Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.01.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.01.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
RLS NORD: 65-Jährige Frau aus Süderbrarup vermisst
In Süderbrarup (ots) wird seit dem 25.01.2024 um 06:00 Uhr die 65-jährige Carola M. vermisst. Es wird vermutet, dass Frau M. zu Fuß unterwegs ist. Sie hat eine Körpergröße von 1,76 m, graue Haare und trägt eine blaue Jeans, einen Pullover und eine dunkle Jacke. Frau M. benötigt dringend Hilfe. Wenn Sie sie antreffen, werden Sie gebeten, die Polizei unter 110 zu informieren.
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Regionalleitstelle Nord
Telefon: 0461/99930240
E-Mail: harrislee.rls@polizei.landsh.de
FW-HL: Gefahrstoffeinsatz im UKSH Lübeck
Ein unangenehmer Geruch aus einem Sanitärbereich führte zu einem großen Einsatz der Feuerwehr, bei dem die genaue Ursache nicht gefunden werden konnte.
Um etwa 14:30 Uhr wurde die Werkfeuerwehr des Klinikums alarmiert, da ein unbekannter beißender Geruch aus einer Herrentoilette im Erdgeschoss wahrgenommen wurde. Die ersten Einsatzkräfte bestätigten dies. Daraufhin wurden über die Einsatzleitstelle der Feuerwehr Lübeck weitere Einsatzkräfte alarmiert.
Die Feuerwehr sperrte den betroffenen Bereich weiträumig ab. Vier Personen wurden aus dem Gefahrenbereich evakuiert, es gab jedoch keine Verletzten.
In Schutzanzügen durchsuchten die Einsatzkräfte die Räumlichkeiten mit verschiedenen Messgeräten. Die Untersuchung ergab keine aussagekräftigen Messergebnisse, die auf eine gefährliche Substanz hinweisen.
Nachdem die Räume belüftet und erneut kontrolliert wurden, konnte die Einsatzstelle an das Klinikum übergeben werden.
Die Feuerwehr Lübeck war mit insgesamt etwa 50 Einsatzkräften vor Ort. Dies umfasste die Löschzüge der Feuerwache 2, Feuerwache 3 sowie den Löschzug Gefahrgut, der aus mehreren Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Lübeck bestand. Auch die Klinikum-Einsatzleitung wurde aktiviert, um gegebenenfalls weitere betriebliche Maßnahmen zu ergreifen.
Um die Grundversorgung sicherzustellen, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Moisling und Kücknitz alarmiert. Parallel zu dem Vorfall im UKSH wurden drei weitere Feuerwehreinsätze bearbeitet.
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Berufsfeuerwehr Lübeck
Öffentlichkeitsarbeit
Lars Walther
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
Telefon: 0451- 122 38 00
Fax: 0451- 122 37 89
E-Mail: lars.walther@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de
POL-SE: Elmshorn - Verkehrskontrolle im Güterverkehr - Polizei und Lebensmittelüberwachung stellen Verstöße fest
Heute, am Donnerstag, den 25.01.2024, wurden von den Einsatzkräften des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn zusammen mit zwei Lebensmittelkontrolleuren der Kreisverwaltung Pinneberg Kontrollen bei Lastkraftwagen durchgeführt, die Lebensmittel transportierten.
Die Kontrolle fand auf dem Gelände des Polizeireviers in der "Wittenberger Straße" neben der BAB 23 in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:30 Uhr statt.
Bei insgesamt 32 überprüften Fahrzeugen wurden von den Einsatzkräften neun Verstöße festgestellt, die geahndet werden mussten.
In sechs Fällen handelte es sich um Verstöße gegen die gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten, die im Rahmen von Ordnungswidrigkeitenverfahren bestraft wurden.
In zwei weiteren Fällen mussten Strafverfahren eingeleitet werden, da die Kontrolleure bei der überprüften Tiefkühlware eine Überschreitung der erlaubten Temperatur feststellten. Die Waren erreichten auf zwei Transportflächen lediglich Werte von Minus 1,4 und Minus 4,4 Grad Celsius, obwohl die vorgeschriebene Temperatur bei Minus 18 Grad Celsius liegt.
Um die Lebensmittelhygiene nicht zu gefährden, haben die Kontrolleure die sofortige Rücksendung bzw. Vernichtung der beanstandeten Lebensmittel angeordnet.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-HL: OH - StockelsdorfVermisster Hund
Seit dem 19.01.2024 (Freitag) wird ein Hund von einer Einwohnerin aus Stockelsdorf vermisst. Die Hundehalterin hatte den Hund zuvor vor einem Supermarkt in der Lohstraße angebunden, während sie ihren Einkauf erledigte. Als sie zurückkam, war der Hund verschwunden. Sowohl die Polizei als auch die Hundehalterin gehen davon aus, dass der Hund gestohlen wurde. Die Polizei in Stockelsdorf bittet Zeugen, die Informationen über den Verbleib des Hundes geben können, sich zu melden.
Gegen 19 Uhr hatte die Stockelsdorferin ihren Hund vor dem Supermarkt an der dortigen Hundeablage festgebunden. Nachdem sie ihren Einkauf erledigt hatte, fand sie nur noch die schwarze Kunststoffleine vor. Der Shih Tzu war nicht mehr da. Bis heute ist der Hund, der sich in der Umgebung gut auskennt, nicht nach Hause zurückgekehrt, daher wird davon ausgegangen, dass er gestohlen wurde.
Der Shih Tzu ist ein männlicher Hund und 6,5 Jahre alt. Er hört auf den Namen Rikki, hat eine Schulterhöhe von 28 cm, ist 60 cm lang und wiegt 10 kg. Sein Fell ist beigebraun mit einer weißen Brust. Rikki ist am linken Hals gechipt.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die etwas beobachtet haben oder Informationen über den Verbleib des Hundes geben können. Hinweise nimmt die Polizei in Stockelsdorf unter der Rufnummer 0451-498560 oder per E-Mail unter Stockelsdorf.PST@polizei.landsh.de entgegen.
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Iris Lüthje - Pressesprecherin
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240125-2-pdnms Gettorf (Kreis Rendsburg-Eckernförde): Die Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Einfamilienhaus
Am 24.01.2024, zwischen 17:00 Uhr und 20:20 Uhr, ereignete sich an der Adresse "Nierott" in Gettorf ein Einbruch in ein einzelnes Haus.
Bislang unbekannte Täter öffneten gewaltsam ein Fenster des Wohnhauses, um Zugang zum Gebäude zu erhalten.
Danach durchsuchten sie Räume, Schubladen und Schränke und stahlen nach derzeitigen Informationen mehrere Schmuckstücke.
Die Kriminalpolizei Eckernförde hat mit den Ermittlungen begonnen und bittet Zeugen und Informanten, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge während des genannten Tatzeitraums gesehen haben, sich unter der Telefonnummer 04351-89212 600 oder bei anderen Polizeidienststellen zu melden.
Falls Bewohner der genannten Adresse Überwachungskameras installiert haben, wird gebeten zu überprüfen, ob Aufnahmen von Personen existieren, die sich unbefugt im Aufnahmebereich der Kameras während des relevanten Zeitraums aufgehalten haben.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Armstedt/ Hasenkrug - Polizei sucht Zeugen nach zahlreichen Sachbeschädigungen
Zwischen Dienstag, dem 23.01.2024, und Donnerstag, dem 25.01.2024, ereigneten sich zehn Fälle von Sachbeschädigung an geparkten Fahrzeugen. Die betroffenen Straßen sind in Armstedt die Dorfstraße und in Hasenkrug ebenfalls die Dorfstraße.
In allen oben genannten Fällen wurden Fensterscheiben von Kraftfahrzeugen eingeschlagen und Außenspiegel beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.
Die Polizeistation in Bad Bramstedt hat mit den Ermittlungen begonnen und vermutet, dass es aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe einen Zusammenhang zwischen den Taten gibt.
Die Ermittler bitten um hilfreiche Hinweise zur Aufklärung der Verbrechen unter der Rufnummer 04192 - 3911 - 0 und bitten weitere Geschädigte, sich bei der Polizei zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Sandra Firsching
Telefon: 04551-884-2020
Handy: 0160/3619378
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240125.4 Ostrohe: Geschädigter nach Straßenverkehrsgefährdung gesucht!
Nach einem Vorfall, bei dem es heute Morgen in Ostrohe zu einer Gefährdung im Straßenverkehr kam, sucht die Polizei den Fahrer eines Lieferwagens, der durch den Vorfall geschädigt wurde.
Gegen 06.10 Uhr führte der Fahrer eines schwarzen BMWs auf der Landesstraße 150, genannt Kringelkrug, ein riskantes Überholmanöver durch, bei dem er den Fahrer eines Audis sowie die Insassen eines entgegenkommenden Fahrzeugs, vermutlich eines VW Transporters, gefährdete. Nur dank der entsprechenden Fahrmanöver der Geschädigten konnte ein Unfall vermieden werden.
Der BMW-Fahrer wurde mittlerweile ermittelt. Es handelt sich um einen 44 Jahre alten Heider. Die Identität des Fahrers des Transporters, der ebenfalls durch den Vorfall geschädigt wurde, ist noch unbekannt. Er wird gebeten, sich bei der Polizei in Heide unter der Telefonnummer 0481 / 940 zu melden.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. GertrudEingeschlagene Seitenscheibe - Täter konnte festgenommen werden
In der Nacht vom Mittwoch (24.01.) hörte ein Augenzeuge in der Goebenstraße im Stadtteil St. Gertrud einen lauten Lärm. Kurz darauf bemerkte er einen beschädigten Pkw. Später konnte die Polizei den Täter festnehmen.
Um 22:30 Uhr rief ein Zeuge den Notruf der Polizei an und berichtete, dass er gerade in der Goebenstraße einen lauten Lärm gehört habe. Woher genau das Geräusch kam und was der Grund dafür war, konnte der Anrufer zunächst nicht feststellen. Kurz darauf kam ihm jedoch eine unbekannte männliche Person schnell entgegen und er bemerkte eine eingeschlagene Seitenscheibe an einem schwarzen Renault.
Basierend auf der detaillierten Beschreibung der Person trafen die alarmierten Beamten den möglichen Täter in der Nähe an und nahmen ihn daraufhin fest.
Die Polizisten sicherten Spuren am beschädigten Pkw, konnten jedoch nicht feststellen, ob etwas gestohlen worden war. Der Besitzer des Autos konnte in der Nacht auch nicht erreicht werden.
Es entstand ein Sachschaden von ungefähr 800 Euro.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte der mögliche Täter die Dienststelle wieder verlassen. Dennoch wird gegen ihn wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls ermittelt.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Sönke Müller
Telefon: 0451/131-2004 oder 0451/131-2015
Fax: 0451/131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. JürgenSuche nach vermisstem 29-jährigen Lübecker
Seit dem Nachmittag des 24.01.2024 wird der 29-jährige Kilian K. aus Lübeck vermisst. Er wurde zuletzt in einer Fachklinik im Stadtteil St. Jürgen gesehen, bevor er unbemerkt gegangen ist. Es ist dringend notwendig, dass Herr K. medizinische Hilfe erhält.
Das ärztliche Personal der Fachklinik hat Kilian K. zuletzt gegen 16:00 Uhr gesehen. Herr K. benötigt dringend ärztliche Unterstützung. Er ist etwa 1,85 m groß, wiegt 90 kg und hat eine normale Statur. Er hat braune wellige Haare, trägt eine Brille mit runden Gläsern, einen grauen Pullover und eine schwarze Hose.
Wenn jemand Kilian K. gesehen hat oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, wird dringend darum gebeten, sich bei der Polizei in Lübeck unter der Rufnummer 0451-1310 oder über den Notruf 110 zu melden.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-RZ: +++ Betrüger am Telefon +++
25. Januar 2024 | Polizeidirektion Ratzeburg
In der Region Ratzeburg und Umgebung wurden in dieser Woche vermehrt Betrugsversuche durch Personen gemeldet, die sich am Telefon als Polizeibeamte ausgeben.
Seien Sie bitte achtsam und vertrauen Sie Ihrem Bauchgefühl. Die Täter nutzen oft Schockanrufe, um Sie zu verängstigen.
Es ist wichtig zu beachten:
- Die Polizei wird niemals nach Ihren Wertgegenständen und Bargeldbeständen im Haushalt fragen. - In Deutschland gibt es keine Kaution, um eine Haftstrafe abzuwenden. - Nach Verkehrsunfällen wird grundsätzlich keine sofortige Haftstrafe verhängt. - Wenn Sie oder Ihre Angehörigen eines Verbrechens verdächtigt werden, haben Sie das Recht, sich von einem Rechtsanwalt beraten zu lassen oder Vertrauenspersonen hinzuzuziehen. - Die Polizei ruft niemals unter der Nummer 110 an. - Fragen Sie Ihre Verwandten und Freunde, ob sie sich wirklich in einer Notlage befinden. - Vereinbaren Sie ein Passwort mit Ihren Angehörigen! - Geben Sie keine persönlichen oder Bankdaten von sich oder Ihrer Familie weiter! - Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen!
Beenden Sie solche Anrufe und informieren Sie die Polizei!
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - St. Lorenz NordHund läuft auf Fahrbahn und wird angefahren
Am 23. Januar (Dienstag) ereignete sich ein Verkehrsunfall in der Fackenburger Allee, bei dem ein Hund von einem VW Golf angefahren wurde. Erste Untersuchungen ergaben, dass ein Hund die Straße betrat und direkt vor den VW Golf lief. Das 2. Polizeirevier Lübeck sucht nach Zeugen, die Informationen über den Hundebesitzer geben können.
Gegen 22.00 Uhr fuhr eine 41-jährige Lübeckerin mit ihrem Golf in Richtung Krempelsdorfer Allee durch die Fackenburger Allee. Kurz vor der Einmündung "Am Spargelhof" betrat plötzlich ein Hund die Fahrbahn. Der Hund wurde an einer langen Leine geführt. Die Fahrerin hatte keine Zeit zu reagieren und erfasste den Hund.
Während sie die Polizei verständigte, wurde die junge Frau vom Hundebesitzer beleidigt und bedroht. Der Hundebesitzer entfernte sich dann in Richtung Schönböckener Straße, ohne seine persönlichen Daten anzugeben. Er wurde von zwei Frauen begleitet, die sich ebenfalls entfernten.
Es liegen keine Informationen über mögliche Verletzungen des Hundes vor, jedoch wurde der Golf im Frontbereich beschädigt.
Die Polizei sucht nun nach Zeugen, insbesondere nach dem Hund, seinem Besitzer und den beiden Begleiterinnen. Es handelt sich um einen großen schwarzen Hund mit weißem Fell auf der Brust. Der Hundebesitzer ist etwa 1,80 Meter groß, etwa 25 Jahre alt und hat lange Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind. Die beiden Frauen sind etwa 21 Jahre alt und haben eine schlanke Figur. Eine der beiden Frauen hat lange blonde Haare. Hinweise nimmt das 2. Polizeirevier Lübeck unter der Rufnummer 0451-1316245 oder per E-Mail unter Luebeck.Prev02@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Iris Lüthje - Pressesprecherin
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg: Sachbeschädigung durch Graffiti am Gebäude der jüdischen Gemeinde - Polizei sucht Zeugen
Am Nachmittag des Mittwochs, dem 24. Januar 2024, ereignete sich an dem Gebäude der jüdischen Gemeinde Flensburg in der Friesischen Straße eine Sachbeschädigung durch Graffiti.
Laut ersten Erkenntnissen der Polizei kann ein politischer oder antisemitischer Hintergrund ausgeschlossen werden. Zwischen 16:00 Uhr und 17:30 Uhr haben bislang unbekannte Täter Schmierereien an den Hauswänden hinterlassen. Diese erstrecken sich insgesamt über eine Breite von etwa 6 Metern. Die Art der Schmierereien lässt möglicherweise auf jugendliche Täter schließen.
Zusätzlich wurde vermutlich Kühlerschutz-Konzentrat und Leichtlauföl, die sich auf einem dort abgestellten Anhänger befanden, verschüttet.
Das Kommissariat 7 der BKI Flensburg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen oder Hinweisgeber, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Diese werden gebeten, sich unter der Nummer 0461/4840 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240125.3 Heide: Autoaufbrecher in die Flucht geschlagen
In der Nacht bis heute versuchten Unbekannte in Heide, in ein geparktes Fahrzeug einzubrechen. Der Geschädigte erwischte die Diebe und verjagte sie. Eine Suche nach den Tätern war erfolglos.
Kurz vor 01.00 Uhr bemerkte ein Augenzeuge zwei Personen, die sich an einem Sprinter im Scharhörnweg zu schaffen machten. Er informierte den Besitzer des Fahrzeugs, der sofort auf die Straße ging und die Verdächtigen am Heck seines Autos entdeckte. Nach Ansprache flohen die Männer in einem Auto mit vermutlich Kieler Kennzeichen. Die sofortige Suche nach den Flüchtigen war nicht erfolgreich.
Bei der Untersuchung des Daimlers stellte sich heraus, dass die Täter die Heckscheibe zerstört hatten. Ob sie etwas aus dem Inneren des Fahrzeugs gestohlen hatten, war zunächst unklar.
Laut Zeugen trug einer der Unbekannten eine rote Mütze und einen Schnurrbart. Hinweise in dieser Angelegenheit nimmt die Heider Polizei unter der Telefonnummer 0481 / 940 entgegen.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240125-1-pdnms Neumünster: Die Polizei sucht Hinweisgeber nach versuchtem Wohnungseinbruchdiestahl
Am 24.01.2024, gegen 23:15 Uhr, ereignete sich in der Pechsteinstraße in Neumünster ein versuchter Einbruch in eine Wohnung.
Bevor der Täter eindringen konnte, wurde er von den Bewohnern der betroffenen Wohnung im Hochparterre gestört, woraufhin er die Flucht ergriff.
Die Kriminalpolizei Neumünster leitet nun die Ermittlungen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, die Informationen über verdächtige Personen oder Fahrzeuge haben, sich unter der Telefonnummer 04321-945 0 zu melden.
Falls Anwohner Überwachungskameras installiert haben, wird darum gebeten zu überprüfen, ob Aufnahmen von Personen existieren, die sich während des relevanten Zeitraums unberechtigt im Aufzeichnungsbereich der Kameras aufgehalten haben.
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Linn-Marie Langenohl
Telefon: 04321-945 2222
POL-IZ: 240125.2 Brunsbüttel: Maschinenausfall mit Böschungsberührung
Am Mittwoch geriet ein Schiff auf dem Nord-Ostsee-Kanal in die Böschung, nachdem es zu einem Ausfall der Maschine gekommen war. Die Ursachen für den Defekt müssen noch geklärt werden.
Um etwa 03.35 Uhr kam es bei dem deutschen Motorschiff, das unter deutscher Flagge fuhr, in der Nähe des Kanalkilometers 45,9 zu einem Maschinenausfall, der zu einer Berührung mit der Böschung führte. Dabei wurden keine Personen verletzt, es trat kein Betriebsstoff aus und es gab keine Wassereinbrüche an Bord des Schiffes. Schließlich gelang es dem Schiff, mit Hilfe eines Assistenzschleppers unter eigener Kraft in den Kreishafen Rendsburg zu fahren.
Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft verhängte ein Weiterfahrverbot, bis die Klasse bestätigt ist.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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POL-IZ: 240125.1 Itzehoe: Gartenlaube komplett niedergebrannt
In der Nacht bis heute ist eine Gartenhütte in Itzehoe in Brand geraten und vollständig niedergebrannt. Die Ursache des Brandes ist noch unklar, die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Itzehoe übernommen.
Kurz vor Mitternacht wurden Polizei und Feuerwehr alarmiert, nachdem eine Zeugin in einem Kleingarten an der Alten Landstraße einen brennenden Schuppen gemeldet hatte. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Gebäude bereits komplett in Flammen und brannte zusammen mit einem Schuppen und einem Gewächshaus vollständig nieder. Der entstandene Schaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt, bislang gibt es keine Erkenntnisse zur Brandursache.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
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POL-KI: 240125.1 Trappenkamp: Männlicher Leichnam aufgefunden
- Gemeinsame Mitteilung der Staatsanwaltschaft Kiel und der Polizeidirektion Kiel -
Früh am Mittwochmorgen wurde auf dem Gelände des Klärwerks Trappenkamp in der Gemeinde Daldorf eine Leiche von einem Mitarbeiter entdeckt.
Nach den aktuellen Ermittlungen handelt es sich möglicherweise um einen 47-jährigen Mann, der seit Juli 2023 vermisst wird. Die Identifizierungsmaßnahmen sind noch nicht abgeschlossen.
Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel hat in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kiel die Untersuchungen aufgenommen.
Es steht noch eine rechtsmedizinische Untersuchung aus. Mit einem vorläufigen Ergebnis ist frühestens am Freitag zu rechnen. Wir werden unaufgefordert weitere Informationen bereitstellen.
Wir danken für die Veröffentlichung der ursprünglichen Meldung und bitten darum, diese sowie insbesondere das Bild des Vermissten nicht weiterzuverbreiten.
Stephanie Lage, Polizeidirektion Kiel
Michael Bimler, Staatsanwaltschaft Kiel
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-SH: Einladung: Kranzniederlegung zur Erinnerung an Wilhelm Goldstein in Kiel
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar wird die Landespolizei in diesem Jahr in Kiel mit einer Kranzniederlegung eingebunden sein. Landespolizeidirektor Michael Wilksen und Christian Hasler (Polizeidirektion Kiel) werden gemeinsam einen Kranz zum Gedenken an Wilhelm Goldstein am 1. Polizeirevier in der Düppelstraße niederlegen.
Medienvertreter sind herzlich zur Berichterstattung über die Kranzniederlegung in Kiel in Anwesenheit von Nachfahren Wilhelm Goldsteins eingeladen:
27.01.2024, um 10:00 Uhr, am Dienstgebäude 1. Polizeirevier, Düppelstraße 23, in 24105 Kiel. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Pressegespräch.
Wilhelm Goldstein, ein Kieler, wuchs als Jude auf und konvertierte später zum evangelischen Glauben. Nach der Reichspogromnacht am 9.11.1938 wurde er im Polizeigefängnis in der Düppelstraße inhaftiert und anschließend als "Schutzhäftling" ins Gerichtsgefängnis in der Gartenstraße gebracht. Laut offiziellen Unterlagen der Nationalsozialisten starb er 1943 im Konzentrationslager Auschwitz an "Herzversagen". Seit 2013 erinnert ein Stolperstein an seiner ehemaligen Wohnadresse Friesenstraße 15, heute Theodor-Heuss-Ring 79, an ihn.
"Wilhelm Goldstein war das Opfer des menschenverachtenden Rassenhasses der Nationalsozialisten. Er geriet in die Bürokratie des Terrors und war den staatlichen Willkürmaßnahmen in den Polizeigefängnissen ausgesetzt, denn auch die damaligen Polizeibeamten unterstützten aktiv das System", erklärte Landespolizeidirektor Michael Wilksen.
Die Kranzniederlegung ist mehr als ein Symbol. Sie zeigt, dass das heutige Selbstverständnis der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten wesentlich von dem einer demokratischen Bürgerpolizei mit klaren Wertvorstellungen geprägt ist. Bereits während der Ausbildung besteht eine Verpflichtung auf grundgesetzliche Werte wie Würde, Gleichheit und Freiheit.
Auch online beteiligt sich die Landespolizei an einer international anerkannten Form des Gedenkens: Auf der Webseite der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem wird mit einem Namensbeitrag an das Schicksal von Wilhelm Goldstein erinnert. Die Landespolizei pflegt eine freundschaftliche Kooperation mit der Gedenkstätte Yad Vashem.
Bereits am 23.01.24 hat sich die Landespolizei mit Tim Jänke, Ansprechperson für LSBTIQ+, an einer Gedenkveranstaltung in Lübeck für im Nationalsozialismus verfolgte Homosexuelle beteiligt (siehe separate OTS vom 23.1.24).
Wir bitten um eine kurze formlose Anmeldung bis 26.01.2023, 13:00 Uhr, an: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 61400
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de
POL-FL: Flensburg - Nach Verkehrsunfall in der Richard-Wagner-Straße - Radfahrer erliegt seinen schweren Verletzungen
Am Nachmittag des Mittwochs, den 24.01.2024, gegen 12:50 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Richard-Wagner-Straße, genau an dem Fußgängerüberweg. Involviert waren ein Radfahrer und ein Abfallsammelfahrzeug. Der 79-jährige Radfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen. Sofortige Hilfe wurde von Rettungskräften mit einem Notarzt vor Ort geleistet, wobei lebensbedrohliche Verletzungen festgestellt wurden. Der Radfahrer wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Leider verstarb er am späten Nachmittag aufgrund seiner schweren Verletzungen.
Aufgrund der Unfallaufnahme wurde die Richard-Wagner-Straße im Bereich des Unfallorts von den eingesetzten Polizeibeamten vollständig gesperrt. Ein Sachverständiger wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft hinzugezogen. Der genaue Ablauf des Unfalls ist bisher unklar. Der Verkehrsermittlungsdienst des 1. Polizeireviers Flensburg hat die Untersuchungen aufgenommen und bittet Zeugen, Hinweisgeber und mögliche Ersthelfer, sich unter der Telefonnummer 0461 484 0 zu melden.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Philipp Renoncourt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-RZ: Mann nach Hundebiss schwer verletzt - Folgemeldung
25. Januar 2024 | Kreis Herzogtum Lauenburg - 24.01.2024 - Geesthacht
Gestern Nachmittag (24. Januar 2024) erlitt ein Mann in einem Waldstück in der Nähe der Straße "Am Haferberg" in Geesthacht lebensbedrohliche Verletzungen durch Hundebisse.
Nach den aktuellen Informationen meldete eine Spaziergängerin gegen 14:30 Uhr eine schwer verletzte Person in dem Wald, die von einem Hund bewacht wurde. Der Hund war nicht angeleint und trug keinen Maulkorb. Die Beamten vor Ort entdeckten einen Mann, der stark blutete und am Boden lag. Der Hund verhinderte dringend benötigte Hilfe für den Verletzten, indem er aggressiv auf die Rettungskräfte zulief. Daraufhin musste die Polizei den Hund erschießen, um die Versorgung des Verletzten durchführen zu können. Erst danach konnte der Mann, der schwere Bissverletzungen an beiden Armen hatte, medizinisch behandelt werden. Der 35-jährige Geesthachter wurde lebensgefährlich verletzt in ein Krankenhaus geflogen. Aufgrund des Zustands, in dem er im Waldstück gefunden wurde, muss davon ausgegangen werden, dass er dort schon einige Zeit hilflos gelegen haben muss.
Bereits am 10. Januar 2024 hat der Hund, ein American Bully XL, die 31-jährige Lebensgefährtin des Halters schwer verletzt, als sie beim Spaziergang im Gülzower Weg aufgrund von Glatteis gestürzt ist. Das Ordnungsamt der Stadt Geesthacht wurde daraufhin von der Polizei über den Vorfall informiert.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-SH: Führungswechsel in der PD Lübeck - Bernd Olbrich wird neuer Behördenleiter
Kiel (ots)
Es wird eine personelle Veränderung in der Führungsebene der Polizeidirektion Lübeck geben: Zum Ende des Monats April 2024 wird der Leitende Polizeidirektor (LPD) Norbert Trabs in den Ruhestand treten. Anschließend wird der Leitende Polizeidirektor Bernd Olbrich seine Position als Leiter der Polizeidirektion Lübeck übernehmen.
Nach acht Jahren als Leiter der Behörde in Lübeck wird LPD Trabs seine Aufgaben zum 01.05.2024 an LPD Bernd Olbrich übergeben. Herr Olbrich wird dabei von seiner derzeitigen Position als Direktionsleiter in Ratzeburg nach Lübeck wechseln. Diese frühzeitige Entscheidung ermöglicht eine geordnete Übergabe, wie Landespolizeidirektor Michael Wilksen betont: "Sowohl Herr Trabs als auch Herr Olbrich können und werden ihre aktuellen Aufgaben wie gewohnt bis zur Bekanntgabe weiterführen. Ich bin froh über diese getroffene Wahl, die frühzeitig Klarheit schafft. Herr Trabs hat die Polizeidirektion Lübeck seit 2016 verantwortungsbewusst, erfolgreich und mit großem Einsatz geleitet. Ich danke Herrn Trabs für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren."
Anbei finden Sie je ein aktuelles Lichtbild von LPD Norbert Trabs und LPD Bernd Olbrich, das Sie frei verwenden können.
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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








