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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 19.02.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 19.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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19.02.2026 – 15:26

POL-KI: 260219.4 Kiel: Fahrzeug beschädigt Ampel und flüchtet - Polizei sucht Zeugen

Kiel (ost)

Früh am Morgen ereignete sich ein Verkehrsunfall an der Kreuzung Holtenauer Straße / Lehmberg. Ein Auto fuhr über eine Ampel und verließ daraufhin den Unfallort. Die Polizei in Kiel hat die Untersuchungen aufgenommen und sucht nach dem Unfallverursacher sowie nach Zeugen.

Der Unfall passierte um 03:08 Uhr. Laut den bisherigen Informationen fuhr ein Auto in nördlicher Richtung auf der Holtenauer Straße. Beim Abbiegen in die Straße Lehmberg kam das Auto von der Fahrbahn ab und überfuhr eine Ampel. Die Ampel wurde bei dem Zusammenstoß stark beschädigt. Die Höhe des Schadens ist bisher unbekannt.

Vor Ort sicherten Einsatzkräfte Fahrzeugteile, die möglicherweise Hinweise auf das verursachende Fahrzeug geben können.

Der Verursacher des Unfalls oder Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 1503 bei der Polizei zu melden.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 15:16

POL-RZ: Zwei Einbrüche beschäftigen die Kriminalpolizei

Ratzeburg (ost)

19.02.2026 | Kreis Stormarn | 18.02.2026 - Barsbüttel

Am gestrigen Tag (18.02.2026) ereigneten sich zwei Einbrüche in Einfamilienhäuser in Barsbüttel. Die Polizei in Reinbek untersucht mögliche Zusammenhänge und bittet um Zeugenaussagen.

Nach aktuellen Informationen drangen bisher unbekannte Täter zwischen 09.45 Uhr und 22.00 Uhr, während die Bewohner abwesend waren, gewaltsam durch eine Terrassentür in ein Einfamilienhaus in der Straße An der Barsbek ein.

In der Straße Hagebuttenweg in Barsbüttel benötigten die unbekannten Täter nur knapp 20 Minuten, um nach gewaltsamem Eindringen durch ein Fenster die Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses zu durchsuchen. Die Tatzeit lag zwischen 18.30 Uhr und 18.50 Uhr.

Zu den entstandenen Sachschäden und eventuellem Diebesgut können derzeit keine genauen Angaben gemacht werden.

Die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen den beiden Fällen wird derzeit von den Ermittlern geprüft. Personen, die sachdienliche Hinweise liefern können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per E-Mail unter Reinbek.KPSt@polizei.landsh.de bei den Beamten zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 14:10

POL-SE: BilsenL 195 - Kleinbus kommt von Fahrbahn ab - Vier verletzte Personen

Bilsen (ost)

Am Donnerstagmorgen (19.02.2026) geriet ein Kleinbus auf der Hemdinger Straße/Landesstraße 195 von der Fahrbahn ab und landete in einem Straßengraben. Die vier Insassen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht.

Nach aktuellen Informationen steuerte ein 62-Jähriger einen Ford Transit in Richtung Bilsen und verlor um 08:25 Uhr kurz vor dem Ortseingang aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle und fuhr nach links von der Straße. Das Fahrzeug kam im angrenzenden Straßengraben schräg zum Stehen.

Der Fahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen. Eine 24-jährige Mitfahrerin sowie zwei weitere Insassen im Alter von 19 und 21 Jahren erlitten leichte Verletzungen. Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Die Rettungskräfte sperrten die Hemdinger Straße bis 09:35 Uhr für die Unfallaufnahme. Ein Fahrstreifen blieb für die Bergung des Fahrzeugs gesperrt, sodass der Verkehr die Unfallstelle einseitig passieren konnte.

Der verunfallte Transporter gehörte einem Unternehmen, das Fahrdienste für geistig und körperlich beeinträchtigte Menschen anbietet.

Die Polizei leitete gegen den 62-jährigen Fahrer, einen syrischen Staatsbürger, ein Strafverfahren wegen möglicher fahrlässiger Körperverletzung ein.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 14:09

THW HH MV SH: Kreis und THW üben Schöpfwerksausfall

Kiel/Kreis Pinneberg (ost)

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen im Jahr 2023 fiel ununterbrochen Regen. Als die Pumpe im Schöpfwerk Raa-Besenbek ausfiel, war die Situation kritisch. Es drohte ein Binnenhochwasser in der Elbmarsch. Das Technische Hilfswerk war zu dieser Zeit rund um die Uhr im Einsatz. Eine Ersatzpumpe wurde aus den Niederlanden beschafft, um die Gefahr abzuwenden.

Aus dieser Erfahrung wurde gelernt. Der Bevölkerungsschutz im Kreis Pinneberg und der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein haben gemeinsam ein Konzept erarbeitet, das die Erkenntnisse aus dem vorherigen Einsatz berücksichtigt. In einer umfangreichen Übung rund um das Schöpfwerk Raa-Besenbek wird das Konzept "Notschöpf-System" nun mit der Unterstützung von insgesamt 200 Einsatzkräften praktisch getestet.

Der Kreis Pinneberg und der THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein laden Pressevertreter herzlich zu einem Pressegespräch mit Führung während der Übung ein:

Samstag, 28. Februar 2026, um 11.45 Uhr Fototermin mit Staatssekretär Dr. Sönke Schulz und Landrätin Elfi Heesch und um 12 Uhr Pressegespräch/Führung am Schöpfwerk Raa-Besenbek, Raaer Feldweg am Kanal.

Ihre Ansprechpartner vor Ort:

Bitte melden Sie sich für den Pressetermin unter pressestelle@kreis-pinneberg.de an. Wir werden Ihnen dann einen Parkplatz mitteilen.

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Für Rückfragen stehen wir Ihnen unter den angegebenen Kontakten zur
Verfügung:

Katja Wohlers, Pressesprecherin Kreis Pinneberg
Telefon: 04121 4502-4901
E-Mail: pressestelle@kreis-pinneberg.de
https://www.kreis-pinneberg.de


THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Sachgebiet Kommunikation
Telefon: 0431 579330
E-Mail: Kommunikation.LVHHMVSH@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de

19.02.2026 – 13:43

POL-RZ: Eine Kontrolle brachte mehrere Vergehen hervor

Ratzeburg (ost)

18.02.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 17.02.2026 - Lauenburg

Am Dienstagabend führte eine Streifenwagenbesatzung aus Lauenburg eine Kontrolle an einem Auto im Askanierring in Lauenburg durch. Dies führte zu einer Vielzahl von Verstößen, wodurch am Ende die Insassen in Lauenburg ohne Auto zurückblieben.

Um 19.20 Uhr fiel den Beamten ein VW Golf mit französischem Kennzeichen auf, der auf der B5 von Boizenburg kommend in Richtung Fürstengarten unterwegs war. Sie stoppten den Fahrer und führten eine Kontrolle durch.

Der 31-jährige georgische Fahrer konnte den Beamten kein gültiges Visum vorzeigen. Er hielt sich nach ersten Erkenntnissen bereits seit über 6 Monaten in Deutschland auf. Auch der 37-jährige georgische Beifahrer hatte kein gültiges Visum.

Gegen beide Georgier wurde ein Strafverfahren wegen illegalen Aufenthalts eingeleitet. Sie erhielten eine Meldeauflage bei der Ausländerbehörde des Kreises Herzogtum Lauenburg.

Nach weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass das geführte Fahrzeug keine erforderliche Haftpflichtversicherung hatte. Daher endete die Fahrt der beiden Insassen am Kontrollort in Lauenburg.

Das war jedoch nicht alles, denn bei der Überprüfung des Fahrers auf seine Fahrtüchtigkeit gab es Hinweise auf möglichen Drogenkonsum. Der Georgier verweigerte einen Drogenvortest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,61 Promille. Der 31-Jährige musste daher einer Blutprobe zustimmen.

Der Fahrer muss sich nun in einem Strafverfahren neben dem illegalen Aufenthalt auch wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des Führens eines Fahrzeugs unter berauschenden Mitteln und des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz verantworten.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 13:29

POL-HL: OH - ScharbeutzZeugenaufruf - Betrug durch Schockanruf

Lübeck (ost)

Am 10.02.2026 (Dienstag) ereignete sich in Scharbeutz ein Vorfall, bei dem ein älterer Herr einen Schockanruf erhielt. Die Verdächtigen setzten den Mann unter Druck, so dass er schließlich Gegenstände im Wert von 1000EUR aushändigte. Die Bezirkskriminalinspektion Lübeck hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Ersten Erkenntnissen zufolge erhielt der ältere Herr aus Ostholstein gegen 19:00 Uhr einen Anruf auf seinem Festnetztelefon von einem männlichen Anrufer. Der Anrufer gab vor, ein Polizist aus Bayern zu sein und erklärte, dass der Sohn des Opfers in einen Unfall verwickelt war. Die Unfallgegnerin erlitt schwere Verletzungen und verstarb daraufhin.

Der Sohn müsse ins Gefängnis, es sei denn, der ältere Herr zahle 30.000EUR. Der Ostholsteiner teilte mit, dass er diese Summe nicht aufbringen könne. Daraufhin wurde er nach Wertgegenständen in seinem Haus gefragt und angewiesen, diese an eine Abholerin zu übergeben.

Das Telefonat dauerte bis etwa 21:30 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt erschien die Abholerin beim älteren Herrn und nahm die Wertsachen entgegen.

Die Frau sprach Deutsch. Sie war etwa 170 cm groß, 40-50 Jahre alt und hatte mittellange grau-braune Haare. Außerdem trug sie einen braun-beigen Mantel.

Die ermittelnden Beamten bitten um Unterstützung bei der Suche nach der verdächtigen Frau. Zeugen, die am 10.02.2026 zwischen 19:00 Uhr und 23:00 Uhr im Bereich der Straße Kammerweg oder Am Bürgerhaus verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich unter 04503 4081 50 oder per E-Mail unter AKTdf.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

Um sich effektiv vor Schockanrufen und ähnlichen Phänomenen zu schützen, empfiehlt die Polizei besondere Vorsicht und gibt folgende Verhaltenstipps:

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 11:50

POL-NMS: 20260219-2-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Neumünster

Neumünster (ost)

Am sechzehnten Februar zweitausendsechsundzwanzig ereignete sich in Neumünster Gadeland ein Wohnungseinbruchdiebstahl. Die Polizei Neumünster bittet um Zeugenhinweise.

Am Montagabend zwischen 18.00 Uhr und 19.00 Uhr wurde in Neumünster Gadeland im Achtern Knick ein Wohnungseinbruchdiebstahl begangen. Während die Bewohner des Einfamilienhauses abwesend waren, drangen die unbekannten Täter gewaltsam durch ein Fenster in die Wohnräume ein.

In dem Haus wurden mehrere Räume durchsucht und verwüstet. Das gestohlene Gut umfasst Bargeld und Schmuck im niedrigen fünfstelligen Bereich.

Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am sechzehnten Februar zweitausendsechsundzwanzig verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Achtern Knick in Neumünster beobachtet? Die Anwohner werden gebeten, auch mögliche Videoaufnahmen des Tattages auf unbekannte Personen zu überprüfen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

19.02.2026 – 10:30

POL-SE: Halstenbek - Versuchter Einbruch bei Einfamilienhaus in den Morgenstunden

Halstenbek (ost)

Am Mittwochmorgen (18.02.2026) ereignete sich im Siebentunnelweg ein versuchter Einbruch in einem Einfamilienhaus.

Zwischen 08:45 Uhr und 10:30 Uhr drang ein Unbekannter gewaltsam durch die Terrassentür auf der Rückseite des Hauses ein. Es wird vermutet, dass der zurückkehrende Bewohner den Täter vertrieb, wodurch keine Wertgegenstände gestohlen wurden. Spuren im Schnee deuten darauf hin, dass es sich um einen einzelnen Täter handeln könnte.

Die Polizei wurde am späten Nachmittag über den Vorfall informiert. Bei verdächtigen Beobachtungen wird darum gebeten, sofort die Polizei unter der Notrufnummer 110 zu kontaktieren.

Die Kriminalpolizei Pinneberg übernimmt die Ermittlungen zu dem Einbruchsversuch und bittet um Hinweise zum unbekannten Täter.

Hinweise zur Tat oder zum Täter können unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

19.02.2026 – 10:25

POL-KI: 260219.3 Kiel: Haftbefehle erlassen nach konzentrierter Aktion gegen organisierte Betäubungsmittelkriminalität - Folgemeldung zu 260217.2

Kiel (ost)

Gemeinsame Erklärung von der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel

Am Dienstag, dem 17. Februar, wurden im Zuge der Durchsuchungen drei Männer von Polizeikräften vorläufig festgenommen, darunter zwei 24-jährige und ein 34-jähriger Iraker sowie ein 33-jähriger Syrer.

Der 34-jährige Iraker hatte bereits einen Haftbefehl wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. Nach Verkündung des Haftbefehls wurde er inhaftiert.

Die 24-jährigen Iraker und der 33-jährige Syrer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel einem Haftrichter beim Amtsgericht Kiel vorgeführt. Dieser ordnete auch für sie Untersuchungshaft wegen des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln an. Die Festgenommenen wurden von Polizeikräften in Justizvollzugsanstalten gebracht.

Stephanie Lage, Pressevertreterin der Polizeidirektion Kiel Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
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19.02.2026 – 09:03

POL-KI: 260219.2 KielKreis Plön: Pressestelle wieder erreichbar

Kiel / Kreis Plön (ost)

Nach der Lösung der technischen Schwierigkeiten können Sie die Pressestelle ab sofort wieder über alle üblichen Kanäle kontaktieren.

Polizeidirektion Kiel - Pressestelle

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Polizeidirektion Kiel

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19.02.2026 – 08:39

POL-KI: 260219.1 Kiel - Brandursache nach Feuer mit toter Person im Sophienblatt - Folgemeldung zu 260214.1

Kiel (ost)

Am 14. Februar ereignete sich ein Brand mit einem Todesopfer in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus im Sophienblatt, nun fand die Begehung des Brandobjektes statt.

Am 17.02.2026 begaben sich Brandermittler zusammen mit einem Sachverständigen zur Brandwohnung. Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen gibt es keine Anzeichen dafür, dass der Brand durch äußere Einwirkung verursacht wurde.

Stephanie Lage, die Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

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19.02.2026 – 08:08

POL-NMS: 20260219-1-PDNMS-Engmaschiges Kontrollnetz der Verkehrsüberwachung in zwei Akten

Bundesautobahn 7/ Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Zu Beginn dieser Woche (Mo., 16.02.2026) arbeitete die Verkehrsüberwachung der Polizeidirektion Neumünster auf der Autobahn A7 vorbildlich zusammen.

1. Szene: Erst um 10.09 Uhr wurde ein dänischer Kleintransporter (3,5 t) vom Fachdienst Bezirk des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers auf der A7 am Rastplatz Hüttener Berge einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Transporter war mit zwei ungesicherten, großvolumigen und schweren Transportboxen für Luft- und Raumfahrtkomponenten beladen. Aufgrund des überladenen Eindrucks wogen die Polizisten das Fahrzeug vor Ort. Die Wägung ergab eine Überladung von 22 %. Es wurde angeordnet, dass eine der Boxen entladen werden musste. Der Umladevorgang auf einen zweiten Kleintransporter, der vom Unternehmer gerufen wurde, wurde von den Kollegen überwacht und die Weiterfahrt erst nach Genehmigung fortgesetzt. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet. So weit, so normal in der Verkehrsüberwachung.

2. Szene: Auch der Verkehrsüberwachungsdienst Neumünster hatte ein geschultes Auge und kontrollierte wenige Stunden später und einige Kilometer weiter einen offensichtlich überladenen dänischen Kleintransporter auf dem Rastplatz Aalbek bei Neumünster. Bei der obligatorischen Dokumentenprüfung fiel den eingesetzten Polizeibeamten ein Protokoll des Fachdienstes Bezirk auf, das auf eine Wägung vor wenigen Stunden hinwies. Hatten sich die Kollegen in ihrem Verdacht geirrt und war der Transporter gar nicht überladen? Nein! Der Transporter war erneut mit der gleichen Ladung beladen wie bei der vorherigen Kontrolle. Hoher Preis- und Margendruck sowie vergleichsweise moderate Bußgelder in Deutschland hatten den Unternehmer offensichtlich dazu veranlasst, den Fahrer anzuweisen, die ursprüngliche Ladung wieder aufzunehmen und absichtlich überladen weiterzufahren. Das Ziel war Bremen. Durch den Fachdienst Bezirk wird nun nicht nur ein umfangreiches Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, bei dem sich das Bußgeld durch die Absicht verdoppelt, sondern auch ein sogenanntes Vermögensabschöpfungsverfahren, bei dem dem Transporteur der erzielte Gewinn von ca. 600 EUR durch die Bußgeldstelle abgeschöpft wird.

Schiebetür im Arm

Einen Tag später, am 17.02.2026, 13.30 Uhr kontrollierten die Verkehrspolizisten vom Fachdienst Bezirk des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers erneut auf der A7. Diesmal fiel ihnen ein ukrainischer Kleinbus auf, der in Richtung Süden unterwegs war. Bei der ersten Verkehrskontrolle auf dem Rastplatz Dätgen machte insbesondere der technische Zustand einen schlechten Eindruck, sodass die Kontrolleure eine genaue Untersuchung durch einen Sachverständigen der DEKRA Neumünster anordneten. Angekommen auf dem Prüfstützpunkt, öffnete einer der Polizeibeamten die seitliche Schiebetür, die er sofort "im Arm" hatte, da eine Verriegelung defekt war. Nur zu dritt gelang es ihnen, sie wieder einzuhängen. Ein sehr schlechter Start für eine technische Untersuchung. Der Kfz-Sachverständige war erstaunt, als er das Fahrzeug inspizierte, und stellte am Ende 30 erhebliche Mängel und einen verkehrsunsicheren Zustand fest. Eine Klapperkiste, wie sie im Buche steht. Die Beamten untersagten die weitere Teilnahme am Straßenverkehr und stellten die Kennzeichen des Fahrzeugs sicher. Da der Halter gleichzeitig der Beifahrer war, kündigte er bereits vor Ort an, dass ein Bekannter das Fahrzeug auf einem Anhänger zurück in die Ukraine bringen werde. Die Kennzeichen hingegen nehmen einen anderen Weg: über die Zulassungsstelle Rendsburg zum Kraftfahrt-Bundesamt und zurück in die Ukraine. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wurde eingeleitet, und es wurde auch ein Bericht an den Zoll erstellt wegen eines aufenthaltsrechtlichen Verstoßes einer Mitfahrerin.

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

19.02.2026 – 08:00

POL-IZ: 260219.1 Brunsbüttel: Lagerhalle brennt vollständig ab

Brunsbüttel (ost)

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde in Brunsbüttel eine Lagerhalle neben einem Einfamilienhaus komplett zerstört. Die Feuerwehr verhinderte größere Schäden am Wohnhaus. Die Polizei hat mit den Ermittlungen zur Brandursache begonnen.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurden um 22:19 Uhr Einsatzkräfte zum Borsweg in Brunsbüttel gerufen. Eine Lagerhalle neben einem Einfamilienhaus stand in Flammen.

Laut ersten Informationen geriet die Halle innerhalb weniger Minuten in Vollbrand und wurde vollständig zerstört. In der Halle befanden sich mehrere Autos. Die Feuerwehr konnte verhindern, dass die Flammen auf das Einfamilienhaus übergreifen, wodurch nur leichte Schäden am Wohnhaus entstanden. Es gab keine Verletzten.

Die Polizei ermittelt die Ursache des Brandes. Bisher gibt es keine Hinweise auf die Brandursache. Die Ermittlungen dauern an.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24