Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 19.01.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: Norderstedt - Polizei führt Verkehrskontrollen im Stadtgebiet durch
Norderstedt (ost)
Heute, am Montag (19. Januar 2026), führten Polizeibeamte in Norderstedt Verkehrskontrollen an verschiedenen Orten in der Stadt durch und stellten mehrere Verstöße fest.
Am Morgen vor Schulbeginn widmeten sich Polizistinnen und Polizisten zunächst eine Stunde lang der Sicherung des Schulwegs an der Grundschule Lütjenmoor. Eltern, die direkt vor der Schule im absoluten Halteverbot parkten, um ihre Kinder zur Schule zu bringen, wurden angesprochen. Insgesamt wurden 14 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet (Verwarngeld von 20 Euro).
Zwischen 07:15 Uhr und 08:15 Uhr überprüften Einsatzkräfte an der Alten Dorfstraße die Einhaltung der aufgestellten "STOP"-Schilder. Die Kinder der benachbarten Grundschule Niendorfer Straße nutzen die Kreuzung regelmäßig auf ihrem Weg zum Unterricht, weshalb die Zeichen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit aufgestellt wurden. Es wurden 16 Verstöße festgestellt und entsprechende Verwarngelder von 10 Euro verhängt.
Die Straße Heuberg ist für alle Fahrzeuge gesperrt - mit Ausnahme der Anwohner. Anwohner beschwerten sich über die erhöhte Anzahl von Fahrzeugen, die die Anwohnerstraße widerrechtlich als Abkürzung zum Berufsverkehr nutzen würden. Die Polizei Norderstedt folgte den Hinweisen ab 07:30 Uhr für anderthalb Stunden und stellte insgesamt 38 Verstöße fest. Hier wird voraussichtlich ein Verwarngeld von 50 Euro auf die Betroffenen zukommen.
Auch in der Friedrich-Ebert-Straße in Norderstedt wurde ein Durchfahrverbot für alle Fahrzeuge eingerichtet. Für eine umfangreiche Baustelle wurde eine Umleitungsstrecke eingerichtet, so dass der Verkehr in den Schierkamp abgeleitet werden muss. Während der anderthalbstündigen Kontrolle stellte die Polizei 23 Verstöße fest (Verwarngeld von 50 Euro).
Die Polizeidirektion Bad Segeberg betrachtet die Verkehrssicherheitsarbeit, sowohl präventiv als auch repressiv, als wichtigen Schwerpunkt, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger im Straßenverkehr weiter zu verbessern.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck/St. Lorenz Wohnungseinbruchsdiebstahl führt zu umfangreichen Suchmaßnahmen
Lübeck (ost)
Am Abend des Sonntags (18.01.2026) wurde ein Einbruch in ein Gebäude mit mehreren Wohnungen in der Schwartauer Allee gemeldet. Als die Polizei eintraf, flüchtete ein Verdächtiger. Es wurden mehrere Streifenwagen und ein Hubschrauber der Bundespolizei eingesetzt, aber der Verdächtige konnte nicht gefasst werden.
Am Sonntagabend gegen 23.00 Uhr informierte ein 26-jähriger Lübecker die Polizei über einen Einbruch in seine Wohnung im Hochparterre eines Mehrfamilienhauses in der Schwartauer Allee. Ein unbekannter Verdächtiger gelangte durch die Balkontür in die Wohnung und entwendete eine Geldbörse und ein Smartphone. Als er den schlafenden Bewohner bemerkte, flüchtete der Unbekannte.
Die Polizei suchte mit Diensthunden und einem Hubschrauber nach dem Flüchtigen. Dieser konnte nicht gefunden werden, jedoch wurden das Diebesgut und weitere Beweismittel auf dem vermuteten Fluchtweg entdeckt.
Das Kommissariat 12 hat die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Wohnungseinbruchsdiebstahl aufgenommen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-FehmarnBrand in einem öffentlichen Toilettengebäude auf Fehmarn - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Abend des Samstags (17.01.2026) wurde dichter Rauch aus einem öffentlichen Toilettengebäude in Burg auf Fehmarn gemeldet. Die Feuerwehrkräfte kämpften gegen das Feuer im Inneren des Gebäudes. Es gab keine Verletzten, aber der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Oldenburg/Holstein untersucht nun, warum das Feuer ausgebrochen ist.
Um 20.00 Uhr entdeckte ein Zeuge den Brand im öffentlichen Toilettenhäuschen auf dem Großparkplatz in der Osterstraße. Die Feuerwehrleute bekämpften das Feuer. Aufgrund der Hitzeentwicklung und der starken Rußbildung entstanden erhebliche Schäden am Gebäude und an der Einrichtung, die auf etwa 25.000 Euro geschätzt werden.
Die Polizei in Oldenburg/Holstein hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Brandort wurde sichergestellt. Eine technische Ursache kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Weitere Zeugen, die den Brandausbruch oder Personen, Fahrzeuge oder Geräusche in Verbindung mit dem Feuer am Samstagabend an der WC-Anlage in der Osterstraße beobachtet haben, werden von den Beamten gesucht. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 04361-10550 entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260119.2 Heiligenstedten: Autofahrt unter Drogeneinfluss
Heiligenstedten (ost)
In der Nacht von Freitag auf Samstag führte eine Polizeistreife in Heiligenstedten eine Kontrolle an einem Fahrzeug durch, dessen Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Er wurde zur Entnahme einer Blutprobe aufgefordert.
Um 01.00 Uhr planten Beamte, ein entgegenkommendes Fahrzeug in der Lindenstraße zu überprüfen. Als sie ihren Streifenwagen wendeten, verloren sie zunächst das Fahrzeug aus den Augen. Etwa zehn Minuten später entdeckten andere Einsatzkräfte das gesuchte Auto im Zuge der Fahndung, verloren es jedoch kurzzeitig erneut. Schließlich fanden sie den Audi in einer Sackgasse in Heiligenstedten.
Zu diesem Zeitpunkt entfernten sich ein Mann und eine Frau schnell vom Fahrzeug. Auf Anweisung der Polizei blieben beide stehen und kehrten zu den Beamten zurück. Der Mann behauptete, er und seine Begleiterin hätten das Auto verlassen, um einen Freund zu besuchen; in der Lindenstraße seien sie zuvor nicht gewesen. Die Angaben erschienen insgesamt wenig überzeugend.
Ein Alkoholtest bei dem 30-Jährigen war negativ. Ein Drogenvortest reagierte jedoch unter anderem positiv auf Kokain. Die Beamten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und leiteten ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Der Betroffene musste sein Fahrzeug vorerst stehen lassen; die Fahrzeugschlüssel wurden zur Verhinderung der Weiterfahrt sichergestellt.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-SH-AFB: Einladung zur Ernennungsfeier
Eutin (ost)
Am Freitag, dem 23. Januar, findet im Maritim Seehotel in Timmendorfer Strand die feierliche Ernennung von etwa 80 Polizeiobermeisterinnen und Polizeiobermeistern statt. Der festliche Akt beginnt um 11:00 Uhr im Saal "Maritim" des Hotels (Strandallee 73, 23669 Timmendorfer Strand). Die Polizeibeamten haben im August 2023 ihre Ausbildung begonnen und werden sie an diesem Tag erfolgreich abschließen. Sie werden an diesem besonderen Tag von ihren Familien und Angehörigen begleitet. Als Ehrengäste werden unter anderem erwartet:
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen und darüber zu berichten. Bitte melden Sie sich bis zum 22. Januar 2026 über die angegebenen Kontaktdaten an.
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Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die
Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein
Daniela Lauf
Telefon: 04521 81 11105
E-Mail: sb11.eutin.pdafb@polizei.landsh.de
POL-RZ: Anzeigen wegen Angriffs auf PolizeibeamteGleich zwei Fälle in Mölln am vergangenen Wochenende
Ratzeburg (ost)
19.01.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 17./18.01.2026 - Mölln
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg
In Mölln gab es am vergangenen Wochenende in zwei Fällen körperliche Angriffe auf Polizeibeamte. Ein Beamter wurde dabei verletzt und musste ärztlich behandelt werden.
Am 17.01.2026 gegen 20:35 Uhr wurde die Polizei vom Besitzer eines Restaurants in der Hauptstraße in Mölln alarmiert, da eine offensichtlich betrunkene Frau das Lokal betreten und um Hilfe gebeten hatte. Die Beamten trafen die 45-jährige Deutsche aus Mölln an und führten einen freiwilligen Atemalkoholtest durch, der ein vorläufiges Ergebnis von 2,45 Promille ergab. Während des Gewahrsams soll sich die Möllnerin zunächst passiv gewehrt haben. Auf dem Weg zum Streifenwagen und später im Fahrzeug selbst soll die Frau ihren Widerstand aktiv fortgesetzt und die Beamten dann auch körperlich angegriffen haben. Zum Glück wurden die Beamten nicht verletzt. Sie legten der Verdächtigen schließlich Handschellen an und brachten sie ins Zentralgewahrsam nach Lübeck.
Am Sonntagmorgen (18.01.2026) gegen 05:15 Uhr wurden Polizisten in die Danziger Straße gerufen, da ein Anwohner eine Ruhestörung gemeldet hatte. Die laute Musik führte die Polizisten schnell zum möglichen Verursacher, einem 48-jährigen Deutschen. Im Verlauf des Einsatzes kam es mehrmals zu Beleidigungen, Bedrohungen und körperlichen Angriffen durch den Verdächtigen auf die Beamten, wobei ein Beamter leichte Verletzungen erlitt. Um die körperlichen Angriffe zu stoppen, setzten die Beamten Reizgas ein und fesselten den Verdächtigen.
Da der 48-Jährige verdächtigt wurde, eine große Menge Alkohol und Drogen konsumiert zu haben, wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch eine Blutprobe entnommen. Auch bei der Blutentnahme soll sich der Mann gewehrt haben. Die Polizisten brachten den Verdächtigen schließlich ins Zentralgewahrsam nach Lübeck.
Gegen beide Verdächtige leitete die Polizei Ermittlungsverfahren ein.
Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg
Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: AppenTornesch - Zeugen nach Einbrüchen in Einfamilienhäuser gesucht
Appen / Tornesch (ost)
Am Freitag (16.01.2026) ereigneten sich Einbrüche in Einfamilienhäusern in der Gärtnerstraße in Appen und in der Heimstättenstraße in Tornesch.
In Appen hat ein unbekannter Täter um 19:14 Uhr die Glasscheibe an der Terrassentür eines Einfamilienhauses zerstört. Während der Tat war eine Bewohnerin im Haus, weshalb der dunkel gekleidete Mann durch den Garten in Richtung Op de Lohe flüchtete. Die Polizei startete sofort eine Fahndung, jedoch konnte der Flüchtige nicht mehr gefunden werden.
In Tornesch drangen unbekannte Täter zwischen 06:15 Uhr und 20:30 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in das Wohnhaus ein und durchsuchten mehrere Räume. Mit einigen Goldunzen und Bargeld verließen sie den Tatort in unbekannte Richtung.
Ob die Taten zusammenhängen, wird derzeit ermittelt.
Die Kriminalpolizei Pinneberg untersucht die beiden Einbrüche und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe der Tatorte.
Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Rufnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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POL-SE: Norderstedt - Hinweise nach Einbruch in Erdgeschosswohnung erbeten
Norderstedt (ost)
In der Nacht vom Freitag auf Samstag (16./17.01.2026) wurde im Glojenbarg in eine Erdgeschosswohnung eingebrochen, bei dem Unbekannte Bargeld gestohlen haben.
Zwischen Freitagnachmittag um 14:15 Uhr und Samstag um 02:30 Uhr drang eine unbekannte Person gewaltsam durch die Terrassentür in die Wohnung ein und durchsuchte mehrere Zimmer. Der Geschädigte gab an, dass Bargeld im vierstelligen Bereich entwendet wurde.
Die Kriminalpolizei Pinneberg ermittelt in dem Einbruchsfall und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen in der Nähe des Tatorts.
Hinweise zur Tat oder den Tätern können unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
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POL-RZ: Flucht vor der Polizeikontrolle - Tatverdächtiger durch Diensthund Duke gestellt
Ratzeburg (ost)
19.01.2026 | Kreis Stormarn | 16.01.2026 - Oststeinbek
Vor einigen Tagen am Donnerstagmorgen versuchte ein Mann im Alter von 27 Jahren, einer Polizeikontrolle zu entkommen. Er wurde kurz darauf von einem Diensthund gestellt.
Der Lenker eines schwarzen Audi A6 fuhr gegen 09.30 Uhr in den Bereich einer festen Polizeikontrollstelle in der Möllner Landstraße in Oststeinbek. Die Polizeibeamten gaben klare Anhaltezeichen, auf die er zunächst reagierte. Bevor er jedoch in den Einfahrtsbereich der Kontrollstelle einfuhr, beschleunigte das Fahrzeug stark und floh vor den Beamten. Mehrere Streifenwagen nahmen daraufhin die Verfolgung über die Bergstraße, den Eichredder bis zur Kleekoppel auf. Der Fahrer überfuhr einen Gehweg, führte riskante Überholmanöver durch und musste eine Notbremsung machen, um keinen Unfall zu verursachen. In der Kleekoppel-Straße stoppte der Fahrer sein Auto, stieg aus und setzte seine Flucht zu Fuß in Richtung Am Eich fort. Nach kurzer Verfolgung durch die Beamten und den Diensthund Duke konnte er jedoch gestellt werden.
Der 27-jährige Deutsche nannte keinen Grund für seine Flucht. Bei den ersten Ermittlungen stellte sich jedoch heraus, dass der Audi-Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Der Hamburger muss nun mit mehreren Strafverfahren rechnen, darunter wegen illegalen Straßenrennens, Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Barmstedt - Zwei Einsätze zu beißendem Hund innerhalb von 20 Minuten- Hängen die Vorfälle zusammen? - Polizei hofft auf weitere Hinweise
Barmstedt (ost)
Am 15.01.2026 (Donnerstag) gab es am Abend zwei Vorfälle mit einem Hund. In beiden Fällen wurden Katzen von einem Hund angegriffen. Im zweiten Fall wurde ein Mann durch Bisse an beiden Händen verletzt.
Zuerst ereignete sich um 20:43 Uhr ein Vorfall in der Stettiner Straße. Ein Mann führte seinen Hund an der Leine. Plötzlich schnappte der Hund nach vorne und griff eine Katze an. Eine Zeugin sah, wie die Katze entkommen konnte, als der Hund kurz losließ. Während die Katze sich unter einem geparkten Auto versteckte, verließ der Mann mit seinem Hund den Ort des Geschehens, ohne sich weiter darum zu kümmern. Der Mann setzte seinen Weg fort, als zwei Frauen ihn auf den Vorfall ansprachen.
Der Mann wurde später als ungefähr 180 cm groß beschrieben. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Mütze und eine schwarze Jacke. Die Zeuginnen beschrieben den Hund als kniehoch (ca. 50-55 cm) und mit grauem oder braunem und eher kurzem Fell.
Um 21:05 Uhr soll es dann zu einem zweiten Vorfall in der Kleinen Gärtnerstraße gekommen sein. Diesmal soll ein freilaufender Hund mit hellem, kurzem Fell und einer Höhe von 50-55 cm ebenfalls eine Katze gebissen haben. Ein Geschädigter gab an, dass er eingegriffen habe und von beiden Tieren in die Hände gebissen wurde, als er versuchte, die Katze aus dem Maul des Hundes zu befreien. Beide Tiere liefen anschließend in unbekannte Richtung davon.
Die Verletzungen an den Händen des Mannes waren so schwerwiegend, dass der 38-jährige Pinneberger zur Behandlung in ein Krankenhaus gehen musste.
Die Ermittlungen werden von der Polizeistation Barmstedt durchgeführt. Dort hofft man auf Zeugenaussagen. Wer kann Informationen über den Hund und seinen Besitzer geben? Wer weiß von einer weiteren verletzten Katze, die aus der Kleinen Gärtnerstraße stammen könnte? Über diese Katze ist nur bekannt, dass sie graues Fell haben soll. Hinweise werden unter der Telefonnummer 04123-684080 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 260119.1 Itzehoe: Falsche PayPal-Mitarbeiter ergaunern knapp zweitausend Euro
Itzehoe (ost)
Letzten Freitag schafften es Telefonbetrüger, das Vertrauen eines Einwohners von Itzehoe zu gewinnen und ihn dazu zu bringen, vertrauliche Daten preiszugeben. Als Ergebnis erbeuteten die Täter knapp zweitausend Euro.
Am Morgen erhielt der Rentner einen Anruf von einer anonymen Nummer auf seinem Smartphone. Am Telefon meldete sich eine Person, die fließend Englisch sprach und behauptete, ein Mitarbeiter des Zahlungsdienstleisters PayPal zu sein. Der Anrufer erklärte, dass es unberechtigte Abbuchungen vom PayPal-Konto des Opfers gegeben habe. Zur angeblichen Klärung des Vorfalls wurde die Überprüfung persönlicher Zugangsdaten und die digitale Übermittlung eines Personalausweises verlangt.
Ein weiterer falscher Mitarbeiter von PayPal half dem Itzehoer im weiteren Verlauf bei der Durchführung der genannten Schritte. Währenddessen erhielt der 63-Jährige Benachrichtigungen von PayPal über zwei Überweisungen in Höhe von jeweils mehr als 900 Euro. Als er am Telefon den Verdacht eines Betrugs äußerte, beendeten die Täter das Gespräch.
Der Geschädigte erstattete sofort Anzeige. Ob die erlangten Gelder zurückerstattet werden können, ist derzeit noch unklar.
In Bezug auf betrügerische Telefonanrufe von angeblichen PayPal-Mitarbeitern gibt die Polizei folgende Ratschläge:
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe
Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
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POL-SE: Schenefeld (Kreis Pinneberg) - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbrüchen in Wohnungen
Schenefeld (Kreis Pinneberg) (ost)
Am Samstag (17. Januar 2026) ereigneten sich in Schenefeld zwei Wohnungseinbrüche. Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach Zeugen, die Informationen über die Täter haben oder verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben.
In der Friedrich-Ebert-Allee drangen Unbekannte zwischen 14:20 Uhr und 18:35 Uhr wahrscheinlich gewaltsam durch eine Terrassentür in eine Erdgeschosswohnung ein. Dort durchsuchten die Einbrecher die Räume nach Wertgegenständen. Es liegen bisher keine genauen Angaben zu den gestohlenen Gegenständen vor. Die Täter entfernten sich nach der Tat in unbekannte Richtung.
Um 18:55 Uhr bemerkten die Bewohner bei ihrer Rückkehr in ihre Erdgeschosswohnung in der Straße Wiesengrund unbekannte Personen in den Räumen, woraufhin die Täter flohen. Die Einbrecher drangen wahrscheinlich gewaltsam durch ein Fenster ein und durchsuchten das Innere nach Wertgegenständen. Es liegen keine Informationen über mögliches Diebesgut oder die Täter vor.
Die Polizei in Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de eingereicht werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
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POL-HL: OH-GöhlBrand einer landwirtschaftlichen Backsteinscheune
Lübeck (ost)
Am Samstagmorgen (17.01.2026) brach auf einem Gutshof in Neuschwelbek bei Göhl ein Feuer in einer Backsteinscheune aus, die aus dem Jahr 1910 stammt. Durch das Feuer wurden auch die in der Scheune gelagerten Traktoren und Maschinen zerstört. Der geschätzte Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 1.000.000 Euro. Die Kriminalpolizei in Oldenburg/ Holstein hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Um 05.55 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei zu dem brennenden Gebäude auf dem Gutshof Neuschwelbek bei Göhl gerufen. Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand die betroffene Backsteinscheune bereits in Flammen. Feuer loderten aus allen Teilen des Gebäudes. Die Freiwillige Feuerwehr war mit einer Vielzahl von Einsatzkräften vor Ort, um das Feuer zu bekämpfen und ein Übergreifen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Es gab keine Verletzten. In der Scheune, die als Lager genutzt wurde, befanden sich neben Traktoren und landwirtschaftlichen Geräten auch Stroh und Pflanzenschutzmittel.
Aufgrund der Schäden durch das Feuer bestand eine erhebliche Einsturzgefahr für das Gebäude, so dass die Scheune bis auf das Fundament abgerissen werden musste, auch mit Hilfe des THW und eines Kettenbaggers.
Die Ursache für den Brand der Backsteinscheune ist derzeit noch unbekannt. Die Aufklärung der Brandursache ist Teil der laufenden Ermittlungen der Kriminalpolizei Oldenburg/ Holstein. Es gibt derzeit keine Hinweise auf fahrlässiges Verhalten oder einen kriminellen Hintergrund. Aufgrund der Gesamtumstände ist ein technischer Defekt im Zuge der Ermittlungen nicht ausgeschlossen. Der Brandort wurde sichergestellt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
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Fax: 0451 / 131 - 2019
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GZD: Pressekonferenz - Schlag gegen die Organisierte Kriminalität: Größter europäischer Ermittlungskomplex zu synthetischen Drogen - Labore zerschlagen, tonnenweise Chemikalien und Drogen sichergestellt
Köln (ost)
Der Zoll lädt am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, zu einer Pressekonferenz im Zollkriminalamt (ZKA) in Köln ein, um insbesondere die Erfolge der Ermittlungen in Deutschland zu präsentieren.
Datum: Mittwoch, 21. Januar 2026
Beginn: 11:00 Uhr Zugang: 10:00 - 10:30 Uhr Ort: Zollkriminalamt, Bergisch-Gladbacher Str. 837, 51069 Köln
Am letzten Freitag (16.01.2026) endeten intensive verdeckte Ermittlungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Osnabrück, bestehend aus Kräften des Zollfahndungsamtes Hannover und der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück, mit einem europaweiten Action Day. Der deutsche Teil der Ermittlungen ist Teil eines international koordinierten Gesamtkomplexes, der das bisher größte europäische Ermittlungsverfahren im Bereich illegaler Chemikalientransporte und der Herstellung synthetischer Drogen darstellt.
Zoll und Polizei geben in einer Pressekonferenz am kommenden Mittwoch - neben Informationen zum Gesamtkomplex - Einblicke in die aufwändige Ermittlungsarbeit, die allein in Deutschland im vergangenen Jahr zur Aufdeckung mehrerer illegaler Drogenlabore in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Brandenburg und Nordrhein-Westfalen führte.
Der Direktor des Zollkriminalamtes, Dr. Tino Igelmann, der Polizeipräsident der Polizeidirektion Osnabrück, Friedo de Vries, und die Leiterin des Zollfahndungsamtes Hannover, Monika Dennhardt, präsentieren den deutschen Ermittlungskomplex und stehen nach der Pressekonferenz für Fragen und Statements zur Verfügung.
Vor Ort besteht auch die Möglichkeit zum Austausch mit Experten im Bereich der illegalen Herstellung synthetischer Drogen, zur Aufnahme von Bildern und Videos eines beschlagnahmten Reaktors aus einem illegalen Drogenlabor sowie verschiedener synthetischer Drogen, die im Zollkriminalamt begutachtet werden können.
Interessierte Medienvertreter werden gebeten, ihre Teilnahme bis zum 20. Januar 2026, 15:00 Uhr, bei der Generalzolldirektion (pressestelle.gzd@zoll.bund.de) anzumelden. Der Zugang zum Gelände (Sicherheitsbereich) ist nur akkreditierten Medienvertretern gestattet. Es sind keine weiteren Informationen vor der Pressekonferenz verfügbar.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung folgende Informationen an: Nachname, Vorname, Redaktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und - falls Sie mit dem Auto anreisen - das Kfz-Kennzeichen. Ein gültiger amtlicher Lichtbildausweis ist ebenfalls erforderlich.
Aufgrund der geltenden Sicherheitsbestimmungen ist ein Zugang nach 10:30 Uhr nicht möglich. Aufnahmen (Bilder und Videos) sind außerhalb der Pressekonferenzräume auf dem Gelände des Zollkriminalamtes nicht gestattet.
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Generalzolldirektion
Albert Wagner
Telefon: 0228/303-11808
E-Mail: pressestelle.gzd@zoll.bund.de
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POL-SE: Norderstedt - Eine Person nach Auseinandersetzung verletzt im Krankenhaus
Norderstedt (ost)
Früh am Sonntagmorgen (18.01.2026) fand in Norderstedt-Friedrichsgabe in der Straße Beim Umspannwerk ein Polizeieinsatz statt. In einem örtlichen Hostel kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Männern, bei denen ein 28-Jähriger mit einem Messer verletzt wurde.
Nach den bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Norderstedt kam es gegen 04:00 Uhr morgens in einem Zimmer des Hostels zu Streitigkeiten zwischen einem 24-jährigen und einem 28-jährigen Mann. Der Streit eskalierte zu einer physischen Auseinandersetzung, an der vermutlich zwei weitere Bewohner im Alter von 25 und 51 Jahren beteiligt waren.
Der 28-jährige Verletzte musste aufgrund von Stichverletzungen schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der 24-jährige Täter sowie die beiden anderen Bewohner, alle drei georgische Staatsbürger, hatten den Tatort bereits vor dem Eintreffen der Polizei verlassen. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen haben bisher nicht zur Ergreifung der Beschuldigten geführt.
Die Ermittlungen zu einem Fall von schwerer Körperverletzung werden von der Kriminalpolizei Norderstedt durchgeführt. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine weiteren Informationen bereitgestellt werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Jens Zeidler
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POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Folgemeldung: Lebensgefährlich verletzte Frau inzwischen verstorben.
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Lübeck +++
Am Freitag (16.01.2026) wurde eine 23-jährige Frau mit lebensbedrohlichen Verletzungen auf der Berliner Allee gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Am Sonntag (18.01.2026) verstarb die Frau.
Am Freitag (16.01.2026) entdeckte ein Autofahrer die lebensbedrohlich verletzte Frau auf der Straße und alarmierte die Polizei.
Die 23-jährige aus dem Stadtteil St. Jürgen wurde ins Krankenhaus gebracht und verstarb dort am Sonntag (18.01.2026) aufgrund ihrer Verletzungen.
Die Untersuchungen der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizei sind noch im Gange.
Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Polizeidirektion Lübeck
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Svenja Pries
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FW-Kiel: Einsatzabschlussmeldung | Explosion in Wohnung
Kiel (ost)
Um etwa 7:00 Uhr meldete die Integrierte Regionalleitstelle Mitte eine Explosion in einer Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Die Einsatzkräfte, die alarmiert wurden, bestätigten die Lage vor Ort.
Die Explosion hatte eine Scheibe und mehrere Wände beschädigt, aber es war kein Feuer oder Rauch zu sehen. Zwei Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt, eine davon wurde anschließend in ein Kieler Krankenhaus gebracht.
Das Gebäude wurde evakuiert und ein Fachberater des THW sowie ein Statiker des Amts für Bauordnung wurden hinzugezogen, um die Statik des Hauses zu überprüfen. Ein Bus der KVG stand den evakuierten Personen in der Zwischenzeit zur Verfügung.
Abgesehen von der betroffenen Wohnung im Erdgeschoss konnten inzwischen alle Wohnungen des Mehrfamilienhauses wieder betreten werden und sind weiterhin bewohnbar.
Im Einsatz waren die Ost- & Hauptwache, die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen und der Rettungsdienst.
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Landeshauptstadt Kiel
Amt für Brandschutz, Rettungsdienst, Katastrophen- und Zivilschutz
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Telefax: 0431 / 5905 - 147
Mail: amt13medienanfragen@kiel.de (kein 24/7 Monitoring)
Web: https://kiel.de/feuerwehr
BPOL-FL: Mann missachtet Rotlicht am Bahnübergang um Zug zu erreichen
Nortorf (ost)
Am Freitagabend um etwa 17.20 Uhr musste eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei am Bahnübergang in Nortorf anhalten.
Während der Bestreifung des Bahnhofs beobachteten die Bundespolizisten einen Mann, der trotz des Rotlichts und der sich senkenden Schranken den Bahnübergang überquerte.
Die Beamten griffen sofort ein und konfrontierten den Mann. Er erklärte, dass er seinen Zug noch erwischen wollte, obwohl ihm bewusst war, dass dies gefährlich sei.
Die Polizei informierte den 36-Jährigen über die Lebensgefahr, in die er sich begeben hatte.
Der Mann muss nun mit einem Bußgeld von bis zu 350,- Euro rechnen.
Die Bundespolizei warnt eindringlich davor, einen Bahnübergang zu überqueren, wenn er nicht frei ist, das Lichtsignal leuchtet oder sich die Schranken senken. Wenn Sie schnell "rüber" möchten, riskieren Sie Ihr Leben, warnte Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Bundespolizei in Flensburg.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
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POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für Einbrüche in Bargteheide und Ammersbek
Ratzeburg (ost)
19.01.2026 | Kreis Stormarn | 17./18.01.2026 - Bargteheide / Ammersbek
Am vergangenen Wochenende ereigneten sich erneut Einbrüche - dieses Mal in Bargteheide und Ammersbek. Die Täter konnten in beiden Fällen unerkannt entkommen. Es werden jetzt Zeugen gesucht.
Am Samstag (17.01.2026) nutzten Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner am Nachmittag und Abend und drangen gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Von-Weber-Straße in Bargteheide ein. Zwischen Samstag- und Sonntagnachmittag verschafften sich Unbekannte über eine Terrassentür Zutritt zu einem Wohnhaus in der Straße An der Lottbek in Ammersbek. Auch hier waren die Bewohner nicht zu Hause. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit noch unbekannt.
Die Polizei bittet mögliche Zeugen der Vorfälle um Mithilfe. Wer hat zu den genannten Zeiten Verdächtiges beobachtet? Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail über ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SE: Lentföhrden - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach einem Einbruch in Einfamilienhaus
Lentföhrden (ost)
Am 16.01.2026 (Freitag) ereignete sich zwischen 05:00 Uhr und 16:30 Uhr ein Einbruchdiebstahl in ein Einfamilienhaus im Mönkloher Weg. Der oder die Täter erbeuteten dabei eine hohe vierstellige Summe Bargeld.
Der oder die Einbrecher drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Anschließend durchsuchten sie Schränke und Schubladen nach Wertgegenständen. Das gefundene Bargeld wurde von den Tätern mitgenommen.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg hoffen nun auf Zeugenaussagen aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Aktivitäten während des Tatzeitraums oder in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Herumstehende Leiter für Einbruchversuch genutztPolizei sucht Zeugen
Ratzeburg (ost)
19.01.2026 | Kreis Stormarn | 15.01.2026 - Ahrensburg
Am Abend des Donnerstags soll in Ahrensburg ein versuchter Einbruch stattgefunden haben. Eine Leiter, die sich auf dem Grundstück befand, wurde dabei genutzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
In der Nacht des 15.01.2026 sollen Unbekannte versucht haben, in ein Haus in der Lohkoppel-Straße in Ahrensburg einzudringen. Dafür stellten sie eine Leiter am Haus auf, die ungesichert auf dem Grundstück lag. Neben einem Dachfenster wurde auch ein Werkzeugteil entdeckt, das offensichtlich als Einbruchswerkzeug verwendet werden sollte. Den Tätern gelang es jedoch nicht, ins Haus einzudringen, und sie konnten unerkannt entkommen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Es wird erneut darauf hingewiesen:
Lassen Sie keine Gartengeräte, Leitern oder Werkzeuge frei zugänglich auf Ihrem Grundstück liegen. Diese könnten von potenziellen Einbrechern als Kletterhilfen genutzt oder zweckentfremdet werden. Schalten Sie, wenn möglich, nach Gebrauch Außensteckdosen aus, um Dritten keinen Zugriff auf die Stromversorgung im Freien zu ermöglichen. Seien Sie aufmerksam und informieren Sie die Polizei über verdächtige Vorkommnisse! Weitere Tipps zum effektiven Einbruchschutz finden Sie auf der folgenden Website:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
FW-Kiel: Einsatzerstmeldung | Explosion in Wohnung
Kiel (ost)
Zurzeit sind wir in einem Rettungseinsatz in der Blitzstraße in Kiel - Gaarden.
Wir sind noch mit der Abwicklung des Einsatzes beschäftigt, daher bitten wir Sie, zu diesem Zeitpunkt keine telefonischen Anfragen zu stellen. Sobald wir weitere Informationen haben, werden wir diese in einer Folge- und / oder Abschlussmeldung bekannt geben.
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Landeshauptstadt Kiel
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