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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 17.05.2024 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 17.05.2024

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

17.05.2024 – 16:46

POL-HL: OH - Schönwalde am Bungsberg/ KasseedorfEinbruchdiebstähle und Vandalismus in Schönwalde am Bungsberg und Kasseedorf - Polizei sucht Zeugen

Lübeck (ost)

Seit dem Ende des Monats März 2024 wurden in Schönwalde am Bungsberg und Kasseedorf mehrere Einbrüche und Vandalismus festgestellt. Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht Zeugen, die Informationen zu den Vorfällen oder möglichen Verdächtigen geben können.

Derzeit ermittelt die Polizei in fünf Fällen wegen Einbruchdiebstahls oder versuchtem Einbruchdiebstahl und Sachbeschädigung in Kasseedorf. Betroffen sind das Schützenhaus, der Jugendtreff und der Kiosk am Dorfplatz. In einem anderen Fall wurde ein Strafverfahren wegen Beschmierens eines Wahlplakats am Dorfplatz und Farbschmierereien auf der Sagauer Straße wegen des Verdachts eines politischen Hintergrunds eingeleitet.

Zusätzlich ermittelt die Bezirkskriminalinspektion Lübeck aufgrund von zwei Einbrüchen im April und Mai 2024 an der Friedrich-Hiller-Schule in Schönwalde am Bungsberg. Dabei wurden auch Vandalismusschäden und politisch motivierte Farbschmierereien am Schulgebäude festgestellt.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen sucht die Bezirkskriminalinspektion Lübeck Zeugen, die weitere Informationen zu den Vorfällen in Kasseedorf haben. Auch werden Zeugen gesucht, die in den Nächten vom 08.04.2024 auf den 09.04.2024 und vom 02.05.2024 auf den 03.05.2024 verdächtige Personen im Bereich der Friedrich-Hiller-Schule in Schönwalde am Bungsberg beobachtet haben. Hinweise nimmt die Bezirkskriminalinspektion Lübeck unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 entgegen. Bei Feststellung oder direkter Beobachtung neuer Vorfälle oder verdächtiger Personen bittet die Polizei um sofortige Kontaktaufnahme über den Polizeinotruf 110.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 16:09

POL-NMS: 240517-4-pdnms: Eckernförde: Schwerer Verkehrsunfall

Eckernförde (ost)

Am Freitag Nachmittag ereignete sich in Eckernförde ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine Frau wurde schwer verletzt.

Laut den ersten Ermittlungen der Polizei in Eckernförde fuhr ein 49-jähriger Rendsburger gegen 14 Uhr mit seinem Mercedes auf dem Domstag in Richtung Berliner Straße. An der Kreuzung Domstag/ Sehestedter Straße/ Auf der Höhe ignorierte der Mann wahrscheinlich das Rotlicht. Es kam zur Kollision mit dem Hyundai einer 78-jährigen Eckernförderin, die aus der Sehestedter Straße kam und geradeaus in die Straße Auf der Höhe fahren wollte. Ihr Auto überschlug sich nach der Kollision. Auch der VW Caddy eines 72-jährigen Eckernförders, der von der Straße Auf der Höhe nach rechts in den Domstag abbiegen wollte, war in den Unfall verwickelt.

Die Frau war in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Eckernförde befreit werden. Sie wurde mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus in Kiel gebracht. Der mutmaßliche Unfallverursacher wurde leicht verletzt, der Fahrer des Caddy blieb unverletzt. Zwei der Unfallautos mussten abgeschleppt werden.

Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Kreuzung musste für die Rettungsmaßnahmen etwa eine Stunde lang gesperrt werden, was zu Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet führte. Neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst waren zwei Streifenwagen des Polizeireviers Eckernförde vor Ort.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.05.2024 – 14:46

POL-RZ: Brand von Heuballen

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 16.05.2024 Börnsen

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Ratzeburg

Gestern Abend (16.05.24) ereignete sich ein Feuer in Börnsen.

Um 22.40 Uhr brannten zwölf Heuballen im Pusutredder auf einem Feld. Die Feuerwehr schaffte es, das Feuer zu löschen.

Nach Zeugenaussagen wurde ein 35-jähriger Mann aus der Nähe von Reinbek in der Nähe des Tatorts angetroffen. Es muss noch ermittelt werden, ob diese Person etwas mit dem Brand zu tun hat.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde die Person freigelassen.

Die Kriminalpolizei Geesthacht übernimmt die weiteren Ermittlungen zum Brandfall.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Niklas Schwarz, Pressesprecher der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweise: Für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 14:18

POL-RZ: Aktueller Hinweis: Schockanrufe in Mölln

Ratzeburg (ost)

Am 17. Mai 2024 im Kreis Herzogtum Lauenburg - 17.05.2024 - Mölln

In den letzten Tagen (16.+17.05.2024) gab es eine Zunahme von sogenannten "Schockanrufen" in der Gegend um Mölln. Diese Anrufe zielen hauptsächlich auf ältere Menschen ab. Der Anrufer gibt sich als "Polizei" oder "Staatsanwaltschaft" aus und übt verbalen Druck aus, zum Beispiel mit der Behauptung, dass das (erwachsene) Kind bei einem Verkehrsunfall jemanden getötet hat. Es wird eine "Kaution" gefordert, damit das Kind freigelassen wird. Manchmal ist im Hintergrund das Weinen des Kindes zu hören, um den Druck auf die ältere Person zu verstärken und so zur Übergabe der "Kaution" zu führen.

Auch andere Tricks und Gesprächsgründe werden verwendet!

Bleiben Sie wachsam! In einem echten Notfall würde keine Behörde so vorgehen! Wenn Sie Zweifel haben, legen Sie sofort auf, rufen Sie die örtliche Polizei an und erkundigen Sie sich nach der Echtheit des Anrufs. Lassen Sie sich keine Telefonnummer vom Anrufer geben, sondern suchen Sie diese selbst im Telefonbuch/Internet. Fragen Sie direkt bei Ihren Angehörigen nach, ob alles in Ordnung ist! Vertrauen Sie keinem Anrufer, den Sie nicht persönlich kennen!

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 13:59

HZA-KI: Zoll stellt Schmuggelfahrzeug mit 10 Kilo Kokain sicherBeschuldigter in Untersuchungshaft

Kiel, Rendsburg, Hamburg, (ost)

10 Kilogramm Kokain stellte eine Kontrolleinheit des Hauptzollamtes Kiel am Abend des 17. April 2024 auf dem Rastplatz Hüttener Berge Ost an der BAB 7 sicher.

Die Einsatzkräfte kontrollierten einen mit schwedischen Kennzeichen versehenen Pkw und den 20-jährigen Fahrer.

Bei der Kontrolle des Kofferraums stellten die Zöllnerinnen und Zöllner eine nicht Bauart bedingte Erhöhung des unteren Kofferraumbodens fest.

Die darunter liegende Reserveradmulde war nicht zugänglich. Nach dem Umklappen der hinteren Sitzbank fühlten die Zöllner*innen einen Spalt, den sie aufhebelten.

"Erkennbar wurde ein Hohlraum, in dem die Einsatzkräfte eine blaue Einkaufstasche ausmachen konnten. Sie nestelten ein Päckchen aus der Tasche heraus, das sich als ein Kilogramm Kokain entpuppte", so Gabriele Oder, Pressesprecherin des Hauptzollamts Kiel.

"Daraufhin wurde die gesamte Vorrichtung aufgestemmt und weitere 9 Päckchen mit je einem Kilo Kokain gefunden", so Oder weiter.

"Neben den Kokainpäckchen entdeckten die Zöllnerinnen und Zöllner an der Vorrichtung eine Verkabelung, die sich vom Kofferraum über die Karosserie zum Handschuhfach bis hin zum Fahrerfußraum erstreckte. Hiermit konnte die Klappe im Kofferraumboden geöffnet oder geschlossen werden", so Oder.

Der Fahrer, bei dem es sich um einen dänischen Staatsangehörigen handelt, wurde festgenommen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - mit Dienstsitz Kiel- im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel.

Zusatzinformation:

Untersuchungshaft Bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilung gelten Beschuldigte als unschuldig (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten). Eine Untersuchungshaft darf nur dann angeordnet werden, wenn die Haft zur Sicherung des Ermittlungsverfahrens erforderlich ist. Dazu muss nach Strafprozessordnung (§112 StPO) einer der folgenden Haftgründe erfüllt sein: Fluchtgefahr, Verdunkelungsgefahr, Verdacht der Schwerkriminalität oder Wiederholungsgefahr.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

17.05.2024 – 13:53

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordVerkehrsinformationen zum Fußballspiel VfB Lübeck vs. Rot-Weiss Essen

Lübeck (ost)

Am Samstagnachmittag (18.05.2024) findet im Lübecker Lohmühlenstadion das Fußballspiel der 3. Liga zwischen dem VfB Lübeck und Rot-Weiss Essen statt. Der Anpfiff erfolgt um 13:30 Uhr. Vor und nach dem Spiel muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen in der Nähe der Straße "Bei der Lohmühle" sowie der Stockelsdorfer Straße gerechnet werden.

Schon vor dem Spiel kann es während der Anreise der Fans und Zuschauer zu Verkehrsbehinderungen im Bereich des Lübecker Hauptbahnhofs sowie den Zufahrtsstraßen zur Lohmühle kommen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass der P&R Parkplatz am Stadion an diesem Tag ausschließlich für die anreisenden Gästefans reserviert ist. Die Zufahrt ist nur über den Autobahnzubringer möglich.

Aufgrund der begrenzten Anzahl von Parkplätzen in der Nähe des Stadions werden Besucher gebeten, grundsätzlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Nach dem Spiel ist ebenfalls mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, weshalb die Polizei den Fahrzeugverkehr umleiten wird.

Ortskundigen wird empfohlen, den Bereich weiträumig zu umfahren.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2004
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 13:53

HZA-KI: Zoll in Schleswig-Holstein zieht Bilanz für 2023

Kiel, Rendsburg, Mölln, Lübeck, Heiligenhafen, Flensburg, Itzehoe, Husum, Brunsbüttel, Pinneberg, Helgoland (ost)

Der Zoll hat ein großes Aufgabenspektrum:

Er gewährleistet den reibungslosen Ablauf des internationalen Handels, schafft faire Wettbewerbsbedingungen für die Unternehmen, stärkt den Wirtschaftsstandort Deutschland und schützt Arbeitnehmende vor Ausbeutung.

Gleichzeitig schützt der Zoll die Natur und die Umwelt, schützt Bürgerinnen und Bürger vor Produktfälschungen oder nicht ordnungsgemäß geprüften Produkten und verhindert mit seinen Kontrollen illegale Warenströme.

Darüber hinaus generiert er als sogenannte Einnahmeverwaltung des Bundes jährlich circa die Hälfte der Gesamteinnahmen des Bundes.

Die Hauptzollämter Kiel und Itzehoe haben am 17. Mai 2024 Bilanz für das Jahr 2023 gezogen.

So konnten beide Hauptzollämter gemeinsam im vergangenen Jahr knapp dreieinhalb Milliarden Euro zum Bundeshaushalt beitragen.

"Der Zoll in Schleswig-Holstein hat im vergangenen Jahr rund 1,7 Millionen Warenpositionen, die durch Unternehmen sowie Bürgerinnen und Bürger angemeldet wurden, abgefertigt und dadurch den Fluss der Warenströme für die Wirtschaft gewährleistet.", so Francesca Ramus, Leiterin des Hauptzollamtes Itzehoe.

"Durch unsere Abfertigungstätigkeiten nahmen wir Einfuhrabgaben, also Zoll und Einfuhrumsatzsteuer, in Höhe von 2 Milliarden Euro ein. Wir entdecken bei unserer Arbeit regelmäßig Waren, die nicht den geltenden Sicherheitsbestimmungen entsprechen und hierdurch eine Gefahr für die Sicherheit und Gesundheit der Verbraucher darstellen können. So konnten wir im vergangenen Jahr 40.000 solcher Produkte aus dem Verkehr ziehen und somit einen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisten", so Ramus weiter.

Neben den Einfuhrabgaben, die sich aus den der EU zustehenden Zollabgaben in Höhe von mehr als 87 Millionen Euro und der Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von über 1,9 Milliarden Euro zusammensetzen, nahm der Zoll in Schleswig-Holstein im Jahr 2023 Verbrauchs- und Verkehrssteuern in Höhe von ca. 1,45 Milliarden Euro ein.

Darüber hinaus trieb das Sachgebiet Vollstreckung des Hauptzollamtes Kiel für beide Hauptzollämter eigene und öffentlich-rechtliche Forderungen, vornehmlich für Jobcenter, Arbeitsagenturen und gesetzliche Krankenkassen, in Höhe von rund 46 Millionen Euro bei.

Die Kontrolleinheiten in Schleswig-Holstein sind rund um die Uhr auf den Autobahnen, den Städten und in den Häfen aktiv und sorgen dabei auch dafür, dass die bestehende Sicherheit und Ordnung für die Bürgerinnen und Bürger im öffentlichen Raum gewährleistet ist.

"Die Zöllnerinnen und Zöllner führten im vergangenen Jahr mehr als 100.000 Kontrollen durch und konnten dabei rund 350 Kilogramm Betäubungsmittel sicherstellen. Zudem beschlagnahmten sie rund 42 Millionen unversteuerte Zigaretten und deckten damit einen Steuerschaden von über siebeneinhalb Millionen Euro auf", so Robert Dütsch, Leiter des Hauptzollamt Kiel.

Im Kampf gegen die Schwarzarbeit wurden knapp 1.400 Arbeitgebende und 11.000 Arbeitnehmende von den Hauptzollämtern Kiel und Itzehoe überprüft. Der Zoll in Schleswig-Holstein leitete mehr als 5.000 Ermittlungsverfahren ein, die zu Geldstrafen und Bußgeldern in Höhe von 3 Millionen Euro sowie 49 Monaten Freiheitsstrafe führten.

"Der Zoll ist nicht nur ein Garant für reibungslosen Warenverkehr und störungsfreie Lieferketten. Durch die Arbeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit schafft der Zoll faire Wettbewerbsbedingungen für die Wirtschaft und schützt Arbeitnehmende vor einer mangel-haften Absicherung bei Krankheit, Arbeitslosigkeit oder im Alter, so Dütsch weiter."

Neben der Bekanntgabe der Jahresbilanz betonten die Leitungen beider Hauptzollämter - Francesca Ramus für das Hauptzollamt Itzehoe und Robert Dütsch für das Hauptzollamt Kiel - dass der Zoll in Schleswig-Holstein auch im Jahr 2023 die an ihn gestellten Aufgaben erfolgreich meistern konnte.

Die Aufschlüsselung der Einnahmen sowie die Aufteilung einzelner Abfertigungsergebnisse oder Ergebnisse aus Kontrollen sind in der beigefügten Bilanz für das Jahr 2023 enthalten.

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Hauptzollamt Kiel
Gabriele Oder
Telefon: 0431-20083-1106
Mobil: 016091162783
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

17.05.2024 – 13:35

POL-NMS: 240517-3-pdnms: Rendsburg: Zeugen nach Raub gesucht

Rendsburg (ost)

Schon am Sonntag (12.05.24) wurde ein 85-jähriger Mann in Rendsburg Opfer eines Raubes. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.

Am Sonntagmorgen machte sich der ältere Herr nach dem Frühstück zu einem Spaziergang im Stadtgebiet von Rendsburg auf. Als er sich durch einen Park bewegte, kamen von hinten zwei Jugendliche auf Fahrrädern auf ihn zu, traten ihn zu Boden und nahmen ihm seine Geldbörse weg.

Die Täter werden auf etwa 14 Jahre alt geschätzt. Sie trugen Jeans. Einer der Täter hatte dunkle Haare und südeuropäisches Aussehen. Er fuhr ein Fahrrad ohne Korb. Der zweite Täter soll ein grünes Fahrrad mit Korb gehabt haben und eine hellgrüne Jacke getragen haben.

Der Mann war an diesem Tag mit einer blauen Jeans, einer khakifarbenen Jacke und einem Basecap bekleidet. Er wurde bei dem Vorfall leicht verletzt und meldete sich einige Zeit später bei der Polizei.

Die gestohlenen Gegenstände wurden am nächsten Tag in einer Dixi-Toilette in der Nähe der Bismarckstraße in Rendsburg wiedergefunden.

Die Kriminalpolizei Rendsburg sucht jetzt nach Zeugen des Vorfalls. Es wird auch noch ermittelt, wo genau der Raub stattgefunden hat. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 2080 entgegen.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.05.2024 – 13:30

POL-FL: Wanderup - Mann fährt unter Drogeneinfluss und mit gestohlenen Autokennzeichen - Freundin ohne Führerschein und mit gefälschten Kennzeichen unterwegs

Wanderup (ost)

Am Mittwoch (15.05.2024) haben Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (Landespolizei, Bundespolizei, Zoll) in Wanderup einen VW Golf kontrolliert. Sowohl das Fahrzeug als auch der Fahrer waren den Beamten bereits bekannt. Vor zwei Wochen musste sich der Fahrer bereits einer Verkehrskontrolle unterziehen. Zu diesem Zeitpunkt waren dänische Kennzeichen am Auto angebracht, die nicht zum VW Golf gehörten. Der Fahrer hatte keinen gültigen Führerschein.

Der auffällige VW Golf wurde gegen 19.00 Uhr in Wanderup entdeckt und überprüft. Dieses Mal waren deutsche Kennzeichen angebracht, die als gestohlen identifiziert wurden. Der 40-jährige Fahrer, dessen Führerschein wegen Verkehrsverstößen entzogen wurde, stand zudem unter dem Verdacht, unter dem Einfluss von Drogen zu fahren. Eine Blutprobe wurde entnommen. Während der Entnahme äußerte der 40-Jährige, dass er wenig Zeit habe, da seine Freundin gleich mit ihrem eigenen Auto nach Hause komme.

Den Polizeibeamten war bekannt, dass der Führerschein der Freundin zur Einziehung ausgeschrieben war. Gegen 19:30 Uhr wurde die Freundin mit ihrem Ford Fiesta ebenfalls kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass am Ford Fiesta gefälschte Kennzeichen angebracht waren. Der Führerschein und die Kennzeichen wurden beschlagnahmt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg wurde die Wohnung des Paares durchsucht. Neben mehreren als gestohlen gemeldeten Kennzeichen fanden die Beamten 18 Cannabispflanzen und etwa 40 Gramm Amphetamin und stellten diese sicher.

Gegen die beiden wurden verschiedene Strafverfahren unter anderem wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln eingeleitet.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 13:19

POL-NMS: 240517-2-pdnms: Rendsburg: Brandursache nach Großfeuer am 06.05.2024 ermittelt

Rendsburg (ost)

Nach dem Brand am 06.05.24 in der Kieler Straße in Rendsburg ist die Ursache nun bekannt.

Die Ermittler der Rendsburger Kriminalpolizei vermuten einen technischen Fehler an einem Fahrzeug, das im Brandgebäude geparkt war.

Der Schaden wird derzeit auf einen Betrag im hohen sechsstelligen Bereich geschätzt.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

17.05.2024 – 12:49

POL-IZ: 240517.3 Glückstadt: Glückstädter durch unbekannte Täter verletzt

Glückstadt (ost)

Am Freitag (17.05.24) um 3:50 Uhr hat ein 32-jähriger Mann aus Glückstadt die Polizeistation aufgesucht, nachdem er von drei unbekannten Angreifern attackiert wurde. Während der Glückstädter mit seinem Fahrrad Zeitungen verteilte, stoppte eine Gruppe von drei Personen den Radfahrer am Rethövel. Die Gruppe drängte und schlug den Radler, danach machten sie sich aus dem Staub. Der Glückstädter erlitt Kopfverletzungen, Rettungskräfte brachten ihn zur Behandlung ins Klinikum Itzehoe. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um sachdienliche Hinweise unter 04821-6020.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Astrid Heidorn
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 12:35

POL-SE: Barmstedt - Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Bad Segeberg (ost)

Um 12:34 Uhr hat am Freitagmittag (17.05.2024) der Kampfmittelräumdienst Entwarnung für Barmstedt gegeben.

Gut zwei Stunden hatten die Experten vom Landeskriminalamt gebraucht, um die fünf Zentner schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg zu entschärfen.

Rund 2.100 Einwohnerinnen und Einwohner aus 950 Haushalten hatten ab 8 Uhr am Freitagmorgen den Sperrbereich rund um das betroffene Neubaugebiet im Norden Barmstedts verlassen müssen. Nachdem gegen 9:30 Uhr sichergestellt war, dass alle Menschen den Sperrbereich verlassen haben, konnten die Bombenentschärfer ihre Arbeit aufnehmen.

"Für Barmstedt war dies ein Einsatzgeschehen, das wir in dieser Größe in der jüngeren Vergangenheit noch nicht gehabt haben", sagte Barmstedts Bürgermeisterin Heike Döpke, die als Einsatzleiterin die ganze Zeit über in der Einsatzzentrale in der Feuerwache Marktstraße vor Ort war. "Mein großer Dank gilt den Barmstedterinnen und Barmstedtern, die super mitgemacht haben, besonders danken möchte ich den zahlreichen Einsatzkräften, die hier hervorragend und sehr effektiv zusammengearbeitet haben."

Insgesamt 217 Einsatzkräfte waren im Einsatz, darunter Polizei, Feuerwehr, THW, DRK und DLRG sowie Mitarbeitende der Stadtverwaltung.

Die Stadt hatte die von der Evakuierung betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner mit Handzetteln und über die Homepage der Stadt informiert. Am Freitagmorgen sind dann noch 50 sogenannte Klingel-Trupps durch die Straßen gezogen, um zu gewährleisten, dass der Sperrbereich auch wirklich geräumt ist.

Als Aufenthaltsorte für die Dauer der Entschärfungsarbeiten standen zwei Gebäude zur Verfügung: die Gemeinschaftskirche für Pflegebedürftige sowie die Jugendbildungsstätte für alle anderen. Insgesamt rund 100 Personen haben diese Angebote genutzt.

Die Fliegerbombe war am Montag (13. Mai 2024) bei Bauarbeiten im Neubaugebiet rund um die Straße "Bei den alten Eichen" entdeckt worden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 12:20

POL-IZ: 240517.2 Heide: Einbruch in Einzelhandelsgeschäft

Heide (ost)

In den frühen Morgenstunden des 17.05.2024 ereignete sich um 02:17 Uhr ein versuchter Einbruch in ein Einzelhandelsgeschäft auf der Ostseite des Heider Marktplatzes. Es scheint, dass die Eingangstür des Ladens beschädigt wurde. Es wurden keine Personen mehr am oder im Gebäude gefunden.

Möglicherweise sind zwei weibliche Verdächtige, eine davon mit auffällig heller Oberbekleidung, in den Vorfall verwickelt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Heide - Sachgebiet 2 - unter 0481 / 94-0 zu melden.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
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17.05.2024 – 11:47

POL-KI: 240517.3 Kiel: 29-Jähriger Kieler vermisst

Kiel (ost)

Seit der vergangenen Nacht fehlt von dem 29-jährigen Christoph D. aus Kiel jede Spur. Da bisherige Suchaktionen erfolglos blieben, bitten wir um Mithilfe von Medien und der Bevölkerung.

Herr D. wurde zuletzt gestern Abend gegen 23:30 Uhr an seiner Adresse am Westring gesehen, bevor er mit unbekanntem Ziel wegfuhr. Er dürfte in einem blauen VW-Multivan (Baujahr 2001) mit Kieler Kennzeichen unterwegs sein. Herr D. benötigt dringend medizinische und ärztliche Hilfe. Die Suche in der Umgebung seines Wohnorts und an bekannten Treffpunkten verlief bisher ergebnislos. Es wird nicht vermutet, dass sein Verschwinden mit einem Verbrechen in Verbindung steht.

Christoph D. ist ungefähr 190 cm groß, schlank und hat schwarzes Haar. Er dürfte einen dunklen 3-Tage-Bart haben. Über seine Kleidung ist nichts bekannt.

Personen, die Christoph D. gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, die Polizei unter 110 zu kontaktieren.

Stephanie Lage

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 11:40

POL-IZ: 240517.1 Brunsbüttel: Brand auf Schlepper im Brunsbüttler Binnenhafen

Brunsbüttel (ost)

Am 16.05.2024 ereignete sich ein Feuer auf einem Schlepper, der unter niederländischer Flagge in Brunsbüttel festgemacht war.

Ein Besatzungsmitglied wollte die Batterie einer Taschenlampe in seiner eigenen Kabine aufladen. Dabei geriet diese Batterie unerwartet in Brand, der auf Teile des Mobiliars der Kabine übergriff.

Die Besatzung bemerkte das Feuer und konnte es eigenständig mit einem Feuerlöscher bekämpfen. Es gab keine Personenschäden oder Umweltschäden.

Die betroffene Kabine ist derzeit nicht bewohnbar. Es wurde ein Fahrverbot verhängt, bis die Bewohnbarkeit wiederhergestellt ist. Es gibt derzeit keine Hinweise auf strafbare Handlungen. Die Ermittlungen dauern an.

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
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17.05.2024 – 11:38

POL-RZ: Diebstahl eines hochwertigen Audi, Fahrzeug aufgefunden

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 16.05.2024 - Aumühle/Wohltorf

In der Nacht vom 16.05.2024 wurde ein Audi in Aumühle gestohlen und später ausgeschlachtet auf einem Feldweg entdeckt.

Um 07.00 Uhr entdeckte eine Spaziergängerin auf einem Feldweg parallel zur Gutenbergstraße in Wohltorf einen grauen Audi e-tron mit Oldesloer Kennzeichen, von dem verschiedene Anbauteile abgebaut und gestohlen wurden.

Nach weiteren Untersuchungen stellte sich heraus, dass das Fahrzeug kurz zuvor um 03.30 Uhr in Aumühle gestohlen wurde. Unbekannte Täter brachen in das Einfamilienhaus des Fahrzeugbesitzers ein und fanden dort den Autoschlüssel. Vermutlich wurde der Audi dann nach Wohltorf gebracht, um die Fahrzeugteile dort zu demontieren.

Der Audi hat einen Wert von ungefähr 100.000 EUR, der Schaden durch die gestohlenen Teile ist bisher unbekannt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Wer hat in der Nacht vom 16.05.2024 verdächtige Vorkommnisse in Aumühle (Ort des Diebstahls) oder Wohltorf (Ort des Fundes) beobachtet? Hinweise werden unter der Telefonnummer 040/7277070 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 11:26

POL-RZ: 1,22 Tonnen Asbest entsorgt - wer hat es gesehen?

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 13.05.2024 - Reinfeld

Am Montag (13.05.24) wurde entdeckt, dass in einem Baucontainer in Reinfeld unerlaubt Asbest entsorgt wurde, die Polizei sucht nach Zeugen. Im Rahmen des Brückenbaus an der A1 in Reinfeld befand sich seit Ende April ein Müllcontainer in der Feldstraße. Da dieser am 13.05.24 voll war, wurde er von einem Recyclingunternehmen abgeholt. Auf dem Recyclinghof wurde festgestellt, dass sich darin 1,22 Tonnen Asbest in Form von Platten befanden, die nicht von der Baustelle stammen können. Der Ermittlungsdienst Umwelt und Verbraucherschutz des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers in Bad Oldesloe hat die Untersuchungen aufgenommen.

Wer kann hilfreiche Informationen geben? Mögliche Beobachtungen bei der Entleerung des Containers sowie bei Asbestarbeiten in der Umgebung werden unter der Telefonnummer 04531/501542 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 11:14

POL-RZ: Holzdiebstahl anders als gedacht...

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 13.05.2024 - Sachsenwald/Ödendorf

Der Diebstahl von 110 Festmetern Holz, der am 13.05.2024 gemeldet wurde, erwies sich nach den durchgeführten Untersuchungen als anders, siehe Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43735/5779644

Die Buchenstämme wurden irrtümlicherweise an einem falschen Ort abgeholt, was dazu führte, dass der "Geschädigte" von einem Diebstahl ausging. Dieses Missverständnis konnte mittlerweile aufgeklärt werden. Der Mann erhält nun Ersatz für das abtransportierte Holz.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für die bereits eingegangenen Hinweise aus der Bevölkerung!

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Niklas Schwarz
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 11:07

POL-SE: Wedel - Jugendliche entwenden Handtasche einer älteren Dame - Polizei sucht Zeugen für die Tat

Bad Segeberg (ost)

Am Donnerstag (16.05.2024) wurde anscheinend in der Hafenstraße eine Handtasche gestohlen. Drei von vier mutmaßlichen Dieben wurden von der Polizei identifiziert.

Die genauen Umstände des Diebstahls sind bisher unklar. Ein unabhängiger Zeuge berichtete, dass er gegen 11:00 Uhr vier Jugendliche im Elbpark mit einer Damenhandtasche gesehen habe. Er informierte die Polizei über seinen Beobachtungen. Drei Jugendliche im Alter von 15, 16 und 17 Jahren konnten dank der Beschreibungen bei der sofortigen Fahndung gefunden werden.

Die gestohlene Handtasche wurde ebenfalls sichergestellt. Ein darin gefundener Ausweis führte zu einer 83-jährigen Frau aus Wedel, die jedoch keine Informationen zum Tathergang geben konnte. Über weiteres Diebesgut ist ebenfalls nichts bekannt.

Die Kriminalpolizei in Pinneberg - speziell die Ermittlungsgruppe Jugend - hat die Untersuchungen aufgenommen und hofft durch Zeugenaussagen auf weitere Erkenntnisse über die Tat sowie den vierten mutmaßlichen Jugendlichen, der bisher unbekannt ist und zu dem es keine Beschreibung gibt.

Wer hat möglicherweise in der Hafenstraße zwischen dem örtlichen Seniorenheim und dem Fährhaus an der Elbe oder im Elbpark eine Gruppe Jugendlicher gesehen? Wer hat beobachtet, wie die Gruppe weggelaufen ist?

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04101-202-0 entgegen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
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17.05.2024 – 10:42

POL-KI: 240517.2 Kiel: Medieneinladung HUPF-Übergabe

Kiel (ost)

Am 23. Mai wird Andreas Breitner in seiner Rolle als Vorsitzender des Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren Familien in Not e.V. (HUPF) zusammen mit Innenministerin Sabine Sütterlin-Waack zwei Polizeibeamten eine finanzielle Unterstützung überreichen. Weitere Details sind im Anhang zu finden.

Journalistinnen und Journalisten, die interessiert sind, sind herzlich eingeladen, an der Übergabe teilzunehmen, die am Donnerstag um 13:30 Uhr im Innenministerium stattfinden wird. Eine vorherige Anmeldung unter der Telefonnummer 0173 / 20 95 139 ist ausdrücklich erwünscht.

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Hilfs- und Unterstützungsfonds für Polizeibeschäftigte und deren
Familien in Not e.V.

Karl-Hermann Rehr
0173 / 209 51 39

17.05.2024 – 10:27

POL-RZ: Betrugsmasche erfolgreich

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Stormarn - 16.05.2024 - Ahrensburg

Am gestrigen Donnerstag (16.05.24) erhielt die Geschädigte eine Textnachricht von einer vermeintlichen Tochter, in der um eine Überweisung gebeten wurde.

Um 10.50 Uhr erhielt die 73-jährige Ahrensburgerin die Nachricht "Hallo Mama, das ist meine neue Nummer...". Im Verlauf des Gesprächs wurde die Geschädigte gebeten, knapp 2.000 EUR zu überweisen. In dem Glauben, ihrer Tochter zu helfen, überwies die Frau aus Ahrensburg den Betrag. Erst danach stellte sie fest, dass es sich nicht um ihre echte Tochter handelte.

Wenn Sie solche Nachrichten erhalten, sollten Sie zuerst Ihre Kinder unter den bekannten Nummern kontaktieren. Fragen Sie auch bei der örtlichen Polizei nach! Betrüger verwenden auch andere Methoden wie Haustürbesuche oder sogenannte "Schockanrufe". Bleiben Sie wachsam und seien Sie etwas skeptisch!

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Polizeidirektion Ratzeburg
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17.05.2024 – 10:24

POL-RZ: Unkraut abgebrannt... leider auch die Hecke!

Ratzeburg (ost)

17. Mai 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 16.05.2024 - Schwarzenbek

Gestern, am 16.05.2024, hat ein Bewohner in Schwarzenbek das Unkraut auf seiner Auffahrt verbrannt, wodurch das Feuer auf die angrenzende Hecke übergriff.

Um 11.00 Uhr benutzte ein 53-jähriger Mann aus einem Wohnviertel in der Möllner Straße einen Brenner, um das Unkraut auf seiner Auffahrt zu entfernen. Dabei geriet die angrenzende Hecke auf etwa 5 Metern in Brand. Der Bewohner und sein Nachbar versuchten sofort zu löschen, mussten aber letztendlich die alarmierte Feuerwehr rufen.

Der Hobbygärtner inhalierte Rauch und wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Er wird nun wegen Herbeiführen einer Brandgefahr zur Verantwortung gezogen. Der entstandene Schaden beläuft sich auf ca. 750 EUR.

Auch wenn es verlockend ist, Unkraut mit einem Gasbrenner oder ähnlichem schnell zu entfernen, birgt dies besonders in der trockenen, warmen Jahreszeit immer die Gefahr, dass versehentlich Pflanzen und Hecken in Brand geraten.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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17.05.2024 – 10:17

POL-HL: Gemeinsame Medien-Information: HL-St-Lorenz-Nord-Hansestraße/ Tödlicher Unfall

Lübeck (ost)

Heute Morgen (17.05) wurde ein Mann von einem Fahrzeug überfahren. Die Rettungskräfte, die gerufen wurden, konnten nur noch den Tod feststellen. Die genauen Umstände müssen noch untersucht werden.

Um 02:20 Uhr fuhr ein schwarzes Taxi der DB auf der Hansestraße stadtauswärts. Der 33-jährige Fahrer bemerkte erst kurz vor einer Person, die offenbar auf der Fahrbahn lag, und leitete sofort eine Vollbremsung ein. Dennoch wurde die Person überfahren.

Der Lübecker informierte sofort die Feuerwehr und die Polizei. Die Berufsfeuerwehr begann sofort mit Rettungsmaßnahmen, aber die Notärztin konnte nur noch den Tod feststellen. Um den Unfallhergang und die genauen Umstände zu klären, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Sachverständiger an die Unfallstelle geschickt. Der Kriminaldauerdienst übernahm die Spurensicherung und Beamte des 2. Polizeireviers begannen mit den Ermittlungen. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und der Leichnam wurde zur Rechtsmedizin gebracht.

Die Identität des männlichen Leichnams ist derzeit noch unbekannt.

Der Taxifahrer und ein 24-jähriger Fahrgast, beide aus Lübeck, blieben unverletzt. Ihnen und den eingesetzten Beamten wurde Betreuung angeboten.

Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizei

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Stefan Muhtz, Pressesprecher der Polizeidirektion Lübeck

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Polizeidirektion Lübeck
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Stefan Muhtz
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Fax: 0451-131-2019
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17.05.2024 – 09:53

POL-KI: 240517.1 Brodersdorf: Radfahrerin nach Unfall schwer verletzt

Brodersdorf (ost)

Am Donnerstagmittag gab es auf der Kreisstraße 30 einen Zusammenstoß zwischen einem Autofahrer und einer Radfahrerin. Die Radfahrerin wurde schwer verletzt. Der Autofahrer war betrunken.

Nach den aktuellen Ermittlungen fuhr die 61-jährige Radfahrerin gegen 12:40 Uhr von Brodersdorf kommend in Richtung Laboe auf der Kreisstraße. Der 74-jährige Fahrer eines Audi, der hinter ihr in derselben Richtung fuhr, fuhr in Höhe der Einmündung Tammbrook auf sie auf, wodurch sie stürzte. Die Frau erlitt schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der Mann erlitt einen Schock und wurde ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Die Polizisten der Polizei Heikendorf bemerkten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 0,7 Promille, woraufhin ein Arzt eine Blutprobe zur genauen Bestimmung des Wertes entnahm. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme des Führerscheins an und beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs. Die Straße war bis etwa 15:30 Uhr in Höhe der Unfallstelle gesperrt.

Matthias Arends

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

17.05.2024 – 08:39

POL-NMS: 240517-1-pdnms: Schülldorf: Reisebus ausgebrannt

Schülldorf (ost)

Ein Feuer im Reisebus führte gestern Nachmittag zu einer vorübergehenden Vollsperrung der A7. Es gab keine Verletzten.

Um 16 Uhr war eine Gruppe von etwa 20 Personen mit einem Reisebus auf der A7 in Richtung Norden unterwegs. Eine Frau roch Rauch im hinteren Teil des Busses und informierte den Fahrer, der den Bus auf dem Parkplatz Ohe stoppte. Der Fahrer versuchte dann, das Feuer mit einem Feuerlöscher einzudämmen, konnte jedoch den Vollbrand des Fahrzeugs nicht verhindern.

Der Bus brannte komplett aus, ebenso wie die persönlichen Gegenstände der Reisegruppe. Einige Bäume und die Fahrbahn waren ebenfalls betroffen. Die Löscharbeiten wurden von den Feuerwehren aus Nortorf und Bordesholm durchgeführt.

Am Anfang des Einsatzes musste die A7 für etwa 20 Minuten vollständig gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Sachschaden bisher auf etwa 100.000 Euro. Ein technischer Defekt wird als Brandursache vermutet.

Alle Passagiere und der Busfahrer blieben unverletzt. Die Fahrt konnte mit einem Ersatzbus fortgesetzt werden.

Kai Kröger

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Polizeidirektion Neumünster
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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