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Räuberischer Diebstahl in Lübeck-Innenstadt

Zwei Jugendliche verletzen Supermarktmitarbeiterin bei Diebstahlversuch, Polizei ermittelt.

Foto: Depositphotos

Lübeck (ost)

Am Montagmittag (12.10.2026) ereignete sich in einem Supermarkt in der Lübecker Innenstadt ein räuberischer Diebstahl, bei dem eine Angestellte leicht verletzt wurde. Zwei 16-Jährige werden verdächtigt, gemeinschaftlich an der Tat beteiligt gewesen zu sein. Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen durch.

Um 12:10 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt in der Mühlenstraße in Lübeck gerufen. Nach bisherigen Informationen versuchten zwei Jugendliche gemeinsam, Backwaren aus dem Laden zu stehlen. Eine Mitarbeiterin beobachtete sie dabei.

Als die Mitarbeiterin einen der Verdächtigen vor dem Laden auf den Diebstahl ansprach, soll er sie weggestoßen und dabei leicht am Arm verletzt haben. Danach flüchtete er zu Fuß.

Die Beamten des 1. Polizeireviers Lübeck trafen einen der beiden Jugendlichen noch im Laden an. Die Identität des zunächst geflüchteten Verdächtigen wurde ebenfalls im Zuge der Maßnahmen festgestellt.

Im Laufe der Ermittlungen ergaben sich auch Hinweise darauf, dass die beiden Jugendlichen möglicherweise auch mit einem Diebstahl am 07.10.2026 in demselben Laden in Verbindung stehen.

Das Kommissariat 15 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck ermittelt gegen die beiden 16-Jährigen (Staatsangehörigkeiten: irakisch) wegen des Verdachts des räuberischen Diebstahls.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, wovon 55 gelöst wurden. Es gab insgesamt 62 Verdächtige, davon 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige. 29 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Mordfälle auf 74, wobei 66 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 77 Verdächtige, davon 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige. 28 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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