gefährlicher Gegenstände während der Kieler Woche am Hbf. Kiel. Bei 221 Kontrollen wurden insgesamt 24 Verstöße festgestellt. Es wurden 32 gefährliche Gegenstände oder Waffen sichergestellt und 24 Zwangsgelder angedroht. Die Maßnahmen zeigten präventive Wirkung, da kein Wiederholungsfall registriert wurde. Die Allgemeinverfügung basierte auf der Auswertung von polizeilichen Ereignissen von Dezember 2021 bis April 2024, die Körperverletzungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Funde von gefährlichen Gegenständen betrafen.

Während der Kieler Woche ist vor allem an den Wochenenden am Nachmittag und Abend mit steigenden Besucherzahlen am Kieler Hauptbahnhof zu rechnen. In diesen Zeiten besteht die Gefahr von Diebstählen und Raubüberfällen bei alkoholisierten Personen. Auch physische Auseinandersetzungen, bei denen mitgeführte Waffen oder verbotene Gegenstände eingesetzt werden, sind möglich und stellen eine ernste Bedrohung dar. Frühere polizeiliche Erkenntnisse aus den Vorjahren deuten darauf hin.

Vor diesem Hintergrund hat die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt für die Kieler Woche 2024 erneut eine Allgemeinverfügung für den Hauptbahnhof Kiel erlassen. Diese verbietet das Mitführen gefährlicher Gegenstände, die geeignet sind, Verletzungen zu verursachen. Dazu zählen Werkzeuge, Schusswaffen, Schreckschusswaffen, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messer jeglicher Art.

Zeiträume:

Der Geltungsbereich umfasst den gesamten Hauptbahnhof Kiel inklusive der Bahnsteige, Treppen, Ausgänge Sophienblatt und Kaistraße, Überdachung Raiffeisenstraße ohne das Erlebniszentrum CAP sowie die Straßenüberführung über das Sophienblatt zum Sophienhof.

Das Mitführverbot der genannten Gegenstände gilt für alle Personen, die sich während des Gültigkeitszeitraums der Allgemeinverfügung im genannten Bereich aufhalten oder diesen betreten.

Neben Messern aller Art, wie auch Taschen- oder Obstmesser, sind auch Gegenstände wie Pfeffersprays und Teleskopschlagstöcke verboten, die als gefährlich eingestuft werden können. Weitere verbotene Gegenstände sind in der beigefügten Anlage aufgeführt.

Neben möglichen rechtlichen Konsequenzen nach dem Waffengesetz (WaffG) können auch kostenpflichtige Maßnahmen wie Platzverweise und Sicherstellungen gegen Personen ergriffen werden. Weitere Bestimmungen und Ausnahmen vom Verbot sind in der beigefügten Allgemeinverfügung oder auf der Website der Bundespolizei (www.bundespolizei.de) zu finden. Plakate im Bahnhof und entlang der betroffenen Bahnstrecken informieren über das Mitführverbot.

Die Bundespolizei weist ergänzend darauf hin:

Als Alternative kann ein Schrillalarm oder Taschenalarm dienen, insbesondere wenn sich andere Personen in der Nähe befinden. Durch das Auslösen des Alarms wird ein lauter Ton erzeugt, der Aufmerksamkeit erregt. Ziel ist es, dass der Täter aufgrund möglicher Zeugen von seinem Vorhaben absieht. Weitere nützliche Tipps zu verschiedenen Themen sind online unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps zu finden.

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Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt
Raaberg 6
24576 Bad Bramstedt
Wulf Winterhoff
Telefon: 04192 502 - 1010
E-Mail: wulf.winterhoff@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
X: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre
Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord-
und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr.


Dazu sind ihr als operative Dienststellen die
Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und
Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung
Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit
unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in
Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige
Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente
"Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee
(Schengen-Außengrenze) zu überwachen.


Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca.
2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte,
Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte.
Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie
umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr.

Dazu gehören insbesondere:
-
der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes,
- die bahnpolizeilichen Aufgaben
- die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und
umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter
www.bundespolizei.de.

13.06.2024 – 11:09

POL-IZ: 2406013.4 Brunsbüttel: Unfallflucht mit verletztem Kind - Zeugen gesucht

Brunsbüttel (ost)

Am 12.06.2024 um 16:15 Uhr gab es einen Verkehrsunfall an der Kreuzung Olof-Palme-Allee und Schmiedestraße. Ein Fahrer fuhr auf der Olof-Palme-Allee von der B5 kommend in Richtung Innenstadt. Ein 10-jähriger Junge fuhr entgegengesetzt auf dem Fahrradweg an der Olof-Palme-Allee und plante, an der Einmündung zur Schmiedestraße geradeaus in Richtung B5 zu fahren. Der Autofahrer, der Vorfahrt hätte gewähren müssen, bog nach links in die Schmiedestraße ab und streifte dabei das Rad des Jungen im hinteren linken Bereich. Der Junge stürzte und verletzte sich leicht an der Hand. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern oder die Schäden zu regeln. Es handelte sich um einen dunkelgrauen Audi, möglicherweise aus der unteren Q-Modellreihe.

Personen, die etwas gesehen haben oder Hinweise geben können, sollten sich bei der Polizei Brunsbüttel unter 04852 - 60240 melden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 10:54

POL-KI: 240613.2 Kreis Plön: Verkehrskontrollen im Kreis Plön - Einladung an Medienvertreter

Kreis Plön (ost)

Am Dienstag, dem 18. Juni 2024, führen Polizeikräfte im Kreis Plön eine festgelegte Verkehrskontrolle im Rahmen der ROADPOL-Kontrollwoche durch. Weitere Informationen finden Sie unter: https://t1p.de/Roadpol_ADM

Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Kontrolle teilzunehmen.

Wir bitten um telefonische Anmeldung bis Montag um 13:00 Uhr unter der Telefonnummer 0431 / 160 2010. Bei der Anmeldung werden auch der Kontrollort und die -zeit mitgeteilt.

Pauline Vogler

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 10:36

POL-SH: Fußball-EM und andere Anlässe: Landespolizei setzt auf verstärkte Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Alkohol und Drogen

Kiel (ost)

Die Landespolizei Schleswig-Holstein setzt in der kommenden Woche vom (17.06.2024 bis zum 23.06.2024) einen Schwerpunkt bei der Überwachung von Alkohol- und Drogendelikten im Straßenverkehr. Von Montag bis Sonntag führen die Polizeidirektionen des Landes verstärkte Verkehrskontrollen durch.

"Das Ziel der Kontrollen ist es, die Unfallursache Alkohol und Drogen im Straßenverkehr wirksam zu bekämpfen, das ist seit mehreren Jahren ein Kernziel der Verkehrssicherheitsarbeit der Landespolizei Schleswig-Holstein", erklärte Dennis Schneider vom Landespolizeiamt in Kiel.

Die europaweit abgestimmten "ROADPOL-Kontrollwochen" werden ergänzend zu den Kontrollen zur allgemeinen Verkehrsüberwachung im täglichen Dienst durchgeführt. Auch bei Großveranstaltungen führt die Landespolizei, intensive Alkohol- und Drogenkontrollen durch.

"In dieser Woche startet die Fußball Europameisterschaft, die Menschen sind unterwegs beim Public Viewing. Gerade wenn es dabei etwas zu Feiern gibt, bleibt die eindringliche Aufforderung der Polizei: nicht berauscht hinters Steuer setzen!", so Schneider.

Verkehrsunfälle, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss geschehen, sind meistens überdurchschnittlich schwere Unfälle. Das Risiko, bei diesen Verkehrsunfällen schwere oder tödliche Verletzungen davonzutragen, ist wesentlich höher, als bei allen anderen Unfällen.

Hinweis für Medienvertreter:

Eine zur Begleitung geeignete stationäre Kontrollmaßnahme ist von der Polizeidirektion Kiel für den Kreis Plön geplant. Zur näheren Absprache wenden Sie sich bitte an die dortige Pressestelle unter 0431 160 2010.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 10:24

POL-KI: 240613.1 Kiel: Vermeintlicher Mitschnacker in Wellingdorf

Kiel (ost)

Ein siebenjähriges Kind erzählte seinen Eltern, dass es am Mittwochmittag in der Nähe der Kindertagesstätte zwischen der Hangstraße und der Elbinger Straße von einem unbekannten Mann in einem weißen Transporter angesprochen wurde. Die Polizei gibt Ratschläge und Verhaltenshinweise.

Am 12.06.24 gegen 12:10 Uhr ging der Mann nach aktuellen Ermittlungen gezielt auf das siebenjährige Mädchen im Bereich des Klausdorfer Weges zwischen der Hangstraße und der Elbinger Straße zu und bot ihr Süßigkeiten an. Nachdem das Mädchen dies ablehnte, näherte sich der Mann dem Kind und bot ihr weitere Süßigkeiten in seinem Auto an. Das Mädchen schlug den Lolli in der Hand des Mannes weg und lief weg. Dann fuhr der unbekannte Mann mit einem weißen Bus davon.

Das Mädchen beschrieb den Mann als dünn, der kein fließendes Deutsch sprach. Er soll braune kurze Haare und eine weiße Hautfarbe gehabt haben. Der Mann trug eine kaputte Hose, ein T-Shirt, eine schwarze Kappe und eine Sonnenbrille.

Die Polizei nimmt die Aussagen des Mädchens ernst und arbeitet intensiv an der Aufklärung des gemeldeten Vorfalls. Bei Hinweisen zu dieser Person wenden Sie sich an die Polizei. Wenn Sie diese Person antreffen, wenden Sie sich direkt an den Polizeinotruf unter 110.

Es ist bekannt, dass solche Vorfälle immer wieder über soziale Medien verbreitet werden, ohne dass sie polizeilich bestätigt sind. Oft wird von einem weißen Transporter gesprochen, der angeblich bundesweit auffällt. In den letzten Jahren ist der Polizeidirektion Kiel kein Fall bekannt, bei dem ein Kind Opfer einer solchen Straftat wurde. Bevor Sie solche Nachrichten weiterleiten, empfehlen wir dringend, sich über die offiziellen Kanäle der Polizei zu informieren.

Einige hilfreiche Tipps der Polizei:

Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind ein Sicherheitswort, das nur Sie und Ihr Kind kennen. Nur wenn eine Person das Passwort kennt, darf das Kind mit ihr gehen (auch für bekannte Personen). Sagen Sie Ihrem Kind, dass es nicht mit Fremden sprechen oder mitgehen soll. Die Kinder sollten laut NEIN rufen, sobald etwas Unangemessenes passiert. Sie sollten zu einem vertrauenswürdigen Erwachsenen weglaufen und um Hilfe bitten. Sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber, dass sie sich nicht von Süßigkeiten, Hundewelpen oder ähnlichem locken lassen sollen.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 09:56

POL-IZ: 2406013.3 Albersdorf: Einbruch in Mehrfamilienhaus - Zeugen gesucht

Albersdorf (ost)

Am 11.06.2024 tagsüber, von 06:55 Uhr bis 13:10 Uhr, ereignete sich ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in der Norderstraße. Unbekannte betraten das Gebäude und manipulierten erfolgreich die Wohnungstür des Opfers. Innerhalb der Wohnung durchsuchten die Täter alle Zimmer und stahlen mehrere Spardosen der Bewohner. Insgesamt erbeutete der Dieb einen vierstelligen Bargeldbetrag. Um die Beute abzutransportieren, entwendete der Einbrecher zudem eine auffällige rote Badetasche mit weißen Punkten. Vor Ort wurden Spuren von Beamten gesichert. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Personen, die etwas gesehen haben, sollten sich bei der Kripo Heide unter 0481 - 940 melden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

13.06.2024 – 09:02

POL-IZ: 2406013.2 Kellinghusen: Einbruch in Schule - Zeugen gesucht

Kellinghusen (ost)

Von 11.06.2024, 20:00 Uhr bis 12.06.2024, 06:15 Uhr wurde die Gemeinschaftsschule in der Danziger Straße Opfer eines Einbruchs. Unbekannte Täter brachen das Schloss des Eingangstores auf und betraten das Schulgelände. Dort gingen sie zum Hintereingang des Lagerraums am neuen Schulgebäude und zertrümmerten eine Glasscheibe. Dabei verletzte sich wahrscheinlich einer der Täter selbst, was Blutspuren am Tatort nahelegen. Danach drangen die Einbrecher durch das zerbrochene Fenster ein. Im Lagerraum stahlen sie mehrere Getränkekartons, bevor sie flohen. Bei der Tatortuntersuchung fanden die Einsatzkräfte in der Nähe des Tatorts mögliches Einbruchswerkzeug. Die Polizisten sicherten umfangreiche Spuren und Beweismittel. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen und Informanten sollten sich bei der Kripo Itzehoe unter 04821 - 6020 melden.

Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
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13.06.2024 – 08:50

POL-SE: Uetersen - Raubdelikt in der Marktstraße - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Sonntag (09.06.2024) ereignete sich in den Nachtstunden ein Raubüberfall durch unbekannte Täter, bei dem ein 15-jähriger Junge verletzt wurde.

Nach den aktuellen Ermittlungen wurde der Schüler gegen 00:30 Uhr auf einem Sandweg in der Kastanienallee in der Nähe der Marktstraße von mehreren unbekannten Männern angegriffen, die zu Fuß unterwegs waren.

Während des Überfalls schlugen die Täter auf den Schüler ein, raubten eine mitgeführte Tasche sowie eine Halskette und Sneakers der Marke Air Jordan 4 und flüchteten dann zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die Täter werden als männlich beschrieben und haben eine Körpergröße von 180 - 190 cm.

Die laufenden Ermittlungen zu dem Raubüberfall werden von der Kriminalpolizei in Pinneberg durchgeführt. Hinweise zur Identität der flüchtigen Täter oder zum Tathergang werden unter der Rufnummer 04101 - 202 - 0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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13.06.2024 – 08:34

POL-SE: Pinneberg/ L 106 - E-Scooter Fahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Mittwochmorgen (12.06.2024) ereignete sich um 08:01 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 106.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr eine 23-jährige Frau aus Pinneberg mit ihrem VW Polo die Mühlenstraße in Richtung Appen entlang.

Beim Abbiegen in Höhe des Kirchhofsweges kam es aus bisher ungeklärter Ursache zu einer Kollision mit einem entgegenkommenden Pedelec-Fahrer. Der 58-jährige Pinneberger stürzte durch den Zusammenstoß und zog sich schwere Verletzungen zu, weshalb er mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht wurde.

Um den Unfallhergang zu rekonstruieren, wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe ein Sachverständiger zum Unfallort geschickt.

Die Polizeistation in Rellingen hat die Untersuchungen zu dem Verkehrsunfall aufgenommen und bittet nun um Zeugenaussagen von Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder relevante Informationen dazu haben.

Zeugen werden gebeten, ihre Beobachtungen unter der Telefonnummer 04101 - 498 - 0 mitzuteilen.

Zum Gesundheitszustand des Pinnebergers liegen uns derzeit keine Informationen vor.

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13.06.2024 – 08:13

POL-IZ: 2406013.1 Tensbüttel-Röst: Brand eines Wintergartens

Tensbüttel-Röst (ost)

Am 12.06.2024 um 19:55 Uhr wurde die Polizei über ein Feuer an einem Einfamilienhaus am Österäcker informiert. Als die Einsatzkräfte ankamen, war das Feuer bereits gelöscht. Der Wintergarten des Hauses wurde schwer beschädigt, da er fast vollständig ausgebrannt war. Auch das hölzerne Carport zeigte erhebliche Brandschäden. Der Schaden beläuft sich auf 10.000 EUR. Die Beamten haben den Brandort beschlagnahmt. Die Kripo Heide hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sie dauern noch an.

Jochen Zimmermann

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13.06.2024 – 07:58

POL-RZ: Rollerfahrerin bei Verkehrsunfall verletzt

Ratzeburg (ost)

13. Juni 2024 | Kreis Stormarn - 12.06.2024 - Lütjensee

Am Mittwoch (12.06.24) ereignete sich in Lütjensee ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person schwer verletzt wurde.

Um 14.00 Uhr fuhr eine 40-jährige Frau aus Trittau mit ihrem Falke-Kleinkraftrad die Hamburger Straße von der Ortsmitte kommend in Richtung Dwerkaten. Ein 52-jähriger Lastwagenfahrer aus Glinde fuhr mit seinem Mercedes-Benz Sprinter die Straße "Seestücken" entlang und wollte auf die Hamburger Straße abbiegen. Aus bisher ungeklärten Gründen stürzte die Rollerfahrerin, obwohl es zu keiner Kollision kam. Dabei zog sie sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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