Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.04.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.04.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordRollerfahrer flüchtet vor Polizei und verunfallt
Lübeck (ost)
Am Montagmorgen (15.04.2024) versuchte eine Streife in Lübeck einen Rollerfahrer zu kontrollieren, da das Licht am Roller ausgeschaltet war. Der Fahrer floh, wurde aber mit Hilfe weiterer Streifen gestellt. Der Grund für die Flucht war, dass der Mann keine Fahrerlaubnis besaß und nicht versichert war.
Um 06:35 Uhr sah eine Streifenwagenbesatzung des 2. Polizeireviers Lübeck in der Fackenburger Allee einen Rollerfahrer ohne Licht. Die Beamten wollten den Fahrer kontrollieren, drehten um und folgten ihm stadteinwärts. Der 19-jährige Lübecker beschleunigte sein Fahrzeug, als er dies bemerkte.
Der 19-Jährige versuchte, über die Vorbeckstraße und die Straße Achterum vor der Polizei zu fliehen, stürzte jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit und setzte seine Flucht zu Fuß fort. Er überquerte die Stockelsdorfer Straße, kletterte über die Schutzplanken und versteckte sich in einer Böschung. Nachdem der Bereich von weiteren Polizisten umstellt wurde, gab der Flüchtige auf.
Er gab zu, keinen Führerschein zu haben, und hatte außerdem ein Tierabwehrspray, ein beruflich genutztes Messer und einen Teleskopschlagstock bei sich. Aufgrund des Schlagstocks wurde ein separates Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Der Schlagstock wurde beschlagnahmt.
Bei der weiteren Untersuchung des Rollers stellten die Beamten fest, dass das angebrachte Versicherungskennzeichen abgelaufen war und nicht zum Fahrzeug gehörte. Der 19-jährige Lübecker wird nun wegen des Verdachts einer Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz untersucht. Außerdem muss er sich in Verfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und begangener Verkehrsordnungswidrigkeiten verantworten.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240416-3-pdnms Zeugen oder Hinweisgeber nach Raub in Rendsburg gesucht
Rendsburg (ost)
Am 15.04.2024 um 10.00 Uhr ereignete sich in der Holstenstraße in Rendsburg ein Raubüberfall, bei dem der Täter mit der Beute in unbekannte Richtung flüchtete.
Ein 28-jähriger Angestellter einer Tankstelle war auf dem Weg zur Hypo-Vereinsbank in der Jungfernstiegstraße, um die Einnahmen vom Wochenende einzuzahlen.
Ein Mann näherte sich dem Angestellten von hinten in Höhe der Holstenstraße Nr. 2, legte ihm eine Hand auf die Schulter und drückte ihm einen harten Gegenstand in den Rücken. Anschließend drängte er den Angestellten in einen Durchgang und raubte ihm eine Tasche mit dem Geld.
Der Täter flüchtete daraufhin in Richtung ZOB Rendsburg mit der gestohlenen Tasche.
Der Geschädigte sah noch, wie der Täter an der Ecke Holstenstraße / Bahnhofstraße nach rechts in Richtung Herrenstraße lief, verlor ihn dann aber aus den Augen. Auf dem Weg zur Herrenstraße fand der Geschädigte seine zuvor geraubte Tasche wieder, das Geld war jedoch verschwunden.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Die Polizei Rendsburg bittet um Hinweise von Zeugen. Wer hat den Überfall oder die Flucht des Täters beobachtet? Hat jemand am gestrigen Vormittag einen Mann mit der oben genannten Beschreibung im Stadtgebiet von Rendsburg gesehen oder kann Hinweise zum Täter geben?
Hinweise bitte an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Elmshorn - Mann durch gefährliche Körperverletzung verletzt - Hintergründe zur Tat unklar - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Montagnachmittag (15.04.2024) ereignete sich in der Königstraße im Bereich des Übergangs zur Geschwister-Scholl-Straße kurz vor der Bahnunterführung eine Körperverletzung und ein möglicher versuchter Raub, bei dem ein Mann leicht verletzt wurde.
Um 15:15 Uhr traf der 29-jährige Geschädigte im Hinterhof einer örtlichen irischen Kneipe auf eine kleine Gruppe männlicher und weiblicher Personen. Zwischen der Gruppe, deren genaue Anzahl unbekannt ist, und dem Mann kam es zu einem Streit, bei dem der Geschädigte durch Schläge und wahrscheinlich auch mit einem Messer verletzt wurde.
Die Hintergründe der Tat und die genaue Anzahl der Verdächtigen sind bisher unklar. Es wird vermutet, dass unbezahlte Schulden ein mögliches Motiv für die Tat sein könnten.
Der Verletzte wurde mit leichten Blessuren in ein Krankenhaus gebracht.
Laut den bisherigen Ermittlungen flüchteten nach der Tat zwei Verdächtige in Richtung des Bahnhofs. Der Geschädigte beschrieb die beiden jungen Männer als klein (160 - 165 cm) und mit lockigen Haaren. Einer trug dunkle Kleidung und einen Bart, der andere hatte weiß-rote Turnschuhe an und trug möglicherweise eine Brille.
Die Abteilung 2 der Kriminalpolizei in Elmshorn leitet die Ermittlungen und hofft auf Zeugenaussagen, um neue Informationen über den Tathergang und die Tätergruppe zu erhalten. Wer hat die Tat im Hinterhof der Gaststätte in der Königstraße beobachtet? Wer hat die beiden Männer bei ihrer Flucht gesehen?
Hinweise werden unter der Rufnummer 04121-803-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240416.4 Itzehoe: Autofahrer mit gefälschtem Führerschein unterwegs
Itzehoe (ost)
Am späten Abend des 15.04.2024 führte eine Polizeistreife eine Kontrolle an einem Auto in Itzehoe durch. Der Fahrer präsentierte dabei einen gefälschten Führerschein.
Um 18:10 Uhr am 15.04.2024 hielt eine Streifenwagenbesatzung ein Fahrzeug in der Danziger Straße an. Bei der Kontrolle wurde der Fahrer aufgefordert, seinen Führerschein und die Zulassungsbescheinigung vorzulegen. Der 53-jährige Itzehoer kam der Aufforderung bereitwillig nach. Während der Überprüfung bemerkten die Beamten Unregelmäßigkeiten im Führerschein. Dieser entsprach offenbar nicht den gängigen Standards und erwies sich als komplette Fälschung. Der Führerschein wurde eingezogen und dem Beschuldigten die Weiterfahrt untersagt. Er wird sich in einem Verfahren wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen.
Jochen Zimmermann
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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POL-SE: Wahlstedt - Raubdelikt bei einem Geschäft für Heimtierbedarf - Festnahme des Beschuldigten
Bad Segeberg (ost)
Am Freitag (12.04.2024) ereignete sich in der Waldstraße ein Raubüberfall in einem örtlichen Geschäft für Tierbedarf, bei dem eine geringe dreistellige Summe Bargeld gestohlen wurde. Der vermutliche Täter wurde von der Polizei identifiziert und vorübergehend festgenommen.
Ein männlicher Einzeltäter betrat gegen 12:15 Uhr den Laden und zwang die Ladenbesitzerin unter Vorhalt einer Waffe, das Bargeld aus der Kasse herauszugeben. Danach verließ er das Geschäft in unbekannte Richtung.
Die Polizei in Trappenkamp und der Kriminaldauerdienst Pinneberg leiteten erste Untersuchungen ein, die später von der Kriminalpolizei Bad Segeberg übernommen wurden.
Durch Zeugenaussagen ergab sich der Verdacht gegen einen 19-jährigen aus dem Kreis Segeberg. Das Amtsgericht Kiel erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Verdächtigen, der am gestrigen Montagnachmittag von der Kriminalpolizei Bad Segeberg vollstreckt wurde.
Bei der Durchsuchung wurde belastendes Material gefunden und der 19-Jährige vorläufig festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde die Person freigelassen.
Der Angeklagte muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts auf räuberische Erpressung verantworten.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
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HZA-IZ: Hauptzollamt Itzehoe stellt über 3.500 Stück Zigaretten und 750 Gramm Tabak sicherZoll gelingt Erfolg gegen Zigaretten- und Tabakschmuggel
Schafstedt, Husum, Itzehoe (ost)
Über 3.500 Zigaretten und 750 Gramm Tabak stellten Zöllnerinnen und Zöllner am 8. April 2024 bei einem 45-jährigen LKW-Fahrer auf der BAB 23 sicher. Der festgestellte Steuerschaden belief sich auf 731,85 EUR.
Die Zollbediensteten überholten den Fahrer eines polnischen LKW auf der BAB 23 mit einem Zollstreifenwagen, leiteten ihn mit dem Anhaltesignal "Zoll Folgen" auf den Rastplatz Nord-Ostsee-Kanal und unterzogen ihn einer Zollkontrolle.
"Im Laufe der Kontrolle stellten die Zöllnerinnen und Zöllner in der Fahrerkabine des LKW mehr als 3.500 selbstgestopfte Zigaretten und eine nicht unerhebliche Menge Tabak fest.", so Maurice Douce, Sprecher des Hauptzollamtes Itzehoe.
Der LKW-Fahrer äußerte, dass er die Zigaretten und den Tabak in Polen gekauft habe und legte polnische Quittungen vor. Die über 3.500 Zigaretten und 750 Gramm Tabak wurden sichergestellt.
"Der in dieser Kontrolle festgestellte Zigaretten- und Tabakschmuggel ist im Hinblick auf die Größenordnung in unserer Region eher ungewöhnlich und stellt einen besonderen Aufgriff dar.", so Douce weiter.
Den LKW-Fahrer erwartet nun ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhehlerei. Zudem musste er eine Sicherheitsleistung über 500,- EUR für die zu erwartende Strafe hinterlegen, da er keinen Wohnsitz in Deutschland hat.
Die weiteren Ermittlungen dauern an und werden durch die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamtes Itzehoe durchgeführt.
Zusatzinformation:
Wer Waren, für die die entstandenen Verbrauchsteuern, oder Einfuhrabgaben hinterzogen wurden, ankauft, sich oder einem Dritten verschafft, sie verkauft oder zu verkaufen hilft, begeht eine Steuerhehlerei gem. § 374 Abs. 1 AO und wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft.
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Hauptzollamt Itzehoe
Maurice Douce
Telefon: 04821/902 - 1040
E-Mail: Presse.HZA-Itzehoe@zoll.bund.de
www.zoll.de
POL-HL: OH-Bad SchwartauGeschädigter nach Verkehrsunfall gesucht
Lübeck (ost)
Am Abend des Donnerstags (11.04.) gab es in Bad Schwartau einen Verkehrsunfall, bei dem der Spiegel eines Mercedes A-Klasse beschädigt wurde. Die Fahrerin, die den Unfall verursachte, fuhr zunächst weiter und wurde kurz darauf von einem Zeugen gestoppt. Da das beschädigte Auto bisher nicht gefunden werden konnte, sucht die Polizei nun nach dem Besitzer des Mercedes A-Klasse.
Um 20:30 Uhr informierte ein Zeuge die Polizei über Fahrerflucht an der Kreuzung Lübecker Straße - Auguststraße in Bad Schwartau und verfolgte das verursachende Fahrzeug. Die Polizei hielt die 60-jährige Fahrerin kurz darauf an. Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr die Frau aus Ostholstein die Lübecker Straße von der Bahnhofstraße kommend in Richtung Auguststraße entlang. Beim Abbiegen soll es zu einer Kollision mit einem geparkten Mercedes A-Klasse gekommen sein, wodurch der Außenspiegel beschädigt wurde. Die Fahrerin setzte ihre Fahrt nach dem Unfall fort, ohne die Polizei zu informieren, wurde jedoch später von einem aufmerksamen Zeugen gestoppt. Der beschädigte Mercedes war nach dem Eintreffen der Polizei nicht mehr am Unfallort.
Der Gesamtsachschaden wird auf einen mittleren dreistelligen Betrag geschätzt.
Um den Unfall aufzuklären, sucht die Polizei Bad Schwartau nun nach dem Besitzer des schwarzen Mercedes, dessen Kennzeichen vollständig unbekannt ist. Der Besitzer wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0451-220750 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/ Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240416.3 Heide: Ladendiebinnen erwischt
Heide (ost)
Am Montagnachmittag haben zwei Frauen in einem Laden in Heide Waren im Wert von etwa 350 Euro gestohlen. Anfangs verließen sie das Geschäft mit ihrer Beute, jedoch trafen Beamte sie später in der Nähe des Tatortes an.
Gegen 16.00 Uhr waren eine 19- und eine 25-Jährige bei Rossmann in der Hamburger Straße. Ohne Einkäufe begaben sich die Frauen zur Kasse, wo eine Angestellte sie bat, ihre Taschen zu überprüfen. Dabei entdeckte die Kassiererin Waren aus dem Laden. Daraufhin verließen die Diebinnen schnell das Geschäft. Ein Zeuge beobachtete dies und hielt die Täterinnen kurz darauf in der Nähe des Tatortes fest. Bis zur Ankunft der Polizei hielt er die Frauen fest. Bei einer Durchsuchung konnte das gestohlene Gut nicht gefunden werden. Allerdings fanden Beamte die Gegenstände später hinter einem Gebäude - offensichtlich hatten die Verdächtigen die Artikel dort versteckt, die eindeutig aus dem Laden stammten.
Die Frauen aus Stade und Elmshorn mussten sich einer ED-Behandlung unterziehen und werden wegen des gemeinschaftlichen Diebstahls zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
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POL-SE: HeedeL75 - Verkehrsunfall zwischen Pkw und Fußgänger - Mann tödlich verletzt - Polizei sucht weitere Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Montagmorgen, den 15.04.2024, ereignete sich auf der Landesstraße 75/Hoffnunger Chaussee in der Nähe von Heede ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Fußgänger, bei dem der Fußgänger vor Ort seinen Verletzungen erlag.
Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 35-jährige Frau gegen 05:40 Uhr ihren Skoda auf der L75 von Langeln in Richtung Heede. Ein 62-jähriger Fußgänger aus dem Kreis Pinneberg stand am Straßenrand und wollte vermutlich die Straße überqueren.
Es kam zu einer Kollision und der Fußgänger erlag noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen. Die Fahrerin erlitt einen Schock und wurde zur Vorsicht in ein Krankenhaus gebracht.
Ein Sachverständiger wurde von der Staatsanwaltschaft Itzehoe mit der Unfallaufnahme beauftragt. Die Straße war bis kurz vor 08:00 Uhr voll gesperrt, um die Bergungsarbeiten durchzuführen.
Die Polizei in Barmstedt wird den genauen Unfallhergang untersuchen. Zeugen, deren Personalien noch nicht aufgenommen wurden, werden gebeten, sich zu melden. Wer kann Informationen zum Fußgänger und/oder zum Fahrverhalten des Skoda geben?
Hinweise werden unter der Rufnummer 04123-68408-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240416.2 Itzehoe: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht!
Itzehoe (ost)
In der Nacht von gestern hat ein Unbekannter alle vier Reifen an einem Fahrzeug in Itzehoe zerstochen. Schon in der Nacht zum vergangenen Sonntag hatten Täter zwei Reifen an demselben Auto beschädigt. Zeugen werden von der Polizei gesucht.
Zwischen Mitternacht und 03.00 Uhr begab sich ein Unbekannter zum BMW des Anzeigenden auf dem Parkstreifen in der Heinrich-Wessel-Straße und zerstach alle Reifen des Autos. Der Schaden wird auf etwa 300 Euro geschätzt, es gibt keine Hinweise auf den Täter.
Erst am Wochenende musste der Geschädigte zwei neue Reifen kaufen, da eine unbekannte Person sie auf die gleiche Weise wie zuletzt beschädigt hatte.
Hinweise zu beiden Vorfällen nimmt die Itzehoer Polizei unter der Telefonnummer 04821 / 6020 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Polizeidirektion LübeckPolizeidirektion Lübeck veröffentlicht die Verkehrssicherheitsberichte (VSB) 2023 für die Hansestadt Lübeck und den Kreis Ostholstein
Lübeck (ost)
Sehr geehrte Damen und Herren von den Medien,
Heute, am Dienstag (16.04.2024), wurden die Verkehrssicherheitsberichte für das Jahr 2023 veröffentlicht. Die Berichte für die Stadt Lübeck und den Kreis Ostholstein finden Sie online unter den folgenden Links:
Lübeck: https://t1p.de/rmukn
Ostholstein: https://t1p.de/g9c85
Die wichtigsten Erkenntnisse sind im Vorwort der jeweiligen Berichte zu finden. Um die Entwicklung besser zu verstehen, wird jetzt ein Zeitraum von fünf Jahren - anstatt wie bisher drei Jahre - betrachtet. Insbesondere die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Straßenverkehr zeigen die Notwendigkeit einer längeren Betrachtung.
Highlights in der Stadt Lübeck:
Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist im Vergleich zum Vorjahr mit insgesamt 7.612 Unfällen (2022: 7.103) erneut gestiegen. Verglichen mit dem Jahr vor Corona (2019: 7.719) liegen die Zahlen immer noch leicht unter dem damaligen Niveau.
Im letzten Jahr gab es einen deutlichen Anstieg von Unfällen mit Pedelecs (E-Bikes) um 66,7 %, während die Zahlen in 2023 mit 19,1 % auf insgesamt 168 Unfälle (2022: 141) nicht mehr so stark gestiegen sind. Auch die Anzahl der Unfälle mit herkömmlichen Fahrrädern stieg von 494 auf 531 im Jahr 2023 weiter an.
Elektrokleinstfahrzeuge, die in Lübeck weit verbreitet sind, waren an 93 Verkehrsunfällen beteiligt. Hier gab es erstmals einen Rückgang der Unfallzahlen, nachdem sie seit 2020 stetig angestiegen waren: 2022 wurden 106 Verkehrsunfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen registriert.
Die Anzahl der Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol im Spiel war, ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken. 2023 wurden 120 solcher Unfälle registriert, 15 weniger als im Vorjahr (-11,1 %). Dennoch liegt diese Zahl im Vergleich der letzten fünf Jahre auf einem hohen Niveau. Durch alkoholbedingte Unfälle wurden 2023 65 Personen verletzt, sechs weniger als 2022, aber 18 mehr als 2019. Es gab 29 Unfälle im letzten Jahr, bei denen illegaler Drogenkonsum eine Rolle spielte, bei denen 13 Personen verletzt wurden.
Bei Unfällen mit Personenschäden gab es einen ähnlichen Anstieg wie im Vorjahr, mit 13,6 % auf 1.219 Fälle (2022: 1.073). Die Zahl der Leichtverletzten stieg ebenfalls an, auf 1.286 (2022: 1.105), während die Zahl der Schwerverletzten von 125 auf 109 sank. Die Polizei musste auch 3 tödliche Unfälle verzeichnen.
Die häufigsten Unfallursachen sind nach wie vor Vorfahrtsverletzungen, zu geringer Abstand sowie Fehler beim Abbiegen und Wenden.
Im Kreis Ostholstein:
Das Gesamtunfallaufkommen in Ostholstein ist im Vergleich zum Vorjahr weiter gestiegen und erreicht fast das Niveau vor der Corona-Pandemie. 2023 wurden 992 Verkehrsunfälle mit und 589 ohne Personenschaden aufgenommen, was einer Steigerung von 3,2 % gegenüber dem Vorjahr und 8,6 % im Vergleich zu 2019 entspricht.
Es gab auch 4.657 Unfälle ohne polizeiliche Aufnahme (Vorjahr: 4.359 | 2019: 4.717).
Leider kamen auch 2023 - wie im Vorjahr - 11 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben, wobei sechs von ihnen Motorradfahrer waren. Dies ist der höchste Wert seit 2019. Die Anzahl der Schwerverletzten sank um 14,4 % auf 155. 1.056 Personen erlitten leichte Verletzungen, was einem Anstieg von 5,4 % entspricht.
Die Anzahl der Unfälle mit Rad- und Pedelec-Fahrern stieg auch 2023 weiter an, jedoch nicht so stark wie im Vorjahr: Es wurden 495 Unfälle mit Rad- und Pedelec-Fahrern registriert, im Vergleich zu 472 im Jahr 2022 (+4,9 %). Die Anzahl der Unfälle mit Pedelec-Fahrern blieb nahezu gleich (2023: 215 / 2022: 212). 18 der 24 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen (E-Scooter) wurden von den Nutzern selbst verursacht. 2022 waren es 19 bei 22 Unfällen.
Die Zahl der Unfälle, an denen Kinder beteiligt waren, stieg weiter an. Im Jahr 2023 wurden 101 Unfälle aufgenommen, 11 mehr als im Vorjahr.
Die häufigsten Unfallursachen sind Verstöße gegen das Rechtsfahrgebot (289), Vorfahrtsverletzungen (237) sowie nicht angepasste Geschwindigkeit (152). Es gab 112 Unfälle unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen in Ostholstein im Jahr 2023, was einen Rückgang darstellt (2022: 135). Bei Rad- und Pedelecfahrern sind Stürze (239), gefolgt von falscher Straßenbenutzung (39) und Alkohol (13) die häufigsten Unfallursachen.
Mit dieser Veröffentlichung bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Herrn Polizeihauptkommissar Sven Hermes, Leiter des Sachgebiets Verkehr, für Rückfragen telefonisch zu erreichen. Er ist heute
am Dienstag, 16.04.2024, zwischen 13:00 und 15:00 Uhr
unter der Rufnummer 0451-131 2015 erreichbar.
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POL-IZ: 240416.1 Itzehoe: Wieder Tabakwaren aus Bahnhofs-Shop entwendet
Itzehoe (ost)
Nachdem der Bahnhofs-Store in Itzehoe in der Vergangenheit bereits mehrmals von Einbrechern heimgesucht wurde, haben sie ihm in der Nacht erneut einen Besuch abgestattet. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.
Um 0.25 Uhr wurden Beamte über einen ausgelösten Einbruchsalarm in dem Laden im Bahnhof in der Bahnhofstraße informiert. Sie begaben sich sofort zum Ort des Geschehens und stellten fest, dass ein Unbekannter durch den Haupteingang in den Laden eingedrungen war und Zigarettenschachteln gestohlen hatte. Die genaue Höhe des Sachschadens und der Wert des Diebesguts sind noch unbekannt.
Zuletzt brachen Einbrecher in der Nacht zuvor in das Geschäft ein. Es liegen bisher keine Hinweise auf die Täter vor. Zeugen werden daher gebeten, sich an die Itzehoer Kripo unter der Telefonnummer 04821 / 6020 zu wenden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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POL-KI: 240416.1: Kiel: Verkehrsteilnehmerin ohne Fahrerlaubnis und unter Drogeneinfluss aus dem Verkehr gezogen
Kiel (ost)
Die Polizeiwache Kiel führte in der Nacht von Freitag auf Samstag eine allgemeine Verkehrskontrolle durch. Dabei stellten die Polizeibeamten fest, dass die Fahrerin des Autos weder einen Führerschein noch eine Versicherung für das Fahrzeug hatte. Außerdem saß die Frau unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln am Steuer. Die Polizeiwache leitete ein Strafverfahren ein.
Um 02:45 Uhr fuhr die Fahrerin den Speckenbeker Weg in Hassee entlang. Als die Polizisten die Frau stoppten, gab sie spontan zu, keinen Führerschein zu besitzen. Nach dieser Überraschung stellten die Beamten bei der Kontrolle weitere Verstöße gegen Verkehrsregeln fest. Die Einsatzkräfte bemerkten, dass die Zulassungsplaketten an den Kennzeichen ungewöhnlich angebracht waren. Nach polizeilichen Ermittlungen stellte sich heraus, dass das Fahrzeug bereits seit Anfang des Jahres 2022 außer Betrieb genommen worden war. Die Beamten der Polizeiwache hatten daher den Verdacht auf Diebstahl von Zulassungsplaketten. Die 40-jährige Frau hatte auch keine Haftpflichtversicherung für das Auto. Bei der Kontrolle wirkte die Dame sehr nervös. Ein Urintest ergab, dass die Fahrerin Drogen konsumiert hatte. Es wurde ihr eine Blutprobe entnommen. Die Frau war bereits in der Vergangenheit wegen einer ähnlichen Straftat polizeilich bekannt. Daher beschlagnahmten die Beamten nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel das Auto als Beweismittel.
Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die 40-jährige Frau wieder freigelassen. Sie muss sich in einem Strafverfahren unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Fahrens eines Fahrzeugs im öffentlichen Raum ohne Haftpflichtversicherung, Urkundenfälschung und Fahrens eines Fahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel verantworten.
Katharina Philipsen
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
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POL-NMS: 240416-2-pdnms Fahndung nach Raub auf Raststätte Hüttener Berge bei Aktenzeichen XY
Rendsburg / Neumünster (ost)
Am 17.04.2024 um 20.15 Uhr wird in der TV-Sendung Aktenzeichen XY ungelöst ein Fall aus Schleswig-Holstein präsentiert.
An diesem Tag ereignete sich am 11.08.2023 zwischen 04:27 Uhr und 04:32 Uhr ein schwerer Raubüberfall auf die Raststätte "Hüttener Berge West" an der A7 in Richtung Hamburg.
Drei bislang unbekannte Täter betraten den Verkaufsraum der Tankstelle und forderten den allein anwesenden Verkäufer unter Drohung mit einer Machete auf, das Geld herauszugeben. Nachdem sie einen Geldbetrag in Höhe von mehreren hundert Euro aus der Kasse genommen hatten, nahmen die Täter Zigaretten, Feuerzeuge und andere Tabakwaren aus den Regalen.
Als um 04:32 Uhr eine Kundin den Laden betrat, flüchteten die Täter in Richtung der Straße "Vörn Röhbarg", die nach Alt Duvenstedt führt. Auf ihrer Flucht ließen die Täter mehrere Zigarettenschachteln fallen, hauptsächlich von der Marke "Malboro".
Durch die Ausstrahlung des Falls in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" erhofft sich die ermittelnde Dienststelle weitere Hinweise zu diesem Fall.
Während und nach der Ausstrahlung steht die Telefonnummer 04331-208 329 als Hinweisnummer zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-NMS: 240416-1-pdnms Schwerer Verkehrsunfall in Goosefeld
Goosefeld ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 15.04.2024 um etwa 19.55 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einer 45-jährigen E-Scooter-Fahrerin und einem 38-jährigen Fahrer eines Kleintransporters, die E-Scooter-Fahrerin wurde mit schweren Verletzungen ins UKSH Kiel gebracht.
Die 45-jährige Frau fuhr mit ihrem E-Scooter die Dorfstraße in Goosefeld in Richtung Ortskern, von der Bundestraße 203 kommend. In einem Kurvenbereich stieß sie frontal mit einem entgegenkommenden Kleintransporter zusammen. Bei dem Unfall erlitt die Frau schwerste Kopfverletzungen, Lebensgefahr konnte nicht ausgeschlossen werden.
Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel wurde ein Sachverständiger zur Unfallstelle gerufen.
Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt, über die Höhe des Sachschadens liegen noch keine Informationen vor.
Obwohl beim Fahren mit einem E-Scooter keine gesetzliche Helmpflicht besteht, können selbst bei langsamen Stürzen schwerwiegende Kopfverletzungen auftreten. Tragen Sie daher immer zu Ihrer eigenen Sicherheit einen Helm, um sich vor schwerwiegenden Folgen bei einem Unfall zu schützen.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
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FW-Kiel: Feuer in Kiel Wik Feldstraße
Kiel (ost)
Um etwa 23:15 Uhr wurde die Integrierte Regionalleitstelle Mitte über einen Brand in der Feldstraße in Kiel informiert, der Anrufer berichtete von schwarzen Rauch aus einer Wohnung, in der offenbar noch Personen waren. Der Löschzug der Hauptwache wurde sofort zusammen mit Kräften der Nordwache und des Rettungsdienstes zu der Adresse gerufen. Bei der Ankunft stellte sich heraus, dass die Anwohner das Feuer bereits gelöscht hatten, es brannte Müll auf dem Laubengang. Die letzten Glutnester wurden mit einem Kleinlöschgerät gelöscht und die umliegenden Wohnungen wurden überprüft. Mehrere Personen hatten Rauch eingeatmet und wurden medizinisch versorgt, jedoch wollte keiner der Betroffenen ins Krankenhaus gebracht werden. Deshalb konnten alle Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren und die Einsatzkräfte verließen den Einsatzort nach etwa 1 Stunde. Insgesamt waren 25 Einsatzkräfte des Löschzuges der Haupt- und Nordfeuerwache sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








