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Rellingen: Unbekannte zünden Leuchtkörper auf Autobahnbrücke – Polizei sucht Zeugen

Gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr auf der A23 durch Leuchtkörper. Polizei ermittelt und bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Bad Segeberg (ost)

Am Abend des Sonntags (17.03.2024) ereigneten sich mögliche gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr auf der Bundesautobahn 23 in beiden Fahrtrichtungen durch das Abfeuern von Leuchtkörpern.

Um etwa 19:00 Uhr meldeten Verkehrsteilnehmer vermutlich zwei unbekannte Personen, die sich zwischen den Anschlussstellen Halstenbek-Rellingen und Halstenbek-Krupunder auf der Fußgängerbrücke Gärtnerstraße/Laubenstraße befanden und rote Leuchtkörper in Richtung der Autobahn abgefeuert haben sollen.

Es konnte nicht genau festgestellt werden, ob es sich um Feuerwerkskörper, eine Signalpistole oder Ähnliches handelte.

Die Unbekannten entfernten sich danach vermutlich in Richtung Gärtnerstraße.

Es gab keine Schäden im Straßenverkehr, aber die Aktion stellte eine potenzielle Gefahr für den Verkehr auf der Autobahn dar.

Die Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn hat ein Strafverfahren eingeleitet und ermittelt in dem Fall.

Wer kann Informationen über die Personen auf der Brücke geben? Wer wurde durch die Leuchtkörper beeinträchtigt? Zeugenhinweise werden unter der Rufnummer 04121-4092-0 entgegengenommen.

Kontakt:

Polizeidirektion Bad Segeberg
– Pressestelle –
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2022
Handy: 0151-11717416
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Schleswig-Holstein insgesamt 82.697 Verkehrsunfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 2,12% aus, was 1.753 Unfällen entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 0,46% bzw. 382 Unfällen selten. Die meisten Unfälle (83,33%) waren Übrige Sachschadensunfälle, insgesamt 68.911. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 82.697
Unfälle mit Personenschaden 11.651
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.753
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 382
Übrige Sachschadensunfälle 68.911
Ortslage – innerorts 55.688
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 23.501
Ortslage – auf Autobahnen 3.508
Getötete 102
Schwerverletzte 1.947
Leichtverletzte 12.627

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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