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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 26.05.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 26.05.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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26.05.2026 – 22:37

FW-PI: Barmstedt: Vermisster Schwimmer löst Sucheinsatz mit über 90 Einsatzkräften aus

Pinneberg (ost)

Am Dienstag, den 26. Mai 2026, um 15.47 Uhr +++ Ort des Geschehens: Barmstedt, Seestraße +++ Einsatz: TH WASSER Y (Technische Hilfe am Wasser mit Menschenleben in Gefahr)

Barmstedt - Am Nachmittag des Dienstags informierten Besucher des Schwimmbades über eine Person, die zuerst auf dem See schwamm und dann nicht mehr zu sehen war. Da von einem Notfall ausgegangen werden musste, wurde die Kooperative Regionalleitstelle in Elmshorn aktiv und alarmierte eine große Anzahl von Rettungskräften zum Einsatzort am Rantzauer See. . Um 15.47 Uhr wurde der Leitstelle gemeldet, dass eine erwachsene Person zuerst auf dem See schwamm und dann unterging. Daraufhin wurden die Feuerwehr Barmstedt, der DLRG Ortsverband Barmstedt und die Tauchergruppe der Feuerwehr Itzehoe alarmiert. Für die umfangreiche Suchaktion auf dem Rantzauer See wurden auch die Feuerwehr Bullenkuhlen und das Boot der Feuerwehr Glückstadt mit Sonar angefordert. Zusätzlich kamen weitere DLRG-Kräfte aus dem Kreis Segeberg mit Booten und Tauchern zum Einsatz, so dass über 90 Einsatzkräfte von DLRG, Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst vor Ort waren.

Über einen Zeitraum von knapp zweieinhalb Stunden fand eine aufwendige und intensive Suchaktion im und am See statt: Die Feuerwehrkräfte durchsuchten das Ufer und suchten landseitig nach der vermissten Person. Gleichzeitig wurden der gesamte See von DLRG und Feuerwehr abgefahren. Neben Booten der Feuerwehren Glückstadt, Barmstedt und der DLRG wurden auch Boote des lokalen Bootsverleihs genutzt. Zeitweise waren bis zu 10 Boote gleichzeitig im Einsatz. Gleichzeitig überflog die Drohne der Feuerwehr Barmstedt den See. Dank ihrer hochauflösenden Kamera und den guten Wasserbedingungen konnte die Drohne an vielen Stellen bis auf den Grund des Sees sehen. Die Einsatztaucher bereiteten sich am Ufer vor. Außerdem begann eine Menschenkette von DLRG-Strömungsrettern dort, wo die Person vermisst wurde.

Nach mehrfacher Absuche des Sees mit diesen Maßnahmen konnte keine untergegangene Person gefunden werden, so dass ab 17.45 Uhr die ersten Kräfte entlassen wurden. Um 18.15 Uhr übergab die Feuerwehr den Einsatzort an den Betreiber. Die Polizei hat parallel die Ermittlungen aufgenommen und klärt, ob in der Nähe eine vermisste Person gemeldet wurde.

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehren Barmstedt, Bullenkuhlen, Itzehoe und Dägeling mit Tauchern, Glückstadt mit Boot, DLRG OV Barmstedt, Elmshorn, Bad Bramstedt, Norderstedt, Kaltenkirchen, Rettungsdienst RKiSH mit RTW, NEF, OrGL, LNA, Polizei, KFV Pinneberg mit Pressesprecher

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Pressesprecher
Thorsten Hintz
Telefon: 04120 8254 700
Fax: (04121) 265951
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

26.05.2026 – 22:19

POL-KI: 260526.6 Kiel: 67-Jährige aus Kiel angetroffen - Folgemeldung zu 260526.4

Kiel (ost)

Die 67-jährige Frau, die seit heute Nachmittag vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht.

Rettungskräfte fanden die Dame am späten Abend im Stadtgebiet von Kiel. Es gab keine strafrechtlichen Zusammenhänge mit ihrem Verschwinden.

Wir möchten uns für die Hilfe bei der Suche bedanken und bitten darum, die Vermisstenmeldung nicht weiter zu verbreiten und vor allem die Bilder zu entfernen.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 22:18

POL-KI: 260526.5 KielKreis RD-Eckernförde: 82-Jähriger aus Kiel angetroffen - Folgemeldung zu 260526.3

Kiel (ost)

260526.5 Kiel: Ein 82-jähriger Mann aus Kiel wurde gefunden - Update zu 260526.3 Der 82-Jährige, der seit heute Nachmittag vermisst wurde, ist wieder aufgetaucht.

Rettungskräfte trafen den Mann am späten Abend im Stadtgebiet von Kiel an. Es gab keinen Zusammenhang mit einer Straftat und seinem Verschwinden.

Wir möchten uns für die Unterstützung bei der Suche bedanken und bitten darum, keine weiteren Informationen zu verbreiten und insbesondere die Bilder zu entfernen.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 19:21

POL-KI: 260526.4 Kiel: 67-Jährige aus Elmschenhagen vermisst

Kiel (ost)

Seit diesem Nachmittag fehlt jede Spur von der 67-jährigen Birgit L.

Zuletzt wurde die Dame heute um 14:00 Uhr in der Nähe ihres Wohnorts im Stadtteil Elmschenhagen gesehen. Birgit L. benötigt dringend medizinische Hilfe.

Möglicherweise befindet sie sich zu Fuß in Elmschenhagen, Ravensberg oder Wik. Da bisherige Suchaktionen erfolglos waren, bitten wir um Unterstützung von Medien und Bevölkerung.

Birgit L. ist etwa 165 cm groß und hat mittellanges, helles Haar. Sie trug einen blauen Pullover und eine blaue Jeans.

Personen, die Hinweise zu Frau L.'s Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 1410 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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26.05.2026 – 19:17

POL-KI: 260526.3 KielKreis RD-Eckernförde: 82-Jähriger aus Elmschenhagen vermisst

Kiel (ost)

Seit diesem Nachmittag fehlt jede Spur von dem 82-jährigen Armin J.

Zuletzt wurde der Mann heute um 14:00 Uhr in der Nähe seines Wohnorts im Stadtteil Elmschenhagen gesehen. Armin J. benötigt dringend ärztliche Hilfe.

Möglicherweise befindet er sich zu Fuß sowohl in Elmschenhagen als auch in der Nähe der Kiellinie. Es ist auch eine Adresse in Eckernförde bekannt, daher ist es möglich, dass er dorthin gegangen ist.

Da bisherige Suchaktionen ergebnislos waren, bitten wir die Medien und die Bevölkerung um Mithilfe.

Armin J. ist ungefähr 180 cm groß, schlank und trägt eine Brille. Er war zuletzt in einem weißen T-Shirt und einer beigen kurzen Hose gekleidet.

Personen, die Armin J. gesehen haben oder Informationen über seinen Aufenthaltsort haben, werden gebeten, sich unter 0431 / 160 1410 an die Polizei zu wenden oder die 110 anzurufen.

Mathias Stöwer, Pressesprecher der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 19:06

FW-HL: Flächenbrand im Uferbereich in Dänischburg

Lübeck (ost)

Am Dienstag, dem 26. Mai 2026, erhielt die Feuerwehr Lübeck gegen 16:15 Uhr einen Notruf wegen eines Flächenbrandes in Dänischburg. Die genaue Position des Brandes war zunächst schwierig zu ermitteln, da er sich am Ufer der Trave befand, ohne direkten Zugang. Die ersten Einsatzkräfte stellten vor Ort fest, dass es sich um ein Feuer im Schilfgürtel und am Ufer der Trave handelte. Es wurden mehrere Brandherde mit einer Gesamtfläche von etwa 100 bis 150 Quadratmetern entdeckt. Insgesamt waren etwa 50 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Brandbekämpfung wurde sowohl vom Land als auch vom Wasser aus eingeleitet.

Am Einsatz beteiligt waren der Führungsdienst der Wache 1, die Wache 3 sowie Einheiten der Freiwilligen Feuerwehren Dänischburg, Travemünde, Priwall, Wulfsdorf-Vorrade, Kronsforde und Siems. Zusätzlich wurde die Drohnengruppe aus dem Kreis Stormarn alarmiert. Gegen 18:45 Uhr waren die Löscharbeiten beendet. Glücklicherweise gab es keine Verletzten. Es bestand keine Gefahr durch Rauchgase.

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Berufsfeuerwehr Lübeck
Fabian Lemke
Bornhövedstraße 10
23554 Lübeck
E-Mail: fabian.lemke@luebeck.de
http://www.feuerwehr-luebeck.de

26.05.2026 – 16:55

THW HH MV SH: Nachwuchs im Ehrenamt: THW-Jugend stärkt Teamgeist beim Länderjugendlager in Stralsund

Stralsund (ost)

Nach einem intensiven Vier-Tage-Event unter strahlend blauem Himmel endete erfolgreich das Länderjugendlager der THW-Jugend des Landesverbands Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein. Vom 22. bis 25. Mai 2026 fand der Nachwuchs des Technischen Hilfswerks (THW) auf dem Gelände der Hochschule Stralsund statt.

Insgesamt trafen sich 41 Jugendgruppen aus dem THW-Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein. Über 813 Teilnehmer erlebten vier abwechslungsreiche Tage, geprägt von Gemeinschaft, Technik, Kreativität und dem aktiven Erleben der Werte des Technischen Hilfswerks: Teamgeist, Hilfsbereitschaft und Verantwortung für andere. Die Eröffnung des Länderjugendlagers am Samstagvormittag erfolgte durch den zweiten Stellvertreter des Oberbürgermeisters der Stadt Stralsund, Senator Seoudy, sowie durch Konrad Neumann, Landesjugendleiter der THW-Jugend Mecklenburg-Vorpommern. Der Traditionsverein Stadtwache Stralsund sorgte mit drei lauten Kanonenschlägen für einen beeindruckenden Start.

Zahlreiche politische Vertreter nutzten die Gelegenheit, sich persönlich ein Bild von der engagierten Arbeit der THW-Jugend und der besonderen Atmosphäre des Camps zu machen. Unter den Gästen waren die Sozialministerin Mecklenburg-Vorpommerns, Stefanie Drese, der Landtagsabgeordnete Thomas Würdisch sowie der Prorektor der Hochschule Stralsund, Prof. Dr. Koch. Auch Landesjugendfeuerwehrwart Christian Borchardt, Kreisjugendfeuerwehrwart Ingo Trusheim, THW-Bundesjugendleiter Patrick Wiedemann, die Referentin für Ehrenamt des THW-Landesverbands Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Lena Gundlach, sowie Tino Nicolai als Vertreter des Landesjugendrings nahmen an der Eröffnung teil und begrüßten die Teilnehmer mit kurzen Ansprachen.

Ein vielfältiges Workshop-Programm sorgte für Abwechslung während des Camps, das Kreativität, Teamarbeit und Technik miteinander verband. Die Jugendlichen konnten Paracord-Schlüsselanhänger und -Armbänder herstellen, alkoholfreie Cocktails mixen oder den Umgang mit der Petromax kennenlernen. Auch klassische THW-Aufgaben wie das Retten aus Höhen stießen auf großes Interesse. Dazu kamen zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten in die Hansestadt Stralsund und Umgebung.

Die traditionelle Lagerolympiade durfte nicht fehlen. Ein Feuerwerk sorgte nach der Siegerehrung für einen stimmungsvollen Abschluss des Tages. Der stellvertretende Landesjugendleiter Niklas Zimmermann zeigte sich beeindruckt: "Es ist immer wieder schön, Kinderaugen funkeln zu sehen, weil man merkt, wie viel Spaß sie hier haben."

Neben spannenden Programmpunkten und gemeinsamen Aktivitäten stand vor allem das Miteinander im Mittelpunkt. Die Jugendlichen knüpften neue Freundschaften, tauschten Erfahrungen aus und stärkten den Zusammenhalt innerhalb der THW-Familie.

Ein Lager in dieser Größenordnung erfordert gute Planung und großes Engagement. Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam der THW-Landesjugend Mecklenburg-Vorpommern. Die Organisatoren wurden von zahlreichen THW-Helfern, insbesondere aus den Ortsverbänden Stralsund, Neustadt in Holstein und Neubrandenburg, unterstützt. Ein weiterer Dank geht an den Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), der während des gesamten Wochenendes den Sanitätsdienst sicherstellte. Die THW-Jugend bedankt sich auch bei der Hochschule Stralsund, wo das Länderjugendlager auf dem Gelände und in der Mensa stattfinden konnte.

Mit vielen positiven Eindrücken, neuen Freundschaften und gemeinsamen Erinnerungen im Gepäck traten die Teilnehmer schließlich die Heimreise an. Das Länderjugendlager zeigte erneut eindrucksvoll, wie wichtig Jugendarbeit, Ehrenamt und Teamgeist innerhalb des THW und für die Gesellschaft insgesamt sind. Die Vorfreude auf das nächste Treffen ist groß: 2027 wird das nächste Kapitel des Länderjugendlagers in Hamburg geschrieben.

Das THW ist die ehrenamtlich getragene Einsatzorganisation des Bundes, die auf technisch-humanitäre Hilfe spezialisiert ist. Das Engagement der rund 88.000 Freiwilligen bildet die Grundlage für die Arbeit des THW im Zivil- und Katastrophenschutz. Mit Fachleuten, Technik und Erfahrung ist das THW weltweit gefragt, wenn Krisen und Notlagen es erfordern. Dazu gehören bilaterale Hilfen, technische und logistische Aufgaben im Rahmen des Katastrophenschutzverfahrens der Europäischen Union sowie im Auftrag von VN-Organisationen.

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THW Landesverband Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein
Sachgebiet Kommunikation

Telefon: 0431 579330
E-Mail: Kommunikation.LVHHMVSH@thw.de
www.lv-hhmvsh.thw.de

Mehr Informationen oder Rückfragen an
Landesjugendleiter THW-Jugend Mecklenburg-Vorpommern
Konrad Neumann
Telefon: +49 176 31625218
E-Mail: k.neumann@thw-jugend-mv.de

26.05.2026 – 15:25

POL-FL: Husum: Zeugenaufruf nach Verkehrsunfallflucht auf Kundenparkplatz

Husum (ost)

Am Samstagnachmittag (23.05.2026) ereignete sich gegen 14:45 Uhr auf dem Kundenparkplatz des PENNY Markt in der Siemensstraße in Husum ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht.

Nach bisherigen Informationen fuhr eine 57-jährige Motorradfahrerin mit ihrer Suzuki auf den Parkplatz und wollte in eine freie Parklücke fahren. Direkt hinter ihr befand sich ein bisher unbekannter Autofahrer. Während des Einparkens berührte das dunkle Auto leicht das Hinterrad des Motorrads. Dadurch stürzte die Motorradfahrerin und zog sich leichte Verletzungen zu.

Der bisher unbekannte Fahrer des Fahrzeugs entfernte sich danach unerlaubt vom Unfallort und verließ den Parkplatz in unbekannte Richtung, ohne sich um die verletzte Frau oder die Schadensregulierung zu kümmern.

Die Polizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen über das flüchtige Fahrzeug oder den Fahrer haben, sich bei der Polizei Husum unter 04841-8300 oder per E-Mail husum.pr@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 15:19

POL-KI: 260526.2 Kreis Plön: Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße 202 und in Preetz

Kreis Plön (ost)

Am vergangenen Wochenende und am Pfingstmontag haben sich mehrere Personen bei Verkehrsunfällen im Kreis Plön verletzt. Die Bundesstraße 202 war für etwa anderthalb Stunden gesperrt. Der Gesamtschaden wird auf knapp 100.000 Euro geschätzt.

Am Samstag (23.05.26) gegen 11:30 Uhr ereignete sich an der Kreuzung der Bundesstraße 202 (B202) und der Landesstraße 259 (L259) ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen leichte Verletzungen erlitten und eine weitere Person schwer verletzt wurde. Nach den aktuellen Informationen fuhr eine 74-jährige Autofahrerin mit ihrem VW von Giekau kommend in Richtung Engelau auf der L259. Der Fahrer eines Wohnwagengespanns fuhr von Lütjenburg kommend in Richtung Selent auf der B202. Die Fahrzeuge stießen im Kreuzungsbereich zusammen. Die Feuerwehren aus Giekau und Lütjenburg befreiten die 74-jährige Fahrerin aus ihrem VW und übergaben sie dem Rettungsdienst, der die schwer verletzte Frau ins Krankenhaus brachte. Die beiden Insassen des Wohnwagengespanns wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme sperrte die Polizeistation Lütjenburg die B202 im Unfallbereich für etwa anderthalb Stunden. Der Schaden wird auf 85.000 Euro geschätzt.

Bei einem weiteren Unfall am Montag (25.05.26) gegen 19 Uhr kollidierten auf der Schellhorner Straße, hinter der Einmündung der Wankendorfer Straße, zwei Pkw miteinander. Der Fahrer eines Skoda fuhr in Richtung Schellhorn auf der Schellhorner Straße und soll sein Auto auf der Straße gewendet haben. Ein Opel, der in die gleiche Richtung fuhr, prallte daraufhin gegen den Wagen des 80-jährigen Fahrers. Der Skoda überschlug sich bei dem Zusammenstoß und blieb auf dem Dach liegen. Ein Rettungswagen brachte den Fahrer mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Schaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Die Polizeistation Preetz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mathias Stöwer, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 15:15

POL-SE: Diebe brechen in Einfamilienhaus ein, die Polizei sucht Zeugen

Sievershütten (ost)

In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag (24./25.05.2026) wurde ein Einfamilienhaus in Sievershütten von Einbrechern heimgesucht. Die Täter drangen gewaltsam in das Gebäude ein und stahlen Schmuck und Bargeld. Die Polizei hat die Untersuchungen gestartet und sucht nun nach Zeugen.

Der Vorfall ereignete sich in der Kirchstraße zwischen 21:30 Uhr am 24.05. und 08:30 Uhr am 25.05.2026. Es ist bisher bekannt, dass ein oder mehrere Täter gewaltsam durch ein Fenster in das Gebäude gelangt sind. Laut aktuellen Ermittlungen durchsuchten sie alle Räume und nahmen Schmuck und Bargeld mit. Der Gesamtschaden beläuft sich auf einen hohen fünfstelligen Betrag.

Die Kriminalpolizeiinspektion Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und hofft nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer hat während des genannten Zeitraums verdächtige Aktivitäten beobachtet? Personen, die etwas gesehen haben oder Informationen zu möglichen Verdächtigen oder Fahrzeugen haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101 - 2020 mit der Kriminalpolizei in Pinneberg in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 ? 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 15:07

POL-IZ: 260526.4 Fitzbek: Einbruch in landwirtschaftlichen Betrieb - Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Fitzbek (ost)

Von Sonntagnachmittag, dem 17.05.2026, bis Montagmorgen, dem 18.05.2026, wurde in eine Maschinenhalle auf einem landwirtschaftlichen Betriebsgelände in Fitzbek eingebrochen. Ein unbekannter Täter stahl Akku-Werkzeuge und ein hochwertiges GPS-System von einem Traktor. Die Polizei in Itzehoe bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Zwischen 16:00 Uhr und 08:00 Uhr brach ein bisher unbekannter Täter in eine Maschinenhalle in der Hauptstraße ein. Er stahl mehrere Akku-Werkzeuge und entfernte dann ein hochwertiges GPS-System im Wert von ca. 7.650,00 Euro, das sich auf dem Dach eines Traktors befand. Die Ermittler vermuten, dass der Täter Fachkenntnisse bezüglich dieses GPS-Systems haben musste.

Die Polizei in Itzehoe hat die Ermittlungen wegen des Verdachts eines besonders schweren Diebstahls aufgenommen. Derzeit gibt es keine Hinweise auf den Täter. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im relevanten Zeitraum gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Theresa Straßmann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 15:05

POL-NMS: 20260526-2-PDNMS - Auffahrunfall zwischen zwei Lkw verursacht Verkehrsstau auf der A7

Bönningstedt / A7 (ost)

Am Dienstagmorgen (26.05.2026) ereignete sich auf der Autobahn 7 Richtung Süden zwischen Holmmoor-West und Schnelsen-Nord ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Lastwagen. Ein Fahrer wurde leicht verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden. Die Sperrungen dauerten bis in die Nachmittagsstunden an und beeinträchtigten den Verkehr.

Nach aktuellen Informationen befand sich ein Sattelzug aufgrund eines Reifenplatzers auf dem Seitenstreifen der Autobahn in Richtung Süden. Aus bisher ungeklärter Ursache geriet ein um 08:50 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Lastwagen zu weit nach rechts und kollidierte mit dem stehenden Lkw. Trotz der erheblichen Sachschäden verletzte sich der Unfallverursacher, ein 59-jähriger Mann aus Kappeln, glücklicherweise nur leicht und wurde zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Pannenfahrzeugs blieb unverletzt.

An den beiden stark beschädigten Lastwagen entstanden vorläufig geschätzte Sachschäden im niedrigen bis mittleren sechsstelligen Eurobereich.

Die Autobahnpolizei Neumünster musste bis 09:45 Uhr eine Vollsperrung in Richtung Hamburg einrichten. Danach konnte die Unfallstelle über einen Fahrstreifen passiert werden. Die Autobahnmeisterei gab die Unfallstelle nach der endgültigen Bergung der Fahrzeuge um 14:40 Uhr wieder frei. Aufgrund der Sperrungen bildete sich zeitweise ein kilometerlanger Rückstau.

Die weiteren Unfallermittlungen werden vom Fachdienst BAB des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Mitte übernommen.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.05.2026 – 14:28

POL-HL: Lübeck - BuntekuhGemeinsame Kontrollaktion bei Fahrzeugtreffen in Lübeck

Lübeck (ost)

Am Sonntag (24.05.2026) haben Polizeikräfte, der Kommunale Ordnungsdienst der Hansestadt Lübeck und externe Sachverständige zahlreiche Fahrzeuge in der Leinweberstraße in Lübeck kontrolliert. Der Anlass war ein Treffen von Fahrzeugen mit mehreren hundert Teilnehmern. Bei den Kontrollen wurden verschiedene technische Mängel und Verstöße festgestellt.

Von 09:00 Uhr bis ungefähr 15:30 Uhr haben Einsatzkräfte am Sonntag, den 24. Mai, in der Leinweberstraße in Lübeck Buntekuh eine gemeinsame Kontrollaktion durchgeführt. Der Grund war ein Treffen von Fahrzeugen, an dem etwa 200 Pkw und 150 Motorräder mit ihren Besitzern und Nutzern teilnahmen.

Insgesamt waren 22 Kontrollkräfte an der Maßnahme beteiligt. Neben zehn Polizeimitarbeitern waren neun Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes der Hansestadt Lübeck und drei externe Sachverständige an den Kontrollen beteiligt.

Während der Kontrollmaßnahmen wurden insgesamt 112 Fahrzeuge überprüft, darunter 98 Pkw und 14 Motorräder. Dabei wurden verschiedene Verstöße und technische Mängel festgestellt, insbesondere Veränderungen und Umbauten an den Fahrzeugen.

In 18 Fällen führten die festgestellten Mängel zum Erlöschen der Betriebserlaubnis und zur Einleitung von Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Zudem wurden in 20 Fällen Kontrollberichte ausgestellt. Die Fahrzeugführer haben nun einige Tage Zeit, um die festgestellten Mängel zu beheben und ihre Fahrzeuge erneut vorzuführen.

In zwei Fällen wurde den Fahrern die Weiterfahrt vor Ort untersagt. Betroffen waren ein Motorrad und ein Pkw.

Insgesamt zeigten die kontrollierten Personen überwiegend Verständnis für die durchgeführten Maßnahmen und verhielten sich kooperativ.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Philipp Jagelle - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 13:56

FW-SE: Dachstuhlbrand in Kaltenkirchen

Kaltenkirchen (ost)

Am Dienstvormittag, dem 26.05.2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen sowie die Freiwillige Feuerwehr Alveslohe als Löschhilfe um 09:47 Uhr in die Dramburger Straße in Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort "FEU G (Feuer, größer Standard) alarmiert.

Der Kooperativen Regionalleitstelle West wurde in einem zweigeschossigem Neubauobjekt eine Rauchentwicklung im Dachbereich gemeldet. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte bereits eine leichte Rauchentwicklung wahrgenommen werden, die im kurzzeitigen Verlauf zugenommen hat.

Aufgrund der Rauchentwicklung wurde über die Warn-App "Nina" die Bevölkerung gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten sowie Klimatisierungsgeräte abzuschalten.

Eine Wasserversorgung wurde aufgebaut und die Brandbekämpfung umgehend eingeleitet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden im Gebäudeinneren mittels handgeführter Strahlrohre eingesetzt, parallel dazu wurde weitere Löschmaßnahmen sowie die Öffnung der Dachhaut über das Teleskopmastfahrzeug (TMF) der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenkirchen durchgeführt.

Um 10:17 Uhr wurde das Einsatzstichwort auf "FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)" erhöht, da das Feuer im Dachbereich zugenommen hat. Mit der Alarmstufenerhöhung wurde die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg als Löschhilfe sowie die Technische Einsatzleitung des Kreis Segeberg (TEL) mit der Teil-Einheit Drohne alarmiert. Somit konnte für den weiteren Einsatzverlauf sichergestellt werden ausreichend Atemschutzgeräteträger vorzuhalten sowie eine zweite Drehleiter für die Brandbekämpfung. Diese musste aufgrund der sehr gut verlaufenden Löscherfolges nicht eingesetzt werden.

Um 11:51 Uhr konnte Feuer aus gemeldet werden und die Einsatzkräfte konnten mit dem Rückbau beginnen.

Bei dem Einsatz wurden zwei Einsatzkräfte leicht verletzt und durch den Rettungsdienst versorgt. Ein Transport in eine umliegende Klinik war nicht erforderlich.

Für die Dauer der Maßnahmen musste der Durchgangsverkehr in der Alvesloher Straße zwischen Funkenberg und Am Hohenmoor sowie Kallieser Straße bis Krauser Baum vollgesperrt werden.

Zur Schadensursache sowie Schadenshöhe oder Personalien verletzter Personen können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Die Feuerwehr war mit ca. 80 Einsatzkräften vor Ort

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen

Freiwillige Feuerwehr Alveslohe Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Technische Einsatzleitung Kreis Segeberg, Teil-Einheit Drohne Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen Polizei Segeberg und Pinneberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
stellv. Kreispressewart
Nils Schöning
E-Mail: n.schoening@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

26.05.2026 – 13:52

POL-FL: Hattstedt: Polizei sucht Beteiligte nach Auffahrunfall

Hattstedt (ost)

Am Donnerstag, dem 7. Mai 2026, ereignete sich in Hattstedt auf der B5, am Driftinger Weg / Kornmaas, ein Auffahrunfall mit mehreren beteiligten Autos, nachdem der Fahrer des vordersten Fahrzeugs einer Fahrzeugkolonne plötzlich gebremst haben soll, um in die Kornmaas Straße abzubiegen.

Laut bisherigen polizeilichen Informationen fuhren um 18:20 Uhr vier Autos hintereinander die Horstedter Chaussee (B5) von Hattstedt kommend in Richtung Horstedt. Als der Fahrer des ersten Autos plötzlich abbremste und abbog, schafften es die Fahrer des dritten und vierten Autos nicht rechtzeitig zu bremsen und fuhren daher auf das jeweils vor ihnen fahrende Fahrzeug auf. Dabei wurden die beiden hinteren Autos beschädigt.

Der Fahrer des vordersten Autos setzte seine Fahrt fort, ohne den Unfall möglicherweise bemerkt zu haben. Es handelte sich angeblich um einen silbernen Kombi. Die Fahrerin des zweiten Autos, einem schwarzen SUV der Marke VW, inspizierte zunächst ihr Auto, fuhr dann jedoch weiter, ohne ihre Personalien zu hinterlassen.

Die Polizeistation Hattstedt sucht nun nach den Fahrern der beiden vorderen Autos. Sie werden gebeten, sich telefonisch unter 04846-2079950 oder per E-Mail an Hattstedt.PSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 13:39

POL-NMS: 20260526-1-PDNMS-Waabs - Frontaler Zusammenstoß auf der L 26 mit mehreren Verletzten

Waabs / L 26 (ost)

Am Sonntag (24.05.2026) ereignete sich auf der Landesstraße 26 (L 26) bei Waabs ein Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen, bei dem drei Personen leichte Verletzungen erlitten. Außerdem wurden zwei Motorradfahrer durch herumfliegende Fahrzeugteile leicht verletzt.

Nach aktuellen Ermittlungen lenkte eine 56-jährige Frau aus dem Kreis Rendsburg-Eckernförde ihren Opel Zafira gegen 15:10 Uhr auf der L 26 aus Richtung Eckernförde und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte das Fahrzeug mit einem entgegenkommenden Opel Omega, dessen zwei Insassen leicht verletzt wurden. Ein BMW Motorrad, das dem Opel Omega folgte, wurde von herumfliegenden Trümmerteilen getroffen. Der Motorradfahrer und seine Mitfahrerin wurden ebenfalls leicht verletzt.

Die mutmaßliche Unfallverursacherin erlitt einen Schock und ebenfalls leichte Verletzungen. Zudem ergab ein Atemalkoholtest vor Ort einen vorläufigen Wert von über 1,4 Promille. Ein Arzt entnahm der Fahrerin eine Blutprobe und die Polizei untersagte ihr das weitere Führen von Kraftfahrzeugen.

Alle verletzten Personen wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser gebracht und dort weiter behandelt.

Der Gesamtsachschaden wird vorläufig auf über 15.000 Euro geschätzt.

Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die L 26 und gab die Straße gegen 16:40 Uhr wieder frei.

Die weiteren Unfallermittlungen werden von der Polizeistation in Damp durchgeführt.

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

26.05.2026 – 12:22

BPOL-KI: Vermummter bewirft Zug - Bundespolizei sucht Zeugen

Lübeck-Kücknitz (ost)

Am Freitag, dem 22. Mai 2026, hat eine vermummte Person einen anfahrenden Regionalexpress am Haltepunkt Lübeck-Kücknitz mit einem Stein beworfen. Die Windschutzscheibe wurde stark beschädigt. Die Person ist unerkannt entkommen. Die Bundespolizei bittet nun um Zeugenhinweise.

Um 15:44 Uhr bemerkte der Lokführer des aus Travemünde kommenden RE 8 (RE 11425) beim Einfahren in den Haltepunkt Lübeck-Kücknitz eine vermummte Person am Ende des Bahnsteigs. Nachdem der Zug in Richtung Lübeck Hauptbahnhof abfuhr, richtete die Person plötzlich ihre schwarze Maske und warf dann mit großer Wucht einen Stein auf die Windschutzscheibe des Regionalexpresses. Der Aufprall verursachte erhebliche Schäden, wobei die Scheibe auf einer Fläche von ca. 0,3 m² zerbrach. Der Täter oder die Täterin flüchtete danach unerkannt vom Haltepunkt. Weitere Hinweise zur Tat konnten vorerst nicht ermittelt werden. Das Triebfahrzeug musste nach der Ankunft am Bahnhof Lübeck außer Betrieb genommen werden. Die Bundespolizei bittet nun um Zeugenhinweise. Personen, die Informationen zum Vorfall haben oder Hinweise zur Aufklärung der Tat geben können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizeiinspektion Kiel zu melden unter: Tel.: 0431/98071-0 oder per E-Mail: bpoli.kiel@polizei.bund.de

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sowie Angestellte, sorgen auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und
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im Rahmen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung für Sicherheit an
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Die nachgeordneten Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel,
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sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und
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Kontroll- und Überwachungseinheit sind 24/7 im Einsatz. Mit den
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Die Bundespolizei See schützt und überwacht Tag und Nacht die
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26.05.2026 – 12:11

POL-FL: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Flensburg und der Polizeidirektion Flensburg - Högel: Polizei ermittelt nach körperlicher Auseinandersetzung mit Todesfolge

Högel (ost)

Am Abend des Maifeiertages (01.05.2026) kam es zu einem Streit zwischen zwei deutschen Männern (44 und 42 Jahre alt) im Birkeweg in Högel. Der 44-jährige Mann musste vor Ort von den Rettungskräften reanimiert werden. Er wurde in ein Krankenhaus in Flensburg gebracht und erlag am nächsten Morgen seinen schweren Verletzungen. Der 42-Jährige wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus in Husum gebracht.

Nach bisherigen Informationen war der 42-jährige Verdächtige gegen 22:15 Uhr auf dem Heimweg von einer Feier, als er am Haus des späteren Opfers auf den 44-jährigen Mann traf. Im hinteren Bereich des Gebäudes kam es zu einem Streit, über den die genauen Umstände noch ermittelt werden.

Als die Rettungskräfte am Einsatzort eintrafen, war der 44-Jährige bewusstlos. Trotz sofortiger Reanimation verstarb er am nächsten Morgen im Krankenhaus.

Der Verdächtige war bei Ankunft der Rettungskräfte vor Ort. Er wurde zunächst in ein Krankenhaus in Husum gebracht und nach medizinischer Versorgung den ersten polizeilichen Maßnahmen unterzogen. Aufgrund fehlender Haftgründe wurde er in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Flensburg entlassen.

Die Kriminalpolizei hat noch in derselben Nacht mit den Ermittlungen begonnen. Zur Sicherung von Spuren wurde der Tatort mit Unterstützung der Feuerwehr ausgeleuchtet. Auch am folgenden Tag dauerte die Beweissicherung vor Ort an. Die Staatsanwaltschaft Flensburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge eingeleitet.

Die Ermittlungen sind noch im Gange. Derzeit werden keine weiteren Informationen bekannt gegeben.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Jan Krüger
Telefon: 0461/484-2010
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26.05.2026 – 12:05

POL-KI: 260526.1 Kiel: Kontrollen im Zusammenhang mit der Poser- und Tuningszene

Kiel (ost)

Am Abend des 22. Mai 2026 führten Einsatzkräfte mobile Verkehrskontrollen im Zusammenhang mit der Poser- und Tuningszene durch und bestraften einige Verstöße.

Der Fokus der Maßnahmen lag auf der Strecke zwischen einer Tankstelle in der Gutenbergstraße und der Kiellinie. Die Polizei setzte dabei zivile Funkstreifenwagen ein, um relevante Verkehrsverstöße festzustellen und die Fahrzeuge anschließend zu überprüfen. Während des Einsatzes wurden insgesamt 21 Fahrzeuge zwischen 17:00 Uhr und 1:00 Uhr kontrolliert.

Zwei Fahrzeuge mussten aufgrund erheblicher Mängel sofort stillgelegt werden. Die beiden Fahrzeuge wurden von der Polizei zur weiteren Untersuchung auf ein Betriebsgelände gebracht und entsprechende Verfahren eingeleitet.

Bei einem anderen Fahrzeug stellten die Polizeikräfte die Kennzeichen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

In fünf Fällen führten nicht genehmigte technische Änderungen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Neben Kontrollberichten leiteten die Einsatzkräfte entsprechende Verfahren an die Zulassungsbehörde weiter.

Zusätzlich bestraften die Polizeibeamten weitere sieben Verstöße.

Wir appellieren an alle Verkehrsteilnehmer, sich an die geltenden Vorschriften zu halten. Technische Manipulationen, unnötiger Fahrzeuglärm sowie verkehrsgefährdendes Verhalten werden konsequent geahndet.

In Kiel gab es in den letzten Monaten kein besonders hohes Aufkommen von sogenannten Autoposern. Wir haben dieses Phänomen jedoch im Auge und werden in unregelmäßigen Abständen weitere Kontrollen dieser Art durchführen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:59

POL-IZ: 260526.3 Itzehoe: Gartenlaube brennt vollständig ab - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Itzhoe (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag gab es in Itzehoe einen Brand in einer Gartenlaube. Da eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden kann, führt die Kriminalpolizei Itzehoe Ermittlungen durch und bittet um Zeugenaussagen.

Um etwa 04:00 Uhr entdeckte eine Anwohnerin der Karnbergstraße den Brand in ihrer Gartenlaube und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte brannte das Gebäude vollständig ab.

Die Kriminalpolizei Itzehoe hat die Untersuchungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung eingeleitet. Bisher gibt es keine konkreten Hinweise auf den Täter. Personen, die verdächtige Vorkommnisse in diesem Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 6020 zu melden.

Theresa Straßmann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:55

POL-RZ: Unfall unter Alkoholeinfluss

Ratzeburg (ost)

26.05.2026 | Bezirk Herzogtum Lauenburg | 24.05.2026 - Geesthacht

Aufmerksame Beobachter beobachteten am Sonntagabend in der Rathausstraße in Geesthacht einen Verkehrsunfall. Die Fahrerin des Autos stand möglicherweise unter dem Einfluss von Alkohol.

Es wird berichtet, dass eine 48-jährige Fahrerin eines VW Polo zunächst am Straßenrand der Rathausstraße geparkt hat. Als sie gegen 19:50 Uhr zu ihrem Auto zurückkehrte, versuchte sie, ihr Auto zu wenden, um in Richtung Berliner Straße zu fahren. Dabei kam es zu einer Kollision des Kleinwagens mit dem Zaun eines Mehrfamilienhauses, als sie rückwärts fuhr. Während der folgenden Unfallaufnahme entstand der Verdacht, dass die 48-jährige Litauerin möglicherweise unter Alkoholeinfluss stand. Ein freiwilliger Atemalkoholtest bestätigte diesen Verdacht und zeigte einen vorläufigen Wert von 3,42 Promille an.

Die Frau aus dem Bezirk Herzogtum Lauenburg musste sich einer Blutprobe unterziehen. Die Beamten zogen ihren Führerschein ein. Sie wird nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs durch den Konsum alkoholischer Getränke verantwortlich gemacht werden müssen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:52

POL-SE: Zentrale Ansprechstelle LSBTIQ* der Landespolizei Schleswig-Holstein informiert auf der "NorderPride"

Norderstedt (ost)

Am Samstag, den 23.05.2026, fand zum fünften Mal der "Christopher Street Day" in Norderstedt im Kreis Bad Segeberg statt, bei strahlendem Sommerwetter. Etwa 400 Personen versammelten sich auf dem Rathausplatz, um zunächst der Eröffnungskundgebung zu lauschen und dann einen Umzug durch Teile der Stadt zu starten. Danach gab es eine Abschlusskundgebung mit Reden und Musik. Die Veranstaltung verlief friedlich, es kam nur vereinzelt zu Straßensperrungen.

An diesem Tag wurde nicht nur der "Christopher Street Day" gefeiert, sondern auch der Geburtstag unserer Verfassung, des Grundgesetzes. Dies wurde bei der Kundgebung natürlich erwähnt und erhielt durchweg positive Resonanz von den Teilnehmern. Dies spiegelte sich in der ausgelassenen Stimmung wider.

An den verschiedenen Informationsständen von Vereinen, Verbänden und einigen Parteien kamen die Teilnehmer ins Gespräch. So auch am Stand der zentralen Anlaufstelle LSBTIQ* der Landespolizei Schleswig-Holstein. Es gab viele interessante Gespräche zwischen den Polizeibeamten und den Besuchern. Es wurden spezifische Fragen zur Anlaufstelle LSBTIQ* sowie allgemeine polizeiliche Themen gestellt und beantwortet. Ein besonderes Highlight für viele Besucher war der Streifenwagen mit Regenbogenfolierung, der nicht nur Gespräche anregte, sondern auch als beliebtes Fotomotiv diente.

Die vielseitig interessierten Menschen bedankten sich mehrmals bei der Polizei und lobten ihre Arbeit. Die zentrale Anlaufstelle LSBTIQ* freut sich über das positive Feedback und auf die kommenden CSD-Veranstaltungen, bei denen sie erneut präsent sein wird.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 04551 / 884-2020
E-Mail: oea.badsegeberg.pd@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:47

POL-RZ: Mehrere Einbrüche über das vergangene Wochenende - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Ratzeburg (ost)

26.05.2026 | Bezirk Stormarn | 20.05 - 25.05.2026 - Ahrensburg / Ammersbek / Großhansdorf

Während des verlängerten Pfingstwochenendes wurde die Polizei zu mehreren Einbrüchen in Großhansdorf, Ahrensburg und Ammersbek gerufen. Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen.

Anfangs drangen Unbekannte zwischen dem 20.05.2026 und dem 22.05.2026 um 15.30 Uhr gewaltsam durch ein Fenster in ein Einfamilienhaus in der Pinnberg-Straße in Großhansdorf ein.

Während der kurzen Abwesenheit der Bewohner gelang es möglichen Dieben in Großhansdorf am Freitag zwischen 12.00 Uhr und 13.40 Uhr, durch die gewaltsam geöffnete Terrassentür in ein Wohnhaus in der Neuer Achterkamp-Straße einzudringen.

Am Sonntag nutzten Einbrecher im Waldemar-Bonsels-Weg in Ahrensburg eine kurze Abwesenheitszeit der Bewohner aus. Zwischen 13.00 Uhr und 15.00 Uhr verschafften sie sich über die Terrassentür Zugang zu dem Einfamilienhaus.

In der Hochbahn-Straße in Ammersbek brachen unbekannte Täter am Pfingstmontag zwischen 14.40 Uhr und 17.00 Uhr ein. Sie verschafften sich über ein gewaltsam geöffnetes Fenster Zugang zum Haus.

In allen Fällen durchsuchten die möglichen Einbrecher die Häuser nach Wertgegenständen. Es liegen bisher keine konkreten Informationen über die Höhe der Sach- und Diebstahlschäden vor.

Ob es Verbindungen zwischen den Taten gibt, wird nun im Rahmen der laufenden Ermittlungen untersucht. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen in den genannten Zeiträumen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de zu melden.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sandra Kilian
Telefon: 04541/809-2011
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:35

POL-RZ: Schwerverletzter Motorradfahrer nach Unfall in Berkenthin

Ratzeburg (ost)

26.05.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 25.05.2026 - Berkenthin

Am Montagabend wurde ein Motorradfahrer bei einem Unfall in Berkenthin schwer verletzt. Zum Glück bestand keine Lebensgefahr.

Am 25.05.2026 gegen 20:30 Uhr soll ein 71-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Stormarn die Ratzeburger Straße (B208) in Berkenthin in Richtung Ratzeburg befahren haben. In der Kurve am Abzweig Kirchenstraße soll der Mann aus bisher ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Mauer geprallt sein. Der Motorradfahrer stürzte allein und zog sich schwere Verletzungen zu. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus.

Die Untersuchungen zur Unfallursache sind noch im Gange.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

26.05.2026 – 11:30

POL-SE: Polizei sucht Zeugen nach Unfallgeschehen

Kaltenkirchen/Henstedt-Ulzburg (ost)

Schon am Freitag, dem 22.05.2026, hatte ein Rollerfahrer an der Kreuzung Hamburger Straße/Kisdorf-Feld einen Unfall, als er in den Kreuzungsbereich fuhr. Zuvor war eine Autofahrerin mit ihrem PKW aus der Straße Kisdorf-Feld ebenfalls in den Kreuzungsbereich eingefahren. Die Polizei hat begonnen, zu untersuchen, ob einer der Beteiligten bei Rotlicht gefahren sein könnte, und sucht nach Zeugen.

Wenig nach 21:30 Uhr fuhr ein 26-jähriger Mann aus Ellerau mit seinem Kleinkraftroller die Hamburger Straße von Kaltenkirchen kommend in Richtung Kisdorf-Feld. Er gab an, bei Grün in den Kreuzungsbereich eingefahren zu sein, um nach links Richtung Henstedt-Ulzburg weiterzufahren. Gleichzeitig fuhr eine 18-jährige Frau aus dem Kreis Segeberg mit ihrem VW Polo die Straße Kisdorf-Feld in Richtung Autobahn A7.

Laut bisherigen Ermittlungen wechselte ihre Ampel beim Erreichen der Haltelinie von Grün auf Orange, weshalb die junge Frau ebenfalls in den Kreuzungsbereich fuhr. Als sie den Rollerfahrer bemerkte, konnte sie ihm ausweichen. Es kam zu keiner Kollision. Der Rollerfahrer stürzte nach einer Vollbremsung, verletzte sich leicht, musste aber nicht ins Krankenhaus.

Die Polizeistation Henstedt-Ulzburg hat die Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs aufgenommen. Außerdem wird untersucht, ob einer der Unfallbeteiligten bei Rotlicht gefahren sein könnte. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben könnten. Insbesondere sollen sich hinter dem Rollerfahrer zwei Fahrzeuge befunden haben. Der Fahrer des vorderen Fahrzeugs erkundigte sich nach dem Zustand des 26-Jährigen und fuhr dann weiter.

Er und andere Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und insbesondere zur Ampelanzeige machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04193-99130 bei den Ermittlern zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Maik Seidel - Pressesprecher
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26.05.2026 – 11:22

POL-IZ: 260526.2 Wilster: Festnahmen nach Einbruch in Discounter

Wilster (ost)

In der Nacht von Sonntag auf Montag ereignete sich in Wilster ein Einbruch in einen Discounter, der zu einem größeren Polizeieinsatz führte. Dank des Einsatzes mehrerer Streifenwagen, Diensthunde und eines Hubschraubers konnten vorläufig zwei Verdächtige festgenommen werden. Auch die gestohlene Beute wurde bereits sichergestellt.

Um 00:22 Uhr brachen zwei zunächst unbekannte Täter gewaltsam in den Markt in der Mühlenstraße ein, indem sie eine Fensterscheibe einschlugen. Nach der Tat flüchteten die Unbekannten mit zwei Taschen voller gestohlener Gegenstände in Richtung eines angrenzenden Kleingartenvereins.

Die alarmierte Polizei startete sofort eine intensive Fahndung, bei der neben mehreren Streifenwagen auch ein Polizeihubschrauber und Diensthunde eingesetzt wurden. Mit Erfolg: Die Diensthunde führten die Beamten direkt zu den beiden flüchtigen Personen, die sich noch auf dem Gelände der Kleingartenkolonie befanden. Die Polizisten nahmen daraufhin die beiden 15 und 21 Jahre alten deutschen Verdächtigen fest. In der Nähe fanden die Beamten auch zwei Taschen mit gestohlenen Gegenständen.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden die Verdächtigen wieder freigelassen. Gegen sie läuft ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts des Diebstahls mit Waffen.

Theresa Straßmann

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
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26.05.2026 – 10:46

POL-RZ: Fußgängerin bei Verkehrsunfall lebensgefährlich verletzt

Ratzeburg (ost)

26.05.2026| Bezirk Stormarn | 24.05.2026 - Bargteheide

Am Pfingstsonntag kam es in Bargteheide zu einem Vorfall, bei dem eine Fußgängerin und ein PKW kollidierten und die Fußgängerin schwer verletzt wurde.

Am 24.05.2026 um 14:20 Uhr soll eine junge Frau aus Bayern auf dem Gehweg der Lohe-Straße (L89) in Richtung Stadtzentrum Bargteheide unterwegs gewesen sein. Trotz eines herannahenden Autos soll die Fußgängerin unerwartet auf die Straße getreten sein, um sie zu überqueren. Der 67-jährige Opel-Fahrer aus Bargteheide, der in Richtung Stadtzentrum fuhr, konnte einen Zusammenstoß nicht vermeiden und stieß mit der Frau zusammen. Die 22-Jährige erlitt lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

Für die Untersuchung des Unfalls wurde die L89 für etwa drei Stunden vollständig gesperrt. Ein Sachverständiger wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck hinzugezogen.

Die Polizeistation Bargteheide hat die Ermittlungen zur Ursache des Unfalls aufgenommen.

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26.05.2026 – 10:41

POL-RZ: Polizei sucht Zeugen für möglichen Raub am Ahrensburger Bahnhof

Ratzeburg (ost)

26.05.2026 | Kreis Stormarn | 25.05.2026 - Ahrensburg

In der Nacht von Montag auf Dienstag soll es am Bahnhof in Ahrensburg zu einem Raubüberfall auf einen Mann gekommen sein. Der Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Informationen zum Vorfall geben können.

Am 25.05.2026 gegen 23:30 Uhr wollte ein 27-jähriger Mann aus Berlin den Bahnhof in Ahrensburg erreichen, um nach Hause zu fahren. In der Ladestraße in der Nähe der Treppe zu den Gleisen soll er von zwei unbekannten Männern angesprochen worden sein. Diese forderten die Herausgabe von Wertsachen. Der Mann lehnte ab und setzte seinen Weg Richtung der Treppe fort. Plötzlich wurde er von hinten gestoßen, stürzte die Treppe hinunter und verlor das Bewusstsein. Als er wieder zu sich kam, waren die Täter mit einem niedrigen dreistelligen Bargeldbetrag geflohen. Die Polizei konnte sie nicht finden.

Ein Rettungswagen brachte den schwer verletzten Mann ins Krankenhaus.

Die beiden dunkelhaarigen Verdächtigen, etwa 30-40 Jahre alt, konnten bisher nicht identifiziert werden. Einer war schlank, der andere kräftig. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht zum Dienstag rund um den Bahnhof in Ahrensburg verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise werden telefonisch unter 04102/8090 oder per E-Mail an ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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26.05.2026 – 10:27

POL-HL: Ostholstein - EutinMotorradfahrer nach Verkehrsunfall schwerverletzt

Lübeck (ost)

Am Montagmittag (25.05.2026) ereignete sich eine Kollision zwischen einer Autofahrerin und einem Motorradfahrer in Eutin. Der Motorradfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Unfall wurde verursacht, weil die Autofahrerin beim Abbiegen einen Fehler machte.

Um 12:30 Uhr wurden Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall in der Industriestraße gerufen. Bei ihrer Ankunft an der Unfallstelle entdeckten die Beamten zwei stark beschädigte Fahrzeuge, darunter einen Mitsubishi ASX und ein KTM Motorrad.

Nach aktuellen Informationen fuhr eine 56-jährige Autofahrerin die Industriestraße aus Richtung Lübecker Landstraße entlang. Ein 36-jähriger Motorradfahrer fuhr in entgegengesetzter Richtung auf der Industriestraße. Die Autofahrerin wollte auf ein links gelegenes Firmengrundstück abbiegen. Als sie mit dem Abbiegevorgang begann, kollidierte sie mit dem entgegenkommenden Motorradfahrer von rechts. Der 36-Jährige wurde durch die Wucht des Aufpralls auf die Motorhaube des Autos geschleudert und prallte mit seinem Kopf gegen die Windschutzscheibe. Das Motorrad stieß dann gegen einen auf dem Firmengrundstück geparkten Ford Ranger.

Der Motorradfahrer erlitt schwere Verletzungen. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Autofahrerin blieb bis auf einen Schock unverletzt.

An Auto und Motorrad entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden. Die genaue Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt. Der Schaden am Ford beläuft sich auf einen vierstelligen Betrag.

Der Mitsubishi und die KTM waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Industriestraße in beide Richtungen.

Das Polizeirevier Eutin hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung aufgenommen.

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Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
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26.05.2026 – 10:11

POL-IZ: 260526.1 Lägerdorf: Vermisste 16-Jährige ist zurückgekehrt (Folgemeldung zu 260522.3)

Lägerdorf (ost)

Die 16-jährige, die seit dem 09. Mai 2026 vermisst wurde, ist wieder nach Hause gekommen. Es gibt keinen Zusammenhang mit einem Verbrechen und ihrem Verschwinden.

Wir möchten uns für die Verbreitung der ursprünglichen Meldung bedanken, die mittlerweile gelöscht wurde, und bitten darum, diese sowie besonders das Bild des Mädchens nicht weiter zu teilen.

Björn Gustke

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26.05.2026 – 09:57

POL-RZ: Quadfahrer kommt von der Fahrbahn ab und verletzt sich schwer

Ratzeburg (ost)

26.05.2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 23.05.2026 - Koberg

Letzten Samstagabend gab es in Koberg einen Verkehrsunfall auf der Dorfstraße, bei dem der beteiligte Quadfahrer schwer verletzt wurde.

Ein 54-jähriger Mann aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg war am 23.05.2026 gegen 19:30 Uhr mit seinem Quad von Ritzerau nach Koberg unterwegs. Außerhalb des Ortes kam ihm eine Fußgängerin entgegen, die ordnungsgemäß auf der rechten Seite in seine Fahrtrichtung lief. Der Quadfahrer soll nach links ausgewichen sein, um genügend seitlichen Abstand zur Fußgängerin zu halten. Dabei verlor er aus bisher ungeklärten Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Straße ab und überschlug sich dort.

Der 54-jährige Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde sofort ins Krankenhaus gebracht.

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26.05.2026 – 09:43

POL-SE: Geschwindigkeitskontrollen am Pfingstwochenende

Kaltenkirchen/Schmalfeld/Todesfelde/Stuvenborn (ost)

Während des Pfingstwochenendes haben Einsatzkräfte des Polizei-Autobahn- und Bezirksreviers Bad Segeberg Geschwindigkeitsmessungen an verschiedenen Orten im Kreis Segeberg durchgeführt. Besonders beliebte Strecken für Motorradfahrer standen im Fokus.

Der Verkehrssicherheitsbericht 2025 für Schleswig-Holstein zeigt, dass nach einem historischen Tiefstand im Jahr 2023 die Anzahl der Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweirädern in den folgenden Jahren wieder angestiegen ist. Im Jahr 2025 waren 1.303 Motorradfahrer in Unfälle verwickelt, von denen 17 tödlich endeten. Fast ein Drittel der Unfälle (28,2 Prozent) wurde durch nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit aufgrund von Straßen- und Witterungsbedingungen verursacht.

Im Kreis Segeberg stieg die Anzahl der Verkehrsunfälle mit motorisierten Zweiradfahrern von 144 (2024) auf 157 (2025) um 9 Prozent. Die Anzahl der Verletzten ging leicht um -1,4 % von 139 (2024) auf 137 (2025) zurück.

Am Pfingstsonntag (24.05.2026) führten die Polizeibeamten Kontrollen in den sogenannten Schmalfelder Kurven auf der Landesstraße 234 zwischen Schmalfeld und Kaltenkirchen durch.

Zwischen 13:00 und 18:00 Uhr wurden insgesamt 160 Geschwindigkeitsüberschreitungen auf der Schmalfelder Straße am Ortsausgang Kaltenkirchen festgestellt.

Die Beamten stoppten die zu schnellen Fahrer unmittelbar nach dem Verstoß in eine Kontrollstelle und wiesen sie auf ihr Fehlverhalten hin. 57 Fahrer, darunter 15 Motorradfahrer, erhielten neben Ermahnungen auch Hinweise auf bevorstehende Verwarn- und Bußgeldbescheide.

Ein Motorradfahrer, der mit 121 km/h bei erlaubten 50 km/h unterwegs war, wurde als "Spitzenreiter" identifiziert. Ihm drohen 700 Euro Bußgeld, drei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.

Am Pfingstmontag (25.05.2026) konzentrierten sich die Beamten auf die Kreisstraße 109 zwischen Todesfelde und Stuvenborn.

Die "Todesfelder Kurven" haben in den letzten Jahren in einigen Abschnitten immer wieder zu Unfallhäufungen geführt.

In dieser Saison gab es bereits drei Unfälle mit Motorradfahrern. Die verunglückten Fahrer im Alter von 18 bis 34 Jahren kamen in Kurven von der Fahrbahn ab und verletzten sich teilweise schwer.

Nach bisherigen Erkenntnissen war die nicht angepasste Geschwindigkeit in allen Fällen zumindest teilweise mitursächlich.

Zwischen 10:00 und 17:00 Uhr passierten 435 Fahrzeuge die Kontrollstelle. Davon waren 111 zu schnell unterwegs, was einer Überschreitungsquote von über 25 Prozent entspricht, deutlich höher als der übliche Durchschnitt von 10 Prozent.

Auch hier wurde ein Motorradfahrer mit 121 km/h bei erlaubten 60 km/h als schnellster Fahrer erwischt. Ihm drohen 600 Euro Bußgeld, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot.

Der schnellste PKW wurde mit 107 km/h gemessen (320 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot).

Weitere Kontrollen sind angekündigt, und die Polizei appelliert im Interesse der Verkehrssicherheit und der von Lärm betroffenen Anwohner an die Vernunft aller Verkehrsteilnehmer.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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