Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Quickborn: Polizei sucht Zeugen nach versuchten Einbrüchen

Unbekannte fliehen ohne Beute. Ermittlungen laufen, Zeugen gesucht. Kontakt: 04101-202-0 oder SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de.

Foto: Depositphotos

Bad Bramstedt / Quickborn (ost)

Am Mittwoch (29.01.2025) gab es in der Region der Polizeidirektion Bad Segeberg zwei versuchte Einbrüche in Wohnungen. In beiden Fällen konnten die unbekannten Täter keine Wertsachen erlangen.

Zwischen 18:40 Uhr und 19:25 Uhr drangen Unbekannte gewaltsam in ein Einfamilienhaus im Vieux-Thann-Ring in Bad Bramstedt ein und durchsuchten das Schlafzimmer nach Wertgegenständen. Ohne Beute verließen sie danach den Tatort in unbekannte Richtung.

Um 18:20 Uhr rief ein Anwohner des Harksheider Wegs in Quickborn (in der Nähe der örtlichen Tankstelle) den Polizeinotruf an und meldete verdächtige Geräusche aus der Nachbarwohnung im Erdgeschoss. Die sofort alarmierten Streifenwagen konnten vor Ort keine verdächtigen Personen mehr finden. Es wurden jedoch Beschädigungen an geöffneten Fenstern und Terrassentüren in der Wohnung festgestellt. Auch in diesem Fall erlangten die Unbekannten keine Wertsachen.

Die Kriminalpolizei Pinneberg -zuständig für Sachgebiet 4- leitet die Ermittlungen und bittet Zeugen, die an den jeweiligen Tatorten relevante Beobachtungen gemacht haben, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise werden unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wobei 55 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen. 29 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der aufgezeichneten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich auf 28. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 470 Fällen die meisten registrierten Mordfälle in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

nf24