In den frühen Morgenstunden wurde ein 20-Jähriger in Trittau überfallen. Die Täter sind noch auf der Flucht.
Ratzeburg: Raub eines Smartphones – Zeugen gesucht

Ratzeburg (ost)
18.09.2026 | Kreis Stormarn | 18.09.2026 – Trittau
Früh am Morgen soll es in der Straße Am Bahnhof in Trittau zu einem Raubüberfall auf einen 20-Jährigen gekommen sein. Es wurde niemand verletzt.
Um 00.05 Uhr soll sich das 20-jährige Opfer in der Nähe der Bus-Endstation Alter Bahnhof in Trittau aufgehalten haben.
Während eines Telefonats mit seinem Smartphone wurde er plötzlich von zwei unbekannten, maskierten Männern überfallen. Einer der Täter soll ihm mit einer Waffe gedroht haben, um sein Smartphone zu stehlen. Der Glinder gab sein Smartphone heraus und flüchtete. Er wurde nicht verletzt.
Die Räuber wurden als ca. 20-30 Jahre alt, ca. 175 cm groß und schlank beschrieben. Beide trugen dunkle Kleidung und Masken. Es gibt keine Hinweise auf die Fluchtrichtung der Täter.
Die Kriminalpolizei aus Ahrensburg hat sofort mit den Ermittlungen begonnen und bittet um Zeugenhinweise. Personen, die verdächtige Personen in der Straße Am Bahnhof in Trittau gesehen haben oder Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per E-Mail an Ahrensburg.KPSt@polizei.landsh.de bei den Beamten zu melden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 stiegen leicht an. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, von denen 55 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 62, darunter 56 männliche und 6 weibliche Verdächtige, wovon 29 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Jahr 2023 stieg die Zahl der registrierten Fälle auf 74, wobei 66 Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 77, darunter 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige, wovon 28 nicht-deutsche Staatsbürger waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Mordfälle in Deutschland registriert – insgesamt 470.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 70 | 74 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 55 | 66 |
| Anzahl der Verdächtigen | 62 | 77 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 56 | 67 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 6 | 10 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 29 | 28 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Cybercrime-Statistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 2966 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 3254 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 815 im Jahr 2022 auf 935 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 814 fast konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 475 auf 542 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 218 auf 272 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen sank von 137 im Jahr 2022 auf 172 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete die Berliner Region im Jahr 2023 mit 22125 die meisten registrierten Fälle von Cyberkriminalität in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.966 | 3.254 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 815 | 935 |
| Anzahl der Verdächtigen | 693 | 814 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 475 | 542 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 218 | 272 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 137 | 172 |
Quelle: Bundeskriminalamt








