Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.01.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-SE: Kreis Pinneberg/Lübeck/Hamburg - Durchsuchungsmaßnahmen wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung und Freiheitsberaubung
Kreis Pinneberg/Lübeck/Hamburg (ost)
Am Mittwochmorgen (21.01.2026) haben Polizeikräfte der Landespolizei Schleswig-Holstein unter der Leitung der Kriminalpolizei Pinneberg und der Staatsanwaltschaft Itzehoe mit Unterstützung von Einsatzkräften aus Lübeck, Eutin, Norderstedt und Segeberg mehrere Gebäude in Hamburg, Quickborn und Lübeck durchsucht.
Die Ermittler der Kriminalpolizei Pinneberg führen seit Ende 2025 ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der schweren räuberischen Erpressung und Freiheitsberaubung im Rockermilieu.
Das Amtsgericht Itzehoe hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Itzehoe Durchsuchungsbeschlüsse für insgesamt 6 Objekte, darunter das Clubhaus einer Rockergruppierung in Lübeck, erlassen.
Die Maßnahmen richteten sich gegen vier Verdächtige im Alter von 21 bis 49 Jahren, die die deutsche und türkische Staatsbürgerschaft besitzen. Der Schwerpunkt der Durchsuchungen lag in Hamburg. Außerdem wurden ein Objekt in Quickborn und ein Objekt in Lübeck durchsucht.
Bei den Durchsuchungen wurden Beweismittel gefunden und sichergestellt. Es wurden auch Verstöße gegen das Waffengesetz festgestellt. Die Verdächtigen wurden für erste polizeiliche Maßnahmen auf die örtlichen Dienststellen gebracht. Alle vier Männer wurden im Laufe des Tages dem Amtsgericht Itzehoe vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.
Weitere Informationen zu diesem Fall können aufgrund der laufenden Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-SüselVerkehrsunfall bei Süsel: Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol
Lübeck (ost)
Auf der Straße zwischen Süsel und Bujendorf kam es am Dienstagnachmittag (20.01.2026) zu einem Zusammenstoß zwischen einem VW und einem Hyundai in einer Kurve, wobei ein Mann und eine Frau leichte Verletzungen erlitten. Während der Unfallaufnahme bestätigte sich der Verdacht, dass der Fahrer des VW stark betrunken war: Die Polizei stellte bei dem 33-Jährigen einen vorläufigen Atemalkoholwert von über 1,7 Promille fest.
Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr der 33-jährige Ostholsteiner (deutsche Staatsangehörigkeit) gegen 15:15 Uhr auf der Bujendorfer Landstraße von Bujendorf kommend in Richtung Süsel. In einer scharfen Rechtskurve geriet der Mann aufgrund überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Die 56-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Hyundai konnte dem VW nicht mehr ausweichen, was zu einer Kollision der Fahrzeuge führte. Der Hyundai drehte sich aufgrund des starken Aufpralls um 180 Grad und verlor das linke Hinterrad. Der Passat erlitt erhebliche Schäden an der Frontpartie.
Beide Unfallbeteiligten erlitten leichte Verletzungen, die 56-jährige Fahrerin wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Sowohl der Passat als auch der Hyundai wurden erheblich beschädigt, der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Ein Abschleppunternehmen kümmerte sich um den Abtransport der nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge.
Aufgrund des festgestellten Alkohol- und Drogenkonsums während der Unfallaufnahme entnahm ein Arzt dem 33-Jährigen eine Blutprobe und die Polizei untersagte ihm vorerst die Nutzung von Fahrzeugen, für die eine Fahrerlaubnis erforderlich ist. Gegen den Mann wird nun nicht nur wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung ermittelt: Da er keine Fahrerlaubnis besaß und den Beamten zunächst falsche Angaben zu seiner Person machte, laufen auch Ermittlungen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und falscher Identitätsangabe.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 260121-1-pdnms Zeugen nach Körperverletzung in Fockbek gesucht
Fockbek ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)
Am 16.01.2026 gegen 19.40 Uhr ereignete sich in Seeredder, Höhe Nr. 13, Fockbek, ein Vorfall, bei dem mehrere Personen körperlich aneinander gerieten. Sowohl die Verdächtigen als auch das Opfer verließen den Ort des Geschehens, bevor die Polizei eintraf. Nun sucht die Polizei nach Zeugen. Zum Zeitpunkt des Vorfalls konnte eine Zeugin an dem Weg zum Fockbeker See eine Person am Boden liegend sehen. Vier maskierte Personen umringten diese Person am Boden und griffen sie an. Die Zeugin forderte die Gruppe auf, dies zu unterlassen. Daraufhin flohen die vier dunkel gekleideten Personen über einen Trampelpfad in Richtung der Straße Am See. Ein anderer Individuum auf einem E-Scooter hielt bei dem am Boden liegenden Opfer an und nahm es anschließend mit seinem Scooter in Richtung Klinter Weg mit. Die Polizei in Rendsburg bittet nun um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann Informationen über die fliehenden Täter sowie das Opfer geben? Bitte kontaktieren Sie die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080. Mit freundlichen Grüßen Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck/Moisling Unfallgeschädigter gesucht
Lübeck (ost)
Am Morgen des 16.01.2026 ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Niendorfer Straße in Moisling. Ein Auto, das geparkt war, wurde beim Vorbeifahren leicht beschädigt, der Besitzer hat sich bisher nicht gemeldet.
Ein 72-jähriger Lübecker fuhr am Freitag (16.01.2026) gegen 09.50 Uhr mit seinem Mercedes die Niendorfer Straße in Richtung Niendorf entlang. Aufgrund von Gegenverkehr musste der Mann nach rechts ausweichen und dabei berührte er mit dem Außenspiegel seines Fahrzeugs ein am Fahrbahnrand geparktes Auto am Spiegel.
Der Fahrer des Mercedes hinterließ einen Zettel mit seinen Kontaktdaten am anderen Fahrzeug und nahm dann Kontakt mit der Polizei auf.
Der Besitzer des beschädigten Fahrzeugs wird gebeten, sich unter der 0451/1310 bei der Polizei zu melden, um die Personalien mit dem Unfallverursacher auszutauschen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de
POL-KI: 260121.1 Kiel: Störungen im Verlauf einer Versammlung - mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet
Kiel (ost)
Am Dienstagabend fand in Kiel eine pro-kurdische Versammlung statt, an der bis zu 1.500 Personen teilnahmen. Es kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen und dem Zünden von Pyrotechnik. Es gab Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppen, die von den Einsatzkräften getrennt wurden. Mehrere Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet.
Die Versammlung begann um 18:00 Uhr am Hauptbahnhof Kiel. Ursprünglich waren 400 Teilnehmer erwartet worden. Um 18:35 Uhr setzte sich der Aufzug mit bereits rund 1.000 Teilnehmern in Bewegung. Die Polizei begleitete den Aufzug in Richtung der Abschlusskundgebung am Wall. Die meisten Teilnehmer verhielten sich friedlich.
Im Aufzug gab es eine Gruppe aus dem linken Spektrum mit Fahnen. Die kurdischen Teilnehmer zeigten Transparente und Flaggen, die legal waren. Die Versammlung wuchs auf etwa 1.500 Personen an.
Der Einsatz begann ohne Probleme, führte jedoch zu Verkehrsbehinderungen. Es gab Beschwerden von öffentlichen Verkehrsmitteln. Einige Teilnehmer zündeten pyrotechnische Gegenstände wie Raketen, Böller oder Bengalos.
Um 19:00 Uhr erreichte die Versammlung den Wall. Etwa 100 Personen besetzten eine Fußgängerbrücke und einige vermummten sich. Einige versuchten, vor einem Polizeifahrzeug eine Flagge anzuzünden. Die Polizei verhinderte dies. Gruppen durchbrachen Absperrungen und bewegten sich in Richtung Wall und Bootshafen Kiel. Weitere Polizeikräfte trafen ein, um auf die aggressiven Teilnehmer einzuwirken.
In einer Gaststätte am Wall kam es zu Provokationen zwischen Versammlungsteilnehmern und anderen Personen. Die Polizei geriet zwischen die Fronten. Ein geworfenes Möbelstück verfehlte knapp eine Beamtin.
An einem Gebäude am Wall wurde eine Fensterscheibe beschädigt. Es gab mehrere Verletzte mit Gesichtsverletzungen.
Mit weiteren Polizeikräften konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Es kam zu einem Angriff auf einen Kiosk in der Kaistraße, der größtenteils gestoppt werden konnte. Ermittlungen werden durchgeführt, um mögliche Sachschäden zu klären.
Die verbleibenden 800 Teilnehmer begaben sich zum Hauptbahnhof Kiel und hielten sich dort bis 20:30 Uhr auf. Die Abschlusskundgebung verlief störungsfrei.
Um 20:40 Uhr war der Platz geräumt und die Polizeibeamten blieben unverletzt.
Die Polizei Kiel leitete Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Körperverletzung und Sachbeschädigung ein.
Eine weitere Versammlung zum gleichen Thema am 22. Januar wurde angezeigt. Die Polizei wird präsent sein, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und Straftaten zu verhindern.
Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Neustadt/ HolsteinMann ohne Führerschein beförderte 9 Schulkinder in einem 3er BMW
Lübeck (ost)
Am Mittwochmorgen (21.01.2026) kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung in Neustadt/ Holstein den Fahrer eines BMW aufgrund eines defekten Rücklichts. Während der Überprüfung stellte sich heraus, dass der junge Mann 9 Kinder in seinem Kombi mitnahm und keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren gegen ihn ein, die Kinder mussten den Rest des Weges zur Schule zu Fuß zurücklegen.
Um 08.00 Uhr bemerkten die Beamten des Polizeireviers Neustadt/ Holstein den 3er BMW in der Bödelsollstraße. Nachdem sie das Anhaltesignal gegeben hatten, stoppte der 21-jährige Fahrer sein Fahrzeug. Er war nicht allein: Auf dem Beifahrersitz, im Fußraum davor und im hinteren Bereich des Autos beförderte er insgesamt 9 Schulkinder im Alter von 6-14 Jahren. Die Kinder waren nicht angeschnallt und es fehlten teilweise die erforderlichen Kindersitze.
Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis hatte. Daraufhin nahmen die Beamten den Autoschlüssel an sich und untersagten ihm vorerst die Nutzung von führerscheinpflichtigen Fahrzeugen. Gegen den in Ostholstein lebenden Mann (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) leiteten die Polizisten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie wegen des Mitführens einer Vielzahl von ungesicherten Schulkinder ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Der BMW wurde vor Ort stehen gelassen. Die Schulkinder mussten den restlichen Weg zur Schule zu Fuß zurücklegen. Die Eltern wurden persönlich über die Situation informiert.
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Polizeidirektion Lübeck
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POL-HL: Neustadt/Ostholstein Polizei sucht Zeugen nach Raub am Hafen
Lübeck (ost)
Am Sonntag (18.01.2026) soll nachts ein 49-jähriger Mann in Neustadt/Holstein im Bereich des Hafens von einer Gruppe von Personen angegriffen worden sein. Der Mann erlitt laut eigenen Angaben leichte Verletzungen. Die Kriminalpolizei Neustadt hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des versuchten Raubes aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.
Ein 49-jähriger Bewohner von Neustadt war gegen Mitternacht am Sonntag (18.01.2026) mit seinem Fahrrad auf dem Heimweg von einem Lokal am Markt in Neustadt. Auf Höhe des Netzplatzes wurde der Mann von einer unbekannten Person gestoßen und stürzte. Er stand auf und verteidigte sich. Zwei Personen zogen an seiner Jacke und forderten Geld von ihm.
Durch sein Gegenwehr konnte der Neustädter die Angreifer schließlich vertreiben und alarmierte die Polizei.
Ein Zeuge gab an, dass zwei der drei Verdächtigen Kapuzenpullover trugen und die Kapuzen aufgesetzt hatten. Einer der Männer trug eine auffällig glänzende Jacke.
Die Kriminalpolizei in Neustadt ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Raubes und bittet um Informationen über den Vorfall oder die Verdächtigen.
Personen, die am 18.01.2026 gegen Mitternacht in der Nähe des Jungfernstieges und des Netzplatzes Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der 04561/6150 bei der Polizei zu melden.
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POL-HL: HL-Moisling-BAB1Eisplatten fallen von Kleintransporter - VW Caddy beschädigt - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Dienstagmorgen (13.01.2026) wurde ein VW Caddy auf der Autobahn 1 in der Nähe der Ausfahrt Lübeck von herabfallenden Eisplatten eines Kleintransporters beschädigt. Anstatt anzuhalten und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer des Kleintransporters weiter in Richtung Hamburg. Die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Scharbeutz haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen.
Nach aktuellen Informationen fuhr ein 72-jähriger Lübecker am vergangenen Dienstagmorgen gegen 07:25 Uhr mit seinem VW Caddy auf dem linken von drei Fahrstreifen in Richtung Süden auf der A1. Kurz vor der Ausfahrt Lübeck Moisling fielen plötzlich mehrere Eisplatten vom Planenaufsatz des vor ihm fahrenden Kleintransporters herunter und trafen die Fahrzeugfront des Caddys.
Dies führte zu erheblichen Beschädigungen und Rissen an der Windschutzscheibe sowie Dellen auf dem Autodach. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3500 Euro.
Die Beamten des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers haben die Ermittlungen wegen des Verdachts der Fahrerflucht und eines Verstoßes gegen die Pflichten des Fahrzeugführers aufgenommen. Zeugen werden gesucht, die am vergangenen Dienstag um 07:25 Uhr auf der A1 das Geschehen beobachtet haben und insbesondere Informationen zum flüchtigen Kleintransporter und seinem Fahrer geben können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 04524-70770 entgegen.
Gemäß der Straßenverkehrsordnung muss der Fahrer eines Fahrzeugs vor Fahrtantritt dafür sorgen, dass andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet werden. Eine freie Sicht durch alle Fenster des Fahrzeugs, ein eis- und schneefreies Autodach und auch die Motorhaube, lesbare Kennzeichen und eine für alle sichtbare Beleuchtung sind dafür Voraussetzung.
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Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
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POL-HL: Lübeck/St. Jürgen Folgemeldung 2: Mutmaßlicher Unfallbeteiligter ermittelt
Lübeck (ost)
+++ Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Lübeck +++
Am Freitag (16.01.2026) wurde eine 23-jährige Frau mit lebensbedrohlichen Verletzungen auf der Berliner Allee gefunden und ins Krankenhaus gebracht. Die Frau verstarb am Sonntag (18.01.2026). Der Verdacht der fahrlässigen Tötung richtet sich nun gegen einen 31-jährigen Mann.
Ein 31-jähriger Mann aus Lübeck (syrische Staatsangehörigkeit) hatte am 16.01.2026 die Polizei kontaktiert, nachdem er die verletzte Frau auf der Berliner Allee entdeckt hatte.
Nach aktuellen Informationen könnte der Mann möglicherweise selbst in den Unfall verwickelt gewesen sein. Es wird untersucht, warum sich die Frau in dem Bereich der Bundesstraße 207 aufhielt und wie sie zu den Verletzungen kam. Ein Gutachter und die Rechtsmedizin Lübeck wurden mit weiteren Untersuchungen beauftragt.
Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.
Fragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Lübeck.
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Svenja Pries
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








