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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 18.02.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 18.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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18.02.2026 – 15:44

POL-RZ: Räuberischer Diebstahl - Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)

18.02.2026 | Kreis Stormarn | 17.02.2026 - Bad Oldesloe

Gestern Nachmittag soll es in einem Supermarkt in der Ratzeburger Straße in Bad Oldesloe zu einem schweren räuberischen Diebstahl gekommen sein.

Zu dieser Zeit betraten zwei unbekannte Männer den Supermarkt. Einer von ihnen nahm Lebensmittel aus den Regalen und versteckte sie unter seiner Kleidung. Danach passierten beide Männer die Kassenzone, ohne für die Lebensmittel zu bezahlen. Kurz vor dem Verlassen des Geschäfts sprach ein Ladendetektiv die beiden Männer an.

Der Verdächtige, der die gestohlenen Lebensmittel bei sich trug, zog sofort nach der Ansprache durch den Detektiv ein Messer heraus und zeigte es in dessen Richtung. Danach verließ er den Supermarkt mit den gestohlenen Waren und entkam unerkannt.

Der Verdächtige wurde als ca. 20-25 Jahre alt, mit Vollbart, ca. 175 cm - 180 cm groß und kräftig beschrieben. Er trug weiße Turnschuhe, eine graue Jogginghose von "Nike", eine schwarze Daunenjacke von "The North Face" und eine schwarze Wollmütze.

Sein ebenfalls vollbärtiger Begleiter war auffällig groß und muskulös. Er wurde als ca. 20-30 Jahre alt und ca. 190 cm - 200 cm groß beschrieben. Er trug eine schwarze Hose, ein schwarzes Oberteil, eine schwarze Jacke mit braunen Applikationen auf den Schultern und brauner Kapuze sowie ein schwarzes Basecap. Die Kriminalpolizei in Bad Oldesloe hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Wer kann Informationen zu den beschriebenen Personen geben? Wer hat den Diebstahl beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder per E-Mail an BadOldesloe.KI@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 14:21

BPOL-FL: Bundespolizisten beobachten Drogenübergabe in Elmshorn, im Keller der Großmutter 1,5 kg Cannabis bei Durchsuchungsmaßnahmen gefunden

Elmshorn (ost)

Am 17.02.2026 gegen 16:00 Uhr entdeckten Bundespolizisten während ihres Streifengangs zwei Männer, die vermutlich Betäubungsmittel in der Nähe des Bahnhofs Elmshorn übergaben.

Die Patrouille nahm sofort den Vorfall auf, woraufhin die beiden Männer (20/41 Jahre alt, deutsche Staatsbürger) in die Diensträume der Bundespolizei am Bahnhof Elmshorn gebracht werden sollten.

Der 20-jährige mutmaßliche Drogenverkäufer wehrte sich dagegen und versuchte, sich der polizeilichen Maßnahme zu entziehen. Daraufhin wurden ihm Handschellen angelegt.

Bei der Durchsuchung der beiden Personen in der Dienststelle fanden die Beamten beim "Dealer" mehrere Konsumeinheiten von vermutlich Cannabis, sowie eine Tüte mit drei Kugeln vermutlichem Heroin. Er hatte auch eine beträchtliche Menge Bargeld in mittlerer dreistelliger Summe in typischer Stückelung bei sich.

Beim Käufer wurde eine kleine Menge vermutlichen Cannabis gefunden, nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder freigelassen.

Beamte des hinzugezogenen Kriminaldauerdienstes der Landespolizei Schleswig-Holstein erwirkten einen Durchsuchungsbeschluss beim zuständigen Richter.

Landes- und Bundespolizisten durchsuchten daraufhin die Wohnung des 20-Jährigen. Dabei fanden sie einen Schlagring, der als verbotene Waffe gilt und beschlagnahmt wurde, aber zunächst keine weiteren Betäubungsmittel.

Auch im dazugehörigen Kellerabteil der Wohnung fanden die Polizisten keine weiteren Betäubungsmittel, aber sie rochen einen süßen, typischen Geruch, der aus einem anderen Kellerabteil stammte, nämlich dem der Großmutter.

Der Durchsuchungsbeschluss wurde mit diesem neuen Wissen auf das Kellerabteil der Großmutter ausgeweitet.

Dort wurden die Beamten tatsächlich fündig und konnten etwa 1,5 kg Cannabis sicherstellen.

Nach der Aktion wurde der Enkel wieder freigelassen.

Gegen ihn wurden verschiedene Ermittlungsverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Handels mit Betäubungsmitteln und Verstoß gegen das Waffengesetz.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt durchgeführt.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

18.02.2026 – 14:03

POL-FL: Husum: Unfallflucht - Zeugen gesucht

Husum (ost)

Am Dienstagabend, dem 17.02.2026, ereignete sich an der Kreuzung Woldsenstraße/Marienhofweg in Husum ein Unfall zwischen einem Auto und einer Radfahrerin. Der Verursacher des Unfalls verließ danach unerlaubt den Unfallort. Die Radfahrerin wurde bei dem Sturz leicht verletzt.

Um 21:30 Uhr wollte der Fahrer eines orangefarbenen Kleinwagens von der Woldsenstraße links in den Marienhofweg abbiegen. Dabei übersah er offensichtlich die Pedelec-Fahrerin, was zu dem Zusammenstoß führte. Danach setzte der Fahrer seine Fahrt fort, ohne sich um die verletzte Radfahrerin zu kümmern.

Zwei bisher unbekannte Passantinnen halfen der verletzten Radfahrerin.

Die Polizeistation Husum hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen und Hinweisgeber, besonders die bisher unbekannten Ersthelferinnen, werden gebeten, sich unter der Tel.: 04841-8300 oder per E-Mail an husum.pr@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 13:35

POL-HL: HL- St. LorenzPolizeikontrollen zur situativen Winterreifenpflicht

Lübeck (ost)

Nach den Schneefällen in den vergangenen Tagen führten Beamte des 2. Polizeireviers gezielte Verkehrskontrollen zur Überprüfung der Einhaltung der situativen Winterreifenpflicht durch. An verschiedenen Stellen in der Gegend von St. Lorenz konzentrierten sich die Beamten auf die Bereifung und mögliche Sichteinschränkungen.

In drei Fällen waren die überprüften Autos trotz schneeglatter Straßen nicht mit Winterreifen ausgestattet. Den Fahrern droht daher ein Bußgeld in Höhe von 60 Euro sowie 1 Punkt. Verschiedene andere Verkehrsteilnehmer wurden angehalten, weil ihre Scheiben mit Schnee und Eis bedeckt waren, was zu erheblichen Sichtbehinderungen führte. Der Verstoß wird mit einem Verwarngeld von 10 Euro geahndet.

Aufgrund des weiterhin winterlichen Wetters möchte die Polizei darauf hinweisen, dass die richtige Bereifung entscheidend zur Verkehrssicherheit beiträgt. Die situative Winterreifenpflicht ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern kann im Falle eines Unfalls auch haftungsrechtliche Konsequenzen haben.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 12:20

POL-RZ: Hinweis auf neues Versicherungsjahr bei E-Scootern und Co.

Ratzeburg (ost)

18.02.2026 | Polizeidirektion Ratzeburg

Ab dem 01.03.2026 startet das frische Versicherungsjahr für obligatorisch versicherte Kleinkraftfahrzeuge und E-Scooter. Das Nummernschild wechselt von grün auf schwarz. Vergessen Sie nicht, sich rechtzeitig darum zu kümmern. Das Lenken von versicherungspflichtigen Fahrzeugen ohne gültige Versicherung ist strafbar.

Die Polizei wird entsprechende Überprüfungen durchführen und die Einhaltung der Gesetze kontrollieren.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 10:25

POL-HL: OH-AltenkrempeSchulbus rutscht in den Graben

Lübeck (ost)

Am Mittwochmorgen (18.02.2026) gab es einen Verkehrsunfall im Kassauer Weg in Altenkrempe, an dem ein Schulbus beteiligt war. Nach aktuellen Informationen ist ein Schulbus aufgrund von winterglatter Straße in einen Graben gerutscht. Dabei wurden sechs Schulkinder, die sich im Bus befanden, leicht verletzt. Die Polizei hat die Untersuchungen zur Unfallursache aufgenommen.

Um 07:30 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst alarmiert, nachdem ein mit 26 Personen besetzter Schulbus in den Graben gerutscht war. Bei dem Unfall wurden insgesamt sechs Schulkinder leicht verletzt.

Ersten Ermittlungen zufolge fuhr die 42-jährige Busfahrerin (Staatsangehörigkeit: deutsch) den Kassauer Weg in Richtung Sierhagen. In einer langgezogenen Rechtskurve verlor die Fahrerin aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle und das Fahrzeug rutschte in den Graben.

Die Insassen des Schulbusses wurden von Rettungsdienst und Feuerwehr unterstützt. Die Kinder wurden untersucht und die Verletzten in nahegelegene Krankenhäuser gebracht.

Ein Abschleppunternehmen musste den Schulbus mit einem Kran aus dem Graben bergen. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden in Höhe von etwa 60.000 Euro.

Der Kassauer Weg musste während der Rettungsarbeiten bis ungefähr 10:30 Uhr vollständig gesperrt werden.

Die Polizeistation Schönwalde ermittelt nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung gegen die Busfahrerin. Die genauen Umstände des Unfalls werden derzeit untersucht.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Svenja Arendt
Telefon: 0451-131-2005
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 09:06

POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordFeuer in Senioreneinrichtung

Lübeck (ost)

Früh am Mittwochmorgen (18.02.2026) brach in einer Senioreneinrichtung im Lübecker Stadtteil St. Lorenz Nord ein Feuer aus. Während des ersten Löschangriffes wurde eine Person leblos entdeckt. Die Bewohner des Erdgeschosses mussten evakuiert werden. Es gibt keine weiteren Verletzten laut ersten Informationen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Um 04:45 Uhr wurden Polizei und Rettungsdienst alarmiert, nachdem in einer Senioreneinrichtung in der Straße Dornbreite zunächst Knallgeräusche gehört wurden und es Sekunden später zu einem Zimmerbrand kam. Gleichzeitig wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst.

Als die Feuerwehr eintraf, stand das Zimmer bereits in Vollbrand. 14 Personen mussten evakuiert werden. Etwa 30 Bewohner wurden medizinisch untersucht, benötigten jedoch keine weitere Behandlung. Eine 84 Jahre alte Frau wurde nur noch leblos aufgefunden.

Die Bewohner warteten während der Belüftung des Gebäudes in einem Linienbus des Stadtverkehrs Lübeck und konnten nach Abschluss der Maßnahmen zurückkehren.

Nach ersten Erkenntnissen brach das Feuer in einem Zimmer im Erdgeschoss der Senioreneinrichtung aus. Die Ermittlungen zur Brandursache werden vom Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck durchgeführt. Der Sachschaden kann noch nicht beziffert werden.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Claudia Struck
Telefon: 0451/131-2006 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 08:53

POL-KI: 260218.1 Kiel: Mitternacht, Schrevenpark und ein verschwundenes Auto

Kiel (ost)

Das dritte Polizeirevier zeigt: "Freund und Helfer" ist mehr als nur ein Motto.

Am Sonntagabend hatte ein Bürger sein Auto in der Nähe des Schrevenparks abgestellt, um ein Theaterstück zu besuchen. Alles lief wie geplant - bis zur Rückkehr nach Hause. Dort begann eine unerwartete Odyssee: Das Auto war verschwunden.

Stundenlang durchsuchte der Mann zu Fuß die Umgebung. Straßen wurden erneut abgelaufen, Erinnerungen wurden bemüht, digitale Karten wurden konsultiert. Schließlich half auch seine Ehefrau bei der Suche. Aber trotz aller Bemühungen blieb das Auto unauffindbar.

Was tun, wenn das Gedächtnis versagt und die Technik an ihre Grenzen stößt? Richtig - man fragt Menschen - oder die Polizei. Kurz vor Mitternacht wandte sich das Ehepaar an das dritte Polizeirevier in Kiel.

Und dort begann Teamarbeit im besten Sinne: Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen wurde der Abend rekonstruiert, Wege wurden nachgezeichnet, digitale Hinweise wurden geprüft, Straßennamen wurden abgeglichen. Ruhig, geduldig - und mit einem gewissen kriminalistischen Ehrgeiz.

Dann die erlösende Nachricht - nur wenige Minuten später: Das Auto steht in der Johannesstraße. Die Erleichterung war groß.

Noch größer war die Dankbarkeit. In einer persönlichen Nachricht an die Polizeidirektion Kiel bedankte sich der Bürger ausdrücklich für die Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und das Engagement der Beamtinnen und Beamten - gerade zu später Stunde.

Dieser Einsatz war kein Großeinsatz. Kein Blaulicht, keine Schlagzeilen.

Aber er war ein schönes Beispiel dafür, was Polizeiarbeit im Alltag bedeutet: zuhören, unterstützen, gemeinsam Lösungen finden.

Oder, wie es die Kolleginnen und Kollegen treffend sagten: "Auch dafür sind wir da."

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 08:14

POL-RZ: Kriminalpolizei ermittelt nach Einbruch

Ratzeburg (ost)

18.02.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 16.02.2026 - Wentorf (Amt Sandesneben)

Am Montag (16.02.2026) ereignete sich in Wentorf (Amt Sandesneben) ein Einbruch. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.

Am 16.02.2026 brachen Unbekannte zwischen 06.00 Uhr und 16.30 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Hege-Straße ein, während die Bewohner abwesend waren. Sie durchsuchten das Haus nach Wertgegenständen.

Zum entstandenen Sachschaden liegen noch keine Informationen vor.

Die Kriminalpolizei in Ratzeburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04541/809-0 oder per E-Mail an Ratzeburg.KPSt@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

18.02.2026 – 08:00

POL-IZ: 260218.1 Wrist: Stein auf Fahrbahn gelegt und Auto beschädigt

Wrist (ost)

In den frühen Morgenstunden des Dienstags wurde in Wrist von einer unbekannten Person ein großer Stein auf die Straße gelegt. Ein Autofahrer hat das Hindernis übersehen, das durch Schneefall verdeckt war, und sein Fahrzeug beschädigt. Die Polizeistation Kellinghusen führt Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr durch und bittet um Hinweise.

Um 05:20 Uhr fuhr ein 62-jähriger Mann mit einem Toyota auf dem Wittenkampsweg in Wrist, als er über einen Stein auf der Straße fuhr. Laut ersten Untersuchungen hat eine unbekannte Person in der vorherigen Nacht einen großen Stein von einem angrenzenden Grundstück genommen und in die Mitte der Straße gelegt. Fußspuren im Schnee deuten auf eine absichtliche Platzierung hin. Der Schneefall verdeckte den Stein, so dass der Fahrer das Hindernis nicht rechtzeitig erkennen konnte. Am Unterboden des Fahrzeugs entstand ein Schaden im vierstelligen Bereich.

Die Polizeistation Kellinghusen ermittelt wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet um Zeugenhinweise. Informationen werden von den Ermittlern unter der Telefonnummer 04822 20980 entgegengenommen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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