Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.08.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

Karte für diesen Artikel

25.08.2026 – 16:57

FW-Kiel: Produktaustritt auf dem Gelände des Seehafen

Kiel (ost)

Am fünfundzwanzigsten August zweitausendsechs ereignete sich gegen vierzehn Uhr fünfzig ein Produktaustritt, der dazu führte, dass die Feuerwehr größere Absperrmaßnahmen durchführen musste. Das ausgetretene Produkt wurde aufgefangen und der defekte Behälter wurde zur weiteren Behandlung dem Seehafen übergeben.

Hier geht es zur Originalquelle

Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

25.08.2026 – 14:59

HZA-KI: Durchsuchungen bei Kieler BaufirmaKieler Zoll stellt Vermögenswerte über 100.000 Euro sicher

Kiel, Schleswig-Holstein (ost)

Bei Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsgebäuden im Raum Kiel wegen des Verdachts des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt haben zwölf Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel Vermögensgegenstände im Wert von über 100.000 Euro sichergestellt.

Bei zwei Durchsuchungen sowie weiterer Folgemaßnahmen konnten auf Grundlage eines gerichtlichen Vermögensarrestes in Höhe von rund 400.000 Euro zwei Fahrzeuge sowie zwei hochwertige Damenhandtaschen gepfändet werden.

"Die beiden Beschuldigten sind verdächtig, als Inhaber einer Kieler Baufirma seit 2019 bis heute Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und entweder gar nicht oder nicht in vollem Umfang angemeldet und dadurch Sozialversicherungsbeiträge vorenthalten zu haben", so Vanessa Marzinek, Sprecherin des Hauptzollamtes Kiel.

Die Beschuldigten sind die ehemalige Geschäftsführerin des Unternehmens, eine 39-jährige Deutsche, sowie ihr 48-jähriger Ehemann, türkischer Staatsangehöriger, auf den die Geschäftsführung anschließend übertragen wurde.

Im Rahmen einer Lohnsteuerprüfung stellte das Finanzamt Kiel Auffälligkeiten in der Buchhaltung sowie den vorgelegten Rechnungen fest. Diese Erkenntnisse meldete das Finanzamt Kiel an die FKS des Hauptzollamtes Kiel.

"Bei den auffälligen Rechnungen handelt es sich um sogenannte Abdeckrechnungen. Dabei werden Subunternehmerrechnungen verbucht, ohne dass tatsächlich eine Leistung erbracht worden ist. Solche Scheinrechnungen werden genutzt, um illegale Beschäftigung zu verschleiern", so Marzinek weiter.

Eine erste Durchsuchung der Wohn- und Geschäftsräume des Unternehmerpaares erfolgte bereits Mitte Juli. Im Zuge dieser Maßnahme fanden sich Hinweise auf ein wertvolles Fahrzeug der Firma; das Fahrzeug selbst war nicht vor Ort. Hier erfolgte zunächst in Vollziehung des Vermögensarrestes eine Pfändung der Fahrzeugpapiere. Diese Papiere wurden in der Folge von den Beschuldigten als gestohlen gemeldet und das Fahrzeug abgemeldet.

Im Zuge einer zweiten Durchsuchung am 18.08.2026 wurde dieses Fahrzeug durch die Einsatzkräfte gepfändet und abtransportiert, um ein Verschwinden des Fahrzeugs auszuschließen. Mithin konnten auch die Handys der Beschuldigten sichergestellt werden.

Ein weiteres hochwertiges Fahrzeug wurde zudem offenbar aus dem Firmenvermögen in das Privatvermögen der Beschuldigten verschoben, zwischenzeitlich abgemeldet und vermutlich vor einem staatlichen Zugriff versteckt.

Weitere Folgemaßnahmen führten in Zusammenarbeit mit der Landespolizei Schleswig-Holstein letztendlich zum Auffinden des zweiten Fahrzeugs. Auch dieser Pkw wurde inzwischen gepfändet und sicherheitshalber zum Zoll abgeschleppt.

Den Durchsuchungsmaßnahmen schließt sich nun die intensive Auswertung der sichergestellten Beweismittel wie bspw. Handys und Geschäftsunterlagen an. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Es wird darauf hingewiesen, dass bis zu einer rechtskräftigen gerichtlichen Verurteilung die Beschuldigten als unschuldig gelten (Artikel 6 Abs. 2 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten).

Zusatzinformation:

Ein Vermögensarrest ist die materielle Sicherung eines in einem Strafverfahren vermuteten Schadens, der auf einen richterlichen Beschluss hin vollzogen wird. Sinn und Zweck eines Vermögensarrestes ist es, den Beschuldigten aus der Tat keinen Vermögensvorteil erwachsen zu lassen. Bei der Umsetzung des Vermögensarrestes beschränkt man sich nicht nur auf Bargeld, Girokonten oder Sparkonten und Kryptowährungen, die "eingefroren" werden. Pfändungen können sich auf alle Vermögenswerte, über die der Beschuldigte verfügt, also auch Immobilien, Fahrzeuge und hochpreisige Wertgegenstände, erstrecken.

Hier geht es zur Originalquelle

Hauptzollamt Kiel
Vanessa Marzinek
Telefon: 0431 20083-1107
Mobil: 0151 52550103
E-Mail: presse.hza-kiel@zoll.bund.de
www.zoll.de

25.08.2026 – 14:42

POL-NMS: 260825-1-Update: Verkehrsunfall auf der A 215

A215- Mielkendorf (ost)

Wie bereits gemeldet, ereignete sich heute ein Verkehrsunfall auf der Autobahn 215 in Richtung Süden, nahe Mielkendorf (siehe OTS 260825-1-Verkehrsunfall auf der A 215). Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Heute um 12:00 Uhr ereignete sich zwischen Bordesholm und Kiel ein Verkehrsunfall. Ersten Informationen zufolge kam ein Sattelzug alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und stürzte eine Böschung hinunter. Die Ursache des Unfalls war laut aktuellen Ermittlungen ein körperliches Problem des 34-jährigen Fahrers. Er wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.

Der Milchsammelwagen wurde beschädigt. Der Milchtank blieb jedoch unversehrt. Durch den Unfall wurde auch eine Brücke beschädigt. Die Statik der Brücke scheint jedoch nicht beeinträchtigt zu sein. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit unbekannt.

Die A 215 in Richtung Süden wurde für die Bergungsarbeiten vollständig gesperrt. Eine Umleitung über die A 210 ab Kiel-West wurde eingerichtet. Die Sperrung wird voraussichtlich bis etwa 20:00 Uhr dauern.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

25.08.2026 – 14:32

POL-IZ: 260825.1 Kollmar: Einbruch in Einfamilienhaus - Polizei sucht Zeugen

Kollmar (ost)

Zwischen Freitagvormittag und Montagabend drangen Unbekannte in ein Einfamilienhaus in Kollmar ein und stahlen Bargeld und Elektronik. Die Kriminalpolizei Itzehoe ermittelt wegen Einbruchdiebstahls und sucht nach Zeugen.

Der Besitzer war über das Wochenende nicht zu Hause und entdeckte den Einbruch erst nach seiner Rückkehr am Montagabend. Zwischen Freitag, dem 21.08.2026, um 07:30 Uhr, und Montag, dem 24.08.2026, um 21:00 Uhr, brachen Unbekannte ein Fenster des Hauses in der Deichreihe auf und gelangten so ins Gebäude.

Aus dem Haus stahlen sie Bargeld, einen Autoschlüssel, eine Spielkonsole und Kopfhörer. Danach entfernten sie sich unerkannt.

Zeugen, die während des Tatzeitraums in der Deichreihe oder in der näheren Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen haben oder sonstige Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04821 6020 beim Kommissariat 7 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe zu melden.

Anna Albrink

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

25.08.2026 – 13:40

POL-HL: Sereetz/Ostholstein Folgemeldung: Polizei such nach Eigentümer eines Rennrades

Lübeck (ost)

Nachdem Beamte der Polizei in Sereetz am 15.08.2026 ein teures Fahrrad bei einem 14-Jährigen beschlagnahmt hatten, wurde der legitime Besitzer gesucht. Dieser hat sich nun bei den Behörden gemeldet, so dass ihm das Gravelbike übergeben werden kann.

Während einer Überprüfung in den Nachtstunden des 15.08.2026 stellten Polizisten in der Schwartauer Straße in Sereetz ein Gravelbike bei einem 14-Jährigen sicher. Der Jugendliche hatte das Fahrrad zuvor gefunden, was die Beamten vor Ort jedoch widerlegen konnten.

Der rechtmäßige Besitzer des Fahrrads der Marke Canyon hat sich bei der Polizei gemeldet, so dass ihm das in Sereetz gestohlene Rad zurückgegeben werden kann.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

25.08.2026 – 13:34

FW-Kiel: Feuer in der Stadtrade in Kiel und ein einsatzreicher Vormittag bei der Feuerwehr Kiel

Kiel (ost)

Heute Morgen musste die Feuerwehr Kiel innerhalb kurzer Zeit bei mehreren Einsätzen im Stadtgebiet eingreifen. Um 9.36 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem Feuer in der Stadtrade-Straße gerufen. Als sie ankamen, brannte eine Gartenlaube von etwa fünf mal drei Metern bereits in voller Ausdehnung und war größtenteils niedergebrannt. Das Feuer hatte bereits auf ein angrenzendes Werkstattgebäude übergegriffen. Zur Brandbekämpfung wurden 6 Trupps unter Atemschutz mit 2 C-Rohren eingesetzt. Der Brand konnte kontrolliert und gelöscht werden. Die Hauptfeuerwache, die Ost- und Nordwache sowie die Freiwillige Feuerwehr Russee waren mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften im Einsatz. Währenddessen wurde um 10.28 Uhr ein weiterer Einsatz im Tiroler Ring gemeldet. Ein Anwohner hatte Gasgeruch wahrgenommen und die Feuerwehr sowie die Stadtwerke alarmiert. Nach der Erkundung konnte Entwarnung gegeben werden, ein Eingreifen war nicht erforderlich. Die Ostfeuerwache, die Hauptfeuerwache und die Freiwillige Feuerwehr Elmschenhagen waren im Einsatz.

Um 11.08 Uhr wurde die Feuerwehr Kiel in die Blitzstraße gerufen. Es wurde eine Rauchentwicklung aus einem Fenster im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Die Freiwilligen Feuerwehren Kiel Meimersdorf und Moorsee wurden alarmiert. Die Einsatzkräfte stellten fest, dass angebranntes Essen auf einem Herd die Ursache war. Der Einsatz war schnell beendet. Die Herausforderung bestand darin, mehrere Einsätze mit erhöhtem Kräftebedarf nahezu gleichzeitig abzuarbeiten, während bereits viele Kräfte und Einsatzmittel beim Brand in der Stadtrade gebunden waren. Dank der koordinierten Zusammenarbeit konnten alle Situationen schnell bewältigt werden. Glücklicherweise wurde bei allen drei Einsätzen niemand verletzt.

Hier geht es zur Originalquelle

Medien-Rückfragen bitte an:

Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php

25.08.2026 – 13:17

LKA-SH: Auslobung nach Sprengung eines Geldautomaten in Glinde - 1.000 Euro Belohnung für Hinweise

Kiel (ost)

Aktualisierung zu ots LKA Schleswig-Holstein vom 27.07.2026 und 30.07.2026

Nachdem am 27.07.2026 in Glinde ein Geldautomat gesprengt wurde, haben die bisherigen Fahndungsmaßnahmen nicht zur Identifizierung oder Festnahme der unbekannten Täter geführt.

Aus diesem Grund hat die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig eine Belohnung in Höhe von

1.000 Euro (geschrieben: eintausend Euro)

ausgelobt, für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat und zur Ermittlung oder Festnahme der Täter führen.

Die Belohnung ist nur für Privatpersonen bestimmt und nicht für Beamte, deren Pflicht es ist, strafbare Handlungen zu verfolgen. Die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung erfolgt ohne Möglichkeit der Rechtsbeschwerde.

Laut den bisherigen Ermittlungen sprengten zwei bisher unbekannte Personen am 27.07.2026 gegen 04:26 Uhr einen Geldautomaten der Card Point GmbH in der Möllner Landstraße in Glinde. Danach entwendeten sie die Geldkassetten und flüchteten vom Tatort.

Augenzeugen beobachteten nach der Explosion zwei Männer, die mit einem dunklen Rucksack, einer dunklen Sporttasche und Fahrrädern in Richtung des Golfplatzes am Havighorster Weg flüchteten. Nach den aktuellen Ermittlungen gehen die Ermittler davon aus, dass die Verdächtigen dort zu einem abgestellten Fahrzeug gingen, die Fahrräder luden und dann entlang der Golfanlage in Richtung Hamburg flüchteten. Das Fluchtfahrzeug könnte ein weißer Transporter gewesen sein.

Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen konnten die Beamten Videoaufnahmen sichern, auf denen einer der beiden Verdächtigen zu sehen ist. Er trug zur Tatzeit einen auffälligen Kapuzen-Sweatshirt, eine helle Basecap und helle Handschuhe. Eine detaillierte Beschreibung des zweiten Verdächtigen liegt derzeit nicht vor.

Die Identität der Verdächtigen und ihr aktueller Aufenthaltsort sind weiterhin unbekannt.

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein fragt daher erneut:

Personen, die Hinweise zu den Verdächtigen geben können oder relevante Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich beim Landeskriminalamt Schleswig-Holstein unter 0431/160-42537 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Hinweise können weiterhin auch über das Hinweisportal der Landespolizei Schleswig-Holstein abgegeben werden:

https://sh.hinweisportal.de/zsslyd7v

Hier geht es zur Originalquelle

Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Katharina Philipsen
Telefon: 0431/160-40112
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

25.08.2026 – 12:55

BPOL-KI: Kontrolle nach auffälligem Verhalten ergibt Haftbefehl

Kiel (ost)

Am 24.08.26 haben Bundespolizisten einen Mann am Kieler Bahnhof kontrolliert, der sich verdächtig verhielt. Offenbar lag ein Haftbefehl gegen ihn vor.

Am 24.08.26 patrouillierten zwei Beamte der Bundespolizeiinspektion Kiel gegen 23:00 Uhr im Kieler Hauptbahnhof, als sie einen Mann bemerkten, der einer gesuchten Person ähnelte. Als er die Beamten erkannte, verließ er den Bahnhof zügig, konnte aber am Ausgang Raiffeisenstraße gestoppt werden. Bei der Überprüfung des 35-jährigen Deutschen stellte sich heraus, dass sein auffälliges Verhalten wohl auf den bestehenden Haftbefehl zurückzuführen war. Im Juni 2025 war er vom Amtsgericht wegen gemeinschaftlichen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 900,- Euro verurteilt worden und befand sich seitdem untergetaucht. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er gegen 00:30 Uhr in die JVA gebracht, um seine Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen anzutreten. Die Staatsanwaltschaft hatte außerdem 7x nach ihm gesucht, sodass sein Aufenthaltsort zumindest für die nächsten 30 Tage bekannt ist.

André Fischer - Pressestelle Bundespolizeiinspektion Kiel

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Kiel
Pressestelle
André Fischer
Telefon: 0431/ 980 71 - 119
E-Mail: presse.kiel@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt gewährleistet als
Bundesbehörde die Wahrnehmung ihrer
übertragenen Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
sowie auf Nord- und
Ostsee. Etwa 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter
Polizei- und Verwaltungsbeamte
sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
weiterer Rechtsvorschriften
im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
den Grenzen, auf
Bahnanlagen und auf See.

Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
Rostock, Stralsund und Pasewalk
sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
die Kräfte der Mobilen
Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
Bundespolizeiinspektionen See in
Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven sowie der maritimen
Kriminalitätsbekämpfung im
Direktionsbereich See und einem eigenen Maritimen Schulungs- und
Trainingszentrum, verfügt die
Bundepolizeidirektion Bad Bramstedt bundesweit einzigartig über eine
maritime Einsatzkomponente.

Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
Seegrenze (EU-Außengrenze),
maritime kritische Infrastruktur, den Seeverkehr auf Nord- und Ostsee
mit modernen und
leistungsfähigen Einsatzschiffen und -booten.

Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur
Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie
unter www.bundespolizei.de.

25.08.2026 – 12:26

POL-NMS: 20260825-1-PDNMS-Verkehrsunfall auf der A 215

A 215 (ost)

Am 25.08.2026 um etwa 12:00 Uhr ereignete sich auf der A 215 zwischen Kiel und Bordesholm ein Verkehrsunfall.

Nach ersten Informationen war ein Lastwagen allein am Unfall beteiligt und kippte um.

Es liegen noch keine Informationen über die Verletzungen der Insassen vor.

Die A 215 ist derzeit zwischen dem Autobahnkreuz Kiel-West und Bordesholm vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über die A 210 umgeleitet.

Auch die Feuerwehr ist vor Ort.

Sobald die Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden kann, wird die Polizei entsprechend informieren.

Constanze Becker

Pressesprecherin der Polizeidirektion Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

25.08.2026 – 12:13

POL-FL: Flensburg - Raub in der Fußgängerzone am Sonntagmorgen, Polizei sucht Zeugen

Flensburg (ost)

Am Sonntagmorgen (23.08.26) um 10.30 Uhr wurde ein 74-jähriger Flensburger in der Fußgängerzone der Großen Straße von einem unbekannten Täter angegriffen und beraubt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls und möglichen Videoaufzeichnungen von umliegenden Geschäften.

Der ältere Herr wurde vom Angreifer angesprochen und plötzlich ins Gesicht geschlagen. Danach stahl der Täter die Geldbörse aus der Gesäßtasche des Opfers und entnahm 40 Euro. Anschließend flüchtete er in eine unbekannte Richtung. Eine Beschreibung des Täters liegt derzeit leider nicht vor. Das Kommissariat 2 hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise von Zeugen. Diese können sich unter der Telefonnummer 0461-4840 oder per E-Mail an k2.flensburg.bki@polizei.landsh.de melden. Vielen Dank!

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

25.08.2026 – 10:40

BPOL-FL: Tödlicher Unfall am Bahnübergang

Glückstadt (ost)

Früh am Morgen um 06.30 Uhr wurde der Bundespolizeileitstelle ein Unfall auf der Bahnstrecke Westerland nach Hamburg gemeldet. Es gab Berichte über einen Zug, der mit einem Radfahrer kollidierte.

Der Abschnitt der Bahnstrecke wurde gesperrt und ein Team der Bundespolizei wurde dorthin geschickt. Es stellte sich heraus, dass ein Radfahrer am Bahnübergang Janssenweg die Halbschranken umgangen hatte und von einem Regionalexpress erfasst wurde. Der Mann erlitt dabei tödliche Verletzungen.

Die 35-40 Passagiere im Zug blieben aufgrund einer sofortigen Schnellbremsung unverletzt.

Bald darauf meldete eine Frau ihren Vater als vermisst bei der Polizeizentralstation Glückstadt. Es wurde festgestellt, dass es sich um den 75-jährigen Vater handelte, der mit dem Fahrrad zum Einkaufen unterwegs war.

Die Sperrung der Bahnstrecke dauerte von 6.19 bis 09.14 Uhr. Die Deutsche Bahn und die Nordbahn organisierten einen Schienenersatzverkehr zwischen Itzehoe und Glückstadt.

Vor Ort waren die Feuerwehr Glückstadt, ein Rettungswagen mit Notarzt, der organisatorische Leiter des Rettungsdienstes sowie Beamte der Landes- und Bundespolizei im Einsatz.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

25.08.2026 – 09:50

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Einbruch in Ahrensburger Geschäft

Ratzeburg (ost)

25.08.2026 | Kreis Stormarn | 23./24.08.2026 - Ahrensburg

Es wird angenommen, dass zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen ein Einbruch in ein Geschäft in Ahrensburg stattgefunden hat. Personen, die etwas gesehen haben, werden gebeten, sich zu melden.

Es wird vermutet, dass Unbekannte zwischen dem 23.08.2026 um 12:00 Uhr und dem 24.08.2026 um etwa 07:45 Uhr in ein Geschäft in der Kurt-Fischer-Straße in Ahrensburg eingebrochen sind. Sie sollen einen Tresor mit Geld gestohlen und dann unerkannt geflohen sein.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise von Zeugen werden unter 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

25.08.2026 – 08:26

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen nach Parkplatz-Unfall in Groß Grönau

Ratzeburg (ost)

25.08.2026 | Herzogtum Lauenburg | 19.08.2026 - Groß Grönau

Vor einigen Tagen gab es einen Vorfall zwischen einem Auto, das ein- oder ausparkte, und einem geparkten PKW. Der Fahrer, der den Unfall verursachte, soll sich unerlaubt entfernt haben. Es werden nun Zeugen gesucht.

Am 19.08.2026, zwischen 08:30 Uhr und 12:30 Uhr, parkte ein 66-jähriger Mann aus dem Herzogtum Lauenburg seinen VW Polo auf einem großen Parkplatz in der Grönauer Heide in Groß Grönau vor einer Bank/Apotheke ab. Als er zu seinem Auto zurückkehrte, bemerkte er einen Schaden. Der Sachschaden wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Der Mann konnte jedoch keine Hinweise auf den möglichen Verursacher finden. Er informierte die Polizei, die sofort mit den Ermittlungen begann.

Zeugen werden gesucht, die zu der genannten Zeit einen Unfall auf dem Parkplatz bei den Einkaufsmärkten in Groß Grönau beobachtet haben. Hinweise zum Verursacher und seinem Fahrzeug nimmt die Polizeistation Berkenthin telefonisch unter 04544/7349990 oder per E-Mail über berkenthin.pst@polizei.landsh.de entgegen.

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

25.08.2026 – 07:39

POL-NMS: 260825-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht in Neumünster

Neumünster (ost)

Am 20.08.2026 ereignete sich in Neumünster ein Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Dabei wurde ein 14-jähriger Fußgänger leicht verletzt. Die Polizei Neumünster bittet nun um Zeugenhinweise.

Am 20.08.2026 gegen 17:30 Uhr kam es an der Ecke Rendsburger Straße/Max-Johannsen-Brücke zu einem Verkehrsunfall. Ein weißer VW fuhr laut bisherigen Informationen stadtauswärts auf der Rendsburger Straße und wollte dann rechts auf die Max-Johannsen-Brücke abbiegen. Dabei wurde ein 14-jähriger Fußgänger erfasst, der mit einem 13-jährigen Jungen die Straße überquerte.

Die Fahrerin des VW stieg kurz aus, fuhr dann aber weg, ohne ihre Kontaktdaten zu hinterlassen. Der 14-Jährige wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.

Die Polizei Neumünster hat ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrerflucht und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Personen, die Informationen zum Unfall, zum weißen VW oder zur Fahrerin haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Neumünster unter der Nummer 04321-945-1330 zu melden.

Laut bisherigen Informationen soll sich zum Zeitpunkt des Unfalls eine weitere Zeugin vor Ort befunden haben, deren Name bisher nicht bekannt ist. Die Polizei bittet insbesondere diese Person, sich zu melden.

Mit freundlichen Grüßen

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

Hier geht es zur Originalquelle

Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24