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Reinbek: Einbruch in Baustellencontainer, Polizei nimmt drei Tatverdächtige fest

In Reinbek wurden drei Personen festgenommen, die verdächtigt werden, Container auf einer Baustelle aufgebrochen zu haben.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Lübeck und der Polizeidirektion Ratzeburg

19.03.2026 | Kreis Stormarn | 18.03.2026 – Reinbek

Am Mittwochabend soll es in Reinbek zu einem Einbruch auf einer Baustelle gekommen sein. Die Polizei hat vorläufig drei Verdächtige festgenommen.

Am 18.03.2026 gegen 21:30 Uhr sollen gemäß Zeugenaussagen drei männliche Personen mehrere Container auf einer Baustelle in der Hamburger Straße aufgebrochen und verschiedene Materialien und Werkzeuge zum Abtransport bereitgestellt haben. Die alarmierten Polizeibeamten trafen drei Verdächtige auf frischer Tat an und nahmen sie vorläufig fest. Es handelte sich um einen 28-, 31- und 54-jährigen Rumänen. Die Beamten führten eine erkennungsdienstliche Behandlung der Männer durch. Die Männer müssen sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen versuchten Diebstahls in besonders schwerem Fall verantworten.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die drei Verdächtigen nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft auf deren Anordnung vorläufig entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Dr. Jens Buscher, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck Sophie-Marie Jakobi, Pressesprecherin der Polizeidirektion Ratzeburg

Hinweis: Für Rückfragen zu dieser Pressemitteilung wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der Polizeidirektion Ratzeburg.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Mordraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 sind leicht angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 70 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 74 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 55 im Jahr 2022 auf 66 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 62 im Jahr 2022 auf 77 im Jahr 2023. Davon waren 56 Verdächtige männlich und 6 weiblich im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 67 männliche und 10 weibliche Verdächtige gab. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen blieb mit 29 im Jahr 2022 und 28 im Jahr 2023 nahezu konstant. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 70 74
Anzahl der aufgeklärten Fälle 55 66
Anzahl der Verdächtigen 62 77
Anzahl der männlichen Verdächtigen 56 67
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 6 10
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 29 28

Quelle: Bundeskriminalamt

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