Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei, dass ein PKW-Fahrer in verkehrsgefährdender Art und Weise seine PKW führen würde.
Rendsburg: Zeugenaufruf nach Straßenverkehrsgefährdung

Eckernförde (ost)
B 203/Eckernförde/Am 15.05.2024 in der Zeit zwischen 09.00 Uhr und 09.40 Uhr kam es auf der B 203 aus Richtung Rendsburg kommend in Fahrtrichtung Eckernförde zu mehreren Straßenverkehrsgefährdungen. Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten der Polizei, dass ein PKW-Fahrer in zum Teil verkehrsgefährdender Art und Weise seine PKW führen würde. Dabei soll er in Schlangenlinien und mit der Hälfte des Fahrzeugs in den Gegenverkehr gefahren sein. Des Weiteren wurde die Geschwindigkeit des PKW zum einen deutlich erhöht und ein anderes Mal sehr stark verlangsamt. Einer Streifenwagenbesatzung gelang es den PKW, schließlich in Eckernförde anzuhalten und zu kontrollieren. Dabei stellten sie bei dem 63-jährigen Fahrer Atemalkohol fest. Eine freiwillige Überprüfung ergab nach dem „Pusten“ eine Atemalkoholkonzentration von 2,69 Promille. Daraufhin wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Polizei Eckernförde bittet weitere Geschädigte und Zeugen sich unter Tel.: 04351/908110 zu melden.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Heinrich
Kontakt:
Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle
Telefon: 04321-945 2222
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Drogenraten in Schleswig-Holstein sind zwischen 2021 und 2022 leicht gesunken. Im Jahr 2021 wurden 11.693 Fälle erfasst, wovon 10.509 gelöst wurden. Es gab insgesamt 9.190 Verdächtige, darunter 7.938 Männer, 1.252 Frauen und 1.576 Nicht-Deutsche. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle registriert, wovon 9.931 gelöst wurden. Es gab insgesamt 8.645 Verdächtige, darunter 7.470 Männer, 1.175 Frauen und 1.664 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die meisten Drogenfälle in Deutschland registriert – 70.510.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 11.693 | 10.944 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 10.509 | 9.931 |
| Anzahl der Verdächtigen | 9.190 | 8.645 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 7.938 | 7.470 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 1.252 | 1.175 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 1.576 | 1.664 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2022
Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2022 zeigt insgesamt 82.697 Unfälle. Davon waren 11.651 Unfälle mit Personenschaden, was 14,09% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.753 Unfälle aus, was 2,12% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 382, was 0,46% aller Unfälle entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 68.911, was 83,33% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 55.688 Unfälle (67,34%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 23.501 Unfälle (28,42%) und auf Autobahnen gab es 3.508 Unfälle (4,24%). Insgesamt gab es 102 Getötete, 1.947 Schwerverletzte und 12.627 Leichtverletzte.
| 2022 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 82.697 |
| Unfälle mit Personenschaden | 11.651 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 1.753 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 382 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 68.911 |
| Ortslage – innerorts | 55.688 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 23.501 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 3.508 |
| Getötete | 102 |
| Schwerverletzte | 1.947 |
| Leichtverletzte | 12.627 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








