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Ratzeburg: Diebstähle aus Handwerker-Fahrzeugen

In der letzten Woche kam es vermehrt zu Diebstählen aus Handwerkerfahrzeugen. Hochwertige Werkzeuge wurden entwendet, die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.

Foto: unsplash

Ratzeburg (ost)

10. Februar 2025 | Polizeidirektion Ratzeburg

In den vergangenen Tagen gab es eine Zunahme von Diebstählen aus Handwerkerfahrzeugen. Am 04. Februar 2025 wurden in Koberg zwei Fahrzeuge aufgebrochen. In der Nacht vom 06. auf den 07. Februar 2025 wurde Werkzeug aus Fahrzeugen in Bliesdorf, Krummesse und Pölitz gestohlen.

Nach aktuellen Informationen wurden am 04. Februar 2025 in Koberg gegen 02:45 Uhr ein Iveco im Wiesengrund und kurz darauf, gegen 03:15 Uhr ein Daimler-Benz Vito in der Dorfstraße gewaltsam geöffnet. Aus beiden Fahrzeugen wurden hochwertige Werkzeuge gestohlen.

In der Nacht vom 06. auf den 07. Februar 2025 wurden zwischen 17:00 Uhr und 06:45 Uhr vier Handwerkerfahrzeuge aufgebrochen. In Bliesdorf wurde ein Ford Transit in der Dorfstraße, in der Straße „Lange Reihe“ in Krummesse ein Renault Traffic, in der Schulstraße in Pölitz ein Renault Master sowie in der Schulstraße ein Ford Transit gewaltsam geöffnet. Aus allen Fahrzeugen wurden hochwertige Werkzeuge gestohlen.

Es können derzeit noch keine Angaben zur Schadenshöhe gemacht werden.

Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schwerer Diebstähle und bittet um Zeugenhinweise. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den Tatzeiträumen in der Nähe der Tatorte gesehen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Bad Oldesloe unter der Telefonnummer: 04531/ 501- 0 oder per E-Mail: BadOldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 32.794 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Fälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,89% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 27.916 Fälle, was 85,13% ausmacht. Innerorts gab es 2.829 Unfälle (8,63%), außerorts (ohne Autobahnen) 1.003 Unfälle (3,06%) und auf Autobahnen 400 Unfälle (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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