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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.07.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 21.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.07.2026 – 14:07

POL-HL: Lübeck - TravemündeFolgemeldung: Polizei beendet größere Auseinandersetzung auf der Travemünder Woche - Hinweisportal geschaltet

Lübeck (ost)

Im Zusammenhang mit einem größeren Vorfall auf der Travemünder Woche am Samstagabend (18.07.2026) hat die Kriminalpolizei Lübeck ein Hinweisportal eingerichtet. Die Ermittler hoffen dadurch auf weitere Informationen zum Geschehen und bitten Zeugen um Mithilfe.

Am Samstagabend gegen 21:30 Uhr kam es auf der Strandpromenade, in der Nähe von Rosenberg-Village, zu einem größeren Vorfall. Dabei wurden mehrere Personen verletzt, darunter Polizeibeamte und helfende Personen. Die Ermittlungen wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch, gefährliche Körperverletzung und tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte dauern an.

Aufgrund des hohen Besucheraufkommens während der Travemünder Woche am Samstagabend geht die Polizei davon aus, dass viele Personen den Vorfall beobachtet oder möglicherweise Fotos oder Videos gemacht haben könnten.

Um die Ermittlungen zu unterstützen, wurde ein Hinweisportal eingerichtet. Über dieses können Informationen zum Geschehen sowie Bild- und Videodateien direkt an die Polizei geschickt werden. Auch anonyme Hinweise sind möglich. Das Hinweisportal ist unter folgendem Link erreichbar: https://sh.hinweisportal.de/

Die Polizei bittet insbesondere Personen, die den Vorfall gesehen haben oder entsprechende Aufnahmen besitzen, das Hinweisportal zu nutzen und ihre Informationen mitzuteilen. Jeder Hinweis kann für die weiteren Ermittlungen wichtig sein. Zusätzlich nimmt das Kommissariat 11 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck weiterhin Hinweise unter der Telefonnummer 0451-131 0, per E-Mail an K11.Luebeck.BKI@polizei.landsh.de sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 12:36

POL-IZ: 260721.3 Schenefeld/IZ: Unbekannte entwenden zwei Arbeitsmaschinen

Schenefeld/IZ (ost)

Zwischen Freitagabend und Montagmorgen haben Unbekannte in Schenefeld zwei Arbeitsmaschinen von einem Landmaschinenhändler gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

In der Zeit von Freitag, 23:30 Uhr, bis Montag, 07:00 Uhr, drangen unbekannte Täter in das Betriebsgelände im Bürgermeister-Carstens-Ring ein. Sie manipulierten das elektrische Zufahrtstor.

Daraufhin wurden ein Ackerschlepper und ein Teleskoplader gestohlen. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen eines besonders schweren Diebstahls.

Personen, die am vergangenen Wochenende verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatortes gesehen haben oder Informationen zum Verbleib der Maschinen haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 bei der Kriminalpolizei Itzehoe zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 12:35

POL-IZ: 260721.2 Brunsbüttel: E-Scooter am ZOB entwendet

Brunsbüttel (ost)

Am letzten Donnerstag wurde in Brunsbüttel ein sicherer E-Scooter von einem unbekannten Täter gestohlen. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am Donnerstag, dem 16.07.2026, wurde zwischen 14:45 Uhr und 18:30 Uhr am ZOB in der Emil-von-Behring-Straße ein schwarzer E-Scooter der Marke Ninebot von einem Unbekannten entwendet. Der Besitzer hatte das Elektrokleinstfahrzeug an einem Metallbogen mit einem Schloss gesichert. Der Dieb brach das Schloss auf und nahm den E-Scooter mit.

Am Freitag erstattete der Geschädigte auf dem Polizeirevier Brunsbüttel Anzeige wegen des besonders schweren Diebstahls.

Personen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge am ZOB beobachtet haben oder Informationen zum Verbleib des E-Scooters haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04852 60240 beim Polizeirevier Brunsbüttel zu melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 12:34

POL-IZ: 260721.1 Brunsbüttel: Unbekannte lösen Radbolzen an geparktem Skoda

Brunsbüttel (ost)

Letzten Dienstag entdeckte ein Autofahrer in Brunsbüttel gelöste Radbolzen an seinem Fahrzeug. Da er die Manipulation rechtzeitig bemerkte, entstand kein Schaden. Zeugen werden von der Polizei gesucht.

Am 14. Juli 2026 hatte der Mann seinen Skoda zwischen 16:30 Uhr und 17:00 Uhr am Fahrbahnrand in der Norderstraße gegenüber einer Werkstatt geparkt. Als er dann losfahren wollte, bemerkte er ein ungewöhnliches Fahrverhalten. Bei der Überprüfung der Reifen entdeckte er gelöste Radbolzen am linken Vorderrad.

Am nächsten Tag erstattete der Geschädigte eine Strafanzeige beim Polizeirevier Brunsbüttel. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr.

Personen, die verdächtige Beobachtungen im genannten Zeitraum gemacht haben oder Hinweise zur Tat geben können, sollten sich beim Polizeirevier Brunsbüttel unter der Telefonnummer 04852 60240 melden.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 11:55

POL-SE: 20260721.2 Wedel - Wer hat Einbruch in Einfamilienhaus beobachtet?

Wedel (ost)

Am 18. Juli 2026 (Samstag) brach ein bislang unbekannter Täter in ein Haus in der Heinestraße in Wedel ein, während es Nachmittag war. Nachdem er gewaltsam in das Gebäude eingedrungen war, durchsuchte er alle Zimmer und Schränke. Danach floh er wahrscheinlich mit Schmuckstücken. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Am vergangenen Samstag verließ die 81-jährige Hausbesitzerin gegen 14:00 Uhr ihr Grundstück in der Heinestraße in Wedel. Als sie um 19:00 Uhr zurückkehrte, stellte sie den Einbruch fest. Alle Räume waren durchsucht und Schränke sowie Schubladen geöffnet. Nach den aktuellen Ermittlungen dürfte der Täter Schmuck gestohlen haben.

Ersten Berichten zufolge soll sich zwischen 16:30 Uhr und 17:10 Uhr ein Mann mit dunklen Haaren im Garten des Grundstücks aufgehalten haben.

Die Untersuchungen werden nun vom spezialisierten Sachgebiet 4 der Kriminalinspektion Pinneberg durchgeführt und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Personen, die verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge im genannten Zeitraum beobachtet haben oder nähere Informationen zum Täter und seinem Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail an SG4.pinneberg.KI@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 11:51

POL-FL: Esgrus: Vermisste 74-jährige Frau wieder da

Esgrus (ost)

Die 74-jährige Frau aus Esgrus, die seit heute (21.07.2026) vermisst wurde, wurde wieder gefunden.

Ein Dank geht von der Polizei an die Bevölkerung und die Medien für ihre Unterstützung.

Es wird gebeten, alle veröffentlichten Fotos und persönlichen Daten im Zusammenhang mit der Suche nach der Vermissten zu löschen.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 11:34

POL-FL: Esgrus: 74-jährige Frau vermisst - Polizei bittet um Mithilfe

Esgrus (ost)

Seit dem heutigen Tag (21.07.2026) in den frühen Morgenstunden wird die 74-jährige Elisabeth P. aus Esgrus vermisst. Der letzte Kontakt zu ihr fand gestern Abend statt. Frau P. benötigt dringend medizinische Hilfe.

Elisabeth P. ist 165 cm groß, von kräftiger Statur, mit grauem Haar und einem unsicheren Gang. Sie trägt eine Brille und wahrscheinlich eine grüne Hose.

Die Polizei ersucht um Hilfe von Medien und Bevölkerung. Personen, die Frau P. gesehen haben oder wissen, wo sie sich aufhält, werden gebeten, sofort die Polizei über die Notrufnummer 110 zu informieren.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 11:16

POL-RZ: Tatverdächtiger beim Einbruch überrascht und trotz Flucht festgenommen

Ratzeburg (ost)

21.07.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 18.07.2026 - Mölln

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

Nachdem am Samstagabend ein Mann, der verdächtigt wurde, eingebrochen zu haben, von einem Bewohner eines Einfamilienhauses überrascht wurde und zunächst geflohen sein soll, gelang es einer Streifenwagenbesatzung aus Mölln, den Verdächtigen im Zuge der Fahndung festzunehmen.

Um etwa 17.30 Uhr soll am 18.07.2026 eine männliche Person gewaltsam über die Terrassentür in die Räumlichkeiten eines Einfamilienhauses in der Brauerstraße in Mölln eingedrungen sein. Aufgrund des Lärms wurde ein Bewohner auf die Vorkommnisse aufmerksam und soll im Haus auf den Verdächtigen gestoßen sein. Daraufhin soll dieser sofort zu Fuß geflohen sein.

Anhand der detaillierten Beschreibung des Täters nahmen die Einsatzkräfte im Rahmen der unverzüglich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen in der näheren Umgebung einen 44-jährigen deutschen Mann vorläufig fest. Die Einsatzkräfte brachten den Kieler zunächst in Polizeigewahrsam. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lübeck wurde er dann dem Amtsgericht vorgeführt. Dort erließ ein Richter Haftbefehl, wodurch der Verdächtige inhaftiert wurde. Er wird sich in einem Ermittlungsverfahren für seine Taten verantworten müssen.

Martin Peterlein, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck

Sandra Kilian, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 10:43

POL-SE: 20260721.1 Barmstedt - Zeugen nach Einbruch in Bungalow gesucht

Barmstedt (ost)

Zwischen dem 17.07. und dem 18.07.2026 ereignete sich in der Moltkestraße in Barmstedt ein Einbruch in einen Bungalow. Unbekannte Täter brachen gewaltsam in das Gebäude ein und entwendeten Wertgegenstände. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Der Vorfall ereignete sich zwischen 11:00 Uhr am Freitag (17.07.) und 16:30 Uhr am Samstag (18.07.). Ein oder mehrere Täter gelangten gewaltsam über die Rückseite des Gebäudes in die Räumlichkeiten. Im Inneren des Hauses durchsuchten die Täter alle Räume und entwendeten mindestens eine teure Uhr.

Das Fachgebiet 4 der Kriminalinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Personen, die verdächtige Aktivitäten oder Fahrzeuge rund um das Haus in der Moltkestraße beobachtet haben oder Informationen zum Einbruch haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04101-2020 oder per E-Mail an SG4.pinneberg.KI@polizei.landsh.de an die Ermittler zu wenden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 10:05

FW-SE: 103 Einsatzkräfte im Großeinsatz: Feuerwehr verhindert Ausbreitung eines Dachstuhlbrandes

Henstedt-Ulzburg (ost)

Am Montagabend des 20. Juli 2026 meldeten mehrere Anrufer gegen 23:15 Uhr der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn eine Rauchentwicklung im Dachbereich eines Mittelreihenhauses in der Grünberger Straße in Henstedt-Ulzburg.

Daraufhin wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg zunächst mit dem Einsatzstichwort "FEU G" (Feuer, größer als Standard) alarmiert. Die ersten eintreffenden Polizeikräfte bestätigten die Situation sowie die akute Gefahr eines Feuerüberschlags auf die angrenzenden Reihenhäuser. Aufgrund dieser Situation wurde das Einsatzstichwort während der Anfahrt der Einsatzkräfte auf "FEU 2" (Feuer, zwei Löschzüge) erhöht und die gesamte Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg alarmiert.

Im Verlauf des Einsatzes wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 3" (Feuer, drei Löschzüge) erhöht, um zusätzliche Einsatzkräfte, insbesondere Atemschutzgeräteträger der Freiwilligen Feuerwehr Kisdorf, zur Einsatzstelle zu bringen.

Die Einsatzkräfte begannen sofort mit umfassenden Löschmaßnahmen. Insgesamt wurden vier handgeführte C-Strahlrohre zur Brandbekämpfung eingesetzt, eines davon über die Drehleiter. Die Brandbekämpfung erfolgte von zwei Seiten: Die Drehleiter wurde im hinteren Bereich des Gebäudes positioniert, über deren Korb die Löschmaßnahmen durchgeführt wurden. Gleichzeitig erfolgte der Löschangriff im vorderen Bereich mit weiteren C-Strahlrohren.

Zu Beginn des Einsatzes wurde ein Innenangriff mit Atemschutztrupps gestartet. Dieser musste jedoch vorübergehend abgebrochen werden, weshalb die Brandbekämpfung anschließend von außen aus dem Drehleiterkorb fortgesetzt wurde. Nachdem das Dach großflächig mit der Drehleiter abgedeckt und das Feuer intensiv bekämpft wurde, konnte der Innenangriff mit mehreren Trupps unter PA wieder aufgenommen werden.

Insgesamt waren 17 Atemschutztrupps der Freiwilligen Feuerwehren Henstedt-Ulzburg und Kisdorf im Einsatz. Die Gesamtzahl der eingesetzten Kräfte betrug 103.

Gegen 01:25 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet. Anschließend wurden umfangreiche Nachlöscharbeiten durchgeführt. Drei Personen wurden vom Rettungsdienst gesichtet, mussten jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Einsatz wurde um 02:15 Uhr vollständig beendet.

Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens der Einsatzkräfte konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarten Gebäude konnte größtenteils verhindert werden. Nur in einigen Bereichen kam es zu leichten Schäden an den Dächern der angrenzenden Häuser.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg (alle drei Gemeindewehren), Freiwillige Feuerwehr Kisdorf, Kreisfeuerwehrverband Segeberg (ein Pressesprecher), Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein (drei Rettungswagen), Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Segeberg (ein Fachberater Betreuung), Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Alexander Blüher
E-Mail: a.blueher@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

21.07.2026 – 09:43

POL-HL: Grömitz/Ostholstein Radfahrer verletzt - Polizei sucht nach Hinweisen

Lübeck (ost)

Am Montagabend (21.07.2026) entdeckten Passanten einen 68-Jährigen mit Gesichtsverletzungen in der Krusekoppel in Grömitz und alarmierten die Polizei und den Rettungsdienst. Laut ersten Informationen sollen zwei unbekannte Täter den Mann angegriffen haben. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung und bittet um Hinweise.

Einwohner der Krusekoppel in Grömitz hörten am Montag gegen 21.30 Uhr zunächst einen Hilfeschrei und fanden dann einen Mann mit blutigen Verletzungen im Gesicht auf der Straße liegend vor, neben ihm lag ein Fahrrad. Die Nachbarn verständigten die Polizei und den Rettungsdienst.

Der verletzte 68-Jährige aus Grömitz gab an, mit dem Fahrrad die Krusekoppel in Richtung Oldenburger Straße gefahren zu sein, als plötzlich zwei Männer auf ihn zukamen und ihn attackierten. Der Grömitzer erlangte das Bewusstsein erst wieder, als ihm die herbeigeeilten Anwohner halfen, aufzustehen.

Der Rettungsdienst brachte den Mann zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen.

Hinweise werden von der Polizeistation Grömitz unter der 04562/22000 oder per E-Mail an groemitz.pst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Svenja Pries

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

21.07.2026 – 06:44

THW HH MV SH: THW beendet Einsatz im Müritz-Nationalpark - Über 170 Einsatzkräfte unterstützten bei Waldbrand auf rund 390 Hektar

Granzin (ost)

Nach acht Tagen neigt sich der Einsatz der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) im Müritz-Nationalpark dem Ende zu. Seit dem Ausbruch des Waldbrandes am 13. Juli unterstützte das THW die Feuerwehr und weitere Behörden bei der Bekämpfung des Großbrandes. Aufgrund der angekündigten Niederschläge und der weitgehend stabilen Lage beginnt das THW schrittweise mit dem Rückbau einzelner Einsatzabschnitte. Die Einsatzkräfte bleiben jedoch so lange vor Ort, wie ihre Unterstützung benötigt wird.

Der Waldbrand auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz bei Granzin hatte sich aufgrund der anhaltenden Trockenheit auf rund 390 Hektar ausgebreitet. Die Löscharbeiten wurden durch munitionsbelastetes Gelände erheblich erschwert, da weite Bereiche nicht unmittelbar betreten oder bekämpft werden konnten. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, wurde die Brandfläche vollständig mit Kreisregnern eingekesselt.

Das THW unterstützte die Einsatzkräfte mit einem breiten Spektrum technischer Fähigkeiten. Zu den Aufgaben gehörten die Wasserförderung über lange Wegstrecken, die Versorgung der Pumpen mit Kraftstoff, Transport- und Räumarbeiten, die Fachberatung der Einsatzleitung sowie die Einsatzdokumentation. Darüber hinaus richtete das THW in Neustrelitz einen Bereitstellungsraum für THW-Einsatzkräfte ein. Für die Versorgung der zahlreichen Einsatzfahrzeuge und Pumpen mit Kraftstoff wurde eine eigene Führungsstelle Logistik geschaffen, die sämtliche Versorgungsfahrten koordinierte und damit die kontinuierliche Einsatzbereitschaft der eingesetzten Technik sicherstellte.

Insgesamt waren mehr als 174 THW-Angehörige aus 27 Ortsverbänden des THW-Landesverbandes Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, des Landesverbandes Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt sowie des Landesverbandes Bremen, Niedersachsen an dem Einsatz beteiligt.

"Dieser Einsatz hat erneut gezeigt, wie wichtig das Zusammenspiel aller Organisationen im Bevölkerungsschutz ist. Unsere Einsatzkräfte haben unter anspruchsvollen Bedingungen über viele Tage hinweg hochprofessionell gearbeitet und ihre technischen Fähigkeiten zielgerichtet eingebracht. Mein Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die mit großem Engagement und hoher Einsatzbereitschaft zum Erfolg dieses Einsatzes beigetragen haben", sagt Jörg Behling, Referatsleiter Einsatz und stellvertretender Landesbeauftragter des THW-Landesverbandes Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein.

Auch für die Einsatzkräfte selbst war der Waldbrand eine besondere Herausforderung. Stefanie Dubbert aus dem THW-Ortsverband Demmin war als Helferin im Zugtrupp in ihrem ersten großen Einsatz. "Meine Aufgabe war es, die Einheiten des THW im Einsatzabschnitt zwei zu koordinieren und den Zugführer zu unterstützen", berichtet sie. Dazu gehöre auch, rechtzeitig für Ablösung zu sorgen, an Lagebesprechungen teilzunehmen und das Einsatztagebuch zu führen. "Darin wird genau festgehalten, welche Einheit mit welchem Auftrag wann wohin fährt", erklärt Dubbert. Besonders gut gefällt ihr die Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit den Feuerwehren, dem Katastrophenschutz und vielen weiteren Organisationen. "Es ist herausfordernd und spannend, ich habe viel Neues gelernt und Einblicke in diese komplexe Lage bekommen" fasst sie zusammen.

Mit dem schrittweisen Rückbau der Schlauchleitungen, Pumpen und weiterer Einsatzinfrastruktur beginnt für das THW die letzte Phase eines umfangreichen Einsatzes. Gleichzeitig bleiben Einsatzkräfte und Material weiterhin verfügbar, um bei Bedarf kurzfristig unterstützen zu können. Erst wenn die zuständigen Einsatzleitungen Entwarnung geben, wird der Einsatz vollständig beendet.

Das THW ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes. Das Engagement der bundesweit rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Bevölkerungsschutz. Mit seinen Fachleuten, seiner Technik und seinen Erfahrungen ist das THW im Auftrag der Bundesregierung bundes- und weltweit gefragt, wenn Notlagen dies erfordern. Auch technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen gehören zu den Aufgaben des THW. Mehr Informationen zum Engagement des THW im In- und Ausland finden Sie unter www.thw.de und Informationen zum Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein sind unter www.thw.de/hhmvsh abrufbar.

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THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Sachgebiet Kommunikation

Telefon: 0431 579330
E-Mail: Kommunikation.LVHHMVSH@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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