Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 16.07.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 16.07.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-HL: Lübeck - St. GertrudSchwerer Verkehrsunfall in Lübeck St. Gertrud - Vier junge Erwachsene verletzt
Lübeck (ost)
In der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag (15./16. Juli 2026) ereignete sich in St. Gertrud, einem Stadtteil von Lübeck, ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Mercedes-Benz, in dem vier junge Erwachsene saßen, kollidierte mit zwei geparkten Fahrzeugen und kam schließlich auf dem Dach zum Stehen. Alle Insassen wurden verletzt. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft haben mit den Ermittlungen begonnen.
Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 22-jähriger Fahrer gegen Mitternacht mit seinem Mercedes-Benz auf der Travemünder Allee (B75) von Travemünde kommend in Richtung Lübecker Innenstadt. Neben dem Fahrer befanden sich drei Mitfahrer im Alter von 18 bis 22 Jahren im Auto.
Am Karlshof verließ der Mercedes die Travemünder Allee. Aus bisher ungeklärter Ursache prallte das Fahrzeug dort gegen einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Opel. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Opel etwa 50 Meter nach vorne geschoben und stieß dort gegen einen ebenfalls geparkten Renault.
Daraufhin dürfte der 22-jährige Fahrer die Kontrolle über den Mercedes verloren haben. Das Auto kam von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
Alle vier Insassen wurden verletzt und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Fahrer erlitt laut ersten Erkenntnissen möglicherweise schwere Verletzungen. Die drei Mitfahrer wurden leicht verletzt.
An allen beteiligten Fahrzeugen entstand teilweise erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf einen Betrag im oberen fünfstelligen Eurobereich.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde noch in der Nacht ein Sachverständiger zur Rekonstruktion des Unfallhergangs hinzugezogen. Der Führerschein des 22-jährigen Fahrers wurde eingezogen. Gegen ihn wurde ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - StadtgebietKfz-Diebstahl endet im Unfall
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (14.07.2026) wurde der Diebstahl eines Autos in Lübeck - St. Jürgen der Polizei gemeldet. Trotz intensiver Suche an verschiedenen Orten konnte der Audi schließlich in der Dorfstraße in Lübeck gefunden werden. Der Fahrer und der Beifahrer flüchteten, aber der Beifahrer wurde von den Polizisten festgenommen. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen.
Um 07:30 Uhr bemerkte ein 43-jähriger Lübecker, dass sein Audi über Nacht gestohlen worden war, und erstattete Anzeige bei der Polizei.
Die erste Ortung des Audis über ein Autohaus führte am Dienstagnachmittag zu einer Überprüfung in Stockelsdorf, die jedoch erfolglos war. Die Polizei überprüfte am Mittwoch im Verlauf der Ermittlungen weitere Standorte in Bad Schwartau, Timmendorfer Strand und Lübeck Kücknitz.
Am Mittwochabend überprüften Polizisten ein Firmengelände in Kücknitz in der Straße Masselbett. Dort entdeckten sie den gesuchten Audi. Dieser entkam den polizeilichen Maßnahmen durch Flucht.
Gegen 21:15 Uhr teilte der Besitzer des Fahrzeugs einen weiteren Standort in der Dorfstraße in Lübeck mit. Dort kam der Audi den Einsatzkräften entgegen, die ihn mit ihrem Einsatzwagen stoppten.
Der Fahrer des Audis fuhr daraufhin rückwärts und geriet zwischen den Straßen Fliederweg und Lilienweg von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug überfuhr einen Baumstumpf und prallte schließlich mit dem Heck gegen einen Baum. Nach aktuellen Informationen wurden die Insassen nicht verletzt.
Der Fahrer und ein Mitfahrer verließen den Audi und flüchteten in Richtung des Kleingartenvereins. Die Polizisten nahmen den 16-jährigen Beifahrer fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Lübecker nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck freigelassen.
Der Audi wurde ebenfalls beschlagnahmt und von einem Abschleppdienst vom Unfallort entfernt.
Die Ermittler der Bezirkskriminalinspektion Lübeck werten derzeit Spuren und Hinweise zur Identifizierung des unbekannten Verdächtigen aus. Gegen den 16-jährigen Beifahrer und den Verdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Diebstahls eingeleitet.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260716.2 Norderstedt - Suche nach Kupferdieb - wer hat etwas gesehen?
Norderstedt (ost)
Am Montag, den 13.06.2026, sah ein Augenzeuge, wie ein Mann in Norderstedt am Bahnübergang in der Quickborner Straße mehrere Kupferkabel in einem Einkaufswagen von einer Baustelle wegschob und informierte die Polizei. Der vermeintliche Täter konnte nicht gefunden werden. Die Kabel wurden einen Tag später in der Nähe des Bahnübergangs entdeckt. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.
Am Montagabend gegen viertel vor acht Uhr beobachtete ein Zeuge, wie ein Mann einen Einkaufswagen vom Baustellenbereich am Bahnübergang der Quickborner Straße in Norderstedt weg schob. Im Einkaufswagen befanden sich mehrere kurze Kupferkabel. Da der Zeuge einen Diebstahl vermutete, alarmierte er die Polizei. Der Täter konnte im Rahmen der Fahndung nicht gefunden werden und es wurde eine Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahls erstattet. Die Herkunft der Kabel ist bisher unbekannt.
Am folgenden Abend fanden die Beamten nach einem Hinweis aus der Bevölkerung die vermeintlich gestohlenen Kabel sowie den Einkaufswagen wenige hundert Meter vom Bahnübergang entfernt in einer Böschung und stellten die Gegenstände sicher.
Die Ermittlungen werden vom Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle in Norderstedt durchgeführt und suchen sowohl nach dem Geschädigten als auch nach dem Täter. Der unbekannte Mann wird als schlank und zwischen 1,70 m und 1,80 m groß beschrieben. Er hat dunkle kurze Haare und helle Haut. Zum Zeitpunkt der Tat trug er eine kurze schwarze Hose, einen schwarzen Pullover und braune Sneaker. Außerdem hatte er eine Umhängetasche dabei.
Personen, die fehlende Kabelabschnitte melden können oder Informationen über den Täter und seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040 - 528060 an die Kriminalpolizei in Norderstedt zu wenden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: 20260716.1: Tornesch - Einrichtung eines neuen Kontrollbereiches im Bahnhofsumfeld
Tornesch (ost)
Ab dem 15.07.2026 hat das Polizeirevier Wedel einen neuen Kontrollbereich für den Bahnhof Tornesch und die umliegenden Straßen eingerichtet.
Der Grund für diese Maßnahme ist die im Vergleich zum Rest der Stadt überdurchschnittlich hohe Kriminalitätsrate in diesem Bereich.
Die Straftaten bestehen hauptsächlich aus Eigentumsdelikten wie Diebstählen aus Läden, Taschen oder Fahrrädern. Aber auch bei Gewaltdelikten gab es seit Anfang 2025 eine Zunahme.
Durch die Anordnung erhalten die Einsatzkräfte erweiterte Befugnisse, wie Identitätsfeststellungen oder körperliche Durchsuchungen und Durchsuchungen von mitgeführten Gegenständen.
Die Polizeidirektion Bad Segeberg sieht die Ausweisung von Kontrollbereichen als erfolgreich an, um frühzeitig und proaktiv polizeiliche Kontrollmaßnahmen durchzuführen und so effektiv auf örtlich begrenzte Kriminalitäts- oder Gefahrenlagen zu reagieren. Dieses Instrument ist daher ein wichtiger Faktor für die objektive und subjektive Sicherheit in den betroffenen Gebieten und ein effektiver Beitrag zur Verhinderung von Straftaten.
Die BAO SuSi, die kürzlich in der Polizeidirektion Bad Segeberg eingerichtet wurde, verfolgt dieselben Ziele.
Indem das Polizeirevier Wedel einen Kontrollbereich einrichtet, folgt es also der Ausrichtung der BAO SuSi und konzentriert sich auf die Verbesserung der subjektiven Sicherheit im Stadtgebiet Tornesch.
Diese Anordnung gilt vorerst bis zum 15.10.2026 und wird in regelmäßigen Abständen überprüft werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260716-3-Feuer Büdelsdorf
Büdelsdorf (ost)
Am 16.07.2026 ereignete sich ein Brand in einem Imbiss in Büdelsdorf. Eine Person wurde leicht verletzt. Die Polizei Rendsburg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Heute Morgen gegen 03:30 Uhr wurde die Polizei über Feuer in einem Imbiss in Büdelsdorf informiert. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizeibeamten ein Feuer im Gebäude in der Kaiserstraße in Büdelsdorf fest.
Die Feuerwehr konnte eine Frau, die über dem Imbiss wohnt, retten und sicher aus ihrer Wohnung bringen. Die Frau wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Das Feuer konnte von der Feuerwehr Rendsburg unter Kontrolle gebracht werden. Gegen 05:00 Uhr waren die Flammen gelöscht. Es entstand Schaden am Gebäude des Imbisses. Die genaue Summe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.
Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in den frühen Morgenstunden in der Kaiserstraße in Büdelsdorf gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 04331-2080 oder rendsburg.kpst@polizei.landsh.de zu melden.
Constanze Becker, Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-LFVSH: Sommerzeit/Erntezeit= Erhöhtes Einsatzaufkommen Landesfeuerwehrverband dankt allen Einsatzkräften im Land für ihren unermüdlichen Einsatz
Kiel (ost)
Die Sommerzeit und Erntezeit bedeuten erhöhtes Einsatzaufkommen. Der Landesfeuerwehrverband dankt allen Einsatzkräften im Land für ihren unermüdlichen Einsatz. Die Temperaturen sind hoch, es gibt wenig Niederschlag, die Erntemaschinen in Schleswig-Holstein sind im vollen Einsatz und Unwetterzellen können sich blitzschnell bilden und örtlich für Chaos sorgen. Ist das insgesamt ein "normaler" Sommer?! Leider nein, stellen Landesbrandmeister Jörg Nero und Landesgeschäftsführer Volker Arp fest. Beide haben in ihrem bisherigen Feuerwehrleben bereits genügend Einsatzerfahrungen gesammelt, um zu sagen, dass die Extremlagen zugenommen haben.
Dieser Sommer präsentiert sich von seiner besten Seite. Viel Sonne, hohe Temperaturen, also ideal für Badespaß und Erholung in den Ferien. Doch täglich hört man derzeit von Einsätzen der Feuerwehren, die mit Trockenheit und Ernte in Verbindung stehen, so der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes. Ein kleiner Funke reicht dann aus, um einen Vegetations- oder Stoppelfeldbrand auszulösen, ergänzt Volker Arp. Beide sind sich einig, die Feuerwehren müssen auf solche Situationen vorbereitet sein. Ein Unwetter, das erst kürzlich z.B. über Elmshorn hinweggezogen ist, kann Feuerwehren fordern. Umgestürzte Bäume zu beseitigen oder Keller auszupumpen, können wir problemlos.
Ein Vegetationsbrand hat jedoch seine Tücken. Wechselnde Winde, mangelnde Löschwasserversorgung, die Gefahr der Dehydrierung der Einsatzkräfte, Gefährdung von Gebäuden, weiteren Wald- und Wiesenflächen stellen die Einsatzkräfte bei diesen Temperaturen vor große Herausforderungen. Trotzdem werden wir natürlich auch diesen Einsätzen gerecht, sagt Volker Arp mit selbstbewusstem Blick.
Selbst wenn Landwirte täglich ihre Maschinen überprüfen und warten, Getriebe schmieren und alles tun, um Unfälle zu vermeiden, entsteht nun mal Wärme, wenn Maschinen auf Hochtouren laufen, so Nero. Wie von Volker Arp bereits erwähnt, kann ein kleiner Funke dann einen Brand auslösen.
Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein dankt daher allen Einsatzkräften im Land für ihr hohes Engagement. Ein Dank geht auch an die Landwirte, die bei Feldbränden vor Ort stets unterstützen, an alle Arbeitgeber für die Freistellung der Feuerwehrleute im Einsatzfall und an alle anderen Hilfsorganisationen, mit denen die Feuerwehren im Land zusammenarbeiten.
An dieser Stelle noch einmal der Hinweis bzw. Aufruf an alle Landwirte, sich unter der Kampagne "Red Farmer" zu registrieren, um die Arbeit der Feuerwehren noch besser unterstützen zu können! https://redfarmer.eu/
https://www.bauern.sh/aktuelles/details/news/red-farmer-in-schleswig-holstein-landwirte-und-feuerwehren-staerken-zusammenarbeit.html
Für Rückfragen steht Landesgeschäftsführer Volker Arp gerne zur Verfügung.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein
Volker Arp
Telefon: 0431 2000 82-10
Mobil: 0160 8826033
E-Mail: arp@lfv-sh.de
http://www.lfv-sh.de
POL-RZ: Einbrecher auf frischer Tat entdeckt - Festnahme eines Komplizen
Ratzeburg (ost)
16.07.2026| Bezirk Stormarn | 16.07.2026 - Bad Oldesloe
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
Nachdem ein Einbrecher von einem Bewohner eines Einfamilienhauses in Bad Oldesloe überrascht wurde und unerkannt entkam, gelang es den Polizeibeamten, einen weiteren Verdächtigen im Zuge der Fahndung festzunehmen. Gemäß den bisherigen Informationen soll heute Morgen gegen 00.30 Uhr ein Mann über ein Fenster im ersten Stock in ein Einfamilienhaus in der Theodor-Storm-Straße in Bad Oldesloe eingedrungen sein. Dort wurde der Einbrecher vom 60-jährigen Bewohner bemerkt und soll sofort geflohen sein. Der Verdächtige stieg auf seiner Flucht als Beifahrer in ein in der Nähe wartendes Fahrzeug, ähnlich einem VW Caddy, ein und entfernte sich in Richtung Hamburger Straße. Die alarmierten Polizeibeamten leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein. Eine Streifenwagenbesatzung wurde auf einen Opel Combo in der Hamburger Straße aufmerksam, der ohne Beleuchtung in Richtung A 21 unterwegs war. Die angebrachten Kennzeichen waren nicht gültig. Aufgrund der Beschreibung des Fluchtfahrzeugs und des örtlichen und zeitlichen Zusammenhangs wurde das Fahrzeug angehalten und der Fahrer kontrolliert. Die Hinweise auf eine mögliche Tatbeteiligung verdichteten sich, weshalb der 42-jährige rumänische Fahrer vorläufig festgenommen wurde. Der in Niedersachsen gemeldete Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder freigelassen. Er muss sich in einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Wohnungseinbruchdiebstahls, der Urkundenfälschung und des Fahrens eines Fahrzeugs ohne Haftpflichtversicherung verantworten. Weitere Fahndungsmaßnahmen nach dem flüchtigen Verdächtigen blieben ergebnislos. Die ermittelnde Kriminalpolizei sucht nun nach dem noch unbekannten zweiten Verdächtigen. Dieser soll etwa 25 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank sein. Er trug eine schwarze Jeans, schwarze Oberbekleidung / Jacke und eine Kappe. Außerdem hat er einen Vollbart. Personen mit sachdienlichen Hinweisen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail an BadOldesloe.KI@polizei.landsh.de zu melden.
Martin Peterlein, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck
Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Bitte richten Sie Anfragen zu dieser Pressemitteilung an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260716-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht
Gettorf - Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 16.07.2026 ereignete sich in Gettorf ein Verkehrsunfall, bei dem die Fahrerin eines Leichtkraftrades schwer verletzt wurde. Der Verursacher des Unfalls ist geflohen. Die örtliche Polizei sucht nun nach Zeugen oder dem Unfallverursacher.
Heute Morgen um 10:15 Uhr fuhr eine 66-jährige Mofafahrerin auf der Straße Hasselrott von der Kirchhofsallee kommend in Richtung Hainweg. Ein entgegenkommendes Auto, das von Revensdorf kommend die Straße Hasselrott befuhr, überholte am Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge und befand sich dabei auf dem Gegenfahrstreifen. Die Mofafahrerin musste eine Vollbremsung machen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Dabei stürzte sie und zog sich wahrscheinlich einen Schulterbruch zu. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht.
Der Fahrer des überholenden Fahrzeugs hielt nicht an und fuhr in Richtung Kirchhofallee weiter.
Die Polizei in Gettorf bittet um Zeugen des Unfalls oder den Verursacher. Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Polizei in Gettorf unter 04351-908110 oder gettorf.pst@polizei.landsh.de
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Constanze Becker
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: HL - St. GertrudPerson in Kleingartenverein tot aufgefunden
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (14.07.2026) wurde eine reglose Person in einem Schrebergartenverein in Lübeck St. Gertrud gefunden. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Todesursache eingeleitet. Es konnte bisher auch nicht eindeutig die Identität festgestellt werden.
Um 11:00 Uhr wurde die Polizei über den Fund einer verstorbenen Person in einem Gartenhäuschen auf einem Grundstück informiert. Ersten Informationen zufolge handelt es sich um eine ältere Frau, die laut den aktuellen Ermittlungen bereits seit einiger Zeit tot ist.
Die Kriminalpolizei hat Beweise gesichert und eine Untersuchung zum Tod eingeleitet. Im Rahmen dieser Untersuchung sollen die Identität und die Todesursache ermittelt werden. Es gibt bisher keine Anzeichen für Fremdeinwirkung oder Gewalt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-KI: 260716.1 Kiel: Nachtrag zur DNA-Reihenuntersuchung in Mettenhof im Zusammenhang mit einem versuchten Mord- Folgemeldung zu 260714.1 und 260714.4
Kiel (ost)
Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel
Am Dienstagmorgen führten Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung aus Eutin den gerichtlichen Beschluss zur Durchführung einer DNA-Reihenuntersuchung durch, nachdem es in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni gegen 0:45 Uhr zu einem Vorfall kam, bei dem ein Pflasterstein auf einen Streifenwagen geworfen wurde.
Alle Bewohner des Mehrfamilienhauses am Kurt-Schumacher-Platz 1, die zum Zeitpunkt des Vorfalls offiziell gemeldet oder tatsächlich dort wohnhaft waren und das 14. Lebensjahr erreicht hatten, waren von dieser Maßnahme betroffen. Die Abgabe der DNA-Proben erfolgte freiwillig. Die Proben werden nach dem Abgleich vernichtet.
Von den 189 Personen, die im Gebäude angetroffen wurden, haben 178 freiwillig ihre DNA-Proben abgegeben. Als nächstes werden die Speichelproben aufbereitet und analysiert, um sie dann mit der DNA am Stein abzugleichen. Eine Speicherung oder ein Abgleich mit anderen Fällen findet nicht statt.
Weitere Einzelheiten werden derzeit nicht veröffentlicht.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260716-1-Zeugenaufruf nach Nötigung im Straßenverkehr auf der B430, Höhe Aukrug
Aukrug (ost)
Am Mittwochnachmittag gab es offenbar eine Verkehrsbelästigung auf der B430 bei Aukrug. Nach den bisherigen Informationen soll ein Lastwagen mit Anhänger einen Pkw mit Anhänger bedrängt und mehrmals versucht haben, diesen zu überholen. Die Polizei bittet nun um Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
Am 15.07.2026, zwischen 14:45 und 14:55 Uhr, fuhr ein Pkw mit Anhänger auf der B430 von Wasbek in Richtung Aukrug. Hinter dem Pkw befand sich ein Lastwagen mit Anhänger. Zwischen der Einmündung Bünzerfeld und der Einmündung Bargfelder Straße kam es auf der B430 mehrmals zu einem zu geringen Abstand des Lastwagens zum Pkw. Außerdem gab es mehrere Überholversuche des Lastwagens, die durch Beschleunigen des Pkw-Gespanns verhindert wurden. Im Streitfall wurden sowohl das Warnlicht als auch die Hupe des Lastwagens benutzt.
Die Polizeistation Aukrug hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet und sucht nun nach unabhängigen Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04873-2104950 entgegengenommen.
Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
FW-HL: Brand in einer Gastronomie
Lübeck (ost)
Am Abend des Mittwochs (15.07.2026) um 22:09 Uhr ereignete sich in Lübeck in der Kahlhorststraße ein Brand in einer Gastronomie. Mehrere Personen riefen an und meldeten sichtbare Flammen und Rauch. Die Feuerwehrleitstelle Lübeck schickte einen Löschzug und die Ergänzungseinheit der Freiwilligen Feuerwehr zum Einsatzort. Aufgrund der unklaren Anzahl verletzter Personen wurden insgesamt fünf Rettungswagen alarmiert. Vor Ort begannen mehrere Trupps unter Atemschutz mit der Brandbekämpfung. Ein schwer verletzter Mensch wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht. Die Wohnungen eines benachbarten Wohnhauses wurden auf möglichen Raucheintrag überprüft. Da sich das Feuer auf die Fassade und den Dachbereich ausgebreitet hatte, wurden die betroffenen Bereiche geöffnet und gelöscht. Um 00:00 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden. Beteiligt waren der Führungsdienst der Feuerwehr, der Löschzug der Wache 2 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Kronsforde, Büssau und Moisling.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Fabian Lemke
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
E-Mail: fabian.lemke@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








