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Raubüberfall auf Lebensmitteldiscounter in Itzehoe gesucht

Zwei maskierte Täter raubten Geld mit Schusswaffe und flüchteten unerkannt. Polizei sucht nach Zeugen im Bereich des Tatortes.

Foto: Depositphotos

Itzehoe (ost)

Am 18.04.2024 um 08:10 Uhr betraten zwei vermummte, männliche Individuen den Laden eines Lebensmittel-Discounters in der Brunnenstraße. Unter Androhung einer Schusswaffe raubten die Kriminellen eine noch unbekannte Summe Geld und entkamen unerkannt. Der erste Räuber war ungefähr 180 cm groß und hatte vermutlich einen arabischen Phänotyp. Er trug eine weiße Jacke, schwarze Jeans und schwarze/weiße Sportschuhe. Der zweite Räuber war etwa 175 cm groß und trug komplett schwarze Kleidung. Er hatte eine Mütze auf. Beide Täter hatten bei der Tat FFP2-Masken auf. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben. Sie sollten sich bei der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Nummer 04821 / 6020 melden.

Jochen Zimmermann

Kontakt:

Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle/Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: +49 (0) 4821 602 – 2010
+49 (0) 4821-602 2011
Mobil: +49 (0) 171 290 11 07
0171-3375356
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Raubstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022

Die Raubüberfallraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 an. Im Jahr 2021 wurden 963 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 bereits 1194 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 654 auf 749 im gleichen Zeitraum. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 827 auf 894, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 770 auf 793 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 57 auf 101 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 253 auf 310. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 11270 Fällen.

2021 2022
Anzahl erfasste Fälle 963 1.194
Anzahl der aufgeklärten Fälle 654 749
Anzahl der Verdächtigen 827 894
Anzahl der männlichen Verdächtigen 770 793
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 57 101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 253 310

Quelle: Bundeskriminalamt

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