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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.04.2024 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.04.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.04.2024 – 15:23

POL-RZ: Tödlicher Verkehrsunfall

Ratzeburg (ost)

17. April 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 17.04.2024 - Basedow

Am heutigen Vormittag, gegen 11.05 Uhr, ereignete sich auf der K 70 bei Basedow ein schwerer Unfall, bei dem ein Autofahrer tödlich verunglückte.

Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 64-jähriger Fahrer eines VW aus dem Kreis Herzogtum-Lauenburg auf der K 70 von Lütau in Richtung Basedow, während eine 24-jährige Autofahrerin dieselbe Straße in entgegengesetzter Richtung befuhr. Aus bislang unbekannten Gründen kam es zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Durch die Kraft des Aufpralls drehte sich der VW mehrmals, landete im Graben und kam schließlich auf einem Feld zum Stillstand.

Der VW-Fahrer erlag seinen schweren Verletzungen noch an der Unfallstelle und verstarb.

Die 24-jährige Fahrerin des Toyota aus Lauenburg wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 14:57

POL-FL: Süderlügum - Jagdwilderei im Süderlügumer Forst

Süderlügum (ost)

Schon Ende März (29.03.2024 - 31.03.2024) entdeckte man die Überreste eines Rehs, die in einem Baum im Süderlügumer Forst hingen. Es ist ausgeschlossen, dass ein anderes Tier dafür verantwortlich war, aufgrund der Fundsituation.

Die Reste des Tieres wurden in der Nähe der Einmündung Hauptstraße (L 1) und der Straße Försterei im Forst gefunden. Möglicherweise steht der Fund in Verbindung mit einem Schussgeräusch, das der Polizei am 01.02.2024 gemeldet wurde.

Vor diesem Hintergrund hat die Polizeistation Leck Ermittlungen wegen Wilderei aufgenommen und bittet Zeugen und Informanten, die Informationen zu dem Vorfall durch eigene Beobachtungen oder anderweitig erhalten haben, sich unter 04662 891260 bei der Polizei zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 14:44

POL-SE: Bad Segeberg - Kind wird vom Hund gebissen und verletzt - Hundehalter entfernt sich - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Sonntag (07.04.2024) ereignete sich ein Vorfall auf einem Spielplatz im Hamdorfer Weg (Bereich zwischen Habichthorst/Seekoppel), bei dem ein 10-jähriges Mädchen von einem Hund angegriffen und gebissen wurde.

Während sie mit ihrem Fahrrad vorbeifuhr, wurde das 10-jährige Mädchen von einem Hund attackiert und in den Oberschenkel gebissen. Danach stürzte das Kind zu Boden. Der Hundebesitzer entfernte sich mit seinem Tier in eine unbekannte Richtung.

Das Mädchen berichtete später ihrer Mutter von dem Vorfall, die am nächsten Tag eine Anzeige bei der Polizei erstattete. Nach Angaben des Kindes ereignete sich der Vorfall nachmittags zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr.

Die 10-Jährige erlitt leichte Verletzungen und eine Bisswunde, die ärztlich behandelt wurden.

Der Hundebesitzer soll ein etwa 50-jähriger Mann mit schlanker Statur gewesen sein. Er war 165 - 170 cm groß und trug zum Zeitpunkt der Tat ein blaues T-Shirt. Der Hund ähnelte einem Schäferhund und hatte schwarz-braunes Fell (helles Fell am Bauch).

Die ersten Ermittlungen der Polizei in Bad Segeberg führten nicht zur Identifizierung des Hundehalters. Daher hoffen die Ermittler auf Hinweise von Zeugen, die den beschriebenen Mann kennen oder bereits in der Umgebung mit seinem Hund gesehen haben.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 13:49

POL-SE: Pinneberg - Verkehrsunfallflucht nach Zusammenstoß zwischen Pkw und Fahrrad - Eine Person leicht verletzt - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Montagnachmittag (17.04.2024) ereignete sich an der Kreuzung Flensburger Straße/Appenrader Straße ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto (Pkw) und einem Fahrrad. Der Radfahrer wurde leicht verletzt und der/die Autofahrer/in verließ unerlaubt die Unfallstelle.

Der 27-jährige Geschädigte gab an, dass gegen 16:10 Uhr ein möglicher weißer VW Golf und er die Flensburger Straße in Richtung Haidkamp befuhren. Beim Abbiegen des Golfs in die Appenrader Straße kam es fast zu einem Zusammenstoß der Fahrzeuge und der Radfahrer stürzte.

Der weiße VW mit auffälliger pinkfarbener Beschriftung fuhr ohne zu stoppen weiter. Der/die Fahrer/in und ein Zeuge, der dem Verletzten half, sind bisher unbekannt.

Der Vorfall wurde nachträglich der Polizei gemeldet.

Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen? Insbesondere wird der genannte Ersthelfer gebeten, sich zu melden.

Hinweise nimmt die ermittelnde Polizeidienststelle in Rellingen unter der Rufnummer 04101-498-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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17.04.2024 – 13:47

POL-SE: Kaltenkirchen - Mann wird von Unbekannten beraubt und verletzt - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstag (16.04.2024) wurde der Polizei ein möglicher Raubüberfall am Bahnhof Kaltenkirchen gemeldet, bei dem ein Mann von Unbekannten beraubt und verletzt wurde.

Der 38-jährige Geschädigte gab an, dass die Tat bereits in der Nacht auf Donnerstag (11.04.2024) zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr auf der Seite zur Hamburger Straße im Bereich des Bahnhofsvorplatzes stattgefunden habe.

Einige Männer sprachen den Geschädigten an und forderten die Herausgabe seiner Tasche. Danach stießen sie den 38-Jährigen zu Boden und raubten Wertgegenstände wie Bargeld und ein Smartphone im Wert von mehreren hundert Euro.

Aufgrund des Alkoholisierungsgrades des Opfers sind weitere Einzelheiten zu dem Vorfall bisher nicht bekannt. Er schätzte das Alter der Täter auf etwa 25 Jahre.

Die Verletzungen, die das Opfer bei dem Sturz erlitt, mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Die Abteilung 2 der Kriminalpolizei in Bad Segeberg leitet die Ermittlungen und bittet um Zeugenaussagen zur Aufklärung des Verbrechens. Wer hat etwas beobachtet? Wer hat eine Gruppe von Personen zur mutmaßlichen Tatzeit am Bahnhof Kaltenkirchen weglaufen sehen? Hinweise werden unter der Rufnummer 04551-884-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 12:57

POL-FL: Kreis Schleswig-Flensburg und Flensburg: Aktuelle Warnung vor Anrufen falscher Polizeibeamter

Kreis Schleswig-Holstein und Flensburg (ost)

Seit gestern Abend (16.04.2024) gibt es vermehrt betrügerische Anrufe von falschen Polizeibeamten im nördlichen Kreisgebiet und in Flensburg. Die Polizei warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche, bei der angeblich vor bevorstehenden Einbrüchen gewarnt wird.

Die Betroffenen haben der Polizei mitgeteilt, dass ihre Namen auf einer Liste von festgenommenen Einbrechern gefunden wurden und sie die nächsten Opfer eines Einbruchs sein könnten. Um ihre Wertgegenstände oder Ersparnisse zu schützen, sollen sie ihre Fenster und Türen schließen und die Wertsachen für eine spätere Abholung bereithalten.

Bisher ist kein Fall bekannt, in dem die Täter erfolgreich waren. Alle Betroffenen haben sich korrekt verhalten und die Anrufe sofort beendet.

Wir möchten erneut darauf hinweisen, wie man mit solchen Anrufen umgehen sollte:

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 12:14

POL-NMS: 240417-1-pdnms Zeugen nach Trickdiebstahl in Rendsburg gesucht

Rendsburg (ost)

Am 12.04.2024 ereignete sich zwischen 13.00 und 13.05 Uhr auf dem Parkplatz von Kaufland in der Schleswiger Chaussee in Rendsburg ein Trickdiebstahl aus einem Auto. Ein unbekannter Täter entwendete eine Damenhandtasche vom Beifahrersitz und flüchtete damit.

Die Besitzerin eines gelben Mitsubishi Space Star im Alter von 77 Jahren stand mit ihrem Fahrzeug auf dem Kaufland-Parkplatz. Sie saß auf dem Fahrersitz, während ihre Handtasche neben ihr auf dem Beifahrersitz lag.

Um 13.00 Uhr klopfte eine Frau an die Fahrertürscheibe und informierte die Geschädigte darüber, dass Kleingeld auf der Straße hinter ihrem Auto liegen würde.

Anschließend stieg die 77-jährige Frau aus ihrem Auto aus und begab sich zum Heck des Fahrzeugs, wo tatsächlich Münzen lagen. Zuerst half ihr die andere Frau beim Aufheben, verließ dann aber plötzlich den Ort, sodass die Geschädigte alleine weitermachte.

Als sie zurück ins Auto stieg, bemerkte sie, dass ihre Handtasche vom Beifahrersitz gestohlen worden war. In der Tasche befanden sich neben etwas Bargeld auch alle wichtigen Papiere.

Die Frau, die sie zuvor ansprach, war etwa 25 Jahre alt, von asiatischer Herkunft, sprach fließend Deutsch, hatte schulterlange dunkle Haare und trug ein helles Oberteil.

Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugenhinweise. Wer hat die asiatische Frau gesehen? Wer konnte den Diebstahl beobachten?

Bitte melden Sie sich bei der Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080, wenn Sie sachdienliche Hinweise haben.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.04.2024 – 12:12

POL-HL: Ostholstein - FehmarnRadfahrer zeigt sich nach Trunkenheitsfahrt aggressiv

Lübeck (ost)

Am Montagabend (15.04.2024) wurde auf Fehmarn ein betrunkener Radfahrer vermutlich verletzt. Er zeigte sich einer Frau gegenüber, die ihm helfen wollte, feindselig und bedrohlich. Als ein Krankenwagen eintraf, fuhr der Mann weg, wurde aber kurz darauf von der Polizei gestoppt. Dabei versuchte er, die Beamten anzugreifen. Schließlich landete der Inselbewohner in Polizeigewahrsam und es wurde ihm eine Blutprobe entnommen.

Kurz nach 19:00 Uhr am Montagabend wurde eine Polizeistreife der Polizeistation Fehmarn zur Unterstützung eines Krankenwagens nach Bojendorf geschickt. Ihr Ziel war es, einem vermeintlich gestürzten Radfahrer zu helfen. Dieser hatte zuvor einer 38-jährigen Ersthelferin gegenüber aggressiv und bedrohlich reagiert. Bevor der Rettungsdienst den Mann sehen konnte, war er bereits davongefahren.

Die Polizisten durchsuchten die Umgebung und trafen schließlich in Schlagsdorf auf den gesuchten 26-jährigen Fehmaraner. Dort hatte er laut bisherigen Informationen zwei Passantinnen verbal bedroht. Die Polizeibeamten kontrollierten den Mann, der während der Kontrolle versuchte, mit seinem Fahrrad zu fliehen. Schließlich brachten sie ihn zur Wache. Während der bisherigen Maßnahmen beleidigte und bedrohte der 26-Jährige die Polizisten fortlaufend. Auf dem Weg zur Wache leistete er außerdem Widerstand.

Aufgrund des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer wurde eine Blutprobe entnommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,12 Promille. Aufgrund der gezeigten Ausfallerscheinungen war nicht auszuschließen, dass der 26-Jährige auch andere Betäubungsmittel konsumiert haben könnte.

Nach Abschluss der Blutentnahme wurde der Mann von einer Streifenwagenbesatzung aus Heiligenhafen ins Gewahrsam nach Lübeck gebracht, wo er die Nacht zur Ausnüchterung verbrachte. Gegen den Inselbewohner wird nun wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr, der Bedrohung, der Beleidigung und des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 11:20

POL-SE: Halstenbek - Diverser Müll illegal an einer Grünanlage entsorgt - Polizei sucht Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstag (16.04.2024) wurde am Ende des Seemoorwegs eine illegale Müllentsorgung entdeckt.

Angestellte des Ordnungsamtes entdeckten die unerlaubte Müllablagerung am Morgen am Rand des angrenzenden Waldes. Es handelte sich um elektronische Altgeräte, Sperrmüll, Haushaltsmüll sowie Reste von Farb- und Desinfektionsmitteln.

Die ordnungsgemäße Entsorgung wurde durch die zuständige Stelle der Stadt Elmshorn veranlasst.

Der Umweltdienst der Polizei-Autobahn und Bezirksreviers Elmshorn hat ein entsprechendes Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zur Klärung des Vorfalls werden Zeugenhinweise erbeten und unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 10:29

POL-FL: Flensburg - Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall

Flensburg (ost)

Am Dienstagabend (16.04.2024) ereignete sich in der Richard-Wagner-Straße in Flensburg ein Verkehrsunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde und ein beteiligtes Fahrzeug sich unerlaubt vom Unfallort entfernte.

Um 21:00 Uhr fuhr eine 16-jährige Radfahrerin auf der Richard-Wagner-Straße. Ein weißer VW Polo mit SL-Kennzeichen kam zur gleichen Zeit aus der Engelsbyer Straße. An der Kreuzung hielten zunächst beide Verkehrsteilnehmer an. Trotz der Vorfahrtsregelung für den Pkw dachte die Radfahrerin aufgrund des Anhaltens des Autos, dass sie Vorrang hätte.

Nachdem sie wieder losfuhr, beschleunigte auch der VW Polo, sodass die Radfahrerin dem Auto ausweichen musste. Dabei stieß sie gegen den Bordstein und stürzte. Die Radfahrerin wurde leicht verletzt, benötigte jedoch keine medizinische Behandlung.

Der Fahrer des VW Polo, der als jung und männlich beschrieben wurde, setzte seine Fahrt fort und verließ den Unfallort, ohne sich zu melden. Da es zu keinem direkten Zusammenstoß der Fahrzeuge kam, hat er möglicherweise den Unfall nicht bemerkt.

Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg bittet daher Zeugen des Vorfalls und insbesondere den Fahrer des VW Polo, sich unter der Rufnummer 0461 484 0 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 10:22

POL-SE: Bad Segeberg - Pkw verunfallt und prallt gegen das Mauerwerk eines Geschäfts - Zwei Personen leicht verletzt

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstagmittag (16.04.2024) ereignete sich im Seminarweg ein Verkehrsunfall, bei dem ein Auto gegen die Mauer eines Geschäfts fuhr und dabei zwei Personen leicht verletzt wurden.

Um 12:20 Uhr lenkte ein 88-jähriger Bad Segeberger seinen Mercedes-Benz auf einen Parkplatz im Seminarweg und beschleunigte aus Versehen, wodurch sein Fahrzeug in die Rückseite eines Geschäfts an der Hamburger Straße fuhr und mit der Front im Mauerwerk stecken blieb.

Der Fahrer und seine 84-jährige Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen und wurden vorsorglich in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine Mitarbeiterin im Geschäft erlitt einen Schock. Ein weiteres geparktes Auto wurde leicht beschädigt.

Die Bergungsarbeiten durch die Feuerwehr und einen Abschleppdienst dauerten bis etwa 15:00 Uhr an.

Die Polizei in Bad Segeberg untersucht den genauen Unfallhergang im Rahmen der laufenden Ermittlungen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 10:09

POL-IZ: 240417.3 Brunsbüttel: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Radfahrer

Brunsbüttel (ost)

Am Nachmittag des 16.04.2024 gab es in Brunsbüttel einen Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer lebensgefährliche Kopfverletzungen erlitt. Um 16:20 Uhr wurde eine Streife über einen gestürzten Radfahrer in der Delbrückstraße informiert. Als die Beamten ankamen, war der Verletzte bereits mit einem Rettungswagen ins WKK Brunsbüttel gebracht worden. Nach polizeilichen Untersuchungen und Befragungen von Zeugen war der 87-jährige Brunsbütteler allein an dem Unfall beteiligt, als er mit seinem Fahrrad stürzte und dabei lebensgefährliche Verletzungen erlitt. Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden. Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.04.2024 – 09:55

POL-SE: Norderstedt - Versuchte Einbrüche an Einfamilienhäusern - Minderjährige Verdächtige angetroffen - Polizei sucht weitere Zeugen

Bad Segeberg (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag (14./15.04.2024) ereigneten sich kurz hintereinander versuchte Einbrüche in Einfamilienhäuser in den Straßen Altes Buckhörner Moor und Möllner Weg. Bei der sofortigen Fahndung wurden mehrere minderjährige Personen als mögliche Verdächtige identifiziert.

Die beiden Vorfälle ereigneten sich um 03:00 Uhr in der Straße Buckhörner Moor und um 04:10 Uhr im Möllner Weg. In beiden Fällen wurden Nachbarn durch laute Geräusche auf mehrere Personen aufmerksam, die versuchten gewaltsam in die Häuser einzudringen. Die Nachbarn alarmierten sofort die Polizei. Die Einbrüche scheiterten und die Täter flüchteten.

Bei den Fahndungsmaßnahmen konnten Polizeibeamte aus Norderstedt in der Nähe der Tatorte vier Personen antreffen. Es handelte sich um Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren (zwei Jungen, ein Mädchen) und ein 13-jähriges Mädchen. Ein 15-jähriger Junge aus Norderstedt entsprach der Beschreibung und wurde vorläufig festgenommen. Die Beteiligung der anderen drei Personen ist noch unklar und wird untersucht.

Es wird vermutet, dass weitere Personen an den Einbruchsversuchen beteiligt waren. An beiden Tatorten wurde eine Person mit auffälliger roter Jacke gesehen. Aufgrund der Dunkelheit konnten keine weiteren Beschreibungen gemacht werden.

Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die vier minderjährigen Personen in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Kiel entlassen und ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Das Sachgebiet 4 der Kriminalpolizei Pinneberg sucht nun nach den anderen Verdächtigen. Wer hat verdächtige Personen gesehen oder kann weitere Informationen zu den Vorfällen geben?

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
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17.04.2024 – 09:44

POL-SE: B 432 (Högersdorf) - Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Bad Segeberg (ost)

Am Freitagmorgen (12.04.2024) ereignete sich auf der Bundesstraße 432 im Bereich der Ausfahrt zur A 21 ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autos, bei dem sich ein Fahrzeug unerlaubt vom Unfallort entfernt haben soll.

Nach den bisherigen Informationen verließ ein 81-jähriger Fahrer mit einem grauen Mercedes C-Klasse um 08:40 Uhr die Autobahn in Richtung Kiel an der Ausfahrt Bad Segeberg-Süd.

Beim Abbiegen auf die Bundesstraße beabsichtigte der Fahrer aus dem Kreis Stormarn nach links in Richtung Bad Segeberg zu fahren und übersah dabei einen entgegenkommenden Wagen in Richtung Bad Segeberg auf der Bundesstraße.

Nach dem Zusammenstoß soll das Vorfahrtsfahrzeug in Richtung Bad Segeberg ohne anzuhalten weitergefahren sein. Eine genaue Beschreibung des Fahrzeugs liegt nicht vor.

Aufgrund eines gefundenen Fahrzeugteils könnte es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen Honda CR-V ab dem Baujahr 2011 handeln, der auf der Fahrerseite Beschädigungen aufweisen könnte.

Die Polizeistation Leezen bittet um Zeugenhinweise und fordert den Unfallverursacher auf, sich unter 04552 3439910 oder Leezen.PSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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17.04.2024 – 09:21

BPOL-FL: PIELM - Bundespolizei gehen mehrfach gesuchte Straftäter ins Netz

Pinneberg/Elmshorn (ost)

Während der Kontrollen am Bahnhof Pinneberg und Elmshorn stellten Bundespolizisten unter anderem bei zwei Reisenden offene Haftbefehle fest. Die betroffenen Personen befinden sich nun in der JVA.

Am gestrigen Morgen gegen 09.00 Uhr überprüfte eine Bundespolizeistreife eine 32-jährige Frau am Bahnhof Pinneberg. Bei der Überprüfung ihrer Daten im Fahndungssystem wurden zwei Treffer angezeigt. Die obdachlose Frau wurde von einer Staatsanwaltschaft gesucht, da gegen sie ein Haftbefehl vorlag. Sie war bereits im Jahr 2022 wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe verurteilt worden und ihr Aufenthaltsort war unbekannt. Sie wurde daraufhin verhaftet und hatte die Möglichkeit, die geforderten 2250,- Euro zu zahlen. Da sie dazu nicht in der Lage war, wurde sie in die JVA in Lübeck gebracht, wo sie die nächsten 150 Tage verbringen muss.

Nur knapp vier Stunden später, gegen 12.45 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten einen 46-jährigen Mann am Bahnhof Elmshorn. Bei der Überprüfung seiner Daten im Fahndungssystem waren die Beamten überrascht. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn drei Haftbefehle und zwei Aufenthaltsermittlungen vorlagen. Der vorbestrafte Mann war von mehreren Staatsanwaltschaften wegen Betrugs, Diebstahls, Unterschlagung und Verstoßes gegen Weisungen während der Führungsaufsicht gesucht worden. Auch er wurde verhaftet und in die JVA gebracht, wo er eine Haftstrafe von einem Jahr und sieben Monaten verbüßen muss.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Jürgen Henningsen
Telefon: 0461 / 31 32 - 1011
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

17.04.2024 – 08:53

POL-SE: Schenefeld (Kreis Pinneberg) - Körperliche Auseinandersetzung im Linienbus - Polizei sucht weitere Zeugen

Bad Segeberg (ost)

Am Dienstagabend (16.04.2024) kam es in der Friedrich-Ebert-Allee in der Nähe der Bushaltestelle Lindenallee zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen durch den Einsatz von vermutlichem Pfefferspray leicht verletzt wurden.

Um 20:40 Uhr wurde über den Polizeinotruf eine körperliche Auseinandersetzung in einem Linienbus gemeldet.

Laut mehreren Zeugen sei es im Bus zu verbaler Auseinandersetzung und einer Rauferei zwischen drei männlichen Personen gekommen. Die Männer gaben an, dass rivalisierende Fanlager der Hamburger Fußballvereine St. Pauli und HSV der Grund für die Auseinandersetzung gewesen sein könnten.

Beim Verlassen des Busses sprühte einer der vermeintlichen St. Pauli-Fans vermutlich Pfefferspray in den Bus. Dadurch erlitten der 33-jährige HSV-Fan und mindestens vier weitere unbeteiligte Fahrgäste leichte Atemwegsreizungen, die vor Ort medizinisch versorgt wurden.

Die beiden St. Pauli-Fans flüchteten vom Tatort und werden auf 30 bzw. 40 Jahre geschätzt. Beide hatten eine schlanke Statur, wobei der jüngere eine Bomberjacke und eine schwarze Mütze trug und vermutlich eine Glatze hatte.

Die Auswertung mehrerer Zeugenaussagen steht noch aus. Ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Zur Klärung des Falles werden weitere Zeugen, deren Personalien noch nicht aufgenommen wurden, gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-498-0 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
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Jens Zeidler
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17.04.2024 – 08:42

POL-IZ: 240417.2 Burg: Verkehrsschild gestohlen - Zeugen gesucht!

Burg (ost)

Letzte Woche wurde in Burg ein Verkehrszeichen mit Pfosten gestohlen. Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise zum Täter oder zum Verbleib des Schildes.

Zwischen Montag, dem 8. April 2024, um 07.00 Uhr, und dem nächsten Tag um 15.30 Uhr, entwendete ein Unbekannter ein Halteverbotsschild auf einem Pfosten. Das Schild befand sich in der Lindenstraße in der Nähe des ZOB. Eine Suche nach dem Schild im Bereich verlief ergebnislos. Der Wiederbeschaffungswert wird auf 150 bis 200 Euro geschätzt.

Hinweise in diesem Fall nimmt die Polizei in Burg unter der Telefonnummer 04825 / 7799880 entgegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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17.04.2024 – 08:33

POL-IZ: 240417.1 Brunsbüttel: Schwarzwasser in Nordsee eingeleitet

Brunsbüttel (ost)

Bei einer Überprüfung stellten die Beamten einen Verstoß gegen die Umweltvorschriften Marpol IV im Schiffsverkehr fest. Am 16.04.2024 überprüfte die Wasserschutzpolizei ein Massengutschiff namens "Isabela Island" mit der IMO-Nummer 9791884, das unter der Flagge von Hongkong fuhr, im Elbehafen Brunsbüttel. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass die Abwasseraufbereitungsanlage stark verschmutzt war und die Chlortabletten veraltet und breiig waren. Es wurde festgestellt, dass fast 400 Liter unzureichend behandeltes Schwarzwasser in die Nordsee eingeleitet wurden. Der Chefingenieur muss sich in einem Ordnungswidrigkeitsverfahren verantworten. Die Ermittlungsrichterin vom Amtsgericht Itzehoe ordnete die Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe von 1.053,50 EUR an. Jochen Zimmermann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24