Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 28.03.2024
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 28.03.2024 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
POL-NMS: 240328-2-pdnms Marder nach Einbruch in Wohnung wieder freigelassen
Eckernförde (ost)
Am 28.03.2024 um etwa 13.30 Uhr wurde eine Bewohnerin in der Rathausmarktstraße in Eckernförde von einem flauschigen Eindringling überrascht.
Ein Marder hatte sich Zutritt zur Wohnung verschafft und weigerte sich trotz Aufforderung, die Wohnung zu verlassen.
Da die Bewohnerin den Marder nicht alleine vertreiben konnte, rief sie die Polizei um Hilfe.
Zwei Beamte vom Polizeirevier Eckernförde eilten der Frau zu Hilfe und konnten den Eindringling schließlich dazu bringen, die Wohnung freiwillig zu verlassen. Allerdings wurde vereinbart, den Marder zum Noor in Eckernförde zu bringen. Dort wurde er dann von einer Kollegin am Ufer freigelassen.
Es wurde entschieden, keine Anzeige wegen Einbruchs zu erstatten.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-HL: Lübeck - InnenstadtGroßflächige Sachbeschädigung durch Graffiti beim Holstentor
Lübeck (ost)
Am Donnerstagmorgen (28.03.2024) wurde ein großes Graffiti in den Farben Grün und Weiß auf den Stufen zum Holstentor entdeckt. Die Polizei hat die Untersuchungen gestartet und sucht nach Zeugen.
Etwa um 8:30 Uhr bemerkte ein Angestellter der Hansestadt Lübeck, dass die Stufen von der Altstadtinsel hinab zum Holstentor mit grüner und weißer Farbe besprüht waren. Die oberen acht Stufen wurden mit grüner Farbe besprüht, die unteren neun Stufen mit weißer Farbe.
Auch ein naher Stromkasten wurde in grün-weiß und dem schwarzen Schriftzug "VfB" besprüht. Nach einer ersten Schätzung belaufen sich die Reinigungskosten auf einen niedrigen bis mittleren vierstelligen Betrag.
Das 1. Polizeirevier Lübeck hat nun die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden nun Zeugen gesucht, die zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagvormittag verdächtige Personen oder die Tat selbst beobachtet haben. Hinweise nimmt das 1. Polizeirevier Lübeck unter 0451 131-6145 oder luebeck.prev01@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Polizeidirektion LübeckTipps zum Start in die Motorradsaison
Lübeck (ost)
Mit dem Beginn des Frühlings beginnt auch die Motorradsaison. Die Temperaturen werden angenehmer und viele freuen sich nach der Winterpause darauf, wieder auf das Motorrad zu steigen. Um die Motorradsaison sicher zu genießen, haben wir einige Tipps für Sie:
In diesem Zusammenhang möchten wir darauf hinweisen, dass wir in Zusammenarbeit mit den örtlichen Zulassungsstellen insgesamt 500 kostenlose Warnwesten des Deutschen Verkehrssicherheits-Rates (DVR) mit dem Slogan "Runter vom Gas" an Motorradfahrer verteilen. Wenn Sie also Ihr Motorrad neu zulassen oder ummelden, erhalten Sie in Lübeck an den Standorten Hochschulstadtteil, Innenstadt, Marli, St. Lorenz, Moisling und Kücknitz sowie an der Zulassungsstelle in Eutin im Kreis Ostholstein auf Anfrage eine Weste.
Zusätzlich liegt ein Flyer mit weiteren Präventionstipps und Informationen zu aktuellen Terminen für Motorrad-Sicherheitstrainingskurse des Kreisverkehrswacht Herzogtum Lauenburg e.V. bei. Im Mai und Juni 2024 werden insgesamt acht unabhängige kostenpflichtige Kurse auf dem Gelände des Ausbildungsparks Blankensee in Lübeck angeboten. Anmeldungen sind per E-Mail an kvw-rz-motorrad@web.de möglich.
Wir wünschen Ihnen allzeit eine gute Fahrt und eine sichere Motorradsaison 2024 - Ihr Präventionsdienst der Polizeidirektion Lübeck
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Maik Seidel - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2005
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-FL: Polizei warnt vor "Love Scamming"
Kreis Nordfriesland (ost)
Derzeit führt die Kriminalpolizei Husum Ermittlungen in drei Fällen von sogenanntem "Love Scamming" durch. In zwei Fällen gab es finanzielle Verluste. Die Polizei warnt dringend vor dieser Betrugsmasche.
Vor über zwei Jahren knüpfte ein 55-jähriger Mann aus dem Kreisgebiet den ersten Kontakt zu seinem Scammer über Instagram. Mit steigender Sympathie erfüllte er die Bitten des Betrügers, Geld in Form von Gutscheinkarten zu überweisen. Im Laufe der Zeit nahm der arglose Geschädigte Kredite in mittlerer fünfstelliger Höhe auf, um den Forderungen nachzukommen.
In einem anderen Fall überwies eine 73-jährige Bewohnerin des Kreises einen mittleren vierstelligen Betrag an einen Mann, nachdem dieser ihr von seiner angeblichen Notlage berichtet hatte. Der vermutlich aus dem Irak stammende Mann hatte über Instagram und WhatsApp Kontakt zur Geschädigten aufgenommen und ihr Vertrauen gewonnen. Die Gutgläubigkeit der Rentnerin wurde ihr zum Verhängnis.
Im dritten Fall gab es bei einer 65-jährigen Seniorin nur eine Geldforderung. Über Facebook lernte sie einen Mann kennen, mit dem sie eine Beziehung erhoffte. Bereits nach kurzer Zeit bat er sie, ihm Guthabenkarten zu schicken. Ein geplantes Treffen fand nie statt. Glücklicherweise hatte sie dem Täter keine Guthabenkarten geschickt.
Beim "Love Scamming" nehmen hauptsächlich im Ausland lebende Personen Kontakt zu Frauen und Männern in sozialen Netzwerken oder Dating-Portalen auf und täuschen mit einem vertrauenserweckenden Profil ein ernsthaftes Interesse an dem späteren Opfer vor. Nachdem eine starke Zuneigung entstanden ist, geben die Täter vor, zum Beispiel durch Unfall, Krankheit oder Diebstahl unverschuldet in Geldnöte geraten zu sein, die in hohen Geldforderungen münden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Dennis Bremer
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-SE: BevernK10 - Schwerer Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen
Bad Segeberg (ost)
Heute Morgen (28.03.2024) ereignete sich an der Kreuzung Elmshorner Straße/Seether Weg in Bevern ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem zwei Personenwagen beteiligt waren und zwei Personen schwer verletzt wurden.
Es wird angenommen, dass um 07:35 Uhr eine 58-jährige Frau ihren Opel Kleinwagen in den Kreuzungsbereich lenkte, während sie Vorfahrt hatte. Dabei kollidierte sie mit einem aus Kölln-Reisiek kommenden BMW SUV.
Die beiden Frauen im Opel wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt, wobei die Tochter der Fahrerin mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden musste. Derzeit besteht keine Lebensgefahr für die beiden Schwerverletzten.
Der 50-jährige Fahrer des BMW verletzte sich leicht.
Die Staatsanwaltschaft Itzehoe beauftragte einen Sachverständigen mit der Unfallaufnahme, die bis 11:00 Uhr dauerte.
Personen, die Zeugenaussagen zum Unfallhergang machen können und noch nicht von der Polizei befragt wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei in Barmstedt unter der Rufnummer 04123-68408-0 zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-KI: 240328.1 Kiel: Kriminalpolizei sucht Zeugen nach gefährlicher Körperverletzung
Kiel (ost)
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ereignete sich in der Kieler Innenstadt eine Auseinandersetzung, bei der ein 23-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Kiel durchgeführt, die nun nach Zeugen sucht.
Der 20-jährige Anzeigende berichtete, dass er gegen 02:30 Uhr mit einem 23-jährigen Bekannten und zwei jungen Frauen, die sie kurz zuvor kennengelernt hatten, an der Holstenbrücke von zwei unbekannten Männern angesprochen wurde. Es kam zu einem Streit zwischen den Männern und dem 23-Jährigen, der daraufhin von beiden Männern angegriffen wurde. Einer der Täter trat massiv gegen seinen Kopf, während der andere den 20-Jährigen schlug. Der Anzeigende konnte fliehen und die Polizei alarmieren. Die Täter flüchteten ebenfalls. Die Identität der Frauen, die sich zu Beginn des Streits in Richtung Hauptbahnhof entfernten, ist unbekannt.
Der 23-Jährige wurde zur Behandlung seiner Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige benötigte vor Ort keine medizinische Versorgung.
Die Täter wurden als dunkel gekleidet, schlank, etwa 18-20 Jahre alt und ca. 180cm groß beschrieben. Einer hatte helles Haar und sprach mit osteuropäischem Akzent, der andere hatte dunkles Haar, trug eine schwarze Mütze und eine schwarze Umhängetasche.
Das Kommissariat 13 der Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den Tätern haben, sich zu melden. Insbesondere die beiden jungen Frauen, die mit den Opfern unterwegs waren, werden gebeten, die Polizei unter 0431 / 160 3333 zu kontaktieren.
Katharina Philipsen
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Polizeidirektion Kiel
Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel
Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: Lübeck - BuntekuhRäuberischer Diebstahl von diversen Flaschen Duschgel - Polizei sucht Zeugen
Lübeck (ost)
Am Nachmittag des Mittwochs (27.03.2024) versuchte ein Mann in Lübeck-Buntekuh verschiedene Flaschen Duschgel aus einem Drogeriemarkt zu stehlen. Als er bei der Ausführung der Tat von einer Angestellten erwischt wurde, griff er sie an und flüchtete mit der gestohlenen Ware. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen.
Um 15:30 Uhr wurde eine Mitarbeiterin eines Drogeriemarktes in der Ziegelstraße in Lübeck (Höhe Weidekamp) auf einen Mann aufmerksam, der bereits über ein Dutzend Flaschen Duschgel in seinen Rucksack gesteckt hatte. Als die Mitarbeiterin den Verdächtigen ansprach, schlug er sie und flüchtete mit der Beute über die Ziegelstraße in Richtung Beethovenstraße.
Trotz einer sofortigen Nahbereichsfahndung mit Streifenwagen verschiedener benachbarter Revier konnte der Verdächtige nicht mehr gefasst werden.
Das 2. Polizeirevier Lübeck hat die Ermittlungen wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls und der Körperverletzung aufgenommen. Daher werden nun Zeugen gesucht, die den Verdächtigen am Mittwochnachmittag in der Ziegelstraße gesehen haben.
Der Beschreibung zufolge handelt es sich um einen etwa 35-40 Jahre alten Mann von ca. 170 cm Größe mit kurzen, dunklen Haaren und westeuropäischem Aussehen. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Stoffmotorradjacke mit blauen Applikationen auf Brust und Rücken, eine dunkle Hose und schwarze Stiefel. Während der Tat hatte er einen dunklen Rucksack bei sich. Hinweise zur gesuchten Person nimmt das 2. Polizeirevier Lübeck unter 0451 131-6245 oder luebeck.prev02@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Moritz Dorsch - Pressesprecher
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 240328-1-pdnms Feuer In Wohnung in Eckernförde, eine Person lebensgefährlich verletzt
Eckernförde (ost)
Am 28.03.2024 um etwa 09.45 Uhr ereignete sich ein Brand in der Küche in der Doroteenstraße in Eckernförde, betroffen war eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.
Der Bewohner der betroffenen Wohnung, ein 87-jähriger Mann, hatte Essen auf dem Herd vergessen, was zu einer starken Rauchentwicklung führte.
Die Freiwillige Feuerwehr aus Eckernförde fand den 87-jährigen Mann in der Wohnung und brachte ihn mit einer lebensbedrohlichen Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus nach Rendsburg.
Das Feuer in der Küche der Wohnung konnte schnell gelöscht werden, andere Wohnungen im Gebäude waren nicht betroffen.
Es liegen noch keine Informationen über die Höhe des Sachschadens vor.
Mit freundlichen Grüßen
Sönke Petersen
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Elmshorn - Raubdelikt an Bushaltestelle - Mann wird mit Glasflasche bedroht - Kriminalpolizei sucht Zeugen
Bad Segeberg (ost)
Am Montagabend (25.03.2024) ereignete sich an der Bushaltestelle Holstenplatz in der Königstraße ein Raubüberfall, bei dem eine kleine Menge Bargeld gestohlen wurde.
Der 28-jährige Geschädigte gab an, dass gegen 23:10 Uhr ein Mann mit einer zerbrochenen Glasflasche auf ihn zukam und die Herausgabe von Geld verlangte. Nachdem er ihm eine geringe Menge Münzen übergab, stiegen beide Personen in den Linienbus Richtung Kibek.
Während der Fahrt sprach der bisher unbekannte Täter mehrere Fahrgäste an. Es ist bisher nicht bekannt, ob es im Bus zu weiteren Bedrohungen kam.
Der Täter wurde nach Angaben des Geschädigten als etwa 55 Jahre alt beschrieben, alkoholisiert und ungepflegt. Er hatte kurze, graue Haare, ein auffällig blutunterlaufenes Auge und sprach mit einem markanten Akzent. Der Akzent wurde dem Geschädigten als osteuropäisch/russisch zugeordnet.
Der Geschädigte erstattete anschließend Anzeige bei der Polizei.
Um weitere Informationen über den Verdächtigen zu erhalten, bittet die Kriminalpolizei in Elmshorn die Fahrgäste des betroffenen Busses und andere Zeugen, sich bei der Polizei zu melden.
Hinweise werden unter der Rufnummer 04121-803-0 entgegengenommen.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
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Dorfstr. 16-18
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Jens Zeidler
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Handy: 0151-11717416
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BPOL-FL: Husum - Reisende vergisst Handtasche auf Bahnsteig - Bundespolizei hilft und warnt vor Taschendieben
Husum (ost)
Gestern Abend um 22.45 Uhr entdeckten Bundespolizisten während der Patrouille am Husumer Bahnhof eine Handtasche auf einer Bank am Bahnsteig. Die Beamten sicherten das "Fundstück" und fanden darin neben Hygieneartikeln und Schlüsseln auch einen Personalausweis.
Die Bundespolizisten konnten somit die Besitzerin der vergessenen Handtasche identifizieren. Auf dem Weg zum Bahnhof Friedrichstadt übergaben die Beamten das "Fundstück" dem Stiefvater, der sichtlich überrascht, aber sehr dankbar war.
Die 19-Jährige schlief bereits und hatte den Verlust ihrer Handtasche offensichtlich noch nicht bemerkt.
In diesem Zusammenhang gibt die Bundespolizei folgenden Rat:
Achten Sie während Ihrer Reise immer auf Ihr Gepäck. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie Ihr Gepäck abstellen müssen.
Bewahren Sie Geld, Zahlungskarten, Papiere und Ihr Smartphone immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung nahe am Körper auf. Tragen Sie Hand- und Umhängetaschen verschlossen an der Vorderseite Ihres Körpers oder klemmen Sie sie unter den Arm.
Gerade in den Osterferien sind viele Menschen mit Zügen unterwegs. Beim Ein- und Aussteigen kommt es oft zu Gedränge und "Langfinger" haben dort ein leichtes Spiel, so Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Bundespolizei Flensburg.
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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste
POL-FL: Polizeidirektion Flensburg: Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik für die Stadt Flensburg und die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland
Flensburg (ost)
Der Kriminalitätsjahresbericht 2023 der Polizeidirektion Flensburg gibt Einblick in die Entwicklung der polizeilich registrierten Straftaten in den Kreisen Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg im vergangenen Jahr.
Im Jahr 2023 ist die Anzahl der bekannt gewordenen Straftaten in der Polizeidirektion Flensburg im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Es ist zu beachten, dass es in den Jahren 2021 und 2022 aufgrund einzelner umfangreicher Betrugsverfahren zu Anstiegen gekommen ist. Ohne Berücksichtigung dieser Betrugsverfahren aus den Jahren 2021 und 2022 zeigt sich über die letzten Jahre hinweg ein konstantes Niveau der registrierten Straftaten in der Polizeidirektion Flensburg.
Kreis Nordfriesland:
Die Anzahl der registrierten Straftaten im Kreis Nordfriesland ist (hauptsächlich aufgrund der beiden genannten Betrugsverfahren) von 42.788 Straftaten im Jahr 2022 auf 9.410 Straftaten gesunken. Wenn die beiden Betrugsverfahren aus der Gesamtzahl der Straftaten herausgerechnet werden, ergibt sich in den letzten zehn Jahren ein ähnliches Bild bezüglich der registrierten Straftaten im Kreis Nordfriesland. Das gilt auch für die Aufklärungsquote. Bei Herausrechnung der beiden Betrugsverfahren liegt diese in den letzten zehn Jahren auf einem ähnlichen Niveau, wobei im Jahr 2023 der höchste Wert von 60,3 % in den letzten zehn Jahren verzeichnet wurde.
Kreis Schleswig-Flensburg:
Die Fallzahlen im Kreis Schleswig-Flensburg sind auf 9.852 Fälle gestiegen und bewegen sich damit auf dem gleichen Niveau wie in den letzten Jahren. Der Anstieg um 323 Fälle ist hauptsächlich auf die um 161 gestiegenen Rohheitsdelikte und die um 399 gestiegenen Diebstahlsdelikte zurückzuführen. Die Aufklärungsquote ist leicht um 1,2 % auf 62,6 % gesunken.
Stadt Flensburg:
Die bekannt gewordenen Fälle im Jahr 2023 sind im Vergleich zum Vorjahr um 288 Fälle auf 9.965 gestiegen. Auffällig war im Jahr 2023 in Flensburg ein Anstieg der Rohheitsdelikte um 296 Fälle sowie der Ladendiebstähle um 177 Fälle. Positiv ist der Rückgang der Wohnungseinbrüche um 48 Taten (-30 %) sowie des sexuellen Missbrauchs von Kindern um 9 Fälle (-25 %) zu erwähnen. Die Aufklärungsquote in Flensburg stieg von 60,2 % im Jahr 2022 auf 63,4 %.
Sonderauswertungen:
Im Kriminalitätsjahresbericht werden Entwicklungen in speziellen Kriminalitätsfeldern dargestellt:
Zudem werden Informationen über Tatverdächtige und Opferzahlen, einschließlich der Entwicklung im Bereich Partnerschaftsgewalt, veröffentlicht.
Der ausführliche Bericht steht zum Download bereit: https://t1p.de/2w14q
Hinweis für Medienvertreter:
Für Fragen zum Kriminalitätsjahresbericht steht Kriminaldirektor Michael Raasch am Donnerstag, 11.04.24, von 10:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer 0461 - 484 3000 zur Verfügung.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Arne Hennig
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240328.2 Itzehoe: Einladung zur Vorstellung des Verkehrssicherheitsberichtes 2023 für den Kreis Steinburg
Itzehoe (ost)
Am 5. April 2024 wird der Verkehrssicherheitsbericht 2023 für den Kreis Steinburg von der Polizeidirektion Itzehoe präsentiert.
Journalisten sind herzlich eingeladen, sich am 4. April 2024 um 10.00 Uhr in Glückstadt, Am Fleth / Am Kommandantengraben, einzufinden, um die Besonderheiten des Unfallschwerpunktes und der Statistik zu erfahren.
Vor Ort werden Thomas Thode, Leiter des Sachgebiets Verkehr, und Oliver Maier von der Verkehrsaufsicht des Kreises Steinburg für Fragen zur Verfügung stehen.
Bitte melden Sie sich im Voraus bei der Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6022010 oder per E-Mail an pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de an.
Der gesamte Bericht ist ab dem 5. April 2024 im Internet unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Itzehoe/itzehoe_index.html abrufbar.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
POL-IZ: 240328.1 Itzehoe: Einladung zur Vorstellung des Verkehrssicherheitsberichtes 2023 für den Kreis Dithmarschen
Itzehoe (ost)
Am 4. April 2024 wird der Verkehrssicherheitsbericht 2023 für den Kreis Dithmarschen von der Polizeidirektion Itzehoe präsentiert.
Journalisten sind herzlich eingeladen, sich am 4. April 2024 um 10.00 Uhr in Heide an der Kreuzung Feldstraße / Kreuzstraße / Struckweg einzufinden, um die Besonderheiten des Unfallschwerpunktes und der Statistik erklärt zu bekommen.
Vor Ort werden Thomas Thode, Leiter des Sachgebiets Verkehr, Angela Stahl, Leiterin der Verkehrsaufsicht des Kreises Dithmarschen, und Christine Herzberg von der Heider Stadtverwaltung für Fragen zur Verfügung stehen.
Bitte melden Sie sich vorab bei der Pressestelle der Polizeidirektion Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6022010 oder per E-Mail an pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de an.
Ab dem 4. April 2024 ist die gesamte Statistik im Internet unter https://www.schleswig-holstein.de/DE/landesregierung/ministerien-behoerden/POLIZEI/DasSindWir/PDen/Itzehoe/itzehoe_index.html verfügbar.
Merle Neufeld
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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 - 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








