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Polizeieinsatz an Lübecker Autohaus

Am Freitagmittag kam es in der Hochstraße zu einem größeren Polizeieinsatz aufgrund einer möglichen Gefährdungslage. Das Gebäude wurde evakuiert und durchsucht, es gab keine Verletzten.

Foto: unsplash

Lübeck (ost)

Am Freitagmittag (27.02.2026) fand in der Hochstraße in Lübeck ein großer Polizeieinsatz aufgrund einer möglichen Gefährdungslage statt. Der Hintergrund war eine Bedrohung, die am Morgen in einem Autohaus eingegangen war.

Aufgrund dieser Situation wurde das Gebäude evakuiert und von Polizeibeamten durchsucht. Neben den Einsatzkräften waren auch Sprengstoffspürhunde und Polizisten der Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein im Einsatz, um das Gebäude auf mögliche Sprengstoffe zu überprüfen. Die Suche ergab keine Hinweise auf eine bestehende Gefährdungslage.

Die polizeilichen Maßnahmen in der Hochstraße wurden abgeschlossen. Es gab keine Verletzten während des Einsatzes.

Die Untersuchung, um herauszufinden, wer die Bedrohung ausgesprochen hat und aus welchem Motiv, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Bedrohung und wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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