Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Rendsburg: Zeugenaufruf nach Wohnungseinbrüchen

Die Kriminalpolizei in Rendsburg sucht Zeugen für zwei Wohnungseinbrüche, bei denen Schmuck, Bargeld und ein Mercedes Benz gestohlen wurden.

Foto: Depositphotos

Rendsburg (ost)

Am 04.10.2026 ereignete sich ein versuchter Wohnungseinbruch in Rendsburg und in der Nacht vom 04.10.2026 auf den 05.10.2026 fand ein erfolgreicher Wohnungseinbruch in Osterrönfeld statt. Die Polizei in Rendsburg bittet um Zeugenhinweise.

Am 04.10.2026 wurde um 03:30 Uhr gemeldet, dass in einer Erdgeschosswohnung in der Kanzleistraße in Rendsburg eine Scheibe eingeschlagen wurde. Zwei flüchtende Personen wurden von Zeugen beobachtet. Es liegt keine Beschreibung der Täter vor. Die Einbrecher gelangten nicht in die Wohnung.

Zwischen dem 04.10.2026 und dem 05.10.2026 fand ein Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Schulstraße in Osterrönfeld statt. Auch hier wurde eine Fensterscheibe eingeschlagen, um ins Haus zu gelangen. Gestohlen wurden ein Fahrzeugschlüssel, ein blauer PKW Mercedes Benz M1 aus der Garage sowie Schmuck und Bargeld.

Die Kriminalpolizei in Rendsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 04.10.2026 um 03:30 Uhr in der Kanzleistraße in Rendsburg zwei verdächtige Personen gesehen? Wer hat in der Nacht vom 04.10.2026 auf den 05.10.2026 in der Schulstraße in Osterrönfeld verdächtige Aktivitäten beobachtet? Wer kann Informationen zum gestohlenen Fahrzeug geben? Gibt es Videoaufnahmen von unbekannten Personen in den betroffenen Bereichen?

Bitte wenden Sie sich bei Hinweisen an die Kriminalpolizei in Rendsburg unter 04331-2080 oder per E-Mail an rendsburg.kpst@polizei.landsh.de

Constanze Becker

Pressesprecherin PD Neumünster

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2022 und 2023 deutlich an. Im Jahr 2022 wurden 2675 Fälle registriert, wovon 400 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 380, darunter 335 Männer und 45 Frauen. 158 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Einbrüche auf 3271 Fälle an, wovon 520 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 427, darunter 382 Männer und 45 Frauen. 191 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbrüchen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.675 3.271
Anzahl der aufgeklärten Fälle 400 520
Anzahl der Verdächtigen 380 427
Anzahl der männlichen Verdächtigen 335 382
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 45 45
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 158 191

Quelle: Bundeskriminalamt

Karte für diesen Artikel

nf24