Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Quickborn – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen für einen Wohnungseinbruchdiebstahl in Quickborn. Wer verdächtige Feststellungen gemacht hat, kann sich bei der Kriminalpolizei Pinneberg melden.

Foto: Depositphotos

Quickborn (ost)

Am 21.01.2026 (Mittwoch) ereignete sich zwischen 16:20 Uhr und 19:30 Uhr ein Einbruch in ein Einfamilienhaus im Öhlmöhlenweg. Zum Zeitpunkt der Anzeige war nicht bekannt, ob die Täter Beute gemacht haben.

Die Einbrecher drangen gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Sie öffneten und durchsuchten Schränke und Schubladen in den Räumen. Es ist noch unklar, ob etwas gestohlen wurde.

Die Ermittlungen zu diesem Fall werden von der Kriminalpolizei Pinneberg durchgeführt. Personen, die verdächtige Beobachtungen von Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts gemacht haben, können diese unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, von denen 400 gelöst wurden. Es gab insgesamt 380 Verdächtige, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Einbrüche auf 3271 Fälle, wobei 520 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 427 Verdächtige, darunter 382 Männer und 45 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg auf 191. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, von denen 29 nicht-deutsch waren. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Fälle auf 74, wobei 66 gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen, von denen 28 nicht-deutsch waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an registrierten Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24