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Quickborn – Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Einbruch

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Schützenstraße. Die Täter erlangten keine Wertgegenstände und sind auf der Flucht.

Foto: Depositphotos

Quickborn (ost)

Von Dienstagmorgen bis Mittwochabend (04./05.02.2025) gegen 17:30 Uhr wurde in der Schützenstraße in ein Einfamilienhaus eingebrochen.

Unbekannte Täter drangen gewaltsam durch das Einschlagen einer Fensterscheibe in das Gebäude ein und durchsuchten verschiedene Räume. Es wurden keine Wertgegenstände erlangt und die Täter entfernten sich in unbekannte Richtung.

Die Polizei wurde heute über den Vorfall informiert. Bereits am Mittwoch gab es einen Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Kampmoorstraße (siehe Pressemitteilung vom 06.02.2025 unter dem Link https://t1p.de/4bm9b).

Es ist bisher unklar, ob die beiden Taten zusammenhängen und wird derzeit ermittelt.

Die Kriminalpolizei Pinneberg -Sachgebiet 4- bittet um Hinweise, die mit den Taten oder den Tätern in Verbindung stehen könnten.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3271 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 400 im Jahr 2022 auf 520 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 380 auf 427, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 335 auf 382 stieg. Die Anzahl der weiblichen Verdächtigen blieb konstant bei 45, während die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen von 158 auf 191 stieg. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

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