Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 30.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 30.01.2026 aus Schleswig-Holstein

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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FW-Kiel: Kiel Wellsee: Zimmerbrand mit mehreren betroffenen und zwei verletzten Personen
Kiel (ost)
Kiel Am Freitagabend gegen 20:09 Uhr gingen in der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr Kiel mehrere Notrufe zu einem Brand in einem Wohngebäude in der Segeberger Landstraße ein. Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte bestätigte sich ein Wohnungsbrand im Erdgeschoss. Das Feuer konnte durch einen Trupp unter schwerem Atemschutz mit einem C-Rohr zügig gelöscht werden. Anschließend wurde das Gebäude belüftet und der betroffene Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert.
Zwei Personen wurden durch den Rettungsdienst versorgt und zur weiteren Behandlung in eine Kieler Klinik transportiert.
Insgesamt waren rund 40 Einsatzkräfte der Ostwache, der Hauptwache, der Freiwilligen Feuerwehr Wellsee sowie des Rettungsdienstes im Einsatz.
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Medien-Rückfragen bitte an:
Feuerwehr Kiel
Lagedienstführer
Telefon: 0431 / 5905 - 0
Fax: 0431 / 5905 - 147
https://www.kiel.de/de/gesundheit_soziales/feuerwehr/index.php
POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Zeugen gesucht
Ratzeburg (ost)
30. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 24.01.2026 - Bargteheide
Am 24. Januar 2026 (Samstag) ereignete sich in Bargteheide ein Verkehrsunfallflucht.
Nach aktuellen Informationen fuhr gegen 19:35 Uhr ein 29-jähriger Bewohner aus Bargteheide mit seinem BMW die Hamburger Straße in Richtung Bargteheide entlang. An der Kreuzung zum Westring stoppte er an der roten Ampel. Ein unbekannter schwarzer Kleinwagen näherte sich der Kreuzung, als die Ampel auf grün umsprang. Das Fahrzeug schien noch nach links ausweichen zu wollen. Es kollidierte hinten links mit dem Heck des BMW. Der Fahrer des Kleinwagens setzte seine Fahrt in Richtung Delingsdorf fort, ohne anzuhalten. Der Unfallverursacher wurde als ein bärtiger Mann beschrieben. Der schwarze Kleinwagen sollte vorne rechts beschädigt sein. Am BMW entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer kann Informationen über den Unfallverursacher geben? Wer hat den Unfall gesehen? Hinweise nimmt die Polizei Bargteheide unter der Telefonnummer: 04532/ 7071-0 oder per E-Mail: bargteheide.pst@polizei.landsh.de entgegen.
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzFirma zur Beseitigung von zehn Müllsäcken beauftragt und 7700EUR in bar bezahlt
Lübeck (ost)
Am Donnerstag (29.01.2026) um 17:00 Uhr wurde ein Team vom 2. Polizeirevier zu einer Bank gerufen. Eine Angestellte alarmierte die Polizei, da eine Kundin insgesamt 7700EUR in bar an einen Mann für Dienstleistungen übergeben hatte und ihr die Umstände des Geschäfts verdächtig erschienen.
Die Geschädigte erklärte den Beamten, dass sie mit ihrem Mann in einer Wohnung in Lübeck lebe. Dort seien zu Jahresbeginn die Restmülltonnen verschwunden. Deshalb habe sie ihren Abfall im Hinterhof gelagert. Vor Wochen habe sie über eine Suchmaschine eine Firma gefunden, die verschiedene Dienstleistungen anbot. Sie beauftragte sie, zehn Säcke Restmüll abzuholen und zu entsorgen.
Am 28.01.2026 kam ein Mitarbeiter. Er entsorgte den Müll und verlangte 1700EUR in bar für die Dienstleistung. Es wurde keine Rechnung ausgestellt. Da die Frau nicht genug Bargeld zu Hause hatte, wurde vereinbart, dass die Zahlung am nächsten Tag erfolgen könnte. Ein anderer Mitarbeiter des Unternehmens erschien und forderte nun insgesamt 7700EUR. Die Rechnung war durch die Entsorgung von Altöl und anderen Leistungen gestiegen. Die Frau soll weder ein Auto noch Altölreserven gehabt haben. Dennoch ließ sie sich überreden, der Forderung nachzukommen. Sie begleitete den Mann in eine Bankfiliale, hob das Geld ab und übergab es. Auch in diesem Fall erhielt sie keine Rechnung.
Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Betrug und Wucher.
Seriöse Unternehmen haben im Internet ein Impressum. Dort sind Informationen zum Geschäftsführer, zum Firmenstandort, zu einer Telefonnummer und zu einer Handelsregisternummer aufgeführt. Zudem können unseriöse Unternehmen über Fakeshop-Finder, beispielsweise auf der Webseite "www.verbraucherzentrale.de", identifiziert werden. Vor der Beauftragung sollten die Preise und die erbrachte Leistung schriftlich festgehalten werden. Seriöse Firmen akzeptieren keine ausschließliche Barzahlung. Es kann auch hilfreich sein, Bewertungen über das Unternehmen zu recherchieren.
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Muzaffer Maubach - Pressesprecher
Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0451-131-2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzBetrunkener Randalierer beschädigt Außenspiegel von sechs Fahrzeugen
Lübeck (ost)
Am Freitagmorgen (30.01.2026) wurde der Polizei Notruf darüber informiert, dass ein Mann in der Bergenstraße in Lübeck randaliert haben soll. Er soll die Seitenspiegel von sechs geparkten Autos beschädigt haben. Die Polizei hat ihn festgenommen.
Um 01:30 Uhr rief ein 19-jähriger Anwohner der Bergenstraße den Polizeinotruf an. Er berichtete, dass er von seinem Balkon aus einen Mann beobachtet habe, der gegen die Seitenspiegel der geparkten Autos getreten und geschlagen haben soll. Es soll bereits zu Schäden gekommen sein.
Die Polizeileitstelle schickte mehrere Streifenwagen des 1. und 2. Polizeireviers zum Ort des Geschehens. Dort wurde der 23-jährige Verdächtige (Staatsangehörigkeit: Ukrainisch) betrunken in einem Mercedes Sprinter sitzend angetroffen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,44 Promille. Ein Seitenspiegel des Fahrzeugs war beschädigt. Es muss noch ermittelt werden, wie der Mann Zugang zum Fahrzeuginnenraum erhalten konnte.
Bei der Untersuchung des Tatorts entdeckten die Beamten neben dem Sprinter auch einen Citroen C4, einen Ford Focus, einen Hyundai, einen Dacia Duster und einen Opel Astra mit beschädigten Seitenspiegeln.
Die Besitzer der Fahrzeuge wurden von der Polizei informiert.
Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung wurde eingeleitet. Es wird auch untersucht, ob der Mann weitere Straftaten begangen haben könnte und wie hoch der entstandene Schaden ist. Er wurde nach Feststellung seiner Personalien und der Ankündigung weiterer Maßnahmen im Wiederholungsfall entlassen, da er trotz seiner Alkoholisierung orientiert und in der Lage zu gehen und zu stehen war.
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Muzaffer Maubach - Pressesprecher
Polizeidirektion Lübeck Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: HL - St. LorenzDrogen, verbotene Gegenstände und eine Festnahme nach Kontrollen am Lübecker Hauptbahnhof
Lübeck (ost)
Am Nachmittag des Donnerstags (29.01.2026) fanden erneut Schwerpunktkontrollen am Hauptbahnhof Lübeck statt, um das Verbot von Waffen und Messern im öffentlichen Nah- und Fernverkehr durchzusetzen. Einsatzkräfte des Kommunalen Ordnungsdienstes, der Bundespolizei und des 2. Polizeireviers Lübeck stellten dabei elf verschiedene Verstöße fest und identifizierten eine Person, die zur Festnahme ausgeschrieben war.
Zwischen 15:30 Uhr und 18:30 Uhr wurden 80 Personen am Hauptbahnhof Lübeck kontrolliert. Gegen eine Person wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet, da sie einen Elektroschocker bei sich trug.
Drei Personen müssen sich in Ordnungswidrigkeitenverfahren verantworten, da sie Pfeffersprays und ein Taschenmesser bei sich hatten. Derartige Verstöße können mit einem Bußgeld von bis zu 10.000,00EUR belegt werden.
Bei einer Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass die gesuchte Person wegen der Nichterfüllung von Sozialauflagen zur Festnahme ausgeschrieben war. Nach Begleichung der Geldstrafe konnte sie nach Abschluss der Maßnahmen entlassen werden.
Weitere Verstöße wurden durch Hausfriedensbruch, die illegale Abgabe von Cannabis an Minderjährige und den illegalen Besitz von Amphetaminen und nicht zugelassenen Einwegzigaretten begangen.
Auch zukünftig sollen derartige Kontrollen weiterhin unangekündigt durchgeführt werden.
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Muzaffer Maubach - Pressesprecher
Polizeidirektion Lübeck Pressestelle
Telefon: 0451-131-2015
Fax: 0451-131-2019
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-HL: OH-Bad SchwartauFrontalzusammenstoß zweier PKW auf der Landesstraße 185 bei Bad Schwartau
Lübeck (ost)
Am Donnerstagnachmittag (29.01.2026) kollidierte der Fahrer eines 3er BMW auf der L185 kurz nach dem Ortsausgang Bad Schwartau mit einem Seat Leon im Gegenverkehr. Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen, während an beiden Fahrzeugen erhebliche Schäden im Frontbereich entstanden. Die Polizei ermittelt gegen den BMW-Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und der Gefährdung des Straßenverkehrs.
Nach den vorliegenden Informationen fiel der 73-jährige Lübecker (Staatsangehörigkeit: Deutsch) mit seinem 3er BMW Cabriolet zunächst in der Straße Alt Rensefeld in Bad Schwartau auf. Er soll stadtauswärts fahrend mehrmals von seiner Spur abgekommen sein und sogar einen Leitpfosten gestreift haben. Trotz Lichtzeichen und Hupen reagierte der Mann nicht.
Kurz hinter dem Ortsausgang Bad Schwartau geriet der Lübecker erneut auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem Seat Leon. Sowohl der 44-jährige Seat-Fahrer als auch der BMW-Fahrer erlitten leichte Verletzungen.
Aufgrund der Wucht des Aufpralls entstanden an beiden Fahrzeugen erhebliche Schäden im Frontbereich. Der Gesamtschaden wird vorläufig auf etwa 45.000 Euro geschätzt. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten von einem Abschleppunternehmen abtransportiert werden.
Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizisten Hinweise auf körperliche Beeinträchtigungen bei dem 73-jährigen Lübecker fest, darunter einen unsicheren Gang aufgrund körperlicher Einschränkungen und allgemeine Gebrechlichkeit. Zudem wirkte der Mann desorientiert und konnte teilweise den Anweisungen der Polizei nicht folgen.
Aus diesem Grund wurde der Führerschein des BMW-Fahrers von den Polizisten beschlagnahmt und ihm die Weiterfahrt vorübergehend untersagt. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Auch die Führerscheinstelle wird über die Ermittlungen informiert.
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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de
POL-NMS: 20260130-1-Zeugenaufruf nach Einbruch in einen LKW-Auflieger während der Fahrt auf der Autobahn
Warder/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)
Am 29.01.2026 haben mehrere Personen auf der A 7 gemeldet, dass sich Gegenstände auf der Fahrbahn befinden. Aus dieser ersten Meldung ergab sich ein Diebstahl mit einer ungewöhnlichen Vorgehensweise seitens der Täter.
Gestern Abend um 18:25 Uhr wurde die Autobahnpolizei in Neumünster zur A 7 gerufen. In der Nähe der Ausfahrt Warder in Richtung Süden wurden mehrere Kartons auf der Autobahn entdeckt.
Zur gleichen Zeit meldete sich auch ein Lastwagenfahrer und gab an, dass er wahrscheinlich gerade bestohlen wird.
Als die Streifenwagen eintrafen, stellten sie fest, dass die Tür des Lastwagenanhängers wahrscheinlich gewaltsam mit einem Werkzeug geöffnet wurde. Während der Fahrt wurden aus dem in Flensburg beladenen Lastwagen verschiedene hochwertige Elektronikartikel gestohlen.
Ersten Schätzungen zufolge haben einige Täter vermutlich mit mindestens zwei Fahrzeugen den Verkehr auf der Autobahn gestoppt, um den anderen Tätern das gewaltsame Öffnen des Anhängers während der Fahrt zu ermöglichen.
Die BKI Flensburg hat nun die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer war hinter den Fahrzeugen, die am Donnerstagabend um 18:15 Uhr den Verkehr auf der A 7 gestoppt haben? Wer kann Informationen zu den Fahrzeugen, Nummernschildern und Insassen geben? Wenn Sie weitere hilfreiche Hinweise zu dem Vorfall haben, melden Sie sich bitte bei der BKI Flensburg unter 0461-4840 (bis 17 Uhr) oder Flensburg.BKI@polizei.landsh.de
Polizeidirektion Neumünster
Constanze Becker
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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
POL-SE: Wedel - Kriminalpolizei sucht Zeugen nach zwei Einbruchstaten
Wedel (ost)
Von Donnerstag, den 29.01.2026 um 16.15 Uhr bis Freitag, den 30.01.2026 um 00.30 Uhr ereigneten sich in Wedel zwei Wohnungseinbrüche. Bei einem der Einbrüche wurde nichts gestohlen, während die Täter beim zweiten Einbruch erhebliche Beute machten.
Unbekannte brachen gewaltsam in ein Haus in Voßhagen zwischen 16:30 Uhr und 17:55 Uhr durch ein Fenster ein. Sie fanden anscheinend keine Wertgegenstände, da das Gebäude ohne Diebesgut verlassen wurde.
Bei dem zweiten Einbruch in ein Haus in Gnäterkuhlenweg drangen die Täter zwischen 16:15 Uhr und 00:30 Uhr gewaltsam ein. Sie durchsuchten Schränke und Schubladen auf der Suche nach Wertgegenständen und erbeuteten Silberbesteck und Schmuck im Wert von über 20.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Pinneberg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Personen, die verdächtige Beobachtungen in der Nähe der Tatorte gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail unter sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de zu melden.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de
POL-FL: "Polizei-Inside" in Niebüll: Jetzt anmelden!
Niebüll (ost)
Am Donnerstag, den 19.02.2026, wird das Präventionsteam der Polizeidirektion Flensburg von 16:30 bis 18:30 Uhr die Informationsveranstaltung "Polizei Inside" für potenzielle Nachwuchskräfte im Alter von 15 bis 47 Jahren im Polizeirevier in Niebüll abhalten.
Interessierte haben die Gelegenheit, einen umfassenden Einblick in die Aufgaben der Polizei zu erhalten. Die Einstellungsberater werden über die Möglichkeiten und Voraussetzungen für eine Bewerbung sowie über die Ausbildungsinhalte informieren.
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung auf der Website www.polizei.schleswig-holstein.de (Karriere - Events - Polizei Inside Niebüll) möglich.
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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de
POL-SE: Kaltenkirchen - Zeugen gesucht: Unbekannter Mann bedroht Fahrgäste am Bahnsteig
Kaltenkirchen (ost)
Am Mittwochmorgen (28.01.2026) zeigte ein unbekannter Mann am Bahnhof Kaltenkirchen auffälliges Verhalten, indem er Fahrgäste bedrohte und einem Passanten ins Gesicht schlug.
Laut den bisherigen Erkenntnissen der Polizei befand sich um 09:00 Uhr ein Mann, der einen schwarzen Kapuzenpullover, dunkelgraue Trainingshose und weiße Schuhe trug, auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Kaltenkirchen. Er blockierte die aussteigenden Zugpassagiere aus Norderstedt und sprach laut in einer fremden Sprache. Einem 25-jährigen Kaltenkirchener schlug er unerwartet ins Gesicht und soll dabei auch ein Messer in der Hand gehalten haben. Der Verletzte erlitt leichte Gesichtsverletzungen durch den Schlag.
Der unbekannte Mann, der eine Brille trug und auf ein Alter zwischen 35 und 40 Jahren geschätzt wurde, entfernte sich zu Fuß in Richtung Bahnhofstraße. Trotz der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei konnte die Person nicht mehr gefunden werden.
Die Ermittler der Polizei Kaltenkirchen suchen nach Zeugen des Vorfalls oder möglichen weiteren Opfern, die durch die Bedrohung oder Nötigung mit dem Messer des Unbekannten konfrontiert wurden. Insbesondere wird ein Mann angesprochen, der dem Kaltenkirchener während des Angriffs zu Hilfe kam. Der Helfer soll kräftig gebaut gewesen sein und Kleidung eines Sicherheitsunternehmens getragen haben.
Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04191 3088-0 entgegen.
Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung wurde eingeleitet.
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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg
Jens Zeidler
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POL-RZ: Unerwarteter Gast an der Beste
Ratzeburg (ost)
30. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 29.01.2026 - Grabau
Am 29. Januar 2026 wurde in der Umgebung von Grabau (Kreis Stormarn) eine Robbe gesichtet.
Um 09:45 Uhr bemerkte eine Frau beim Spaziergang das Tier an der "Beste", einem kleinen Fluss in Stormarn. Sie vermutete, dass die Robbe eventuell feststeckte. Bei der Ankunft der Beamten wurde der unerwartete Besucher entdeckt. Das Tier war mobil und schien gesund und gut genährt zu sein. Es gab keine Anzeichen für Probleme, die Robbe schien in guter Verfassung zu sein. Der alarmierte Seehundbeauftragte hatte keine Einwände gegen einen Verbleib des Tieres an diesem Ort.
Ein herzliches Willkommen und vielen Dank für Ihren Besuch!
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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








