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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.09.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 25.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.09.2026 – 22:17

POL-HL: Lübeck/St. LorenzPolizeiliche Abschlussmeldung zur Regionalligapartie zwischen dem VfB Lübeck und dem SV Todesfelde

Lübeck (ost)

Am Abend des Freitags (25.09.2026) wurde das Fußballspiel der Regionalliga Nord zwischen dem VfB Lübeck und dem SV Todesfelde auf der Lübecker Lohmühle ausgetragen.

Es handelte sich um das erste Spiel nach der Wiedereröffnung der Pappelkurve. Die Begegnung wurde von Beamten der Polizeidirektion Lübeck in Zusammenarbeit mit der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin begleitet. Es gab keine besonderen Vorkommnisse aus polizeilicher Sicht.

An der Partie nahmen 2.611 Zuschauer teil und sie endete mit einem Spielstand von 3:2.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Mark-Dominik Wille
Telefon: 0451/131 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 16:18

POL-SE: 20260925.5 - A23/Hohenfelde: Schwarzer VW SUV nach Beinaheunfall auf Autobahn gesucht

BAB23 / Hohenfelde (ost)

Zwischen 23:00 Uhr und 23:30 Uhr am späten Donnerstagabend (24.09.2026) bemerkten Zeugen einen Kia PKW auf der BAB 23, der zwischen Pinneberg Nord und Itzehoe Süd in Richtung Norden in Schlangenlinien fuhr. Die Zeugen informierten die Polizei, die das Fahrzeug später in Hohenfelde von der Autobahn holte und den Fahrer überprüfte. Aufgrund von Müdigkeit wurde ihm die Weiterfahrt untersagt.

Kurz nach 23:00 Uhr meldeten Zeugen einen Kia Ceed, der auf der A 23 in Richtung Norden in deutlichen Schlangenlinien fuhr. Der Fahrer des Kia führte auch mehrmals starke Bremsmanöver durch. Dadurch mussten auch die Zeugen bremsen, was den nachfolgenden Verkehr behinderte.

Zwischen den Anschlussstellen Lägerdorf und Itzehoe Süd kam es aufgrund der starken Schlangenlinien fast zu einem Unfall mit einem schwarzen VW SUV, der hinter dem Kia fuhr. Der Fahrer des Kia war zuvor auf den Überholfahrstreifen gewechselt, wodurch der SUV stark bremsen und ausweichen musste. Er konnte knapp zwischen der Mittelschutzplanke und dem Kia hindurchfahren.

Später fuhr der Kia an der Anschlussstelle Itzehoe ab und kehrte in Richtung Süden auf die Autobahn zurück. Eine Streife des Polizei- Autobahn- und Bezirksreviers Elmshorn konnte ihn auf Höhe Lägerdorf aufnehmen und schließlich an der Abfahrt Hohenfelde von der Autobahn bringen. Bei der Kontrolle des 54-jährigen Fahrers aus Glückstadt (deutsche Staatsangehörigkeit) wurden keine Anzeichen für Alkohol- oder Drogenkonsum festgestellt.

Allerdings führte laut aktuellen Erkenntnissen starke Müdigkeit zu Fahruntüchtigkeit des 54-Jährigen. Auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Itzehoe wurde ihm die Weiterfahrt untersagt und die Fahrzeugschlüssel wurden eingezogen. Eine mögliche Entziehung der Fahrerlaubnis wird nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs geprüft, in dem sich der Glückstädter verantworten muss.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nun insbesondere nach dem schwarzen VW SUV (Touareg, Tiguan oder T-Roc), der an dem Vorfall beteiligt war. Die Fahrerin oder der Fahrer des Fahrzeugs und andere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04121 - 40920 oder per E-Mail unter emlshorn.pabr@polizei.landsh.de bei der Polizei zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 16:11

POL-RZ: Zeugen nach mutmaßlicher Raubtat in Reinbeker Hotel gesucht

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

25.09.2026 | Kreis Stormarn | 25.09.2026 - Reinbek

Am Freitagnachmittag soll es zu einem Überfall in einem Hotel in Reinbek gekommen sein. Die Polizei sucht nach den flüchtigen Verdächtigen. Zeugen werden nun gesucht.

An dem 25.09.2026 soll es zu einem vermeintlichen Überfall in einem Hotel in der Loddenallee in Reinbek gekommen sein. Die Verdächtigen haben mit der Beute unerkannt entkommen. Derzeit findet in Reinbek ein umfangreicher Polizeieinsatz statt. Die Einsatzkräfte suchen intensiv nach den flüchtigen Verdächtigen. Den Betroffenen wurde Unterstützung angeboten. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nähe der Loddenallee und den angrenzenden Straßen und Grünflächen zwischen 12:00 und 15:00 Uhr möglicherweise Verdächtiges beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek telefonisch unter 040/7277070 entgegen.

Die Untersuchungen sind noch im Gange. Aus taktischen Gründen können derzeit keine weiteren Informationen bekannt gegeben werden.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Bitte wenden Sie sich für Rückfragen zu dieser Bekanntmachung an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 15:34

POL-SE: 20260925.4 - Kaltenkirchen: Sperrung der Alvesloher Straße führt zu ordnungswidrigem Verkehrsverhalten

Kaltenkirchen (ost)

Derzeit ist die Alvesloher Straße in Kaltenkirchen aufgrund von Bauarbeiten in einem Abschnitt gesperrt. Es gibt eine großräumige Umleitung. Trotzdem halten sich nicht alle daran. Dies führte zu Beschwerden von Anwohnern. Die Polizei hat den Bereich überprüft und einige Verstöße festgestellt, die geahndet wurden. Die Kontrollen werden fortgesetzt. Die Polizei mahnt außerdem, sich an die Vorgaben zu halten.

Seit Beginn der Woche (21.09.2026) laufen Bauarbeiten an der Alvesloher Straße und der Kallieser Straße in Kaltenkirchen. Teile der Straßen sind gesperrt und eine Umleitung ist eingerichtet. Dennoch ignorieren einige Verkehrsteilnehmer die Vorschriften und umfahren die Sperrung über den Schwalbenweg und den Krückauring. Manche fahren sogar entgegen der Einbahnstraßenregelung in den Schwalbenweg.

Dies führte dazu, dass Anwohner sich über den erhöhten Verkehr in den ohnehin engen Straßen beschwerten. Daraufhin kontrollierten Polizeibeamte des Polizeireviers Kaltenkirchen den Verkehr in diesem Bereich. Dabei stellten sie verschiedene Verstöße fest und verhängten Verwarnungen. Da weitere Verstöße nicht ausgeschlossen sind, werden die Kontrollen zu verschiedenen Zeiten fortgesetzt.

Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende November an und umfassen verschiedene Abschnitte, was kurzfristige Änderungen in der Verkehrsführung zur Folge haben kann. Die Polizei betont die Notwendigkeit, den Beschilderungen unbedingt zu folgen und die Umleitungsstrecken zu nutzen. So soll sichergestellt werden, dass der Anliegerverkehr ungestört bleibt und es zu keinen Gefährdungen kommt, vor allem durch das Befahren von Einbahnstraßen in die falsche Richtung. Verstöße werden mit einem Verwarnungsgeld von 50,00 Euro geahndet.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
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23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
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25.09.2026 – 14:47

POL-SE: 20260925.3 - Elmshorn: Mann vor Bahnhof niedergeschlagen - Zeugen gesucht

Elmshorn (ost)

Am gestrigen Abend (24.09.2026) wurde vor dem Bahnhof in Elmshorn ein Mann von einem vermutlich jugendlichen Täter aus einer Gruppe heraus angegriffen. Der Angreifer floh vom Tatort. Der Mann erlitt schwere Verletzungen. Die Anzeigenaufnahme fand in den Diensträumen der Bundespolizei am Elmshorner Bahnhof statt. Die weitere Bearbeitung des Falls liegt nun in den Händen der Kriminalpolizei in Elmshorn, die nun nach Zeugen sucht.

Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befand sich gegen 21:30 Uhr ein 24-jähriger Mann aus Tornesch in der Mühlenstraße an einem Fahrradunterstand an der Ostseite des Bahnhofs Elmshorn, als drei Jugendliche auf ihn zukamen. Mindestens einer der drei schlug unvermittelt auf den 24-Jährigen ein, der daraufhin zu Boden ging.

Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Vorher konnte er eine Anzeige an der Wache der Bundespolizei erstatten. Dort beschrieb er den Angreifer als 1,65 m bis 1,70 m groß und schlank, schätzte ihn auf 16 bis 18 Jahre. Der Täter trug eine schwarze Jacke und schwarze Haare.

Ob dem Mann etwas gestohlen wurde, wird nun weiter untersucht. Die Ermittlungen dazu sind noch nicht abgeschlossen.

Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum flüchtigen Täter und seiner Identität haben, werden gebeten, sich mit dem Sachgebiet 2 der Kriminalpolizei in Elmshorn in Verbindung zu setzen. Auch Hinweise zu der Gruppe werden von den Ermittlern entgegengenommen. Möglicherweise ist diese vor oder nach der Tat bereits aufgefallen. Die Ermittler sind telefonisch unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail unter sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
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25.09.2026 – 14:11

POL-RZ: Einbruch in Wentorf bei HamburgTatverdächtiger nun in Untersuchungshaft

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft Lübeck und Polizeidirektion Ratzeburg

25.09.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 24.09.2026 - Wentorf bei Hamburg

Früh am gestrigen Morgen soll es zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Wentorf bei Hamburg im Kreis Herzogtum Lauenburg gekommen sein. Ein Tatverdächtiger wurde vorläufig festgenommen und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Am 24.09.2026 gegen 03:40 Uhr alarmierte ein Anwohner die Polizei, da er verdächtige Geräusche in der Straße An der Bergkoppel in Wentorf bei Hamburg gehört hatte und einen Einbruch vermutete. Dieser Verdacht bestätigte sich: Unbekannte sollen gewaltsam in das Einfamilienhaus eingedrungen sein und Wertgegenstände gestohlen haben, bevor sie die Flucht ergriffen.

Die gerufenen Polizeibeamten trafen einen der Tatverdächtigen in der Nähe an und nahmen ihn vorläufig fest. Es handelte sich um einen 19-jährigen albanischen Staatsbürger. Noch am selben Tag wurde er einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen sind noch im Gange.

Dr. Jens Buscher, Pressevertreter der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressevertreterin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
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25.09.2026 – 13:27

POL-FL: Bredstedt - Dank wachsamen Zeugen: Festnahme nach Einbruchversuch

Bredstedt (ost)

Am Freitag (25.09.26), gegen 02.00 Uhr, informierte ein Augenzeuge die Polizei über eine Person, die mit einer Taschenlampe auf einem Gewerbegrundstück im Rosenburger Weg in Bredstedt unterwegs war. Als die Streifenwagen vor Ort eintrafen, rannte die Person zu Fuß über einen Zaun auf das Gelände eines Recyclinghofes. Gemeinsam mit einer weiteren Streife der Bundespolizei wurde das Gelände abgeriegelt, um es von allen Seiten einsehbar zu machen. Weitere Polizeibeamte betraten das Gelände und kurz darauf versuchte die Person erneut zu flüchten, wurde jedoch auf einem benachbarten Grundstück vorläufig festgenommen.

Der 36-jährige Deutsche gestand nach seiner Belehrung, dass er gerade die Scheibe eines Bürofensters auf dem Gewerbegrundstück eingeschlagen hatte, um einzubrechen.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann freigelassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Die Kriminalpolizei in Husum hat die Ermittlungen übernommen. Weitere Zeugen können sich gerne unter der Rufnummer 04841-8300 oder per E-Mail an husum.kpst@polizei.landsh.de melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Sandra Otte
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 13:25

POL-RZ: Zeugen nach Einbruch in Bad Oldesloe gesucht

Ratzeburg (ost)

25.09.2026 | Bezirk Stormarn | 24.09.2026 - Bad Oldesloe

Am gestrigen Tag soll es in Bad Oldesloe zu einem Einbruch in ein Wohnhaus gekommen sein. Die Verdächtigen konnten unbemerkt entkommen. Nun werden Zeugen gesucht.

Am 24.09.2026 zwischen ungefähr 12:00 Uhr und 15:00 Uhr sollen Unbekannte gewaltsam in ein Haus in der Wendum-Straße in Bad Oldesloe eingedrungen sein. Nachdem sie das Gebäude durchsucht haben, entkamen die Verdächtigen unbemerkt mit verschiedenen Wertgegenständen und einer niedrigen dreistelligen Summe Bargeld. Der genaue Schaden an Eigentum und Diebesgut wird derzeit auf einen mittleren fünfstelligen Betrag geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet nun Zeugen, die möglicherweise zur genannten Zeit etwas Verdächtiges beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bad Oldesloe telefonisch unter 04531/5010 oder per E-Mail unter badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
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Sophie-Marie Jakobi
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E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 13:00

POL-SE: 20260925.2 - Elmshorn: Zeugen nach Angriff mit Pfefferspray gesucht

Elmshorn (ost)

Am 23.09.2026 (Mittwoch) wurde in Elmshorn in der Julius-Leber-Straße ein Passant von einem bislang unbekannten Täter ohne ersichtlichen Grund mit Pfefferspray besprüht. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und musste ambulant behandelt werden. Der Täter machte sich aus dem Staub. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.

Es ist ungefähr zwanzig nach sieben am Mittwochabend, als sich ein 53-jähriger Mann in der Julius-Leber-Straße in Elmshorn aufhält. Laut aktuellen Erkenntnissen soll ein junger Mann an ihm vorbeigegangen sein und ohne Vorwarnung und gezielt Pfefferspray ins Gesicht des 53-Jährigen gesprüht haben. Dies führte zu leichten Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der Täter wurde als männlich und zwischen 18 und 20 Jahren alt beschrieben. Er soll auffällig klein mit einer Körpergröße von ca. 1,60 m gewesen sein und eine helle Haut sowie einen Dreitagebart gehabt haben. Der Täter soll in Richtung des Parks am See geflohen sein. Möglicherweise haben Passanten oder Gäste des nahegelegenen Restaurants den Angreifer gesehen.

Personen, die Informationen zum Vorfall oder zum Flüchtigen und seiner Identität haben, werden gebeten, sich mit dem Sachgebiet 2 der Kriminalpolizeistelle in Elmshorn in Verbindung zu setzen. Hinweise, die für die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung nützlich sind, werden telefonisch unter der Rufnummer 04121-8030 oder per E-Mail an sg2.elmshorn.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
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25.09.2026 – 12:23

POL-SE: 20260925.1 - Kreis Segeberg/Kreis Pinneberg: Warnung vor Welle von Schockanrufen

Kreis Segeberg / Kreis Pinneberg (ost)

In den vergangenen Tagen gab es vermehrt sogenannte Schockanrufe in den Landkreisen Pinneberg und Segeberg. Die Anrufer geben sich als Ärzte, Staatsanwälte oder Polizeibeamte aus. Hauptsächlich ältere Personen werden kontaktiert und über einen Unfall eines nahestehenden Angehörigen informiert. Es wird auch die dringende Notwendigkeit eines teuren Medikaments aufgrund schwerer Krankheit/Verletzung durch die Betrüger angedeutet. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt der Bevölkerung Ratschläge.

Um Mitternacht am Dienstag (22.09.26) rief ein vermeintlicher Staatsanwalt eine Frau in Wedel an und behauptete, dass ihr Sohn in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt sei und nun eine Kaution bezahlt werden müsse. Die Frau erkannte den Betrugsversuch und beendete das Gespräch frühzeitig.

Am Mittwochnachmittag (23.09.26) meldeten sich um kurz nach 16:00 Uhr ein angeblicher Arzt und ein falscher Polizeibeamter gemeinsam bei einem 90-jährigen Mann in Elmshorn, die nacheinander mit dem Mann und dann mit seiner Frau sprachen. Es wurde eine schwere Erkrankung eines nahestehenden Angehörigen vorgetäuscht und dass für die Behandlung ein sehr teures Medikament erforderlich sei. Als das Gespräch vom Arzt an den vermeintlichen Polizisten übergeben wurde und die Stimme sich nicht änderte, wurde die Frau misstrauisch und beendete das Gespräch. Es entstand kein Schaden.

Nur etwas mehr als eine Stunde zuvor gab es einen identischen Anruf bei einer 92-jährigen Frau in Henstedt-Ulzburg. Diesmal forderte eine vermeintliche Ärztin eine hohe Summe Bargeld aus denselben Gründen wie bei dem Senioren in Elmshorn. Als die 92-Jährige ihr Misstrauen äußerte, brach die Anruferin das Gespräch ab.

Ein weiterer Vorfall ereignete sich am Vormittag desselben Tages in Bornhöved. Auch hier wollte ein Arzt einer 86-jährigen Rentnerin vorgaukeln, dass ihr Sohn dringend ein lebensrettendes Medikament für eine Krebserkrankung benötige. Das Vorhaben flog auf, als die Frau sich auf den Weg ins Krankenhaus machen wollte und zuvor ihrem Mann davon berichtete.

In keinem dieser Fälle entstand ein finanzieller Schaden. Dennoch versetzten die Anrufer ihre Opfer in Angst. Dies führte in der Vergangenheit immer wieder dazu, dass hohe Bargeldbeträge oder Wertgegenstände, insbesondere Gold und Schmuck, an angebliche Arzthelfer, Polizisten oder Gerichtsboten übergeben wurden.

Am Dienstagnachmittag (22.09.2026) geschah dies in Pinneberg. Einer 82-jährigen Pinnebergerin wurde durch zwei Anrufe einer Ärztin und eines Polizeibeamten erklärt, dass ihre Nichte einen Unfall mit zwei schwer verletzten Personen verursacht habe und nur die Zahlung einer Kaution eine Haft abwenden könne. Schließlich kam es zur Übergabe von Wertgegenständen und Bargeld in einem insgesamt hohen fünfstelligen Bereich an einen unbekannten Mann, der in einem grauen Kleinwagen unterwegs war.

Aus diesem Anlass gibt die Polizei erneut folgende Hinweise und Verhaltenstipps:

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 - 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 12:08

POL-NMS: 20260925-1-PDNMS-Zwei Wohnungseinbruchdiebstähle in Büdelsdorf

Büdelsdorf/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

In dieser Woche gab es zwei Wohnungseinbruchdiebstähle in Büdelsdorf. Dabei wurde ein Auto gestohlen. Zeugen werden von der Kriminalpolizei gesucht.

Zwischen dem 23.09.2026, 17:30 Uhr und dem 24.09.2026, 17:15 Uhr wurde im Pommernweg in Büdelsdorf in ein Einfamilienhaus eingebrochen. Unbekannte Täter gelangten durch das Einwerfen einer Fensterscheibe ins Haus. Sie durchsuchten alle Räume und stahlen einen weißen Fiat 500x von der Auffahrt.

Zwischen dem 21.09.2026, 14:00 Uhr und dem 24.09.2026, 16:00 Uhr gab es einen weiteren Einbruchdiebstahl in der Straße Am Bredschlag in Büdelsdorf. Auch hier gelangten unbekannte Täter durch das Einwerfen einer Scheibe in ein Einfamilienhaus. Es wurde nichts gestohlen. Die Tat könnte in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch stattgefunden haben.

Die Kriminalpolizei Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Zeugenaussagen. Verdächtige Beobachtungen von Personen in Büdelsdorf und Sichtungen des weißen Fiat 500X sind wichtig. Hinweise werden telefonisch unter 04331-208-0 oder per E-Mail an sg2.rendsburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Mira Grunicke - Pressesprecherin PD Neumünster

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

25.09.2026 – 11:19

POL-IZ: 260925.1 Itzehoe/Nindorf: Verkehrskontrollen decken zahlreiche Verstöße auf

Itzehoe/Nindorf (ost)

Am Donnerstag führte die Polizei in Itzehoe und Nindorf Verkehrskontrollen durch. Im Fokus standen die Sicherung der Ladung, die Ablenkung am Steuer und die Gurtpflicht. Dabei wurden zahlreiche Verstöße festgestellt.

Zwischen 09:00 und 11:00 Uhr überprüften Beamte des Polizeibezirksreviers Heide zunächst die Lübscher Brunnen und die Kai-Böge-Allee in Itzehoe. Anschließend setzten sie die Kontrolle von 11:45 bis 13:00 Uhr in der Hauptstraße und Bürgerweide in Nindorf fort.

Während der Fahrt benutzten fünf Fahrer ein Mobiltelefon. Zwei weitere Personen verstießen gegen die Gurtpflicht. In einem Fahrzeug waren mehrere nicht angeschnallte Kinder. In einem anderen Fahrzeug standen nicht genügend Sicherheitsgurte für die Anzahl der Passagiere zur Verfügung.

Auch bei der Sicherung der Ladung wurden Verstöße festgestellt. Jeweils ein Verstoß wurde an einem PKW und einem LKW festgestellt. Bei einem anderen Lastwagen wurde ein Verstoß gegen die Gefahrgutvorschriften festgestellt. Zusätzlich gab es eine Überladung, zwei Verstöße gegen das Fahrpersonalgesetz und einen Fall von Fahren ohne Fahrerlaubnis.

Zusätzlich wurden bei vier Fahrzeugen Mängel im Zusammenhang mit der Hauptuntersuchung festgestellt und neun Kontrollberichte ausgestellt. Mit einem Kontrollbericht werden die Verantwortlichen aufgefordert, die festgestellten Mängel zu beheben und dies anschließend der Polizei nachzuweisen.

Die Polizeidirektion Itzehoe wird auch in Zukunft ähnliche Kontrollen durchführen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 11:08

POL-HL: Lübeck/St.GertrudBetrunkener Mann bedroht Passanten mit Küchenmesser

Lübeck (ost)

Am Donnerstagabend (24.09.) ereignete sich Berichten zufolge auf dem Parkplatz eines Supermarktes eine Messerbedrohung. Der alkoholisierte Verdächtige wurde noch vor Ort von den Polizeibeamten identifiziert. Die Opfer kamen unverletzt davon. Niemand wurde verletzt.

Um 20:20 Uhr befand sich ein Ehepaar aus Lübeck mit ihren Einkäufen auf einem Supermarktparkplatz in der Kantstraße und lud ihre erworbenen Waren in ihr Auto. Dort näherte sich ihnen eine männliche Person und sprach den Ehemann an. Er äußerte beleidigende Worte und bewegte sich dann schwankend um das Auto herum auf die Frau zu. Sie setzte sich auf den Beifahrersitz und wollte die Tür schließen. Der Mann öffnete seine Weste und zeigte ein Messer aus der Innentasche. Er bedrohte die Frau auch verbal. Der Ehemann stieg ins Auto, verriegelte die Türen und fuhr auf die andere Seite des Parkplatzes. Von dort aus rief man die Polizei an. Der betrunkene Mann mit dem Messer folgte dem Auto und rief, dass er nun selbst Hilfe brauche. Dann soll er an den verschlossenen Autotüren des verängstigten Ehepaares gerüttelt haben.

Die eintreffenden Beamten des 3. Polizeireviers trafen den Verdächtigen auf dem Parkplatz an und nahmen ihn fest. Bei einer Durchsuchung fanden sie in seiner Westentasche ein Küchenmesser. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von über 3 Promille Alkohol. Nach der Aufnahme des Sachverhalts brachten die Polizeibeamten den Mann in das Lübecker Zentralgewahrsam, wo er seinen Rausch ausschlief, nachdem eine Blutprobe entnommen wurde.

Der 35-jährige Pole muss sich nun wegen Beleidigung und Bedrohung verantworten.

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Kristin Clasen
Polizeidirektion Lübeck
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2004
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

25.09.2026 – 08:42

POL-HL: OH - EutinMutmaßlicher Trickbetrüger identifiziert

Lübeck (ost)

Am Mittag des Dienstags (22.09.2026) kontrollierten Polizeibeamte in Eutin einen Mann, der aufgrund von Geldwechsel und mutmaßlichen Diebstählen aus Geldbörsen verdächtig ist. Der Verdächtige könnte für mindestens 13 Taten in den letzten zwei Jahren verantwortlich sein. Es wird vermutet, dass es weitere, bisher nicht gemeldete Taten gibt, und es wird nach weiteren Opfern gesucht.

Seit Mai 2024 hat die Polizei in Eutin insgesamt 13 Anzeigen wegen des Verdachts auf Diebstahl durch einen unbekannten Täter aufgenommen.

Ein Verdächtiger soll Passanten in der Eutiner Innenstadt in der Nähe von Parkautomaten angesprochen haben, um Geld zu wechseln. Dabei soll er hauptsächlich ältere Personen abgelenkt und Bargeld aus ihren Geldbörsen gestohlen haben.

Der Mann wurde als etwa 50-60 Jahre alt beschrieben, manchmal soll er auffällige Kopfbedeckungen getragen haben.

Am Dienstagmittag bemerkte ein Passant eine Person auf dem Parkplatz Am Stadtgraben, die ältere Personen nach Kleingeld gefragt haben soll. Der Melder erkannte in dem Mann den Verdächtigen einer früheren Tat und informierte die Polizei.

Die Polizei überprüfte daraufhin einen 50-jährigen Rumänen, dessen Auto in der Nähe geparkt war. Bei dem Mann fanden die Beamten eine große Menge Kleingeld und Geldscheine. Der Verdächtige wurde zur Wache in Eutin gebracht und nach den polizeilichen Maßnahmen freigelassen.

Es wird untersucht, ob der Mann für die anderen bisher bekannten Taten verantwortlich sein könnte. Es wird davon ausgegangen, dass es eine Dunkelziffer bisher nicht gemeldeter Taten gibt. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der Mann auch anderswo in Ostholstein aufgefallen sein könnte.

Die Polizei fordert Betroffene auf, sich auch nachträglich zu melden und Anzeige zu erstatten.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2015
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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