Am 17. August 2026 kam es zu einem räuberischen und einem versuchten Diebstahl in Filialen einer Drogeriekette. Die Polizei sucht dringend Zeugen.
Räuberischer Diebstahl in Ahrensburg

Ratzeburg (ost)
21. August 2026 | Kreis Stormarn | 17.08.2026 – Ahrensburg
Am 17. August 2026 gab es Berichten zufolge in Ahrensburg in Filialen einer Drogeriekette einen räuberischen Diebstahl und einen versuchten Diebstahl. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen.
Es wird berichtet, dass eine unbekannte Person weiblichen Geschlechts am 17.08.2026 gegen 16:20 Uhr Parfum im Wert von über 700 Euro in einem Einkaufszentrum in der Hamburger Straße gestohlen haben soll. Eine Mitarbeiterin bemerkte den Diebstahl und rief der Person hinterher. Daraufhin versuchten mehrere Passanten, sie aufzuhalten, was zu einem Handgemenge zwischen der Verdächtigen und einem unbekannten Mann führte. Dieser Mann könnte ein wichtiger Zeuge sein.
Die Verdächtige wurde als sehr groß (ca. 1,85-1,90m) mit kurzen schwarzen Haaren (Igelschnitt) beschrieben. Sie trug weiße Airpods, einen knielangen grauen Mantel, einen knöchellangen schwarzen Rock und weiße Turnschuhe. Außerdem hatte sie eine blaue Einkaufstasche dabei. Während der Ermittlungen stellten die Beamten fest, dass die Person zuvor versucht hatte, auch in einem Einkaufszentrum in der Klaus-Groth-Straße Parfum zu stehlen. Dabei wurde sie von einem Mann ähnlicher Größe mit dunklem Kurzhaarschnitt und grauem Rucksack begleitet.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Wer hat die Auseinandersetzung am Kaufhausausgang gesehen oder war daran beteiligt? Wer kann Informationen zur Fluchtrichtung der Verdächtigen und ihres Begleiters oder möglicherweise genutzten Fahrzeugen geben? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102 / 809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, darunter 56 Männer und 6 Frauen, wobei 29 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, wovon 66 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, darunter 67 Männer und 10 Frauen, wobei 28 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 aufgezeichneten Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt








