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Rethwisch: Alkoholunfall auf Oldesloer Kreisel

Ein rumänischer Fahrer verursachte betrunken einen Unfall auf der B208 in Bad Oldesloe. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,18 Promille.

Foto: Depositphotos

Ratzeburg (ost)

Am 22.05.2026 ereignete sich im Kreis Stormarn in Bad Oldesloe ein Verkehrsunfall. Der Fahrer soll betrunken gewesen sein.

Es wird angenommen, dass der rumänische Fahrer eines Peugeot Boxer gegen 03.40 Uhr von Rethwisch kommend in Richtung Bad Oldesloe auf der B208 unterwegs war und kurz nach dem Ortseingang die Kontrolle verlor.

Während der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass der Fahrer Alkohol konsumiert hatte. Ein Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 2,18 Promille. Der Fahrer, der im Kreis Stormarn lebt, musste sich einer Blutprobe unterziehen und sein Führerschein wurde von der Polizei beschlagnahmt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Schleswig-Holstein für 2022/2023

Die Drogenraten in Schleswig-Holstein zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 10.944 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 10.838 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 9931 auf 9644 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 8645 auf 8326, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 10.944 10.838
Anzahl der aufgeklärten Fälle 9.931 9.644
Anzahl der Verdächtigen 8.645 8.326
Anzahl der männlichen Verdächtigen 7.470 7.225
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 1.175 1.101
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 1.664 1.795

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Schleswig-Holstein für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Schleswig-Holstein im Jahr 2023 zeigt insgesamt 32.794 Unfälle. Davon waren 3.356 Unfälle mit Personenschaden, was 10,23% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.230 Unfälle aus, was 3,75% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren mit 292 Fällen, oder 0,89%, verhältnismäßig selten. Die meisten Unfälle, nämlich 27.916, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 85,13% entspricht. Von den Unfällen ereigneten sich 2.829 innerorts (8,63%), 1.003 außerorts (3,06%) und 400 auf Autobahnen (1,22%). Insgesamt gab es 34 Getötete, 611 Schwerverletzte und 3.587 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 32.794
Unfälle mit Personenschaden 3.356
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.230
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 27.916
Ortslage – innerorts 2.829
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 1.003
Ortslage – auf Autobahnen 400
Getötete 34
Schwerverletzte 611
Leichtverletzte 3.587

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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