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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 14.08.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 14.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.08.2026 – 22:20

POL-KI: 260814.4 Kiel: Fußballspiel zwischen Holstein Kiel und FC St. Pauli

Kiel (ost)

Heute wurde das Fußballspiel zwischen Holstein Kiel und dem FC St. Pauli im ausverkauften Holstein-Stadion ausgetragen. Schon am frühen Nachmittag waren einige Heimfans im Kieler Stadtgebiet zu sehen. Die meisten Gästefans kamen mit der Bahn an und wurden vom Hauptbahnhof mit Sonderbussen direkt zum Stadion gebracht.

Um 15:45 Uhr starteten etwa 700 Heimfans einen Fanwalk. Während des Fanwalks in der Koesterallee kam es zu Pyrotechnik und Rauch. Die Polizei stoppte die Gruppe am Düvelsbeker Weg und untersagte weitere Aktionen. Die Videoaufnahmen werden später überprüft, um mögliche Verstöße festzustellen.

Die erste Halbzeit verlief ruhig. In der Halbzeitpause kam es zu einer Auseinandersetzung und Körperverletzung. Die Polizei erstattete Anzeige und verwies den Verdächtigen des Stadions. In der zweiten Halbzeit wurde im Heimblock Pyrotechnik gezündet, was zu einer kurzen Unterbrechung führte.

Nach dem Spiel fuhren die meisten Gästefans mit Sonderbussen zum Hauptbahnhof. Die Heimfans machten sich individuell auf den Heimweg. Einige verblieben zunächst am Stadion, wo die Polizei die Situation überwachte. Ein Fanwalk von 150 Heimfans wurde begleitet, bei dem es erneut zu Pyrotechnik kam.

Gegen 21:20 Uhr kam es am Kieler Hauptbahnhof zu einer Bedrohung zwischen Gäste- und Heimfans. Die Bereitschaftspolizei aus Eutin nahm alle Beteiligten fest und erstattete Anzeige.

Der Einsatzleiter, Polizeioberrat Kevin Müller, lobte den reibungslosen Einsatz und dankte den Einsatzkräften. Auch die Zusammenarbeit mit der Bundespolizei war erfolgreich. Ein Dank ging auch an die Bundespolizei.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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14.08.2026 – 14:43

POL-SE: 20260814.3 - Bad Segeberg: Vorläufige Festnahme nach Einbruchsversuch

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag (13.08.2026) versuchte ein Mann in Bad Segeberg, in ein Haus in der Kleinen Seestraße einzudringen. Als die Besitzer durch Geräusche geweckt wurden, entdeckten sie den Einbrecher im hinteren Bereich und hielten ihn fest, bis die Polizei eintraf.

Wenige Minuten vor 03:00 Uhr gestern Nacht wurden ein 67- und ein 69-jähriges Ehepaar aus dem Schlaf gerissen. Der Grund war das Klirren einer Fensterscheibe. Als der 69-jährige Besitzer aus dem Fenster schaute, sah er einen Mann auf der Terrasse. Er konfrontierte den vermeintlichen Einbrecher und hielt ihn fest, bis die Polizei kam.

Ein Streifenwagen des Polizeireviers Bad Segeberg fuhr in die Kleine Seestraße und brachte den Verdächtigen, einen 33-jährigen Deutschen, zur Wache. Dort wurde er vorübergehend in Gewahrsam genommen und erkennungsdienstlich behandelt. Nach weiteren polizeilichen Maßnahmen durfte der Bad Segeberger am Donnerstagmorgen das Gewahrsam verlassen.

Er wird nun in einem Strafverfahren wegen des versuchten schweren Diebstahls zur Rechenschaft gezogen. Die Ermittlungen werden vom Sachgebiet 4 der Kriminalinspektion Pinneberg durchgeführt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 14:00

POL-SE: 20260814.2 - Neuendeich: Hinweise nach Versuch eines Einbruchs erbeten

Neuendeich (ost)

Am Morgen des gestrigen Tages (13.08.2026) versuchten zwei unbekannte Täter, in ein Gebäude mit mehreren Wohnungen in Neuendeich einzudringen. Möglicherweise wurden sie von einer Nachbarin gestört, woraufhin sie mit einem Fahrzeug flohen. Dabei streiften sie einen Baum, der beschädigt wurde. Die Polizei hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Kurz nach 10 Uhr am Donnerstagmorgen bemerkte eine Zeugin zwei Männer an einem Mehrfamilienhaus in der Straße Schadendorf in Neuendeich. Einer der Männer soll in einem Fahrzeug gesessen haben, das in der Einfahrt stand. Der andere soll gleichzeitig versucht haben, die Haustür zu öffnen.

Als die Männer die Frau entdeckten, soll der zweite Mann schnell ins Auto gestiegen sein und beide fuhren in Richtung Uetersen davon. Dabei streifte das Auto einen Baum auf dem Grundstück, wodurch ein Schaden entstand. Das Fahrzeug war ein dunkler PKW mit polnischem Kennzeichen und den Fragmenten F und T. Die Männer selbst konnten nicht genauer beschrieben werden.

Die Abteilung 4 der Kriminalinspektion Pinneberg hat die Untersuchungen wegen des Verdachts des versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum, auch im Bereich von Neuendeich-Schadendorf, gesehen hat, wird gebeten, sich mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen. Hinweise können telefonisch unter 04101-2020 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gegeben werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
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14.08.2026 – 13:41

POL-HL: OH - HarmsdorfPkw fährt gegen Hauswand

Lübeck (ost)

Am Morgen des Freitags (14.08.2026) kollidierte ein Auto in Harmsdorf mit einer Hauswand, wodurch der Fahrer des Fahrzeugs leichte Verletzungen erlitt. Das Auto wurde schwer beschädigt und die Hauswand wurde stark beschädigt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zum Unfall begonnen.

Um 08:10 Uhr fuhr ein 23-jähriger Fahrer mit seinem Nissan auf der Landesstraße 258 von Wangels in Richtung Lensahn. Kurz nach dem Ortseingang von Harmsdorf kam der Fahrer aus bisher ungeklärten Gründen in der Rechtskurve von der Straße ab und prallte gegen eine Hauswand.

Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen durch den Unfall. Der Bewohner des Hauses, der zum Zeitpunkt des Unfalls in einem anderen Raum war, blieb unverletzt. Das Haus wurde jedoch stark beschädigt.

Die Polizeibeamten sperrten die Hauptstraße in Harmsdorf für Bergungs- und Aufräumarbeiten bis etwa 10:00 Uhr. Der beschädigte Nissan wurde abgeschleppt und das THW überprüfte die Statik des Hauses, das nach aktuellem Kenntnisstand weiterhin bewohnbar ist.

Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Unfallursache begonnen. Im Rahmen der Unfallermittlungen wird nun untersucht, ob der Unfall auf geistige oder körperliche Mängel zurückzuführen ist.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
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14.08.2026 – 13:35

HZA-KI: 330 Kilogramm Haschisch sichergestelltLandespolizei, Bundespolizei und Zoll gemeinsam erfolgreich

Kiel, Flensburg (ost)

Bei Kontrollen zweier Pkw auf der A 7 am Parkplatz Arenholz haben Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby am 12.08.2026 insgesamt 330 Kilogramm Haschisch mit einem Straßenverkaufswert von rund 3,2 Millionen Euro sichergestellt.

Die Drogen waren in zwei verschiedenen Fahrzeugen in insgesamt 3.300 einzelnen Päckchen verpackt und in 14 Umzugskartons versteckt.

Die zivilen Streifen der GFA lotsten einen auf der A 7 in Richtung Norden fahrenden dänischen Pkw auf einen nahegelegenen Parkplatz, wo das Fahrzeug sodann kontrolliert wurde.

"Während der Kontrolle nahmen die Einsatzkräfte einen intensiven Cannabisgeruch wahr", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel.

Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte sieben Umzugskartons fest. Beim Öffnen der Kartons fanden sie in kleinen Päckchen verpacktes Haschisch, jeweils über 20 Kilogramm pro Karton.

Noch während der zollrechtlichen Kontrolle des ersten Fahrzeugs fiel den Einsatzkräften ein weiterer dänischer Pkw auf, der von der Autobahn kommend rückwärts über die Abfahrt des Parkplatzes in Richtung der Stellplätze für Lastkraftwagen fuhr.

"Aufgrund des auffälligen und auch unzulässigen Fahrverhaltens entschieden sich die Kolleginnen und Kollegen, diesen Pkw ebenfalls zu kontrollieren", so Marzinek weiter, "Auch hier fiel während der Kontrolle ein intensiver Cannabisgeruch auf."

Beim zweiten kontrollierten Fahrzeug stellten die Einsatzkräfte ebenfalls sieben Umzugskartons fest, in denen sich wiederum jeweils über 20 Kilogramm in kleinen Päckchen verpacktes Haschisch befand.

Die festgestellte Gesamtmenge beläuft sich auf 330 Kilogramm Haschisch.

Die Drogen wurden sichergestellt. Sowohl die 31-jährige Fahrerin des ersten Fahrzeugs als auch der 48-jährige Fahrer des zweiten Fahrzeugs, beide dänische Staatsangehörige, wurden vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben.

In Ermangelung von Haftgründen wurden sie anschließend auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg wieder auf freien Fuß gesetzt.

Zusatzinformation:

Die Gemeinsame Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) ist eine behördenübergreifende Einheit aus Landespolizei, Bundespolizei und Zoll. Sie ist insbesondere auf Autobahnen und Fernstraßen im Einsatz und bekämpft dort grenzüberschreitende Kriminalität wie Diebstähle, Schmuggel, Drogenhandel und andere Delikte. Ziel ist es, Straftaten frühzeitig zu erkennen und die Sicherheit auf den Verkehrswegen zu erhöhen.

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Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

14.08.2026 – 13:28

POL-NMS: 260814-2-pdnms Zeugen nach Einbruch in Neumünster gesucht

Neumünster (ost)

Zwischen dem 04.08.2016, 11.30 Uhr und dem 07.08.2026, 18.50 Uhr ereignete sich ein Einbruch in ein Zweifamilienhaus in der Straße Am Kamp in Neumünster-Tungendorf. Die Polizei Neumünster bittet nun um Zeugenaussagen. Der oder die Täter öffneten ein Fenster an der Rückseite des Hauses und drangen so ein. Sie durchsuchten alle Räume und entwendeten einen mittleren vierstelligen Geldbetrag sowie wertvolle Uhren und Schmuck. Die Kriminalpolizei Neumünster ermittelt und sucht nach Zeugen oder Hinweisgebern. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet oder fremde Personen oder Fahrzeuge gesehen? Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Neumünster unter der Rufnummer 04321-9450.

Mit freundlichen Grüßen, Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

14.08.2026 – 13:01

POL-HL: HL - St. LorenzPersonenkontrolle führt zu Betäubungsmittelfund

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (13.08.2026) führte eine Personenkontrolle der Bundespolizei am Hauptbahnhof Lübeck zu einem Fund von Betäubungsmitteln. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und an die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Lübeck übergeben. Die Bezirkskriminalinspektion der Polizeidirektion Lübeck hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels eingeleitet.

Um 18:45 Uhr überprüften zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel einen 30-jährigen Mann in der Wandelhalle des Hauptbahnhofs Lübeck. Bei der Durchsuchung der Person und des mitgeführten Gepäcks fanden die Polizeibeamten Cannabis und eine Tüte mit Kokain.

Bei der Wägung der Betäubungsmittel stellte sich heraus, dass es sich um etwa 160g Kokain und ungefähr 8g Cannabis handelte. Die Polizei beschlagnahmte beides sowie zusätzlich das Handy des Verdächtigen.

Der 30-jährige Mann aus Rostock wurde vorläufig festgenommen und an die Einsatzkräfte der Polizeidirektion Lübeck übergeben, um weitere polizeiliche Maßnahmen zu ergreifen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde der 30-jährige Verdächtige (deutsche Staatsangehörigkeit) nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen freigelassen. Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels aufgenommen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 12:58

POL-NMS: 260814-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach gefährlicher Körperverletzung in Schacht-Audorf

Schacht-Audorf (ost)

In der Nacht des 31.07.2026 ereignete sich in Schacht-Audorf eine gefährliche Körperverletzung, bei der ein Mann schwer verletzt wurde. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen.

Am 31.07.2026 gegen 23:40 Uhr kam es am Nord-Ostsee-Kanal in Schacht-Audorf zu einer gefährlichen Körperverletzung. Nach bisherigen Informationen befand sich das Opfer in Begleitung einer 35-jährigen Frau und eines 14-jährigen Mädchens an der Strandbar. Dort suchte er den Kontakt zu zwei unbekannten Männern. Diese sollen ihn zu Boden gerissen und dann geschlagen und möglicherweise getreten haben.

Der Verletzte erlitt Verletzungen am Kopf, an den Händen und am Oberkörper. Er wurde zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden Verdächtigen werden wie folgt beschrieben:

Die Polizeistation Osterrönfeld hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen. Personen, die am 31.07.2026 gegen 23:40 Uhr an der Strandbar am Nord-Ostsee-Kanal Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu den beschriebenen Männern haben, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Osterrönfeld unter der Telefonnummer 04331-208-180 zu melden.

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Mira Grunicke

Telefon: 04321-945 2222

14.08.2026 – 12:13

POL-FL: Niebüll: Polizei stoppt Pkw mit durchtrennter Bremsleitung

Niebüll (ost)

Am späten Samstagabend wurde bei einer Verkehrskontrolle in Niebüll erhebliche Mängel an einem Auto entdeckt. Polizeibeamte des Reviers Niebüll stoppten das Fahrzeug am 8. August 2026 gegen 23 Uhr in der Klanxbüller Straße, da ein Rücklicht defekt war.

Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass abgefahrene Reifen vorhanden waren und eine der vier Betriebsbremsen nicht funktionierte. Die Bremsscheibe war stark verrostet, die Bremsbeläge fehlten und die Bremsleitung war durchtrennt.

Die 44-jährige deutsche Fahrerin und Halterin des Autos gab an, den Zustand des Fahrzeugs zu kennen. Da sie es bald verkaufen wollte, entschied sie sich, die Reparaturkosten zu sparen.

Die Polizisten untersagten ihr die Weiterfahrt und setzten das Auto zwangsweise außer Betrieb. Gegen die Frau wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Katharina Petersen
Telefon: 0461 / 484 2009
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 11:53

POL-SE: 20260814.1 - Wahlstedt: Verkehrskontrollen an Elektrokleinstfahrzeugen

Wahlstedt (ost)

Nachdem es mehrfach Beschwerden über schnelle sogenannte E-Scooter von Bürgern und der Stadt Wahlstedt selbst gab, wurde die Polizeistation Garbek in Wahlstedt am 07. August 2026 (Freitag) in den frühen Abendstunden mit Schwerpunkt auf den Verkehr bezüglich der Elektrokleinstfahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden umfangreiche Verstöße festgestellt.

Am besagten Freitag mussten insgesamt drei Jugendliche mit ihren E-Scootern aus dem Verkehr gezogen werden. In allen Fällen wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h durch Manipulation auf erreichbare ca. 35 km/h bis 40 km/h und in einem Fall sogar auf mindestens ca. 50 km/h erhöht.

Bei zwei der drei kontrollierten Fahrzeuge bestand keine Pflichtversicherung. Neben den Anzeigen gegen zwei der Fahrer müssen sich alle drei Jugendlichen in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten. Die Scooter sind vorläufig bis zur endgültigen Entscheidung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt und werden nun untersucht. Ziel ist es, dass sie nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden.

Ein Jugendlicher leistete bei den polizeilichen Maßnahmen außerdem Widerstand gegen die eingesetzten Beamten. Auch dies wird strafrechtlich verfolgt.

Nicht nur die Manipulation zur Geschwindigkeitserhöhung ist strafbar, sondern auch die anschließende Nutzung der Elektrokleinstfahrzeuge birgt erhebliche Gefahren. Oftmals werden die viel zu schnellen Fahrzeuge ohne jegliche Schutzbekleidung (Helm, angemessene Kleidung) gefahren. Die möglichen Verletzungen bei einem Sturz werden massiv unterschätzt.

Teilweise fehlt es an Einsicht bei den meist jugendlichen Nutzern. Deshalb wird der Brennpunktdienst des Polizeireviers Bad Segeberg auch in Zukunft unangekündigte, spezielle Kontrollen durchführen, um die getunten E-Scooter komplett aus dem Straßenbild zu entfernen und für mehr Sicherheit zu sorgen.

So plant die Polizei beispielsweise, durch gezielte Ansprache der Eltern der Jugendlichen, die für "unerlaubte Fahrten" infrage kommen könnten, präventiv darauf hinzuwirken, dass es gar nicht erst zu unerlaubten, strafbaren Fahrten und somit zu schweren Unfällen kommt.

An dieser Stelle verweist die Polizei auf einen Flyer, der von der Landesregierung Schleswig-Holstein herausgegeben wurde und unter folgendem Link abrufbar ist: https://t1p.de/vf5f0

Dort können Sie sich darüber informieren, was beim Fahren mit einem E-Scooter erlaubt ist, was nicht erlaubt ist und worauf Sie achten sollten.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
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E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 11:52

POL-RZ: Schwerer Verkehrsunfall auf der A24 bei Reinbek

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

14.08.2026 | Kreis Stormarn | 13.08.2026 - A24 / Reinbek

Am Abend des Donnerstags ereignete sich auf der A24 bei Reinbek in Richtung Berlin ein schwerer Verkehrsunfall, an dem drei PKW beteiligt waren. Eine Person starb, zwei weitere wurden verletzt.

Am 13.08.2026 gegen kurz vor 18:00 Uhr kam es auf der A24 in Richtung Berlin zwischen den Anschlussstellen Reinbek und Witzhave zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Deutscher aus Sachsen fuhr mit einem VW Transporter auf dem rechten Fahrstreifen. Aus bisher ungeklärten Gründen soll er auf einen wartenden Mercedes aufgefahren sein, in dem ein 18-jähriger Brandenburger saß. Anschließend fuhr der Transporter auch auf einen davor stehenden Volvo auf, in dem eine 54-jährige Frau aus Mecklenburg-Vorpommern saß. Der Mercedes wurde durch den Aufprall nach rechts in den Grünstreifen geschleudert und kam schräg auf dem Dach bzw. auf der rechten Seite zum Stillstand. Der Transporter geriet ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und kam schließlich auf dem linken Fahrstreifen entgegen der Fahrtrichtung zum Stehen.

Ein Rettungswagen brachte den 18-jährigen Mercedes-Fahrer mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus, wo er kurz darauf verstarb. Der 46-jährige Transporter-Fahrer erlitt schwere Verletzungen, die 54-jährige Volvo-Fahrerin leichte Verletzungen. Beide wurden mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht. Alle drei PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird derzeit auf einen hohen fünfstelligen Betrag geschätzt.

Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft bewertete auf deren Anweisung ein DEKRA-Gutachter die Unfallstelle. Die Vollsperrung der Fahrbahn Richtung Berlin dauerte bis etwa Mitternacht an. Zwischenzeitlich musste auch die Fahrbahn Richtung Hamburg gesperrt werden.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecher der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Bei Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 11:51

POL-KI: 260814.3 Kreis Plön: Waffen- und Messerkontrollen am Bahnhof Plön

Kreis Plön (ost)

Gestern haben Einsatzkräfte des Polizeireviers Plön und des 2. Polizeireviers Kiel am Bahnhof Plön etwa 130 Bahn- und Busreisende auf das Vorhandensein von Waffen und Messern kontrolliert. Dabei wurden verschiedene Verstöße festgestellt.

Am Donnerstag, dem 13.08.2026, begannen die gemeinsamen Kontrollen am Bahnhof Plön gegen 15:00 Uhr. Das Ziel war die Überprüfung des Verbots, Waffen und Messer jeglicher Art im öffentlichen Nahverkehr mitzuführen. Die Polizeibeamten kontrollierten etwa 130 Personen und hielten sie kurzzeitig an. Dabei wurden insgesamt 23 Messer und einen Teleskopschlagstock entdeckt. Vier der Messer waren sogenannte Einhandmesser, deren Führung in der Öffentlichkeit grundsätzlich verboten ist. Es wurden insgesamt 19 Ordnungswidrigkeitenanzeigen nach der Landesverordnung und dem Waffengesetz erstellt.

Außerdem wurde von den kontrollierenden Einsatzkräften ein E-Roller sichergestellt, bei dem der Verdacht besteht, dass er zuvor gestohlen wurde. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Die Kontrollen und die erhöhte Polizeipräsenz wurden von den Reisenden positiv aufgenommen. Gegen 19:30 Uhr waren die Maßnahmen abgeschlossen. Beamte des Polizeireviers Plön und des 2. Polizeireviers Kiel waren an dem Einsatz beteiligt.

Die Kontrollmaßnahmen zielen darauf ab, die Gewaltkriminalität in den öffentlichen Nah- und Fernverkehrsmitteln sowie an Bahnhöfen und Haltestellen zu reduzieren.

Das Verbot, Waffen und Messer jeglicher Art im öffentlichen Nahverkehr mitzuführen, trat am 23.12.2024 durch eine Landesverordnung für Schleswig-Holstein in Kraft. Ein ähnliches Mitführverbot im Fernverkehr wurde am 31.10.2024 in das Waffengesetz aufgenommen. Verstöße gegen das Mitführverbot sind Ordnungswidrigkeiten.

Es gibt Ausnahmen vom Mitführverbot unter bestimmten Bedingungen. Erlaubt ist das Mitführen von nicht griffbereiten, erlaubnisfreien Messern. Nicht griffbereit bedeutet, dass mehr als drei Handgriffe erforderlich sind, um auf das Messer zuzugreifen. Wenn jemand zum Beispiel aus beruflichen Gründen ein Messer in öffentlichen Verkehrsmitteln mitführen muss, sollte er es in einem verschlossenen Behälter transportieren. Dieser Behälter sollte wiederum in einer Tasche oder einem Rucksack verstaut sein.

Niklas Frederik Möller, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 11:30

POL-FL: Glücksburg (Ostsee) - Folgemeldung zur Gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg - Zeugenaufruf nach Leichenfund

Glücksburg (Ostsee) (ost)

Im Zusammenhang mit dem Fund eines menschlichen Torsos im Waldstück "Friedewald" am Dienstagnachmittag (11.08.2026) hat die Kriminalpolizei Flensburg ein Hinweisportal eingerichtet. Durch die Nutzung des Hinweisportals erhofft sich die Kriminalpolizei weitere Informationen zum Tathergang.

Personen, die Hinweise haben, werden gebeten, ihre Informationen ausschließlich über das Hinweisportal zu teilen und nicht mehr die zuvor veröffentlichte E-Mail-Adresse zu verwenden.

Über das Hinweisportal können Informationen zum Tathergang sowie Bild- und Videodateien direkt an die Polizei übermittelt werden. Es ist auch möglich, Hinweise anonym abzugeben. Das Portal ist ab sofort unter folgendem Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/

Die Polizei ersucht Personen, die möglicherweise bereits in den Tagen oder Wochen zuvor verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung des Waldstücks "Friedeholz" / "Pugumer See" gesehen haben, dies über das Hinweisportal zu melden.

Jeder Hinweis könnte für die weiteren Ermittlungen wichtig sein.

Vielen Dank!

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lukas Weyer
Telefon: 0461-4842010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 10:39

POL-IZ: 260814.2 Büsum: Munition aus dem Zweiten Weltkrieg im Wattenmeer gefunden

Büsum (ost)

Am Mittwochabend hat ein Besucher im Wattenmeer vor der Familienlagune in Büsum Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Rettungskräfte haben den Fundbereich vorsichtshalber abgesperrt. Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung.

Um 17:00 Uhr hat der Besucher seinen Fund der DLRG-Wachstation gemeldet, die dann die Polizei informiert hat. Es handelte sich um Überreste eines deutschen Munitionsbehälters mit vier 5-cm-Granatpatronen aus dem Zweiten Weltkrieg.

Die Einsatzkräfte haben den Bereich gesichert, bis der Kampfmittelräumdienst eintraf. Die Experten haben festgestellt, dass es sich bei der Munition nicht um Blindgänger handelte. Daher bestand keine unmittelbare Explosionsgefahr von den Granatpatronen.

Der Kampfmittelräumdienst hat die Munition gesichert und eingesammelt. Die Granatpatronen werden ordnungsgemäß gelagert und dann umweltgerecht entsorgt.

Anna Albrink

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 09:52

POL-IZ: 260814.1 Glückstadt: Fernsehbeitrag zu Tötungsdelikt in Glückstadt (Folgemeldung zu 251103.3 und 251107.4)

Glückstadt (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Itzehoe und Polizeidirektion Itzehoe

Am Mittwoch, den 19. August 2026, ab 20:15 Uhr, wird in der Sendung "Aktenzeichen XY... Ungelöst" des ZDF ein Beitrag über ein Tötungsdelikt ausgestrahlt, das zwischen dem 13. und 14. Juli 2025 in einer städtischen Unterkunft in der Stadtstraße in Glückstadt zum Nachteil des 59-jährigen Roland Färber stattfand.

Am Sonntag, den 13. Juli 2025, hatte Roland Färber gegen 13:30 Uhr zuletzt Kontakt zu einem Freund. Am folgenden Montag, dem 14. Juli 2025, wurde er gegen 12:50 Uhr leblos in seinem Zimmer von einem anderen Bewohner gefunden, der die Polizei informierte.

Bei einer zweiten Untersuchung im Krematorium wurden von einer Rechtsmedizinerin Spuren von Gewaltanwendung am Körper des Verstorbenen festgestellt, die durch äußere Einwirkung verursacht worden sein müssen.

Um den Fall aufzuklären, hat die Bezirkskriminalinspektion Itzehoe eine Ermittlungsgruppe gebildet und hofft auf weitere Hinweise aus der Öffentlichkeit durch die Ausstrahlung.

Wer kann Informationen über die Lebensumstände von Roland Färber geben? Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge am 13.07.2025 und 14.07.2025 in der Stadtstraße in Glückstadt gesehen? Wer kann weitere Hinweise zum Tathergang geben?

Hinweise werden vom Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 6020 oder per E-Mail unter k2.itzehoe.bki@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Aufklärung der Tat führen.

Peter Müller-Rakow, Staatsanwaltschaft Itzehoe

Björn Gustke, Polizeidirektion Itzehoe

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Polizeidirektion Itzehoe
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25524 Itzehoe

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14.08.2026 – 09:28

POL-KI: 260814.2 Schönkirchen: Sonntag 16. August 2026 Bombenentschärfung zwischen Flüggendorf und Oppendorf

Kreis Plön (ost)

Am Sonntag wird in der Gemeinde Schönkirchen eine Fliegerbombe vom Kampfmittelräumdienst entschärft. Etwa 240 Bewohner aus 109 Haushalten müssen ihre Wohnungen und Häuser verlassen.

Es handelt sich um eine 500 kg schwere amerikanische Fliegerbombe mit einem Heckaufschlagzünder, die vor Ort von den Einsatzkräften des Kampfmittelräumdienstes entschärft werden muss. Der Fundort befindet sich auf einem Feld zwischen den Dörfern Flüggendorf und Oppendorf.

In einer gemeinsamen Besprechung wurde festgelegt, dass die Bombe am Sonntagmorgen entschärft wird. Bis 09:00 Uhr müssen alle Bewohner des betroffenen Gebiets (siehe Karte) ihre Häuser verlassen haben. Zur gleichen Zeit werden Straßensperrungen durch die Polizei eingerichtet.

Der Sperrradius beträgt etwa 1000 Meter um den Fundort herum. Die folgenden Straßen sind von der Sperrung betroffen:

Alte Schulstraße, An de Wurth, Flüggendorfer Straße, Gerstenhof, Lustbarg, Uhlenbeek.

Auch die Schwentine und der dazugehörige Wanderweg sind von der Sperrung betroffen.

Sobald sichergestellt ist, dass sich niemand mehr im Sperrbereich aufhält, beginnen die Experten des Kampfmittelräumdienstes mit der Entschärfung der Bombe. Es ist nicht möglich, Angaben zur Dauer der Arbeiten zu machen. Bewohner sollten jedoch darauf vorbereitet sein, für einige Stunden abwesend zu sein und an Nahrung, Getränke und benötigte Medikamente zu denken.

Für diejenigen, die während der Entschärfung keine andere Unterkunft finden können, steht ab 8:30 Uhr die Aula des Schulzentrums Schönkirchen in der Straße Augustental 29 zur Verfügung.

Bewohner, die Hilfe beim Verlassen ihrer Wohnungen benötigen, werden gebeten, sich frühzeitig unter 04348 / 709404 beim Servicetelefon des Amtes Schrevenborn zu melden. Die Nummer ist am Freitag, 14. August von 8 Uhr bis 13:30 Uhr sowie am Samstag, 15. August von 10 Uhr bis 12 Uhr und am Sonntag ab 8 Uhr bis zum Ende des Einsatzes erreichbar.

Mitarbeiter des Amtes Schrevenborn werden ab heute Handzettel an alle betroffenen Haushalte verteilen. Die Bevölkerung wird auch über Warn-Apps informiert. Da nicht alle Betroffenen über Medien und Handzettel erreicht werden, wird darum gebeten, sich gegenseitig zu informieren.

Ein Presse-Team der Polizeidirektion Kiel ist am Einsatztag unter der Rufnummer 0431-160-2010 erreichbar und ab 8:30 Uhr vor Ort. Pressevertreter haben nach der Entschärfung die Möglichkeit, vor Ort O-Töne der Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes zu erhalten.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 09:23

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Einbruchsversuch in Großhansdorf

Ratzeburg (ost)

14.08.2026 | Kreis Stormarn | 09./10./14.08.2026 - Großhansdorf

In der vergangenen Woche gab es anscheinend in Großhansdorf zwei Versuche, in ein Einfamilienhaus einzubrechen. In beiden Fällen konnten die Verdächtigen entkommen, ohne erkannt zu werden. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Zwischen dem 09. und 10.08.2026 sollen Unbekannte versucht haben, gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Himmelshorst-Straße in Großhansdorf einzudringen. Dies war jedoch nicht erfolgreich. Am 14.08.2026 gegen 02:00 Uhr näherte sich erneut ein möglicher Einbrecher dem Haus, indem er angeblich über das Garagendach zu den Fenstern im Obergeschoss gelangte. Die Bewohnerin des Hauses hörte verdächtige Geräusche und sah den Verdächtigen durch die Fenster. Als dieser bemerkte, dass er entdeckt wurde, flüchtete er und entkam unerkannt, noch bevor die Polizei eintraf. Bei der Nahbereichsfahndung konnten die Beamten den flüchtigen Verdächtigen nicht finden.

Die Polizei hat Ermittlungen eingeleitet. Es ist derzeit unklar, ob es sich bei den beiden Einbruchsversuchen um denselben Verdächtigen handelte, was Gegenstand der laufenden Untersuchungen ist. Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe zu den genannten Zeiten beobachtet haben, werden gesucht. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

14.08.2026 – 08:53

POL-KI: 260814.1 Kreis Plön: Präventionsveranstaltung der Polizei in Mönkeberg und Plön

Kreis Plön (ost)

Heute und am nächsten Dienstag, dem 18. August 2026, führt das Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Kiel Präventionsveranstaltungen im Kreis Plön durch.

Die Polizeibeamtinnen und -beamten sind heute von 09:00 bis 12:30 Uhr in Mönkeberg vor dem Supermarkt in der Straße Am Eksol 18 ansprechbar für Fragen und Themen.

Am kommenden Dienstag, dem 18. August 2026, stehen die Polizeibeamtinnen und -beamten von 09:00 bis 12:30 Uhr auf dem Wochenmarkt in Plön zur Verfügung.

An beiden Tagen haben Interessierte die Möglichkeit, sich zu Themen wie Einbruchschutz oder Betrugsmaschen wie dem Enkeltrick beraten zu lassen.

Niklas Frederik Möller, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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